Aachener Untergrund Kultur

25. August 2011

The Swamptones

Filed under: Aachener Bands, Tapes of terror — Bübbes Kehr @ 10:30 pm

Eine der unterhaltsamsten Livebands, die man Mitte der 80er in Aachen und Umgebung sehen konnte, waren die SWAMPTONES, die aber leider nur zwischen 1986 und 1987 existierten. Die Band bestand aus einem Übach Palenberger und zwei Zugezogenen, man hatte sich wohl beim Studium in Marburg kennengelernt. Obwohl die Band in der damals vergleichweise großen Psychobilly-Szene sehr beliebt war, kann man ihre Musik nicht ganz dieser Richtung zuordnen. Sicher waren die frühen CRAMPS ein Einfluß, der sich sowohl durch das Fehlen einer Baßgitarre als auch die Horrorlastigen Songtitel bemerkbar machte, aber die Jungs hatten schon einen durchaus eigenen Stil, vor allem der Einsatz der Leadgitarre ist nicht eben gewöhnlich.

Das erste Demo wurde nicht öffentlich verkauft, fiel aber dem TAPES OF TERROR-Macher in die Hände, der zwei Songs davon auf seinem ersten Tape-Sampler WIR KOMMEN UND WERDEN EUCH FRESSEN veröffentlichte. Dazu kamen zwei Live-Aufnahmen von einem Auftritt beim „Rockfabrik-Bandwettbewerb“ (siehe auch hier), bei dem die Band hinter den Mods von DER START den zweiten Platz belegte. Zwei weitere Songs von diesem Gig landeten auf dem zweiten Tapes of Terror-Sampler INVASION OF THE BLOOD FARMERS, der bereits hier gepostet wurde. Weitere Auftritte gab es als Vorprogramm von FRENZY in der Rockfabrik, sowie zusammen mit SUNNY DOMESTOSZ im Übach Palenberger „Keller“. Letzteren habe ich als absolutes Highlight in Erinnerung, es könnte sich aber da bereits um den letzten Gig der Band gehandelt haben, da Schlagzeuger Wild Tom Delano 1987 nach Berlin weiterzog und nicht mehr gesehen ward. Gitarrist Steve Jones, der mit seiner hageren Gestalt und Minimal-Mimik viel zum Unterhaltungswert der Liveshows beigetragen hat, schloß sein Medizinstudium ab und war wohl auch einige Jahre als Arzt in Afrika unterwegs. Sänger und Gitarrist Eckhard Heck, der sich bei den Swamptones Brian C. Taylor nannte, war unter Künstlernamen wie Cane Clarke, Sawdust Jimmy oder Guy Montag weiter sporadisch musikalisch aktiv, bevor er für längere Zeit in der Versenkung verschwand und erst viel später wieder bei einer Country Band namens „Midnight Rodeo Band“ in Erscheinung trat. Von 2003 – 2006 spielte er etliche Gigs mit der Country-Blues Band „Dirtfarmers“. Momentan arbeitet er als freiberuflicher Webdesigner und schreibt für den Filmblog Hard Sensations.

Die Band machte sogar ein paar Studioaufnahmen (die Pläne zu einem posthumen Best of der Band auf Tapes of Terror verliefen leider im Sand, obwohl dafür extra eine Akustik-Version von „Graveyard Stomp“ im Schlafzimmer des Labelchefs aufgenommen wurde), aber mir gefällt das erste Demo mit seinem dreckigen, rotzigen Sound nach wie vor am Besten. Das Tape gibt’s hier:
http://www.megaupload.com/?d=USFXJ3E0

Tracklisting:
1. Can’t go out Tonight
2. She’s gone
3. Candid Land
4. Graveyard Stomp
5. Wicked Guy
6. Civilized Girl
7. Rockin‘ Bones

Leider hatte ich bei keinem der Konzerte eine Kamera dabei, auch Flyer und dergleichen sind nicht mehr aufzufinden. Der geneigte Leser sei hiermit freundlich zur Mithilfe aufgerufen!

