F.A.Q.
Häufig gestellte zur Typografie und zur Benutzung dieser Website
38 FAQ-Antworten
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Eine Tottaste ist eine Taste auf Tastaturen, die keinen automatischen Zeichenvorschub erzeugt. Das Prinzip wurde ursprünglich auf Schreibmaschinen eingeführt, um die Anzahl der nötigen Tasten zu reduzieren. Statt etwa separate Tasten für á, é, ś, ń zu benötigen, kann zunächst der Akzent einzeln eingegeben werden. Im Anschluss wird das Grundzeichen darunter gesetzt wird, das seinerseits einen regulären Zeichenvorschub mit sich bringt. Auch die heute für Computertastaturen benutzten Belegung
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Der korrekte typografische Apostroph (’) hat den Unicode-Wert U+2019. Auf typischen deutschen Computer-Tastaturen (Belegung »T1«) und früheren Schreibmaschinen ist der korrekte typografische Apostroph nicht enthalten und es wird oft ersatzweise der »Schreibmaschinen-Apostroph« (') auf der #-Taste verwendet. Keinesfalls sollten die Akzentzeichen als Apostroph verwendet werden. Vergleich: korrekter Apostroph (links), Schreibmaschinen-Apostroph, Akut-Akzentzeichen, Grave-Akzentzeichen
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Einträge in unserem Font-Wiki können durch alle registrierten Nutzer angelegt und verbessert werden. Dieser Beitrag erklärt die Details. Vorbereitungen vor dem Anlegen neuer Einträge Prüfe, ob die zugehörigen Schriftgestalter bereits in der Personen-Datenbank eingetragen sind. Wenn nicht, lege sie vor dem Erstellen des Font-Wiki-Eintrages an. Während der Bearbeitung der Fonts können diese Einträge (durch Eintippen des Namens) nur ausgewählt, nicht aber neu angelegt werden.
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Unsere Font-Profis in der Community erkennen manche Schriften auf den ersten Blick. Doch in der Regel müssen auch sie ein wenig recherchieren, um eine Schrift eindeutig zu identifizieren. Damit das gelingt, sollen für Schriftidentifikationsanfragen so viele Hintergrundinformationen wie möglich geliefert werden. Geht es um Fonts auf Websites, können wir die Schriften dort direkt inspizieren. Die Angabe der URL hilft also mehr als nur ein kleiner Ausschnitt aus einem Bildschirmfoto der Website.
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Jede Anfrage in unserem Forum zur Fontidentifikation kann von dauerhaften Nutzen sein. Möchten verschiedene Nutzer zum Beispiel den Namen der Hausschrift eines bestimmten Unternehmens oder der Textschrift eines bestimmten Magazins wissen, reicht es, diese Fragen einmal zu beantworten. Über einen aussagekräftigen Titel kann der Beitrag in der Zukunft leicht wiedergefunden werden und daher ist die Wahl eines entsprechenden Titels zwingend vorgeschrieben.
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Für unser Font-Identifikationsforum gelten derzeit folgende Regeln: Zwingende Regeln: 1. Ich werde einen spezifischen, aussagekräftigen Titel wählen, der die Verwendung (Unternehmen/Art etc.) klar beschreibt. Beispiel: »Suche Schrift dieser Mercedes-Benz-Anzeige aus den 1980ern« Falsch: »Welche Schrift ist das?« 2. Ich werde so viele Hintergrundinformationen wie möglich geben. Herausgeber der Drucksache vermutete Entstehungszeit der Drucksache
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Einmal erstellte Inhalte auf Typografie.info bleiben in aller Regel dauerhaft bestehen. Löschungen sind nur in Ausnahmefällen möglich. Dies gilt aus folgenden zwei Gründen insbesondere für Forendiskussionen: Unser Forum ist ein dauerhafter Wissensspeicher zum Themenfeld der Typografie. Auch wenn sich eine einzelne Anfrage (z.B. durch hilfreiche Antworten) für den Ersteller des Diskussionsstranges erledigt hat, heißt dies nicht, dass die gleiche Diskussion nicht auch für andere in der Zuk
