Vom letzten übrig gebliebenen „schönen“ Kino Aachens war mir überhaupt nicht bekannt, dass es von 1930 (Eröffnung) bis zur Zerstörung 1944 im „Hochhaus“ am Bahnhof untergebracht war. Interessant auch: es war mit 1500(!) Plätzen Aachens größtes Kino, aber nach außen nur durch eine Neonreklame (s. Foto) zu erkennen. Man kann nur hoffen, dass das „neue“, 1958 errichtete Capitol am Seilgraben nicht auch noch irgendwelchen duften Einkaufcentern zum Opfer fällt. So was geht ja manchmal ruckzuck – und weg ist es… Dank an Silke!
5. Februar 2012
3. Januar 2012
EDEN Kino – Historie
Das Eden/Eden-Palast (zwischenzeitlich auch mal umbenannt in Thalia, Odeon etc.) ist wohl das dienstälteste und auch beständigste Kino in Aachen. Es diente in früheren Zeiten auch als Theater, für Cabaretaufführungen und Musikkonzerte. Vom späten 19. Jahrhundert bis heute durchlief es etliche Um- und Wiederaufbauten, sowie Umwandlungen und trotze letztlich 2 Weltkriegen. Ganz schön geschichtsträchtig! Die vorliegenden Seiten geben wohl den umfassensten Überblick über den Werdegang des Edens, der jemals zusammengetragen wurde. Dank an Silke.
30. Dezember 2011
Rückstand Live
Gerne greife ich Dieter Antonios irre 5 Artikel auf und ergänze weiteres Material zum Thema Rückstand. Rückstand sind, lt. eigenem Bekunden, seinerzeit mindestens 25 mal aufgetreten, Dokumente über die Auftritte aber ausgesprochen rar. Die einzig bekannten Fotos sollen beim besprochenen Auftritt im Saarland entstanden sein und offenbar verschollen. Ein Artikel über ein Festival im End-Art in Düren, mit Rückstand Beteiligung, findet sich in der Ausgabe 24 (!?) des dürener Fanzines „Gulli“. Verantwortlich für die sehr persönliche Beschreibung des Konzertes zeichnete sich Gitta Moschik (lebt die noch?). Neben Frau Moschik war übrigens Thomas Elbern Mitherausgeber des Fanzines.
Audio Material des End-Art Konzertes liegt nicht vor, aber ein anderer Auftritt vom Dezember 1981 wurde mitgeschnitten. Von dem Tape wissen selbst Rückstand nichts. Ein Ausschnitt des Tondokuments unten als Downloadlink. Absolut unveröffentlicht und exclusiv!
22. Dezember 2011
Live-Audiokommentar: Aachen Special
Beim Live-Audiokommentar, der jeden zweiten Monat in der Raststätte stattfindet, werden normalerweise merkwürdige Filme aus aller Herren Länder gezeigt und live kommentiert. Für eine der kommenden Ausgaben ist aber eine kleine Abweichung des Konzepts geplant: Gezeigt wird dann kein Spielfilm, sondern mehrere kleine Schnipsel, die alle einen Bezug zu Aachen haben. Um den Abend möglichst prall und abwechslungsreich zu gestalten, ist hier die werte Leserschaft gefragt: Habt ihr Material, das in diesem Zusammenhang aufgeführt werden sollte? Dann her damit! Egal, ob experimenteller Kurzfilm, schlimmes Heimvideo, uralte Dokumentation oder krachiger Konzertmitschnitt, alles ist willkommen! Schickt euer Material an karlpach[at]web.de – wir freuen uns über jeden Beitrag! Der genaue Termin der Veranstaltung wird dann hier noch prominent bekannt gegeben und an diverse Klotüren geschmiert.
