Die eigene Partei auf Platz 3 im Bundestag geführt, die Hälfte der Abgeordneten verloren, aber die Backen aufblasen und die weitere Daueralimentation jeder linken Quasselbude zur Voraussetzung für eine Regierungsbeteiligung machen: Das ist Lars Klingbeil.
Jan Fleischhauer
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Friedensforscher und Linguist | „Um das sein zu können, was ihr von mir erwartet, muss ich einen anderen Weg gehen als den erwarteten.“
- Kein Wort zur gewaltsamen Besetzung der CDU-Geschäftsstelle, kein Wort zu den Einschüchterungen von CDU-Mitgliedern und den Morddrohungen. Stattdessen eine Erklärung, in der sie sich von ihrer Partei distanziert. Angela Merkel ist wirklich eine böse, alte Frau.
- Um es klarer zu sagen: Der mächtigste Mann der SPD verlangt von der CDU als Vorbedingung für Gespräche alle weiteren Fragen nach öffentlicher Förderung von NGOs zu unterlassen - und seine Frau leitet eine solche NGO? Dagegen war das grüne Familiengeschäft der Graichens ein Witz.
- Vielleicht alles Geschmacksache: Die „Linke“ wird uns ja inzwischen als Mitte verkauft. Einen Mann zu zeigen, der seine Tochter im Arm hält, die ihn nie wieder sehen wird, weil er vor ihren Augen ermordet wurde - und dazu schreiben: „Rot in Hell“, sieht mir nicht nach Mitte aus.
- Ein Fußballspieler bekommt Schwierigkeiten mit seinem Verein, weil er der Familie eines Ermordeten seine Anteilnahme ausspricht. Beim BVB haben sie den Verstand verloren (wenn sie denn welchen hatten). spiegel.de/sport/fussball…
- Ursula von der Leyen ruft zum Boykott Israels auf und die Stadt Gent lädt die Münchner Philharmoniker aus, weil der neue Chefdirigent Israeli ist. Ab heute steht die Europaflagge für alles, was man verachten muss: Feigheit, Kulturfeindlichkeit und grenzenloser Opportunismus.
- „Manche haben mich aufgefordert, die Hilfe für Gaza einzustellen und ich habe gesagt, eher trete ich zurück.“ Die Gaza-Hilfe als Wahlkampfargument, einen Tage nach der palästinensischen Kindersarg-Party, verrät auch eine besondere Form der Abgebrühtheit.
- Beim „Spiegel“ hat die Einfalt ein solches Ausmaß angenommen, es fällt ihnen nicht einmal auf.
- Als jüdische Studenten bespuckt und bedroht wurden, haben sie geschwiegen. Als an den Unis das Siegeszeichen der Hamas auftauchte, haben sie weggesehen. Aber wenn’s gegen Merz geht, fällt ihnen „Nie wieder“ ein. Was für ein armseliger Haufen. #DeutschlandDeineLinkenKünstler
- Wenn man die Kanzlerin bis September nicht austauschen kann, vielleicht sollte man zumindest über einen neuen Gesundheitsminister nachdenken. Meine Wahl wird viele überraschen (und einige schockieren): Mit @Karl_Lauterbach wären wir besser gefahren.
- Frage am Rande: Interessiert sich eigentlich irgend jemand in der Bundesregierung dafür, dass die drei freigelassenen israelischen Geiseln berichten, dass sie von der Hamas in Einrichtungen des UN-Flüchtlingshilfswerks UNRWA gefangen gehalten wurden? @AuswaertigesAmt
- Jetzt müssen sie bei der AfD aber ganz, ganz stark sein.
- In Berlin kann man jede Parole brüllen, ohne dass jemand sich regt. „Juden ins Gas“ ist normaler Umgangston auf Demonstrationen. Aber Herrn Bolz wird die Polizei ins Haus geschickt wegen eines erkennbar satirisch gemeinten Tweets? Das ist crazy shit.
- Mir fehlt das richtige Wort. Wie nennt man Leute, die am Wochenende gegen das demonstrieren, was sie eben selbst noch beschlossen haben? „Wendehals“ trifft’s nicht so richtig, finde ich. „Heuchler“ auch nicht. Das ist etwas ganz Spezielles, das gibt’s so nur bei den Grünen.