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Wie in den meisten Fachforen sind hier Menschen mit gemeinsamen (beruflichen) Interessen in ihrer Freizeit aktiv, um einander im gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu helfen. Dementsprechend darf jedes Mitglied einen Diskussionsstrang eröffnen und Fragen stellen – und in der Regel helfen die Mitglieder des Forums fachkundig und gerne. Um die Antworten richtig einordnen zu können, sollten dem Fragenden folgende Punkte bewusst sein: Alle Antworten werden freiwillig gegeben und es kann d
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Wir kennen das alle: Irgendwo entdecken wir eine Schrift, die uns richtig gut gefällt – und wir möchten unbedingt wissen, wie sie heißt. Oder ein Kunde hat ein Logo/Corporate Design, das von uns überarbeitet oder ergänzt werden soll und hat aber keine Ahnung mehr, welche Schrift dafür ursprünglich verwendet wurde. Die große Frage lautet dann: Wie bekomme ich mehr über diese Schrift heraus, von der ich doch nur einen Schnappschuss, einen Ausdruck oder ein PDF vorliegen habe? Es gibt zu diese
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Das Problem, dass man Schriften gerne vor dem Kauf auf Herz und Nieren testen würde, dieses aber ohne den Kauf der entsprechenden Lizenz nicht darf, kennen alle Gestalter. Kostenloser Testschnitt verfügbar Manche Schriftenhersteller/Anbieter bieten deswegen einen Schriftschnitt eines Paketes kostenlos an, um das Testen vor Kauf des Schriftenpaketes zu ermöglichen. Testversion vom Anbieter erbitten Andere Schriftenhersteller stellen, wenn man sie freundlich danach fragt, eine
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»Darf ich eine digitale Schrift, ohne selber eine Lizenz für deren Nutzung erworben zu haben, verwenden? – »ist doch auch nur für privat«, beziehungsweise »nur zum Testen«. Und warum soll ich auf der Hersteller-Website Geld für die Lizenz bezahlen, wenn Downloadseite XY die Schrift auch kostenlos zum Download anbietet?« Immer wieder werden diese und ähnliche Fragen hier im Forum gestellt. Um es gleich zu Beginn eindeutig zu sagen: Nein, es ist unter keinen Umständen empfehlenswert, auf frag
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Das große Eszett (ẞ) ist in der deutschen Standardbelegung (T1) nicht vorhanden. Es gibt aber dennoch zahlreiche Wege, das Zeichen einzugeben. Kopieren und Einfügen Kopieren Sie das Zeichen einfach über seinen Unicode (1E9E), z.B. von hier: ẞ E1-Tastatur (als Hard- oder Software-Umsetzung) Auf der erweiterten Tastaturbelegung E1 nach DIN 2137 liegt das ẞ auf Alt(Gr) + G. (Gedankenstütze: G wie Großbuchstabe). Die E1-Belegung ist in Windows direkt verfügbar. Alt
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Ein Typograf ist ein Spezialist auf dem Gebiet der Anwendung von Schriften. Umgangssprachlich wird die Bezeichnung Typograf oft fälschlicherweise als Synonym für Schriftgestalter verwendet. Allerdings gestaltet nur der Schriftgestalter (englisch »Type Designer«) Schriftarten; der Typograf benutzt vorgefertigte Schriften für seine grafischen Gestaltungen. Das nennt man Typografie und der Ausübende ist dementsprechend der Typograf.
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DIN 5008 Nach DIN 5008 werden Telefonnummern funktionsbezogen durch ein Leerzeichen in normaler Breite gegliedert. 030 12345678900173 1234567890+49 40 1234567890 Bei einer Durchwahl wird statt des Leerzeichens ein Bindestrich gesetzt. 030 12345678-900173 12345678-90+49 40 12345678-90 Typografische Varianten Grafikdesigner, die bei einem Projekt nicht an die DIN-Vorgaben gebunden sind, verwenden jedoch noch häufig eine auf Erfassbarkeit und Vorlesbarkeit optimier
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Arial und Helvetica ähneln sich in stark in Gestaltung, Grauwert und Metrik. Ein generelles Unterscheidungsprinzip sind die Strichenden von Bögen, die bei der Helvetica horizontal verlaufen, bei der Arial jedoch abgeschrägt sind. Weitere leicht erkennbare Unterscheide zeigt die folgende Grafik.