17. Dezember 2011
Allo Pach Tram Werbung Vol.2
Nachdem Karl die Rubrik „Tram-Werbung“ vor einiger Zeit eröffnet hat, folgt nun Volume 2. Die Aachener Strassenbahnwerbung scheint doch sehr von Möbelhäusern dominiert gewesen zu sein, Reklame hiesiger Schallplatten- und Hifigeschäfte findet sich recht selten. Hier aber nun 2 Fotos mit Allo Pach Werbung aus dem sehr empfehlenswerten Buch „Euregio Tram Revue“: zuerst die Linie 15 (die ja bis zum bitteren Ende, 1974 noch fuhr) in der Peliserkerstrasse, am Bunker, Datum ist unklar, dann die Linie 1 (Hbf-Haaren?), hier an der Metzgerstrasse (8/1958).
7. Dezember 2011
Rückstand, TE Musik, Abnorm und Perlen vor die Säue in „Irre“ 5/82
Die Kollegen von Tape Attack haben gerade einen Scan der fünften Nummer von „Irre“ veröffentlicht, zu seiner Zeit (’82) eines der wichtigsten Fanzines aus und über die deutsche Cassettenlabel-Subkultur. „Irre“-Macher Matthias Lang (hier und hier neuere Interviews mit ihm) war zwar kein Aachener, sondern wohnte in Ramstein, widmete sich hier aber ausführlich dem Aachener Musikwesen aus dem Umfeld der Reinfall-Tapes. Anlass dafür war wohl ein Auftritt der Reinfall-Supergruppe Rückstand im Saarland. Hier der Konzertbericht im launigen, „Sounds“-geschulten typischen 80er-Jahre-Stil:
Rückstand live
Als ich hörte, daß Rückstand in unserer Gegend (im tiefsten Saarland) spielen würde, war mir klar, daß ich das hinmußte. Wo doch 1. die Gruppe tolle Musik macht und 2. der ENK vom Goldextra den Bass spielt. Klare Sache, daß auch die saarländische Fanzineszene gut vertreten war durch Walter (Mitty) und Martin (Uder). Ebenso war Mr. Kurt Scheiber aus Windsheim da, der mich vor dem Konzert liebenswürdig drum bat (!!!), ja auch zu kommen (Hiermit grüße ich alle). Publikumsmäßig (so fängt jede LiveKritik an) waren folgende Sparten da: Punks, die laufend um Geld bettelten, Hippies, der schlimmsten Sorte, rocker, die etwas spät kamen, normalsterbliche (ich) und einige undefinierbare. Das Konzert begann so um 10 Uhr + endete 1 Stunde später. Rückstand spielte sehr gut, sehr funkig/tanzbar und insgesamt 12 Songs, darunter INDUSTRIESTADT/EINE KUGEL/KEINLANDINSICHT….! Der Sound war etwas übersteuert, aber ich habe schon schlechteres gehört. Vor und nachdem Konzert unterhielt ich mich ein wenig mit Kolleggen, man tausche Tapes. Mehr gäbs nicht zu sagen, ach ja, von Rückstand gibts saubillige Tapes in sehr guter Qualität, Adresse irgendwo weiter hinten….
An diesem Abend gingen wohl ein paar Reinfall-Tapes aus dem Reisegepäck von Rückstand-Schlagzeuger und Labelboss Silvio Franolic in den Besitz von Matthias Lang über. (Umgekehrt tauchten damals im Sortiment von „Mono“, wo Silvio noch als Paul Steinbuschs Kompagnon arbeitete, saarländische Tapes u.a. von Andi Arroganti auf.) Denn auf den hinteren Seiten des Hefts lesen wir folgende Besprechungen:
TE Musik/ Licht und Luft gibt Saft und Kraft
Reinfall TapesZunext einmal die Mitteilung, daß es ein sehr gutes Tape ist, aufgenommen 79-82 in Köln und M-gladbach. Stilistisch bunt gemischt, etwas instrumental, etwas funk, etwas punk, viel gesang, teilweise (überwiegend) guter Gesang, wirklich sehr gut. Der Song ‚Disziplin‘ erinnert ein wenig an BAP, wie gesagt, ein wenig. Der letzte Song auf Seite 1 ist dann sehr traurig gehalten: ‚Körper‘. Männer in weissen Anzügen kommen und tragen Dich weg….. Das Tape ist nicht nur sehr gut (Prädikat Label: Wertvoll) sondern mit DM 4.– für jeden erschwinglich.
