Offensichtlich herrschen in manch SPD-Parteizentralen wegen
eines möglichen Wahlsiegs in Deutschland bereits eine ähnliche
Panik wie Ende 1989 bei den Genossen von der Staatssicherheit
der DDR. Und erste SPD-Bonzen verlieren ebenso die Nerven
wie Erich Mielkes Mitarbeiter. Zumindest handeln sie ebenso!
Nur so ist es wohl zu verstehen dass der SPD-Politiker Sebastian
Fiedler schon jetzt vorsorglich ,,sensible Behördendaten“ löschen
lassen will.
Solch ,,sensible Daten“ des Verfassungs – oder des Staatsschutz
dürften ähnlich ,,sensibel“ sein, wie damals die über alle Bürger
in der DDR angelegten Stasiakten des Ministerium für Staats-
sicherheit. Von der AfD besetzte Verfassungsschutz oder Staats-
schutz-Führungsposten könnte nämlich der AfD einige Einblicke
gewähren, wer sie bespitzelt. Was früher der ,,informelle Mitarbei-
ter“ ist heute ,,Informant“! Und von denen scheint es jede Menge
Akten zu geben, welche für die SPD-Genossen ebenso gefährlich
werden können, wie nach der Wende für die Genossen der SED!
Nicht umsonst wurden erhebliche Teile der Akten zum sogenann-
ten ,,Nationalsozialistischen Untergrund, kurz NSU, vom Verfass-
ungsschutz auf höhere Anordnung hin rechtzeitig und natürlich
,,rein zufällig“ geschreddert, bevor sich noch im Bundestag ein
sogenannter ,,NSU-Untersuchungsausschuss“ hatte bilden kön-
nen. Vom restlichen Teil der Akten sind etliche für Jahrzehnte
gesperrt worden und der Rest wird nur teilweise geschwärzt her-
ausgegeben. Und genau solch eine jehrelange, wenn nicht jahr-
zehntelange Sperrung will der SPD-Genosse Sebastian Fiedler
nun auch wieder, da, wo man die brisanten Unterlagen nicht
rechtzeitig löschen kann!
Man erinnert sich vielleicht noch gut an das erste angestrengte
Verbotsverfahren gegen die NPD. Damals erwiesen sich alle die
Partei belastenden Mitglieder allesamt als Mitarbeiter oder In-
formanten des Verfassungsschutz. Und bei der AfD wird es wohl
nicht viel anders sein, gemessen an den hysterischen Reaktionen
von SPD-Genossen. Dies dürfte vor allem im Osten brisant wer-
den, wo SPD-Genossen in den Bundesländern die Innenminister
stellen, denen der Verfassungsschutz untersteht! Wie man dort
an Material über die AfD gekommen und mit welchen Mitteln
die Berichte des Verfassungsschutz, die einem AfD-Verbot die-
nen sollte, dürften höchsten Sprengstoff gegen die SPD-Genos-
sen dastellen.
Nicht umsonst strengten ausgerechnet Sozis, Grüne und Linke,
also genau die Parteien, die gerne offen mit Linksextremisten
zusammenarbeiten und deren Organisationen, Verbände, Ver-
eine und Stiftungen staatlich finanzieren ließen und lassen, ein
Partei-Verbot der AfD an. Auch hier könnten AfD-Politiker auf
den richtigen Posten, wie etwa dem eines Innenministers, eines
Bildungs – und Familienministers reichlich Einblicke über die
staatliche Finanzierung dieser Organisationen, Vereine usw. er-
langen.
Dazu kommen die Verstrickungen von Verfassungsschutz, NGOs
und Linksextremisten im sogenannten „Kampf gegen Rechts“!
Wir erinnern uns an das sogenannte „Geheimtreffen von Pots-
dam“, wo sich Verfassungsschutzmitarbeiter mit links(extremen)
Journalisten von Correctiv trafen und Material austauschten. Zu-
dem erhielt das Journalistennetzwerk Correctiv dabei Material
von Greenpeace, das heißt eine vermeintliche ,,Umweltschutz-
organisation“ spionierte Rechte in Deutschland aus. Diese As-
pekte des „Geheimtreffen von Potsdam“ sind nie groß öffent-
lich gemacht oder gar aufgeklärt worden! Also reichlich wei –
tere ,,sensible Daten“, welche die SPD-Genossen doch lieber
gesperrt oder besser noch dauerhaft gelöscht sehen mögen.
