Sunday Vibes.


How to get to Heaven from Belfast. Drei lebenslange Freundinnen stürzen sich in ein chaotisches Abenteuer, um den rätselhaften Tod einer alten Freundin aufzuklären und ihr eigenes dunkles Geheimnis zu bewahren.
Wenn das mal nicht witzig aussieht! Irland geht immer. Wird geguckt! 🍿🍿🍿🍿
Ab dem 12. Februar 2026 auf Netflix.

Was ist dein Allheilmittel, wenn du einen schlechten Tag hast?
Es gibt ja diese Tage, an denen einfach alles schiefgeht: Der Tee kippt mir über den Schreibtisch und die Tastatur, meine Job-E-Mails türmen sich vor mir wie der Mount Everest, und dann kommen da auch Leute, die ständig was von mir wollen: der Hersteller, der mich an die Deadline viel zu vieler Projekte erinnert, ich muss mir irgendwelche Arzttermine holen, der Stromanbieter will was von mir, Staubsauger oder Fernseher gehen kaputt … Für solche Tage habe ich – nennen wir es mal – mein kleines Notfallprogramm. Kein Allheilmittel im klassischen Sinne, aber eine Art Werkzeugkasten für die Seele.
Manchmal ist die Lösung so simpel wie Schokolade. Und zwar nicht nur ein Stückchen oder eine Reihe, sondern schon eher die ganze Tafel. Schokocreme, Noisette oder Salted Caramell – das ist mir an so einem Tag völlig egal. Hauptsache süß, Hauptsache Trost.
Dann gibt es Momente, in denen nur noch Hardrock hilft. So richtig laut. Am besten die Sorte, die die Nachbarn dazu bringt, an die Wand zu klopfen. Nein, keine Sorge, ich höre die Musik an solchen Tagen nur über Kopfhörer. Aber wenn Gitarrenriffs und Schlagzeugtrommeln die schlechte Laune übertönen, wirkt das fast therapeutisch.
Und manchmal hilft nur der Rückzug. Tür zu, Handy aus, andere Menschen auf Abstand. Keine Gespräche, keine Höflichkeiten – einfach nichts. In solchen Momenten ist Schweigen Gold und Einsamkeit pure Erholung.
Hand aufs Herz: Was ist euer Heilmittel für schlechte Tage?
Shelter. Michael Mason, ein untergetauchter Elite-Agent, lebt auf einer abgelegenen Insel in Schottland. Als er in einem schweren Sturm ein Mädchen vor dem Ertrinken rettet, setzt er damit eine Kette von Ereignissen in Gang, die sein Versteck enttarnen und ihn zurück in die Welt zwingen. Dort muss er nicht nur um das Überleben der Teenagerin kämpfen, sondern sich auch den Dämonen seiner Vergangenheit stellen …
Einer dieser Actionfilme, bei denen ich das Gefühl habe, sie schon Dutzende Male gesehen zu haben. 🥱🥱🥱🥱
Ab dem 9. April 2026 in den deutschen Kinos.
The Bluff. Die Karibik, Mitte des 19. Jahrhunderts: Ercell Bodden, einst eine gefürchtete Piratin namens Bloody Mary, führt mit ihrer Familie auf den Cayman Islands ein neues Leben – bis ihre gewalttätige Vergangenheit sie einholt.
Auch für diesen Film würde ich nicht ins Kino gehen, aber ich würde mir dafür definitiv eine große Schüssel Popcorn machen und die Unterhaltung genießen! Frauenpower! 🍿🍿🍿🍿
Ab dem 25. Februar 2026 in den deutschen Kinos.

Herzlich willkommen bei der Mitmachaktion „Cover Wednesday“!
Jeden Mittwoch gibt es bei Mamenu eine andere Vorgabe, wer oder was sich auf dem Cover eines Buches befinden soll. Das Buch kann sowohl gelesen sein als auch sich auf dem Stapel der noch ungelesenen Bücher, Hörbücher oder E-Books befinden. Schaut doch dort vorbei und hinterlasst einen Kommentar!
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Ein provozierendes Buch für alle Frauen, die in den klassischen Beziehungskriegen gefangen sind und sich von Vorgesetzten, Liebhabern, Eltern oder wem auch immer vom Erreichen ihrer eigenen Wünsche und Ziele abhalten lassen. Harriet Rubin überträgt Machiavellis Ratschläge an einen Fürsten auf die Lebenssituation von Frauen heute. Aus ihrer Analyse heraus entwickelt sie eine kühne neue Strategie, die die Taktiken der Liebe mit denen des Krieges vereint. Ihre Taktiken und Erfolgsstrategien werden niemanden kaltlassen und kontroverse Diskussionen auslösen.
Das ist ein echter Oldie aus meinen Bücherregalen – fast 30 Jahre alt: Harriet Rubin – Machiavelli für Frauen! Allerdings kann ich mich zugegebenermaßen nicht mehr an den Inhalt erinnern. 😉 Aber es ist schwarz und erfüllt damit die heutigen Bedingungen.
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Das Thema für den 21. Januar 2026 lautet:

Timo Leibig: Das Schiff. Die letzte Fahrt. Nach einer Beinahe-Kollision mit einem fremden Schiff steht der Luxusliner MS Atlantica völlig isoliert da: keine Verbindung zu Satelliten, kein Land in Sicht, kein einziges Flugzeug am Himmel. Während die Passagiere zunächst auf eine vorübergehende Kommunikationsstörung hoffen, mehren sich die Zeichen, dass sie irgendwo gestrandet sind – oder vielmehr nirgendwo.
Elitesoldat Jack Sullivan und Zweiter Offizier Nia Evans kämpfen darum, die Kontrolle zu behalten, doch die wachsende Panik verwandelt das Schiff in einen brodelnden Kessel aus Misstrauen, Angst und Gewalt. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis es vollends eskaliert.
Dann taucht das mysteriöse Schiff wieder auf. Als eine kleine Gruppe es betritt, stellt sie fest, dass es verlassen ist, doch seltsame Technologien sind an Bord aktiv – und ein unheilvoller Countdown läuft ab. Ist dies der Schlüssel zu ihrer Rettung oder der Auftakt zu einer Katastrophe, die niemand überleben wird?
Ein Kreuzfahrtschiff, das manövrierunfähig auf dem Meer treibt. Hunderte Menschen, eingesperrt auf engstem Raum. Die Vorräte schwinden, die Nerven liegen blank. Wenn das nicht nach einer Geschichte schreit, die man nicht mehr aus der Hand legt! Wie sie mir gefallen hat, erfahrt ihr hier: Chridhe.
Lee Cronin’s The Mummy. Die junge Tochter eines Journalisten verschwindet spurlos in der Wüste. Die zerrüttete Familie ist fassungslos, als das Mädchen acht Jahre später plötzlich wieder bei ihnen auftaucht. Doch was eigentlich ein freudiges Wiedersehen sein sollte, verwandelt sich schnell in einen wahren Albtraum.
Manchmal kommen sie wieder … Hach, das sieht gut aus! Aber ins Kino würde ich dafür nicht gehen – sorry, Leute.
Ab dem 16. April 2026 in den deutschen Kinos.