Der Pkw stand auf einem Parkstreifen am Straßenrand. Diesmal tatsächlich etwas ungeschickt (anders als der hier), das vordere Ende hing einen guten halben Meter in eine eher enge Einfahrt, soweit ich mich erinnere, und der Parkstreifen war eigentlich schon einen Meter davor zuende. Je nachdem, was für ein Fahrzeug man durch diese Einfahrt bringen will, kann das schon eng werden. Jedenfalls wissen jetzt alle bescheid, wo der Hammer hängt.
Schlagwort: Parken
Mustererkennung
Eigentlich soll man hier parallel zur Straße Weiterlesen „Mustererkennung“
Fotoprojekt Black & White, Februar
Jetzt steht die nächste Folge Schwarzweiß bei czoczo.de an. Dafür krame ich meinen durchscheinenden Kleinwagen nochmal raus.
Die Aufnahme ist ein schönes Beispiel dafür, dass man Gelegenheiten sehen muss und Weiterlesen „Fotoprojekt Black & White, Februar“
Regenschatten
Schwarz und Weiß
Erinnert sich jemand noch an den weißen Up! von neulich? Nach dem Einparktheater Weiterlesen „Schwarz und Weiß“
Dauerparker (2)
An manchen Stellen ist Dauerparken verboten, an anderen nicht. Auch hier, in einer meistens gut zugeparkten Wohnstraße, Weiterlesen „Dauerparker (2)“
Nois
Manchmal findet man auch in der Stadt einen günstigen Parkplatz. Wenn der dann noch so passend beschriftet ist, bleiben kaum noch Wünsche übrig.
Ob hier eine absichtliche oder unterlaufene Falschschreibung des englischen Wortes Noise vorliegt, weiß ich nicht. Katalanisch Nüsse wird nicht gemeint sein. No is – holperiges ist nicht wie in no is good parking here wohl auch nicht.
Eher könnte der Künstler sich in der Platzeinteilung geirrt haben. Er hat gemerkt, dass das eigentlich noch benötigte e am Ende nicht mehr auf den Kasten passt, und anstatt das noch irgendwie dranzuquetschen hat er einfach die Tok-Pisin-Schreibweise ohne das e am Wortende verwendet.
Dauerparken verboten
Man weiß nicht genau, ab welcher Parkdauer man dort als Dauerparker gilt. Wahrscheinlich wollen die aber nur so etwas vermeiden…
Glanz, Ausstrahlung und Freiheit
Nach dem kurzen Blick auf fantasieumwitterte Grand Hotels im Nebel folgt jetzt der ernüchternde, unvernebelte Blick auf den Alltag. Ein Streifzug durch die Stadt bei Tageslicht:
Nichts gegen den Kiosk. Nette Leute und alles, aber Glamour? Hier? Eher Weiterlesen „Glanz, Ausstrahlung und Freiheit“