6. August 2011

Popfestival 1970 – Deep Purple Bootleg

Filed under: Aachen in den 70ern — karl pach @ 10:04 am

Der Legende nach die erste deutsche Bootleg! Unter welch abenteuerlichen Umständen es zu den Aufnahmen kam, wurde bereits im Post zur Pink Floyd Bootleg beschrieben. Purple traten einen Tag vorher am 11. auf.

Ein schönes Detail ist der beschriebene Aufnahmeort „Reichstadion“. Klar, beim ALRV kommt kein Unbetuchter rein…

Komplett: http://www.megaupload.com/?d=R16AD1CB

3. August 2011

Kirchenuntergrund 1975

Filed under: Aachen in den 70ern, Aachener Musikszene — babula @ 6:09 pm


In stetem Bemühen auch den verwinkeltsten Untergrund der 70er Jahre zu erforschen, wurde ich dieser seinerzeit sicherlich sehr ambitionierten Schallplatte habhaft. Wie weit und progressiv sich die katholische Kirche in dieser Zeit aus dem kostbaren Kirchenfenster lehnte, kann auf dem soundfile abgehört werden.

Der hippieske Titel ‚Ihr fragt, ist das denn wahr‘, verspricht natürlich deutlich mehr als er musikalisch hält. Während auf den anderen Stücken dieser Langspielplatte die Aktivisten als Chor oder Männerstimmen oder Musikkreis oder Kinderchor beschrieben sind, bezeichnete man die Protagonisten besagten Titels als Jugendgruppe und (Achtung!!) Beat-Band. Man schrieb übrigens das Jahr 1975 und nicht 1965.

Aber ein wirklich schönes Foto dieser Jugendgruppe, und das sei auch der Hauptgrund dieses postings, wurde auf die Rückseite des Covers gedruckt. Und für alle die es genau wissen wollen gibt es zusätzlich noch die abgedruckte Info:

Die Jugendgruppe mit(?) einer Beat-Band, bestehend aus Albert Müller, Hajo Dickau, michael Ernst, Klaus Thiems, Philipp Leisten (etwa DER Philipp Leisten??) und Bernhard Schul; ferner Gabriele Malangre als Vorsängerin. Die Aufnahmen fanden übrigens vom 29.Mai bis zum 01.Juni 1975 im Gemeindezentrum statt.

 

 

http://www.divshare.com/download/15444768-ad7

28. Juli 2011

Popfestival 70 – Bib sucht Exponate

Filed under: Aachen in den 70ern — karl pach @ 11:07 am

Die Stadtbücherei plant eine Ausstellung zum Soerser Popfestival 1970 und sucht noch Exponate:

Vielleicht können unsere Leser ja helfen.

26. Juli 2011

Flohmarkt – Impressionen 73/76

Filed under: Aachen in den 70ern, Aachener Veranstaltungsstätten — karl pach @ 11:52 am

Von all den liebgewonnenen, guten alten Dingen welche den Gang liebgewonnener guter Aachener Dinge gehen, ist der Aachener Altstadt Flohmarkt eine Institution von sehr hoher Relevanz. Nicht ausschliesslich die terminliche Kastration seitens der Stadt, den Flohmarkt nur noch 5 oder 6 mal im Jahr stattfinden zu lassen. Sowie die Verkaufszeiten Beschränkung auf 11 bis 18 Uhr, was die Kirche durchgesetzt hat. Sicher sind die Besucherzahlen der Messen seither in die Höhe geschnellt… Der Hauptgrund des Niedergangs ist im Internethandel zu sehen. Eine gewisse Bucht Seite gräbt dem Trödelmarkt das Wasser ab.

