Table.Briefings ist die beste Politikredaktion. Das sagten Politikerinnen und Interessenvertreter in einer Umfrage von „politik&kommunikation“. Wir haben es ja immer gewusst. 😀
#ALERT Öffentlich hat die Regierung stets erklärt, #NordStream2 dürfe nur in Betrieb gehen, wenn Russland sich verpflichtet, auch durch die Ukraine-Pipeline weiter Gas zu liefern.
Wir haben Tausende Dokumente ausgewertet, die ein anderes Bild zeichnen 🧵
📺 Unser Chefredakteur @MichaelBroecker bei #Lanz zur Hofnarr-Diskussion: „Von einem @Bundeskanzler erwarte ich Professionalität und Fairness, gerade im Umgang mit politischen Gegnern. Sein Verhalten gegenüber @ChialoJoe ist würdelos und zeigt leider ein Muster.“
Sie planten eine „CDU App GmbH“: Die Verbindungen zwischen Julia #Klöckner und dem Koblenzer Unternehmer und „Nius“-Eigentümer Frank #Gotthardt sind intensiver als bisher bekannt.
Zum Artikel von @MichaelBroecker im Berlin.Table: table.media/berlin/talk-of…
Das @bmbf_bund fördert ein Projekt der Ludwig-Erhard-Stiftung mit über 800.000 Euro. BMBF-Ministerin @starkwatzinger ist eines von 75 Mitgliedern der Stiftung. Auch der Ablauf der Förderung und die inhaltliche Ausrichtung des Projekts werfen Fragen auf 👇
Table Media baut seine Spitzenstellung als Professional Briefing Publisher Nr. 1 und größtes deutsches Start-up für Qualitätsjournalismus weiter aus.
Neuer Chefredakteur wird ab 1. Januar 2024 @MichaelBroecker. Herzlich willkommen!
Von Sigmar Gabriel über Brigitte Zypries und Peter Altmaier betonten alle Wirtschaftsminister der Großen Koalitionen zwischen 2016 und 2021, man werde dafür sorgen, dass die Ukraine nicht übergangen wird.
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!🎄Danke für ein großartiges erstes Podcast-Jahr mit Table Today! Und auch zwischen den Jahren gibt’s neue Folgen – mit Angela #Merkel, @MickyBeisenherz und @saschalobo.
Welche Gespräche waren eure Highlights? Wen wollt ihr 2025 hören? 🎧
Table.Briefings hat Tausende Dokumente ausgewertet, die belegen: Das Wirtschaftsministerium hat selbst nicht damit gerechnet, dass Russland sich daran halten würde.
Die Nuklearbranche sieht sich zunehmend der Konkurrenz durch erneuerbare Energien und der flexiblen Stromversorgung ausgesetzt. Zuletzt lagen die weltweiten Investitionen in stationäre Stromspeicher zum ersten Mal höher als in die Atomtechnik 🧵