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Wenn Textinformationen in Bezug auf ihre technische Erstellung beschrieben werden sollen, werden drei Begriffe als wesentliche Kategorien unterschieden: Typografie Mit einem Satz vorgefertigter Zeichen (→ Font) erstellte Textinformationen. Beispiele: Bleisatz/Maschinensatz, Fotosatz, Desktop Publishing Kalligrafie Handgeschriebener Text – insbesondere solcher, der sich durch ästhetische/handwerkliche Qualität auszeichnet. Lettering Für Einzelanwendungen entworfener Text, der weder geschrieben
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Das beliebte Content Management System WordPress hat eine automatische Smart-Quotes-Funktion. Dies bedeutet, dass die Zeichen " und ' in Beiträgen automatisch in Anführungszeichen umgewandelt werden – jedoch in englische. Was 'n Ärger mit diesem "tollen" CMS! wird so zu: Was ‘n Ärger mit diesem “tollen” CMS! Korrekt wäre jedoch: Was ’n Ärger mit diesem „tollen“ CMS! WordPress bietet zu diesem Verhalten keine direkten Konfigurationsmöglichkeiten im Backend an.
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Bei deutschsprachigen Texten werden typografische Standard-Ligaturen (zum Beispiel fi, fl, ffi, ffl) und bedingte (Schmuck-)Ligaturen (zum Beispiel ct, st) nur gesetzt, wenn sie nicht auf Morphemgrenzen fallen. Stoffladen kann etwa mit einer ff-Ligatur gesetzt werden, jedoch nicht mit einer fl- oder ffl-Ligatur, da der Leser sonst die Morphemgrenze zwischen Stoff und Laden nicht schnell genug erkennt und gegebenenfalls versucht ist, Stof-fladen zu lesen. Beispiele deutscher Wörter ohne Lig
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Diese Versionen unterscheiden sich lediglich in der internen Fontbenennung. Die Family-Versionen sind stilverlinkt. So kann man vor allem in Office-Anwendungen leicht auf die Schnitte Kursiv und Fett zugreifen, indem man die entsprechenden Button drückt. Im Fontmenü tauchen diese Schnitte dann jedoch nicht auf. Bei der Single-Version haben alle Schnitte einen eigenen Font-Familiennamen und tauchen jeweils als »eigene Familie« im Fontmenü auf.
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Schriften werden gegebenenfalls in verschiedenen Font-Formaten angeboten. Welches Format eignet sich dann? Abzuraten ist mittlerweile von PostScript-Type1-Schriften, die in Webshops gegebenenfalls auch als »Windows PostScript« und »Mac PostScript« angeboten werden. Diese veralteten Formate sind nicht Unicode-fähig und nicht plattformkompatibel. Ebenfalls nicht plattformkompatibel sind alte Mac-TrueType-Fonts, wie sie bis Mac OS 9 üblich waren. Datenzweig-basierte TrueType-Fonts (.TTF)
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Der Lizenznehmer einer Schrift ist immer der tatsächliche Nutzer der Schriften. Und Nutzung bedeutet damit den Einsatz der Fontsoftware. Gestaltet ein Designer mit einer Schrift ein Logo oder einen Flyer für einen Kunden, dann muss nicht der Kunde Lizenznehmer werden, sondern der Designer. Wenn der Kunde die Schrift selbst benutzen möchte, muss er sich eine eigene Lizenz ausstellen lassen. Webshops für Schriften bieten übrigens gegebenenfalls die Möglichkeit, einen vom Besteller abweichende
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Nein. Ein Freelancer ist ein unabhängiger Nutzer, der für die korrekte Lizenzierung der Schriften auf seinem Rechner selbst verantwortlich ist. Die Arbeit für eine Agentur berechtigt nicht zur Mitbenutzung der dort abgeschlossenen Lizenzverträge.