Einen hübsch bebilderten Artikel druckte das „Aachen Bilder Berichte“ Blatt in der Ausgabe 39 von 1973 ab:

Aus dem Familenalbum folgen noch ein paar Schnappschüse aus dem Jahr 1976, welche die relaxte Atmosphäre auf dem Hof wiedergeben.

Mit Grauen erinnere ich mich noch an einen Stand, welcher mit Freunden im Hof betrieben wurde. War im Februar 1984 glaube ich. Es war bitterlich kalt und wir standen ab 7 Uhr morgens da. Das Entsetzliche, aus heutiger Sicht, war das ich gegen 8 Uhr meine komplette Zappa Sammlung (incl. Bootlegs) verkauft hatte. Der Gedanke daran zerreisst mich heute. „PAS NOSE FELL OFF AT BREAKFAST“ und „NOT JUST ANOTHER ZAPPA RECORD“ waren u. a. dabei, die will ich unbedingt zurück!

27. Juni 2011

Neuropäpste Live

Filed under: Aachen-international, Avantgarde in Aachen, Trickbeat — karl pach @ 7:32 am

Vom Künstlerduo Neuropäpste aus Rotterdam kann bei youtube ein Auftritt, welcher am  24.Juni 2011 stattfand, bestaunt werden. Was die Neuropäpste für unseren Blog interessant macht ist deren Hingabe zum Aachener Liedgut. Beim Aachener Kleinlabel Eigenbau Records debütierten die Neuros bereits auf einem Sampler mit Interpretationen von Honduras Mahogany und Trickbeat Stücken. Beim aktuellen Auftritt geben sie u. a. Trickbeats „Fucker pays the Bill“ zum Besten.

Hocherfreulich daß sich zeitgenössische Künstler vergangener Aachener Experimentalhits annehmen!

17. Juni 2011

Verstörende Geschichten aus der Welt der Schmerzen und des Wahnsinns

Filed under: Aachen bizarr, Aachener Untergrund — Dieter Antonio Schinzel @ 4:45 pm

DämonentränenFleisch

Peter Lancester (auch: Peter zu Eulenburg-Lancester), bürgerlich Peter Dobrovka, drückte einmal mit dem Schreiber dieser Zeilen die Schulbank des Kaiser Karls-Gymnasiums, interessiert uns hier allerdings als Aachener Autor und Verleger von Fantasy-Sex-Horror-SciFi-Büchern.

Als Zwölfjähriger führte er die „MAD“-Comic-Parodie von Star Wars als Schultheaterstück mit Darth Vader-Plastikhelm auf. Schon damals baute er sich seine eigene Welt in ausufernden Fantasiegeschichten, die mit eigensinnigem Humor und wissenschaftlichen Exkursen gespickt waren. Wie wir nun wissen, hielt ihn auch seine Doktorurkunde der Neurochirurgie nicht lange im bürgerlichen Beruf. Der Eisenbahnfan begann, das Computerspiel „3D Transport Tycoon“ zu schreiben, worüber offenbar seine Ehe zerbrach. (Im Netz ist dies ausführlich dokumentiert: „Dr. Dobrovka hat zu diesem Zeitpunkt übrigens eine 90-Stunden-Woche [arbeitet allerdings nicht als Arzt, sondern als Software-Entwickler].“ Beim anschließenden Sorgerechtsstreit bescheinigte das Jugendamt „beiden Eltern Unfähigkeit zur Erziehung ihrer Kinder“.)

Das blaue Portal

2003 gründete Dobrovka/Lancester den Eldur-Verlag mit zwei Romanen aus eigener Feder, „Avalon“ und „Die Eiserne Hand“. Hinzu kamen Bücher von Schreibern, die aus dem Umfeld des Horror-Forum zu stammen scheinen, auf dem auch Dobrovka regelmäßig mitdiskutiert. 2004 nahm er das Lancester-opus magnum „Chronik der Anderwelten“ in Angriff. Wir zitieren die Rezension des ersten Anderwelt-Epos „Das blaue Portal“ von phantastik-news.de:

