Was bleibt nach zweieinhalb Jahren Genozid? Eine Welt, die wegschaut, ein Waffenstillstand, der keiner ist, und eine ganze Region in Flammen. Die neue Jacobin-Ausgabe über Palästina.
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Jetzt ist es amtlich: Christian Lindner hat uns in die Rezession hineingespart. Anstatt das Wachstum anzukurbeln, drosselt der Finanzminister es noch weiter – mit fatalen Folgen für das Klima und uns alle.
Zuerst hat die Bild-Zeitung Melanie Schweizer wegen ihrer Palästina-Solidarität diffamiert. Dann wurde sie als Beamtin auf Probe entlassen. Mit JACOBIN hat sie darüber gesprochen, was ihre Entlassung über den Rechtsstaat in Deutschland aussagt.
Der taz-Journalist Nicholas Potter weist den Völkermord-Vorwurf gegen Israel zurück – mit selektiven Zahlen und strittigen Quellen. Sein Beitrag ist exemplarisch für viele deutsche Medien, die sich der Verantwortung entziehen, Gewalt nicht zu legitimieren.
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Die EU-Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ursula von der Leyen, die mit Pfizer einen milliardenschweren Impfstoffdeal per SMS besiegelte – und dem Konzern nebenbei auch das Quasi-Monopol sicherte. Ein Gastbeitrag von @MartinSonneborn und Claudia Latour.
Wer Israels Vorgehen in Gaza als Genozid einstuft, verbreitet kein antisemitisches Narrativ, sondern stellt sich der Realität – das argumentiert der renommierte Holocaust-Forscher Amos Goldberg. Wie er zu dieser Folgerung kommt, erklärt er im Interview.