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Das Betriebssystem und bestimmte Anwendungsprogramme bringen Schriftarten zur Nutzung mit. Sofern das Betriebssystem bzw. die Anwendungsprogramme legal erworben wurden, ist damit auch eine Nutzungslizenz für die enthaltenen Fonts eingeschlossen. Sie dürfen also mit Arial, Times New Roman und so weiter Logos gestalten, Flyer drucken und ähnliches. Ob es sich dabei um eine kommerzielle oder private Nutzung handelt, spielt keine Rolle. Zu beachten ist jedoch, dass die Lizenzen in aller Regel n
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Digitale Fonts so zu benennen, dass sie auf allen Betriebssystemen und in allen Programmen gleichermaßen funktionieren, ist keine leichte Aufgabe. Ein sehr typisches Problem ist dabei, dass unter Windows in Programmen wie Word Schnitte von Schriftfamilien fehlen oder sich gar nicht erst installieren lassen. Dies hat seine Ursache darin, dass eine Windows-Schriftfamilie ursprünglich nur aus den Schnitten normal, kursiv, fett und fett kursiv bestand. Gibt es nun mehr als diese 4 Schnitte unte
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Zeichenbelegung Die früheren Type-1-Schriften verfügten durch das Format bedingt nur über einen beschränkten Zeichensatz. Mit der Umstellung auf das OpenType-Format haben die Hersteller begonnen, durch Abkürzungen im Schriftnamen auf einen bestimmten Zeichenvorrat hinzuweisen. Diese Abkürzungen sind jedoch nicht herstellerübergreifend standardisiert. Typisch sind folgende Abkürzungen: STD: Diese Abkürzung weist auf eine einfache Standard-Belegung (zum Beispiel 256 Zeichen wie bei Po
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Buchstaben wie a und g können in unterschiedlichen Gestaltungsprinzipien auftreten. Üblicherweise beschreibt man diese Unterscheidung durch den Zusatz »einstöckig«, »zweistöckig« usw. Jedoch ist nicht immer klar, welche Teile eines Buchstabens tatsächlich das »Stockwerk« ausmachen sollen und daher werden die Begriffe auch immer wieder falsch verwendet bzw. verstanden. Die folgenden Grafiken veranschaulichen die »Stockwerke der Buchstaben« und die daraus abgeleiteten, empfehlenswerten Bezeic
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Binde- und Gedankenstrich erfüllen trotz ihrer Ähnlichkeit sehr unterschiedliche Aufgaben und sie sollten deshalb im Einsatz nicht verwechselt werden. Bindestrich (auch »Divis«) Koppelungsstrich Ergänzungsstrich Trennstrich bei Umbrüchen Gedankenstrich (auch »Halbgeviertstrich« oder »en dash«) Gedankenstrich Streckenstrich Minuszeichen (Ersatz) Aufzählungsstrich Auslassungstrich Der Bindestrich Der Bindestrich verb
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Das lange s (ſ) Für Antiqua-s im Anlaut einer Silbe steht ſ. Das gilt auch dann, wenn ein sonst im Silbenauslaut stehender s-Laut durch den Ausfall eines unbetonten e in den Auslaut gerät. Beispiele: ſagen, ſehen, Heldenſage, Rätſel auserleſne, ich preiſ, Verwechſlung Im Zusammenhang mit trans-, deren zweiter Bestandteil mit einem s beginnt, ist das s von trans meist ausgefallen. Deshalb steht hier ſ. tranſpirieren In polnischen Namen wird der Lau
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Die Hauptregel Legt man die zuletzt gebräuchlichen Regeln zu Grunde, deckt die folgende Regel schätzungsweise 0,2% der Wörter mit s nicht korrekt ab: 1. Das runde s steht am Ende unverbunden gesprochener, sinntragender Einheiten (Wörter, Teilwörter, Vorsilben, vor Nachsilben). In allen anderen Fällen steht das lange s. Beispiele: Langes s am Anfang sinntragender Einheiten: ſein, ſtark, ſpielen, ſchlau, ſkurril, ſlawiſch, ſzeniſch, Bauſchutt, Anſicht, Trübſal, Mannſchaft
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Kommen für den Satz von gebrochenen Schriften die historischen Satzregeln zum Tragen, ist zwischen zwei Gruppen von Ligaturen zu unterscheiden: Zwangsligaturen: ch, ck, ſt, tz und ß Wahlligaturen (Auswahl der typischen): ff, fi, fl, ft, ll, ſch, ſi, ſſ, tt Die genannten Ligaturen können angewendet werden, wenn sie die sprachliche Richtigkeit nicht stören. Beispiele für Wörter mit Ligaturen: Buch, Katze, Waſſer, Aſt Die Ligaturen stehen nicht über Morphengrenzen