Burg Grauenfels in Hessen: Hier leben Otto und Eugenia mit ihrer Tochter Eva und Ottos etwas seltsamem Bruder Friedrich. Eines Tages öffnet sich im Weinkeller der Burg eine Geheimtür, aus der sprechende, menschenähnliche Pferde auftauchen. […] Peter Lancester ist dabei das Pseudonym des Herausgebers bzw. Verlagschefs Peter Dobrovka, was witzig ist, hat doch jener Peter Dobrovka auf der Eldur-Homepage ein abmahnendes Pamphlet über Eigenverlage geschrieben. […] Der Autor selber ist der Meinung, dass sein Werk „in puncto Komplexität und Tiefe den Vergleich mit Tolkien nicht scheuen muss“ (Dobrovka über Lance…, äh, Dobrovka auf der Eldur-Homepage).

Über „Die Chroniken der Anderwelten 2: Unterm Doppelmond“ erfährt man auf victorypoint.de:

Unterhessen ist keine freundliche Umgebung und man geht dort wenig zimperlich mit vermeintlich Verrückten um. Auch die Schicksale der dort als Sklaven gehaltenen Pferdewesen bereiten besonders Eva Bauchschmerzen.[…] Am Ende bleibt nur noch die Flucht aus Unterhessen in die feindliche Anderwelt mit all ihren Flugdämonen und anderen Gefahren.
Peter Lancester geht in diesem zweiten Band der Chroniken nicht zimperlich mit seinen Akteuren um. Wenn etwas schief gehen kann, geht es schief. Besonders Eva, auf die sich dieser Roman stark konzentriert, steckt im Laufe der Geschichte viel ein. Mehr noch als im ersten Band werden Horrorelemente und die blutige Grausamkeit einer mittelalterlichen Welt eingebunden, so dass dieser Roman teils schon etwas an den Nerven zerrt.

Über die von Eldur verlegte „Fleisch“-Anthologie heisst es vielversprechend auf x-zine.de:

Blut fließt. Kalter Stahl dringt in lebendiges Fleisch. Hartes Eisen trennt totes Fleisch. Es stinkt nach Angst, Blut und Urin. Sexuelle verstörte Seelen zerfleischen sich gegenseitig oder einfach nur selbst.

Weitere, wenn auch spärliche Informationen zum Fortgang von Peter Lancesters Anderwelten im Eldur-Verlag findet der geneigte Leser auf http://anderwelten.blog.de.

Eldur-Verlag

Destroy, kann man da nur sagen

Theo
In Aachener Breiten benötigt Theo Trickbeat keine einführenden Worte mehr, siehe unsere früheren Beiträge. Für den Rest der Welt hinken konventionelle Vergleiche (wie: Karl Valentin/Späthippietum/geniale Dilletanten). Hier sei lieber auf ähnlich obskure Geistesverwandte wie den Niederländer Dr. Bibber verwiesen.

Seit mittlerweile drei Jahrzehnten zieht Theo sein Trickbeat-Ding durch, ohne Rücksicht auf Zeiten und Verluste. Grenzen von Outsider- und Konzeptkunst, Grantlertum und Kulturkritik, Genialem und Banalem gelten dabei heute noch weniger als früher.

Dem Schreiber dieser Zeilen bot sich Theo vor zwei Jahren dankenswerterweise als Aachen-Fremdenführer an. Der Streifzug durch Innenstadt und Pontstraßen-Viertel wurde auf Video festgehalten. Er kulminierte in einem Interview im Hauptgebäude der RWTH, wo Theo seiner Nebenlaufbahn als (vermutlich nicht eingeschriebener) Langzeitstudent der Philosophie nachgeht:

Warum Trickbeat?

Theo: Der Name spricht für sich, also ein Beat, der mittels Tricks produziert wird. Die Anlage war, Musik zu simulieren; so zu tun, als sei das ein Konzert, so zu tun, als sei das ein Lied. Und dazu verwendet man elektronische Mittel, war meine seinerzeitige Überzeugung. Nächste Frage.