Eine Seite weiter:
Abnorm / Leise flehen meine Lieder c-30 ReinfallTapes, 5120 Herzogenrath, Bodelschwinghstr. 6
Dieses Tape wird von Peter Horton eröffnet mit einem seiner tollen TV Ansagen (letztes Mal traf ich einen Freund, er setzte sich ans Klavier, ich sang…), dann gehts allerdings ziemlich geordnet chaotisch weiter, das erste Stück auf Seite B super funkig, mit einer echt guten Funkgitarre, schnell gespielt. Gegen Schluß von Seite B dann noch ein langsameres Stück, schon leicht in Jazz Gefilden zuhause, aber alles in allem ein Klasse Tape, mit einer Qualität, wie’s besser wahrscheinlich nicht geht.
Und:
Perlen vor die Säue c-30 ReinfallTapes
Auch hierüber nicht viele Worte, ein gutes abwechslungsreiches Synthitape mit vielen guten Ideen, die Freunde [sic!] und Spaß machen. Eine Empfehlung des Hauses
5. Dezember 2011
BURG THEATER KINO
Endlich: Das erste Bild des Burg Theater Kinos! Im Burg bin ich wohl nur ein einziges Mal gewesen, das war wahrscheinlich kurz vor der Schließung (1976 oder 1977). Zu sehen gab es Sonntag morgens in der Jugendvorstellung: „Frankenstein – Zweikampf der Giganten“, einen sehr mäßigen japanischen Monsterfilm mit Monstern (Frankenstein und seinem Doppelgänger) in Godzilla-größe/Manier, …gähn!
Das 788 Besucher fassende Burgtheater am Adalbertsteinweg 12 eröffnete 1948 (13.11) in der Zeit des großen Aachener Kinobooms (in den 50er Jahren gab es zeitweise 17 (!) Kinos in der Kaiserstadt). Am 09.12.1956 wurde das Kino um das „Studio im Burg“ erweitert. 1976/77 wurde das Grundstück dann wohl an Teppich Essers verkauft und das Burg war kurze Zeit später Geschichte… (Dank an Silke!)
30. November 2011
DREHORT AACHEN – Tatort 1970/1971
Herr „Franz Oppenhoff“ bat mich diesen Artikel über Aachen und Umgebung als Film/TV-Kulisse für ihn einzustellen:
Tatort 1970/1971
1970 ging die Serie Tatort an den Start und einer seiner ganz frühen Protagonisten war der Kölner Zollfahnder Kressin. Die WDR-Figur Kressin, gespielt von Sieghard Rupp, war so eine Art Früh-Schimmi, der ständig andere Freundinen hatte, Cabrios fuhr und es mit den Vorschriften nicht besonders genau nahm. Und genau dies war auch der Grund für sein Verschwinden nach zehn Folgen, dem deutschen Fernsehzuschauer war er einfach zu wenig Beamter.
Die fünfte Tatortfolge überhaupt war der Fall „Kressin und der Laster nach Lüttich“, ausgestrahlt im März 1971. Dabei ging es um Alkoholschmuggel aus dem Ostblock, eine damals recht verbreitete Sache. Die Schmuggler verwendeten Fässer mit einer Art doppeltem Boden und die Ware wurde beim Transit durch Deutschland ausgetauscht.
Im Film kam ihnen dabei der Zollsekretär Vondracek als verdeckter Ermittler auf die Schliche, dieser flog auf und wurde umgebracht.
Und hier beginnt der Bezug zu unserem Blog:
Zwar war das Schmugglerhauptquartier laut Handlung in der Gegend von Herford lokalisiert, tatsächlich aber diente als Kulisse das damals als Scheune genutzte Kloster Reichenstein zwischen Kalterherberg und Mützenich.