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Die IBAN (International Bank Account Number) ist eine internationale, standardisierte Schreibweise für Bankkontonummern, die durch die ISO-Norm ISO 13616-1:2007 Teil 1 festgeschrieben wird. Die Nummern können bis zu 34 Stellen umfassen. Sie bestehen aus einem 2-stelligen Ländercode, einer 2-stelligen Prüfziffer sowie der bis zu 30-stelligen Kontoidentifikation. In Deutschland hat die IBAN 22 Stellen, in der Schweiz 21 und in Österreich 20. Als Schreibweise in Drucksachen ist eine Glied
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Font und Schriftart sind keine Synonyme. Sie stehen in einer ähnlichen Beziehung, wie etwa ein Lied und eine MP3-Datei. Schriftart bezeichnet den gestalterischen Entwurf bzw. das Abbild einer zusammengehörigen Menge von Schriftzeichen. Ein Font ist dagegen die Manifestation dieser Gestaltung in einer konkreten, anwendbaren Form – etwa in einem Satz Bleibuchstaben, einer Fotosatzscheibe oder einer digitalen Fontdatei. Oder kurz gesagt: Der Font ist, was man benutzt – die Schrift ist, was man sieh
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Werden Fontdateien für Mac OS (bis Version 9) auf einen anderen Rechner kopiert, kommt es immer wieder vor, dass die Dateien unbenutztbar sind und lediglich eine Größe von 0 KB aufweisen. Dies liegt darin begründet, dass ältere Fontdateien für den Mac in zwei Bereiche aufgespalten sind: Den Datenzweig und den Resource-Zweig. Der Resource-Zweig wird in der Regel bei der Benutzung am PC nicht benötigt und verworfen. Bei Fonts können aber die Font-Daten genau hier gespeichert sein. Durch den K
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OpenType ist eine Erweiterung des TrueType-Standards. Ein TrueType-Font erfüllt also auch immer die Spezifikationen des OpenType-Standards und wo immer OpenType-Fonts unterstützt werden, ist also auch eine Unterstützung für .TTF-Fonts gegeben. Ein OpenType-Font liegt immer dann vor, wenn der Font Merkmale enthält, die nur in den OpenType-Spezifikation, nicht jedoch in den TrueType-Spezifikationen, vorhanden sind. Dazu zählen zum Beispiel eine digitale Signatur sowie OpenType-Features wie au
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Adobe InDesign bietet zwei verschiedene Methoden, das Standard-Kerning von Schriften zu definieren. Beim metrischen Kerning werden die in dem Font enthaltenen Unterschneidungspaare angewendet. Dies bringt bei professionellen Schriftarten in der Regel das beste Ergebnis. Beim optischen Kerning wird der Abstand zwischen benachbarten Zeichen auf der Grundlage der Zeichenform durch einen in InDesign enthaltenen Algorithmus selbstständig angepasst. Die im Font enthaltenen Kerning-Werte wer
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Mac-Nutzer können über Tastaturkürzel seit langem sehr einfach auf korrekte Anführungszeichen, Apostroph, Gedankenstrich, Ellipse usw. zugreifen. Bei Apples mobilem Betriebssystem iOS scheinen die Möglichkeiten jedoch auf den ersten Blick begrenzt. Doch es ist mehr möglich als es auf den ersten Blick scheint. Versteckte Belegung benutzen Den meisten bekannt ist die versteckte Belegung hinter verschiedenen Tasten. Drücken Sie auf eine Taste und halten Sie sie gedrückt. So erreichen Sie
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InDesign bietet als Sonderzeichen zur automatischen Ausgabe der Seitenzahl lediglich »Aktuelle Seitenzahl« an. Die Seitenzahl der gegenüberliegende Seite auf dem gleichen Druckbogen lässt sich nicht automatisch ausgeben. Auch die Sonderzeichen »Nächste Seitenzahl«/»Vorherige Seitenzahl« sind standardmäßig nicht – wie man vielleicht vermuten könnte – dazu gedacht, da sich diese Sonderzeichen nicht auf die tatsächliche Seitenabfolge beziehen, sondern lediglich auf über mehrere Seiten verknüpfte Te
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Die automatischen Fußnotenziffern in InDesign sind lediglich verkleinerte reguläre Ziffern. Dieses Video erklärt, wie man die echten hochgestellten Ziffern aus OpenType-Fonts für Fußnotenziffern verwenden kann.
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