Hinein in die Mafia, zu den Geistern der Liebe und in die Abgründe des Showgeschäfts: Das ZEIT-Feuilleton hat die 25 wichtigsten Sachbücher und Romane für Sie ausgewählt.
Das White House Correspondents’ Dinner wird durch einen Attentatsversuch unterbrochen. Es folgen Szenen wie aus einem Spielfilm. Jedenfalls sieht es so im Fernsehen aus.
Abschied ist überall. Bestsellerautorin Gabriele von Arnim erkundet in ihrem neuen Buch, warum Loslassen nicht nur Verlust bedeutet, sondern auch Befreiung.
Im Zentrum unseres fiebrig umkämpften Gesundheitssystems, man vergisst das ja leicht, steht: der Patient. Wer ist das eigentlich? Eine Kulturgeschichte
Der Komponist, Dirigent und Pianist Michael Tilson Thomas ist mit 81 Jahren gestorben. Er leitete lange das San Francisco Symphony Orchestra und gewann zwölf Grammys.
Der Hollywood-Konzern Paramount ist der Übernahme des Rivalen Warner ein großes Stück näher gerückt. Die Anteilseigner von Warner stimmten dem Medien-Deal zu.
Eine Klage gegen eine angeblich zu linke Berichterstattung des SWR ist gescheitert. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg befand das Senderangebot als vielfältig.
Gerhardt Schmidt-Gaden, Gründer des Tölzer Knabenchors, ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Der Dirigent erhielt 1983 unter anderem das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Wieso kommen in seinem Buch über die zeitgenössische deutsche Literatur praktisch keine Juden vor? Bei dieser Frage ist der große Germanist Steffen Martus am Ende ratlos.
Jurij Schtscherbak begründete nach dem GAU von Tschernobyl die ukrainische Umweltbewegung. Sie befeuerte das Ende der UdSSR. Ein Treffen mit dem Autor, Arzt, Ex-Politiker
1976 bürgerte die DDR den Liedermacher Wolf Biermann aus. Dieses Jahr prägte aber auch die Biografien von ostdeutschen Künstlerinnen wie Christa Wolf und Bettina Wegner.
Ein Gespräch mit der 95-jährigen Künstlerin und Autorin Isabella Ducrot über ihren späten Durchbruch, ihre ungewöhnliche Ehe und eine Reise, die ihre Kunst veränderte
Friedrich Dürrenmatts »Die Physiker« galt 1962 als das Stück zum drohenden Atomkrieg. Nun zeigt es das Deutsche Theater Berlin neu. Hat sich die Apokalypse gut gehalten?
Annalena Baerbock spricht mit Jon Stewart. Wenn unser Heugabelgedächtnis nicht täuscht, ist sie nicht unser erster Brüller in einer amerikanischen Late-Night-Show.
Ein Gespräch mit der 95-jährigen Künstlerin und Autorin Isabella Ducrot über ihren späten Durchbruch, ihre ungewöhnliche Ehe und eine Reise, die ihre Kunst veränderte
Jesus Christ Supertrump? Das geht selbst Trumpisten zu weit. Lange hat sich die Welt bemüht, das Strategische in Trumps Handeln zu finden. Nun ist klar, was ihn antreibt.
Pete Hegseth trägt im Pentagon einen Bibelvers vor, der in Wahrheit aus dem Film »Pulp Fiction« stammt. Dieser Fauxpas ist auf eine tiefere Art bezeichnend.
Benjamin von Stuckrad-Barre feiert in einem Buch Udo Lindenberg, der bald 80 wird. Ein Gespräch über seinen Freund – und seinen Bruch mit Christian Ulmen
Friedrich Merz hat gewagt, über die Rente zu sagen, was alle wissen – aber nicht wissen wollen. Er lässt damit eine kollektive Lebenslüge der Deutschen auffliegen.
Eine Klage gegen eine angeblich zu linke Berichterstattung des SWR ist gescheitert. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg befand das Senderangebot als vielfältig.
Am gestrandeten Wal zeigt sich, dass es nur genug große Emotionen braucht, um eine Gesellschaft in Aufruhr zu versetzen. Die Eskalation? Erledigt nun auch schon KI.
Laurent Binet ist einer von 200 Autoren, die den französischen Verlag Grasset verlassen, aus Protest gegen den rechtsextremen Besitzer Bolloré. Wie soll es weitergehen?
1986 explodierte ein Reaktor des Atomkraftwerks. Die Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch reiste damals in die Sperrzone. Was sagt sie 40 Jahre später?
Im Theaterstück »A place of safety« treten an der Berliner Schaubühne echte Seenotretter auf. Dieser Abend hört nach dem Fall des Vorhangs noch lange nicht auf.
Endlich wieder Aufregung auf Sylt! Erneut sind es Tiere, die auf der deutschesten aller Inseln Ärger machen. Diesmal geht es ans Eingemachte: Es geht ums Fischbrötchen.