Vondraceks Leiche wurde hinterher neben der Rurbrücke, vor der Norbertuskapelle abgelegt.
Weitere Schauplätze unserer Gegend waren der Autobahnzoll Lichtenbusch, wo echte Zöllner als Komparsen eingesetzt wurden. 1970 war es halt noch etwas Besonderes, im Fernsehen zu sehen zu sein.
Eine LKW-Verfolgungsjagd spielt auf der damals wohl noch nicht eröffneten, aber gerade fertig gestellten A4, am Aachener Kreuz-Vetschau mit der Autobahnabfahrt „Aachen-Tivoli“. Weiter verfolgt wurde auf mir unbekannten Strecken, die aber vom Westwall tangiert werden.
Weiterhin gibt es Szenen auf der A4, dem Vennbahnviadukt bei Leyloc (Mützenich, am Autobahnkreuz Lüttich-Ost, auf der Autobahn entlang der Maas, und einer Tankstelle irgendwo in der Lütticher Ecke.
Andere Drehorte waren der legendäre Grenzübergang Helmstedt und einige Stellen in der Kölner City.
Nettes Detail am Rande: Im Finale wird das Schmugglerhauptquartier von der Polizei gestürmt. 1970 waren SEK und Co ja noch nicht existent, da musste der Schupo selbst ran. Mit einem Trecker wurde das Tor durchbrochen und die mutigen Polizisten konnten das Gebäude stürmen. Der Fahrer des Treckers im Film war der Besitzer desselben, ein Landwirt aus Kalterherberg, dessen Lohn der TV Auftritt war.
Ich mag diese Folge sehr gern, erstens wegen des Lokal-Bezuges, zweitens aber auch, weil er ein so schönes Zeitzeugnis ist, ähnlich wie Schimmis Duisburg Ruhrort.
Leider werden die Folgen der frühen Siebziger nur noch sehr selten wiederholt.
Der fiktive Vondracek hat übrigens bis in die heutige Zeit hinein überdauert, neben der Rurbrücke steht heute ein Wegkreuz zu seinem Gedenken!
Vielen Dank an „Franz“!
27. November 2011
Fluxus in Aachen – sprudelnde Vielfalt

In keinem Aktionskunst-Geschichtsbuch fehlt es: das Foto von Joseph Beuys, wie er sich am 20. Juli ’64 beim Fluxus-Festival im Aachener Audimax eine blutige Nase holte. Damit war die Verbindung von Avantgarde, katholischer Symbolik, Gewalt in der Provinz und AStA-Kulturreferat gelegt, die noch ein paar Jahrzehnte lang fruchtbar bleiben sollte.
Beuys, bis dato noch spätexpressionistischer Bildhauer, fand an diesem Abend die Formel für den Rest seiner Karriere. Interessanter für Untergrundkulturelle waren die anderen Beteiligten im Audimax: Henning Christiansen, Robert Filliou, Tomas Schmit, Ben Vautier, Wolf Vostell und Emmett Williams. Wir zitieren Seite 13 des informativen Buchs mit dem denkwürdigen Titel Wollt Ihr das totale Leben? Fluxus und Agit-Pop der 60er Jahre in Aachen, das 1995 vom Neuen Aachener Kunstverein veröffentlicht und von uns in einem Amsterdamer Ramschbuchladen gefunden wurde:
Das Aachener Festival hatte auch aus künstlerischer Sicht weitreichende Folgen; die zahlreichen, vor allem wegen des Tumultes erschienenen Presseberichte machten die Fluxus-Kunst nicht nur innerhalb der kleinen Szene bekannt oder lockten auswärtige Künstler ins Rheinland. Für die Fluxus-Künstler selbst bedeutete der ’20. Juli‘ ein Heraustreten aus der Galerie- und Insider-Atmosphäre in die größere Öffentlichkeit.