Wir sitzen hier im Beton, und Trickbeats Humorismus ist härter als Beton.

Theo: Ja, richtig. Jetzt muss ich gerade sehr sachlich antworten, weil ja viele Leute Interviews mitschreiben, die sie im Fernsehen sehen – möchte man informiert werden. An anderer Stelle kann man die Trickbeat-Diskografie lesen. Man kann zum Beispiel regelmäßig informiert werden über mein Tun und Lassen und Nachforschen auf trickbeat.de. Indem das Spiel des Humors hart wie Beton sein soll, wird angespielt auf meine Gewohnheit, Humor zu verstehen als das Spiel mit den Bedeutungen. Und das ist jetzt wiederum von Milieu zu Milieu verschieden. Wenn’s darum gehen soll, tatsächlich diese unterdrückten Punkte unseres Denkens und Fühlens zu Scherzen zu verarbeiten, dann haben wir es zu tun mit einer gewissen HÄRTE. MIT, ÖH, HÄRTE UND, ÖH, HUMOR. [Holt Krümelmonster-Plastikfigur aus der Tasche.] UND ICH BIN AUUUCH DABEI! JETZT HAB‘ ICH’S DENEN GEZEIGT! NA, SIEHST DU MICH? SO, UND DAS IST JETZT WITZIG… JA? ICH ZWEIFEL‘ ZWAR DRAN, ABER NIMMS NICH SO, ÄH ÄH, JA… ICH BIN AUS PLASTIK. MEIN KOPF IST LEER. JA, TSCHÜSSCHEN, MUSS ZURÜCK ZUM PLASTIK-KEKS, HÖHÖ. Destroy, kann man da nur sagen…

7. Juni 2011

EX – ZOMBIES /TELEX – DAC TAPE von 1983

Lokale Bekanntheit erlangte die Aachener Formation EX in den frühen 80er Jahren. Ich kann nicht viel zu deren Output sagen, weiß aber, dass ich die in diesem Beitrag dargestellte und zu Gehör gebrachte Cassette, deren Titel entweder Zombies oder Telex ist, ca. 1984 nach einem Auftritt der Band in einer rauchgeschwängerten Location (Kirche, Gemeindeheim oder ähnliches) in der Nähe der Rolandstrasse oder Steinkaulstrasse von Ralf Justin gekauft habe. Ich erinnere mich außer an die vermiefte Luft, noch an den in Schweiß gebadeten, mit nacktem Oberkörper wie besessen trommelnden Schlagzeuger und an den Track BADEWANNE.

Die Kassettengestaltung des mehrfach ausklappbaren Inlets ist mehr als liebevoll gemacht. Das Tape erschien 1983 auf Christoph Schaefler’s DAC (Die Aachener Cassette) Label.

EX – Zombies – Seite 1
http://www.divshare.com/download/15014261-69c
EX – Zombies – Seite 2
http://www.divshare.com/download/15015324-a64

Der Verdacht, Sounds und die Geheimnisse der Antoniusstraße Pt.2

Filed under: Aachen in den 80ern, SMC — karl pach @ 6:34 am

Das alte Haus im Puff steht tatsächlich noch. Der Einlaß in eine benachbarte Immobilie offenbarte einen Blick auf das Obergeschoss. Dieser Besuch verlief wohlgemerkt ohne die sonst übliche Tiefenentspannung… Freundlicherweise wurde mir Ausblick von der gegenüber gelegenen Seite gewährt, zum Haus selbst bin ich noch nicht vorgedrungen.

Das Zimmer mit dem direktesten Ausblick zum besagten Hinterhaus kam überraschend stylisch daher. Das Interieur incl. Bett war noch original 60er Jahre, wie obige Bilder dokumentieren.

Die Strasse sollte komplett unter Denkmalschutz gestellt werden!

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