11. April 2010
ANAKONDA – Rhein Maas Gymnasium, Aachen, 17.12.1977
9. April 2010
BABULA – eine Annäherung
Bei Babula in der Pontstrasse gab es ja neben linker/alternativer Literatur auch obskure Schallplatten und Cassetten zu kaufen.
Unklar ist:
a) wann eröffnete der Laden?
Dass Ba-bu-la Basisbuchladen heißt, war mir bis gestern nicht klar (s. Anzeige), der Name läßt ja irgendwie darauf schließen, dass seine Eröffnung irgendwann in den späten 60ern stattfand.
Die Anzeige stammt aus einer Schülerzeitschrift vom Februar 1982:
b) wann machte der Laden dicht?
Im Wintersemester 1985/86 jedenfalls gab es Babula noch, wie wir aus einer Anzeige des Labyrinths in einer Studenten-Informations-Broschüre erfahren:
Dann verliert sich die Spur. Wurde an anderer Stelle weitergemacht?
Wann? Wo? Gibt es Fotos?
WOLFGANG ROELEN R.I.P
Wolfgang Roelen, den meisten als Wolle bekannt, ist am 28.03.2010, im Alter von 61 Jahren gestorben. Wolfgang gehörte zum Stadtbild und zu jeder zünftigen Diskussion. Er war Schriftsteller, Maler, Lautpoet, usw.
Wir denken an ihn mit großer Achtung vor seinem unabhängigen, unbestechlichen und kreativen Eigensinn und würdigen ihn als einen unersetzlichen, engagiert streitenden Aachener, der uns auf vielen Wegen begegnet ist.
Gerne hätten wir noch mit ihm gesoffen, dem Mann der 1964 mit Paul Feyerabend am Venice Beach abhing.
5. April 2010
PINOCCHIOKELLER
4. April 2010
ANTONIUSSTRASSE
In der mir vorliegenden sechsten und erweiterten Auflage von 1972 des Buches „Der Strich“ findet sich natürlich ein Testbericht über unseren guten, alten Puff.

Der Führer zum Nutzen des Fremden-Verkehrs weiß über die entsprechenden Örtlichkeiten unserer Vaterstadt folgendes zu berichten:


Dass sich seinerzeit der Straßenstrich an der Neupforte abspielte ist mir neu. Kennt jemand noch ehemals dort Werktätige oder hat Fotos?
3. April 2010
MEMORY
LEIERKASTEN
1. April 2010
WALFISCH – ganz kleines Update
DISKOS IN AACHEN 1978
29. März 2010
DIE KRAFT DER GRAUTÖNE…
Wie um alles in der Welt kann man sich eine deratige Überschrift ausdenken? Als Kulturschaffender muß man sich in Aachen fürchten von Ingrid Peinhardt-Franke aufs Korn genommen zu werden. Nicht dass ich irgendwas mit den veräppelten Künstlern gemein habe oder dies möchte, aber ist die Aufnahme in Frau Peinhardts Kolumne nicht der Todesstoß für jede Ausstellung? Wer ist eigentlich Ingrid Peinhardt-Franke (schon der Name…), muß man die kennen? Als ich Samstag morgen über den Artikel stolperte, lief es mir eiskalt den Rücken runter. Irgendwas substantielles fällt mir dazu nicht ein, aber Peinhardts Wortklaubereien müssen einfach an den Pranger.