Gar nicht auszudenken, wenn die AfD interne Einblicke in
das Auswärtige Amt erhielten und so ,,sensible Daten“ da-
rüber erhielte, wer im Außenministerium und zu welchem
Zweck und mit wem, zur dauerhaften Ansiedelung von Mi-
granten abgeschlossen und welche Rolle dabei linke NGOs
spielten, welchen man oft genug die Auswahl der so nach
Deutschland eingeflogenen Migranten besorgten.
Für die Genossen der SPD steht also vieles auf dem Spiel,
u.a. auch das, dass man ihnen ihre Biedermann-Masken
vom Gesicht herunterreißt und alle Bürger die Abgründe
sehen können, die sich dahinter auftun.
Schon jetzt geraten sie beständig durch die kleinen Anfra-
gen der AfD im Bundestag oder in den Landtagen immer
mehr in Bedrängnis. So sehr, dass Sozis und Grüne über
die ihnen hörige Presse und eingekauften Influencer die
Mär verbreiten lässt, dass diese Anfragen der AfD ,,Spio-
nage für Russland“ sei. Immerhin stellt die SPD den Bun-
desverteidigungsminister stellen, den Boris Pistorius, der
das Land ,,kriegstüchtig“ machen will! Dazu sind die Sozis
und Grünen die ärgsten Kriegstreiber. Da ist es geradezu
für die vernichtend, wenn die AfD es mit ihren kleinen An-
fragen es offenlegt, dass, im Gegensatz zu aller Kriegstreibe-
rei und Aufrüstung, zum Schutz der Zivilbevölkerung so gut
wie gar nichts getan wird. Mit dieser Information kann der
Russe ganz bestimmt viel anfangen!
IM
Grüne wollen eigene Stasi auf ihrem Weg zum Ökofaschismus!
Die Grüne Verbotspartei fordert nun eine eigene Stasi,
die einzig gegen die AfD aktiv sein soll. Denn was die
Grünen da hinter der verharmlosenden Bezeichnung
„Taskforce“ fordern, ist nichts anderes als eine Stasi,
die AfD-Mitglieder aushorcht, ausspioniert und Ma-
terial zusammenträgt.
Natürlich soll es da auch den klassischen IM geben,
der der „Zivilgesellschaft“ entstammt und Erkennt-
nisse sammelt.
Der Verfassungsschutz wird auch gleich mit einge-
bunden in ihre geplante Stasi, ,, die Erkenntnisse
der Verfassungsschutzämter und der Zivilgesell-
schaft zur AfD und verfassungsfeindlichen Bestreb-
ungen ihrer Mitglieder fortlaufend zusammenführt
und parallel ihre Relevanz für einen Verbotsantrag
bewertet“! Damit dürfte auch allen klar sein, dass
der Verfassungsschutz alles andere als neutral han-
delt, sondern einzig als Instrument gegen Anders-
denkende missbraucht wird.
Und selbst der Staat, nachdem seine Institutionen
von den Grünen unterwandert, – man denke hier
nur an den Versuch in ihrer Parteizentrale eine
eigene Polizeitruppe zu installieren, gerät sodann
ins Visier der geplanten grünen Stasi, welche die
,, Beamtinnen und Beamten im öffentlichen Dienst
in den Blick nehmen“ soll! Und die grünen Allmachts-
fantasien wären nicht vollkommen, wenn man nicht
auch gleich noch die Gerichte und den Staat selbst
übernimmt, um „für einen effizienteren Vollzug wollen
wir die Zuständigkeit für Disziplinarverfahren in der
Landesverwaltung bündeln“!
Da angesichts ihrer Umfragewerte Bündnis90/Die
Grünen nichts zu verlieren haben, lassen sie also die
Maske fallen und wollen den direkten Ökofaschismus,
mit einer Taskforce, die wie die Revolutionsgarden im
Iran ihre Macht schützt. Und gerade im Osten sollte
sich jeder Bürger zweimal überlegen, ob er Grün wählt.
Ein Blick auf den Forderungskatalog der Grünen in
Sachsen-Anhalt ist da sehr hilfreich, denn er zeigt
deutlich auf wer oder was die Grünen wirklich sind!
Und danach kann kein Grünenwähler mehr sagen,
er hätte von nichts gewusst!
Die Pläne der Grünen zur Vernichtung des Wohlstandes
in Deutschland laufen immer nach ein und dem selben
Muster ab:
Erst die Bürger zwingen auf E-Autos und elektrische
Heizungsanlagen umzusteigen und dann die Strom-
preise drastisch erhöhen.
