Mal kurz in eigener Sache:
1. Wir sind für unsere Arbeit auf Spenden angewiesen. Diese Arbeit wird auf unserer Spendenseite beschrieben, wo es einfache Möglichkeiten zum Spenden gibt:
juedische-stimme.de/spenden
Falls jemand glaubt, dass es in Amsterdam ein "Pogrom gegen Juden gab": Israelische Hooligans haben randaliert, pal. Fahnen heruntergerissen, "Erledigt die Araber" und "Es gibt keine Schulen in Gaza, weil es keine Kinder mehr gibt" skandiert, und bekamen eine harte Reaktion.
Maccabi Tel Aviv hooligans who gathered at Dam Square in Amsterdam sparked tensions by igniting a confrontation with pro-Palestine supporters on Wednesday.
Lassen wir uns nicht von diesem Schuldtheater ablenken: Deutschland ist aus wirtschaftlichen, geopolitischen und PR-Gründen mit Israel verbunden. Diese Krokodilstränen bedeuten nichts, wenn man sich gerade an einem Genozid beteiligt.
Drei Faustschläge ins Gesicht, dann brutal weggezerrt. Und diese Männer laufen frei rum und können es nächstes Mal wieder tun, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. So lange das der Fall ist, kann man nicht von einem demokratischen Rechtsstaat sprechen.
Heute auf der Straße in Berlin. Wir haben außerdem in Berlin und Frankfurt das Kaddisch (Totengebet) für die Opfer in Gaza gesprochen, denn #NieWieder kann nur bedeuten: #NieWiederfürAlle
Eines unserer Mitglieder hat im Jüdischen Museum in Berlin als Museumsführer gearbeitet. Bis gestern: Da wurde ihm gekündigt, weil er die Situation im Westjordanland als "Apartheid" bezeichnet hat.
Da geht es nicht mal um Meinungsfreiheit, sondern einfach um Fakten.