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Tristan Brenn
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00:00- "Sie beeindruckt mit ihrem Mut." @LuziaTschirky, die Russland-Korrespondentin für @SRF, ist Schweizer Journalistin des Jahres. Herzliche Gratulation zu der verdienten Auszeichnung! 👋👍
- Der Fall #Strache zeigt, wie eminent wichtig versteckte Bild- und Tonaufnahmen bei der Recherche sind. Demokratieschädigende Hinterzimmer-Deals von Politikern gehören an die Öffentlichkeit. Es ist zu hoffen, dass die Strafanzeigen von Strache vor Gericht scheitern werden.
- «Man muss sie (die CS) jetzt einfach ein zwei Jahre in Ruhe lassen», sagte der damalige Finanzminister Ueli Maurer noch vor drei Monaten. Das Interview steht stellvertretend für die eklatante Fehleinschätzung auch des Bundesrates in der Causa #CreditSuisse 👉👉👉
00:00 - Warum zeigt @SRF keine Videobilder des verhafteten Roman Protassevitsch? Weil seine Aussagen erzwungen sind. Weil es Propagandamaterial des Regimes ist. Weil der Verhaftete unter unwürdigen Bedingungen dargestellt wird. #Protassevitch #Belarus #publizistischeLeitlinien
- Journalisten sollen aufhören, „Geschichten“ zu erzählen, heisst es nach dem Fall #Relotius . Aber Geschichten erfinden oder sie finden ist nicht dasselbe. Letzteres ist Journalismus. Und Fakten brauchen nach wie vor eine Form und also eine Erzählung, um sie verständlich zu machen
- Kein Bundesrat, keine Bundesrätin sagt uns, wie wir zu berichten haben. Höchste Zeit, ein paar Dinge klarzustellen 👇Lügen, Propaganda, Panikmache. Tristan Brenn, Chefredaktor von Fernsehen SRF, nimmt Stellung zu vermehrten Vorwürfen. Immer wieder wird kritisiert, SRF schüre bewusst Panik, um Zuschauer zu gewinnen. Die Kritik wird vor allem auf Social Media laut. #srfnews #Coronakrise
00:00 - Liebe Frau Markwalder, die Enthüllungen zur Crypto AG sind nicht „altbekannt“ und @SRF versucht nicht, „diese Diskussion mit allen Mitteln in Gang zu halten“. Wir machen einzig unseren Job. Und bleiben weiter dran. #journalismus #cryptoleaks #srfarena @ChristaMarkwald
- #FunFact: wir haben im Vorfeld Bannon um ein Interview gebeten. Es kam eine Absage, ausgerichtet von @FlorianSchwab persönlich. Kritische Fragen offenbar unerwünscht. Darauf haben wir auf eine Berichterstattung verzichtet. #BannonZurichCNN und CNBC berichten über #BannonZurich und @Weltwoche. Bei @SRF kommt der Anlass mit keinem Wort vor. Auch die deutschen öffentlich-rechtlichen schweigen eisern.
- Rassismus benennen ist keine Frage von Parteilichkeit. Haltung zeigen gehört zur Aufgabe und zum Selbstverständnis von öffentlichen Medien - auch bei #SRF. Kollege @SandroBrotz wehrt sich zurecht. #ServicePublicIch erkläre es gerne noch einmal, @mbinswanger: Mein Account wird von mir ^bro und von der #SRFArena-Redaktion ^red bewirtschaftet. Das Kürzel hat nichts mit Eitelkeit, sondern mit Unterscheidbarkeit zu tun. Das habe dir auch gesagt, trotzdem bleibt es im Text (d)eine These. 1/3