Nun läuft es nach gleichem Muster in der Ernährung
ab. Kaum hatten sich die Lebensmittelpreise wieder
stabilisiert, da hoben die Grünen die Fleischpreise an.
So sollte der Bürger gezwungen werden auf Fleisch zu
verzichten und mehr zu Obst und Gemüse zu greifen,
und schon schnellten auch die Preise für Obst und Ge-
müse in die Höhe.
Die grünen Ökofaschisten wollen uns wieder zurück
ins finsterste Mittelalter führen, in Zeiten, in denen
sich nur der Reiche Fleisch und eine Karosse leisten
konnte. Auch Energie und Heizung wird zu einem im-
mer unbezahlbareren Luxus, so dass es warm und
hell wieder bloß in den Palästen der Reichen ist.
Selbst die Inquisition wollen die Grünen wieder zu-
rück, und dafür wird schon einmal an der AfD ihre
Wiedereinführung geprobt!
Und wo die Bürger in den Jahrzehnten an Steuern
dem Staat etwas eingebracht, da geben die Grünen
dies Geld mit vollen Händen für die Kriege fremder
Staaten und für Hilfsgelder an andere Staaten aus.
Denn schließlich soll auch der Ausländer, den die
Grünen noch nicht nach Deutschland gelockt, in
seinem Heimatland gut von deutschen Steuergel-
dern leben. Einzige Bedingung beim Geldausgeben
ist, dass das deutsche Volk keinerlei Nutzen von
den eigenen gezahlten Steuern hat.
Die vorgeblichen „Pazifisten“ einer angeblichen „Frie-
denpastei“ haben sogleich erkannt, dass man in einem
Krieg fremder Staaten mehr deutsche Steuergelder
verbrennen kann als mit all ihren unsinnigen Entwick-
lungshilfe-Projekte in weit über 100 Ländern! Von da-
her sind sie die ärgsten Kriegstreiber und die Partei,
die am meisten für Waffenlieferungen stimmte!
Je weniger Bürger die Grünen noch wählen, um so
größer werden deren Allmachtsfantasien. Die, wel-
che sich über ein Jahrzehnt von Pädophilen dominie-
ren ließen, träumen nun von einer eigenen Polizei,
die direkt in ihren Parteizentralen sitzt, von einer
Stasi, die sie „Taskforce“ nennen, die mit IM aus der
„Zivilgesellschaft“ agiert, den Verfassungsschutz un-
terwandert und auch den Staat, indem er die Beamte
überwacht! Politische Gegner werden bespitzelt, aus-
spioniert und belastendes Material über sie gesammelt.
Eben genau dass, was die Staatssicherheit in der unter-
gegangenen DDR ihren Bürgern angetan, wollen die
Grünen nun, zunächst für Sachsen-Anhalt geplant,
auch dem bundesdeutschen Bürger antun.
Wenn die Grünen erst einmal die Wirtschaft, Landwirt-
schaft und den Staat ruiniert, und damit den überwie-
genden Teil der deutschen Bevölkerung von staatlichen
Zahlungen abhängig gemacht, haben sie ihr Ziel weit-
gehend erreicht, denn wer vom Staat abhängig, wird
nicht gegen den Staat agieren! Und dieser Staat, dass
werden dann die Grünen sein! Und die werden nicht
durch demokratische Wahlen von Mehrheiten gewählt
an die Macht kommen, sondern in Koalitionen mit an-
dere nicht minder durch und durch verdorbene Parteien.
Von dort aus werden sie ihr zersetzendes und zerstörer-
isches Werk in Szene setzen, wo alle Stellen leitender
Beamter nach und nach mit ihren Gefolgsleuten besetzt
und die restlichen Beamten mit einem Spitzel und De-
nunziationssystem mundtot und gefügig gemacht.
Das grüne Gift wird von der „Zivilgesellschaft“ aus links-
extremen SA-Schlägern und Krawallmob übertragen,
bis auch das aller letzte bisschen Demokratie im Lande
gelähmt und die Grünen ihren Ökofaschismus so im ge-
samten Land durchsetzen werden.