Kaum überraschend jedoch das Fazit:
Der Stellenwert des ‚Festivals der Neuen Kunst‘ ist in der Geschichte der internationalen Aktionskunst sehr hoch angesetzt, für die lokale Kunst- (und Hochschul-) Geschichte spielte es bisher kaum eine Rolle.
Immerhin gründete der Veranstalter, Architekturstudent und AStA-Kulturreferent Valdis Abolins, gemeinsam mit vier anderen Studenten 1965 eine „Galerie Aachen“, die bis zu ihrer Pleite ’67 unter anderem die Fluxus- und Aktionskünstler Dick Higgins, Alison Knowles, John Latham und Per Kirkeby sowie Nam June Paik und Charlotte Moorman für Live-Auftritte in die Stadt holte. Der AStA organisierte 1965 ein gemeinsames Konzert von Michael von Biel und Cornelius Cardew (mit Stücken von John Cage und LaMonte Young) sowie einen Auftritt des Living Theater. Dem Filmstudio der Hochschule ist ein Abend mit Wolf Vostell und Kurt Kren im Jahr 1967 zu verdanken, der RWTH-Fachschaft Architektur eine Aktion von Günter Brus im Jahr 1968.
Am Ende des Buchs heisst es treffend:
In der Rückschau betrachtet ging die seltene und faszinierende Aktionsheinheit von künstlerischer Avantgarde und studentischer Oppositionsbewegung in der 68er Zeit allmählich ihrem Ende entgegen. Sie mündete in eine Polarisierung von radikal-politisierter Studentenschaft und sich wieder institutionalisierender Avantgarde-Kunst. […] Nachdem 1968 durch den Sammler Peter Ludwig, der selbst einige Male in der Galerie Aachen Eröffnungen beiwohnte, erstmals Pop Art ins Suermondt-Museum hineingebracht worden war und 1970 dann die „Neue Galerie der Stadt Aachen“ eröffnet wurde, hielt die Moderne ihren Einzug auch in kommunale Kulturinstitutionen und bürgerliche Sammlerkreise.
Wir werden in lockerer Folge über Fluxus und seine Aachener Nachwirkungen berichten. Frage an unsere Leser: War jemand bei den Aktionen in den 60er Jahren dabei? Sind die „Aachener Jazzmusiker“ Feldmann/Flimm/Haselhorst/Kreusch/Werth/Zabka beim Konzert von Biel und Cardew die Vorläufer des legendären Scratch Orchestra, in dem u.a. auch Brian Eno, Eddie Prevost, Keith Rowe und Stefan Szczelkun spielten? Und wer weiß mehr über die Kunstinitiative „Gegenverkehr“, die 1968 der „Galerie Aachen“ nachfolgte?
WeihnAChten
Passend zum 1. Advent die feierliche Mitsingkassette für politisch Aufgeklärte. DAC hat das hübsch aufgemachte Tape 1983 als FRA 4 rausgebracht. Erinnere mich noch gut an die hohe Verbreitungsrate in entsprechenden Mehrpersonenhaushalten. Trotz des unpolitisch hohen Endpreises ging das Teil seinerzeit oft über die Ladentheke. Allerdings will mir nicht einfallen wo ich mein Exemplar damals gekauft habe, könnte im Babula gewesen sein. Eine Melange aus traditionellen Weihnachtsliedern, Georgel und Ähnlichem erstreckt sich über eine knappe Stunde. Die Stücke jedoch mit aktualisiertem Text, sowie listigen Zwischenbemerkungen. In satirisch gemeinten Kontext begegnen uns Titelauswüchse wie Nierentee trinkt Malangre, Aachener Hymne, Weinachtsmarktballade. Textfetzen wie „Berlin brennt während Aachen pennt“ lassen mich heute noch zusammenzucken. Wer die Kassette durchhören will braucht starke Nerven. Es gab 2 Einleger, der oben abgebildete ist der Äussere, der Innere wird vorenthalten.





