Die Iranerin Yalda Zamani ist eine der vielversprechendsten Dirigentinnen. Über ein Leben zwischen dem eigenen Kammerorchester und Handynachrichten aus Teheran
Wie lebt man weiter, nachdem man seine ganze Familie verloren hat? Das Kinodrama »Vier minus drei« gibt überraschende Antworten – aus der Sicht eines Clowns.
Bald beginnen die Abiturprüfungen, der Roman »Heimsuchung« von Jenny Erpenbeck ist Pflichtlektüre für das Deutsch-Abi. Wer könnte da besser helfen als die Autorin selbst?
Friedrich Merz hat gewagt, über die Rente zu sagen, was alle wissen – aber nicht wissen wollen. Er lässt damit eine kollektive Lebenslüge der Deutschen auffliegen.
Eine Entzauberung im besten Sinne: Die italienische Schriftstellerin Elena Ferrante erklärt in ihrem Essayband »An den Rändern«, wie ihre weltbekannte Literatur entsteht.
Der Rücktritt von Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson im Fördermittelskandal ist richtig. Er legt zugleich offen, was in Berlins Kulturpolitik unter der CDU falsch läuft.
In Los Angeles eröffnen drei neue Museen: eines von »Star Wars«-Erfinder George Lucas, das Lacma und das Digitalmuseum Dataland. Entsteht hier eine neue Kunsthauptstadt?
Bisher stand Christin Nichols für die Hoffnung auf bessere deutsche Popmusik. Mit ihrem neuen Album macht sich Therapiesprech in ihren Songs breit. Belastend!
Mit ihrer Darstellung von Sex, Gewalt und Sucht hat die HBO-Serie »Euphoria« Hollywoodstars und Skandale produziert. Staffel drei beginnt, sagen wir mal: heftig.
Vor drei Jahren konnte sich Charlotte Gneuß mit ihrem Debüt »Gittersee« Hoffnungen auf den Deutschen Buchpreis machen. Haben zwei ältere Autoren das verhindert?
Rechtspopulisten wettern gegen moderne Architektur und berufen sich dabei auf einen angeblichen Massengeschmack. Doch dabei handelt es sich um einen politischen Trick.
Der Milliardär Vincent Bolloré dreht Frankreichs Literaturbranche auf rechts. Nun verlassen bis zu 200 Autoren dessen Verlag Grasset. Das hier ist ein echter Kulturkampf.
Annalena Baerbock spricht mit Jon Stewart. Wenn unser Heugabelgedächtnis nicht täuscht, ist sie nicht unser erster Brüller in einer amerikanischen Late-Night-Show.
Rechtspopulisten sind dabei, den Kampf um unsere Köpfe zu gewinnen. Auch weil die neuronale Natur ihnen in die Karten spielt. Was wir dagegen tun können – und müssen.
Man kann die Attacken der US-Regierung gegen Papst und Kirche als ein weiteres Trumpsches Ablenkungsfeuer sehen. Oder wird Religion hier gnadenlos zur Waffe geschmiedet?
Hape Kerkeling hat in der Gedenkstätte Buchenwald eine berührende Rede gehalten. Wolfram Weimers Ansprache wurde lauthals gestört. Ist das nun deutsche Erinnerungskultur?
Mit dem Tod von Jürgen Habermas und Alexander Kluge verliert der Münchner Geist seine letzten großen Stimmen. Ein Nachruf auf die kluge Leichtigkeit der BRD
Lena Dunham, die Erfinderin der Kultserie »Girls«, hat ein ehrliches, witziges Memoir geschrieben. Es handelt von Ruhm, Sex und dem Feind im eigenen Körper.
Interkulturelle Studienfächer, internationale Ansätze oder sprachlicher Schwerpunkt? Die Suchmaschine hilft, den wirklich passenden Studiengang zu finden
Benjamin von Stuckrad-Barre feiert in einem Buch Udo Lindenberg, der bald 80 wird. Ein Gespräch über seinen Freund – und seinen Bruch mit Christian Ulmen
Erneut entfällt ein Auftritt des US-Rappers Kanye West bei seiner Europatour. In Polen wurde ein für Juni geplantes Konzert nach Kritik des Kulturministeriums abgesagt.
Die Künstlerin Marina Abramović zeigt in Berlin erotische Rituale des Balkans. In der Schau sind ordentlich viele Genitalien anzutreffen. Ein Rundgang im Gropius Bau
Die Art, wie der Literaturkritiker Denis Scheck im Fernsehen Bücher in die Tonne wirft, steht in der Kritik. Dabei gibt es gute Gründe für die beherzte Entsorgung.
Schon wieder die WM verpasst: Statt den italienischen Fußball neu zu erfinden, sollte man ihn lieber zum Weltkulturerbe erklären. Auch aus deutschen Interessen