Das Perfide daran ist der Umstand, dass die Grünen be-
haupten werden, dass sie ihren Ökofaschismus nur ein-
geführt um die Demokratie zu verteidigen. Wobei für
die Grünen das Belügen des eigenen Volkes die Höchst-
form dessen ist, was sie für Demokratie halten! Anna-
lena Baerbocks Spruch ,,egal was meine Wähler in
Deutschland darüber denken, sollte diesbezüglich
jedem Bürger eine deutliche Warnung sein. Nicht
minder die Äußerungen eines Robert Habecks oder
eines Joschka Fischers oder der Ausspruch einer
grünen Jugendsprecherin über eine ekelige weiße
Gesellschaft. Der Ökofaschismus meint es todernst
und jeder Deutscher Bürger läuft Gefahr ein direktes
Opfer des grünen totalitären Regimes zu werden!
Die zunehmenden Insolvenzen deutscher Firmen,
die leeren Kassen des Staates, die steigenden Preise
und Inflationen sind ein deutliches Warnsignal wie
das grüne Gift wirkt und bereits große Teile des Lan-
des lähmt.
Und machen wir uns nichts vor: der grüne Ökofaschis-
mus der uns unter der Maske der Demokratie-Vertei-
diger daher kommt, ist weitaus schlimmer und richtet
weitaus mehr Schaden im Land an als es alle Rechten,
Nazis und Neonazis sowie Reichsbürger zusammen ge-
nommen je erzeugen könnten.
Sie sind die eigentliche Gefahr im Lande und die aller
schlimmsten Grfährder jeder echten Demokratie!
Sie wollen ein deutsches Mittelalter, in dem sie den
neuen Adel stellen, der über alles herrscht.
Noch kann sich jeder Bürger vor den finsteren Plänen
und Machenschaften der Grünen schützen, indem er
die Petition zu ihrem Verbot mit unterzeichnet:
https://www.change.org/p/verbot-der-partei-b%C3%BCndnis-90-gr%C3%BCne-beantragen
Zwischen den Zeilen gelesen – Die Akte Attila
Im ehemaligem SED-Regime der DDR lernte es der
Bürger zwischen den Zeilen zu lesen. Wichtig war
nicht dass, was in der Staatspresse geschrieben
stand, sondern was dort nicht stand.
Leider ist man in der bunten Republik gezwungen,
wiederum, wegen der dortigen Lücken-Presse zu
solchen Hilfen zu greifen.
Um einmal ein aktuelles Beispiel aufzuzeigen, wie
man zwischen den Zeilen zu lesen lernt, nehmen
wir einmal den Artikel aus der „WELT“ mit dem
Titel: „Mitarbeiterin der Berliner Staatsanwalt-
schaft gab offenbar Infos an Attila Hildmann
weiter“.
In demselben brüsten sich die Rechercheteams
der „Qualitätsmedien“ damit, Informationen
über eine ehemalige Angestellte aus der IT-
Abteilung der der Berliner Generalstaatsan –
waltschaft herausgefunden zu haben, dass
dieselbe Material an den Verschwörungsideo-
logen Attila Hildmann weitergegeben habe.
Von der Generalstaatsanwaltschaft erfährt
man hierzu: „Es ergaben sich unberechtigte
Abfragen zu verschiedenen Personen der
rechtsextremen und der Querdenker-Szene.“
Weiter heißt es in dem Artikel: ,, Wie der
„Spiegel“ meldet, handelt es sich bei den
anderen Personen der „rechtsextremen und
der Querdenker-Szene“ beispielsweise um
den Videoblogger Nikolai Nerling, der als
„Volkslehrer“ bekannt wurde. Auch zu ihm
seien Daten abgefragt worden, heißt es„.
Wer es nun gelernt hat zwischen den Zeilen
zu lesen, erfährt aus diesen wenigen Infor-
mationen nun genau dass, was nicht in dem
Artikel steht. Nämlich das die Generalstaats-
anwaltschaft heimlich Material zu Oppositio-
nellen sammelt, wie eben den sogenannten
Volksschullehrer!
Wir lesen im Artikel, dass nun gegen die 32-
jährige M. „wegen des Verdachts der Verletz-
ung des Dienstgeheimnisses und der versuch-
ten Strafvereitelung ermittelt werde„.
Zwischen den Zeilen gelesen, erfahren wir, dass
es in der Bunten Republik also ein Verbrechen
ist, wenn jemand einen Bürger, deren einziges
„Verbrechen“ darin besteht in der Öffentlichkeit
frei seine Meinung gesagt zu haben, darüber in-
formiert, dass die Generalstaatsanwaltschaft
gegen ihn ermittelt! Das erinnert DDR-Bürger
sehr an die Praxis der Staatssicherheit, die ja
auch heimlich die Bürger ausspionierte und
der betroffene Bürger erst bei seiner Verhaft-
ung erfuhr, dass gegen ihn ermittelt werde.
Derselben Praxis scheint man sich sichtlich
auch in der buntdeutschen Generalstaatsan-
waltschaft gegen Oppositionelle zu bedienen!
Natürlich gab es die geballte Recherchekraft
von „Spiegel“, dem ARD-Politikmagazins „Kon-
traste“ und des Rechercheformats „STRG_F“,
das der NDR produziert, nicht her, den Leser
darüber zu informieren, was denn nun diese
großen Geheimnisse der Generalstaatsanwalt-
schaft gewesen, welche die IT-Mitarbeiterin
verraten habe. War es etwa das große Geheim-
nis, dass die Generalstaatsanwaltschaft viel-
leicht in seiner Sammelwut gegen Oppositio-
nelle selbst gegen den Datenschutz verstieß?
Welche großen „Dienstgeheimnisse“ besaß
die Generalstaatsanwaltschaft etwa gegen
Videoblogger Nikolai Nerling, welcher als
„Volkslehrer“ bekannt ist? Immerhin kann
sich jeder Bürger dessen Reden im Internet
anschauen, sofern sie nicht von der staatlichen
oder halbstaatlichen Zensur gelöscht! Zwischen
den Zeilen gelesen, also genau dass, was dort
nicht steht, erfahren wir, dass politisch in der
Opposition tätige Bürger mit eigenem Blog, in
der sie nicht dem politischem System das Wort
reden, der Generalstaatsanwalt sichtlich äußerst
verdächtig sind. Hierin unterscheidet sich also
die buntdeutsche Generalstaatsanwaltschaft
kaum wirklich von jener der DDR oder der in
China im Umgang mit Dissidenten. Und dies
ist schon ein wenig beunruhigend, wenn man
in einer angeblichen Demokratie lebt, in der
mutmaßlich Meinungsfreiheit herrscht!
Nicht minder beunruhigend ist es, dass man
im Fall Attila Hildmann mit Denunzianten,
den informellen Mitarbeitern der DDR-Staats-
sicherheit nicht unähnlich, zusammenarbeitet.
Ganz wie früher in der DDR der informelle Mit-
arbeiter der Stasi sich das Vertrauen des auszu-
spionierenden Bürgers erschlich und über den
Betreffenden Informationen sammelte, agierte
,, der Mann, der dem Hackerkollektiv „Anony-
mous“ Passwörter vor Wochen von Hildmanns
Webseiten und Social-Medien-Kanälen zuspielte„.
Und ganz wie in gängiger Stasipraxis begann mit
den so gewonnenen Informationen die gezielte
Zersetzung der Person durch die Presse!
Eigentlich müsste eine „unabhängige“, sachlich-
objektiv berichtende Presse angewidert sein von
solchen Methoden. Doch statt dessen geht die
linke Lücken-Presse auf den blanken Haken
und kann gar nicht genug Kasse machen, wie
etwa der berüchtigte „SPIEGEL“ mit den so
sich illegal von Hildmann beschafften Dokumen-
ten! Ein Unrechtsbewusstsein existiert bei den
heutigen Gesinnungsjournalisten ebenso wenig,
wie früher bei denen vom „Neuen Deutschland“
in der zu Recht untergegangenen DDR!
Keinen vom Deutschen Journalistenverband,
die gerne mal Querdenkern auf Demos ein Bein
stellen, mokiert sich über das anstößige Verhal-
ten seiner Berufskollegen! Aber Ethik zählt recht
wenig beim DJV, wo man auch schon mal eine
Zeitung dafür abmahnt, dass dieselbe wahrheits-
gemäß berichtete! Auch hier ist der Übergang vom
Journalismus als DDR zu dem in Buntdeutschland
fließend. Der einzige gravierende Unterschied ist
der, dass in der DDR die Presse von der SED zen-
siert worden, während sich der Buntdeutsche von
selbst eine Selbstzensur in Form „politischer Kor-
rektheit“ auferlegt. Wo in der DDR die SED-Führ-
ung die Themen bestimmte, bekommen sie bunt-
deutsche Journalisten in konspirativen Treffen
im Kanzleramt oder mit Politikern vorgegeben.
Selbst hier sind also die Übergänge fliessend!