Smart:COLLAB im Zukunfts-LAB Rheinland Pfalz: für wirksame Zusammenarbeit in Kommunen, Organisationen und Smart Cities.
WIR für MORGEN: Zukunft wird gemacht. Von uns allen.
✅ Werde First-Mover für eine lebenswerte Region
✅ Erlebe, was passiert, wenn das WIR handelt
✅ Zukunft wird gemacht. Von uns. Heute für morgen.
Beteiligung. Innovation. Wirksamkeit.
🌐 für Menschen, die gestalten wollen
🌐 für Kommunen die vorangehen wollen
🌐 für Wirtschaft, die Teil der Lösung sein will
oder finde in einer Minute heraus wie konkret mitmachen kannst
„Konzentriere nicht all deine ganze Kraft auf das Bekämpfen des Alten, sondern darauf, das Neue zu formen." – Sokrates
Smart:COLLAB schafft Räume ...
in denen Vielfalt nicht trennt, sondern trägt.
Polarisierung bedeutet, dass alle relevanten Perspektiven am Tisch sind. Wenn wir diese Vielfalt systematisch einbeziehen, entstehen die bestmöglichen Lösungen für komplexe Herausforderungen – gemeinsam, wirksam und anschlussfähig.
Smart:COLLAB steht für Zukunftsgestaltung, in der Vielfalt produktiv integriert wird und in der kollektive Intelligenz zur Grundlage verantwortungsvoller Entscheidungen wird.
Smarte Zukunftsfähigkeit für Rheinland-Pfalz
Kommunen stehen vor steigender Komplexität, Ressourcenknappheit und hohen Beteiligungserwartungen. Zahlreiche Initiativen wirken isoliert, klassische Beteiligungsformate erreichen nur Teilgruppen oder verstärken Polarisierung. Es fehlt ein integrierter Ansatz, der Beteiligung, Entscheidungsfindung, Umsetzung und Lernen systematisch verbindet.
Smart:COLLAB ist eine dauerhafte Transformationsarchitektur, die genau diese Verbindung schafft und Menschen zusammenbringt – über Sektoren, Rollen und Regionen hinweg. Zukunfts-Hackathons und Mitmach-Konferenzen sind Module innerhalb von Smart:COLLAB – aktiviert im Zukunfts-LAB als Werk- und Wirkraum.
Smart:COLLAB im Zukunfts-LAB:
Gemeinsam Zukunft gestalten:
think global. act local.
Hackathons oder Mitmachkonferenzen sind landesweite Beteiligungsmodule innerhalb von Smart:COLLAB, an denen KiTas, Schulen, Jugendgruppen, Vereine, Kirchen, Hochschulen, Unternehmen, Verwaltungen, Kammern und Kommunen in ihrer Region gemeinsam eine Lösung für ein Problem vor Ort gestalten – digital, analog oder beides.
Smart:COLLAB als skalierbare Transformationsarchitektur
✅ baut ein selbstlernendes Transformationssystem für landesweite Beteiligung und Innovation, das reale Probleme in machbare Lösungen übersetzt.
✅ aktiviert Bürger:innen, Wirtschaft, Verwaltung, Bildung und Regionen zur Entwicklung von gemeinsamen Zukunftslösungen.
✅ verbindet Smart City + Beteiligung + Wirtschaft + Bildung + Innovation mit realen Zukunftsfragen aus Regionen und Kommunen.
✅ bringt neue, direkt umsetzbare Zukunftsprojekte hervor – von Mobilität über Energie bis Zusammenhalt.
✅ setzt den Fokus auf Wirkung, Beteiligung und nachhaltige Ergebnisse begleitet durch Smart:COLLAB Regional-Teams.
Wer. Wie. Was? Bei Smart:COLLAB mitmachen:
Mitmach-Tool checken
und sofort sehen, wie ich mitmachen kann
Wie willst du bei Smart:COLLAB mitmachen?
Wähle 1–3 Kacheln – du bekommst sofort einen fertigen Text, den du per Klick an uns senden kannst. (Einzelperson, Team oder Organisation – alles willkommen.)
Mitmach-Lösungsfinder
In 60 Sekunden zur passenden Mitmach-Form – mit Mitmach-Wunsch, Mehrwert und Mitmach-Boost.
1) Aus welcher Perspektive blickst du auf die Zukunft?
2) Was ist dein Mitmach-Wunsch?
3) Welche Zukunftsfrage zieht dich an?
4) Wie möchtest du mitmachen?
Dein Mitmach-Profil
Mehrwert für dich und die Welt
WIR für MORGEN richtet sich an alle, die Zukunft nicht delegieren wollen.
An diejenigen, die lieber Zukunftslust kultivieren als Angst vor dem was kommt.
An Menschen aller Altersgruppen, die lieber Zukunft gestalten, als nur darüber zu reden.
Netzwerk, Partnerschaften und Selbstverständnis
Was wäre, wenn wir mehr in Lösungen denken?
Stell dir vor: Rheinland-Pfalz nimmt sich gemeinsam Zeit, um Zukunft praktisch zu machen. Nicht als Debatte, sondern als Gestaltungs-Tag. Jede Gruppe wählt ein Problem in ihrem Umfeld – und entwickelt Lösungansätze, die im Alltag umsetzbar sind und tragen.
Smarte Zukunftsfähigkeit mit Smart:COLLAB ist Gold Standard
Smart:COLLAB bringt heterogene Akteure zusammen, um gemeinsam konkrete, praxisnahe Lösungsansätze zu entwickeln, die im Anschluss weiterqualifiziert und in Transfer- und Projektteams schrittweise umgesetzt werden.
Smart:COLLAB Bausteine
Vom Mitreden zum Umsetzen: der Zukunftsfonds
Der Zukunftsfonds ist das strategische Herzstück von Smart:COLLAB: Er verbindet Beteiligung mit realer Umsetzung.
Über transparente Kriterien und eine interdisziplinäre Jury erhalten ausgewählte Prototypen Anschubfinanzierung – damit gute Lösungen nicht verpuffen, sondern in Transfer- und Projektteams weitergeführt werden.
Mögliche PROJEKTPHASEN | abhängig von Projektpartnerschaften und Finanzierung
Rückenwind für Zukunftsgestaltung
Wenn ein ganzes Bundesland mitmachen soll, braucht es Organisation, Facilitation, Infrastruktur und Regionalteams. Das ist machbar – wenn wir frühzeitig Finanzierung, Projektpatenschaften und politische Trägerschaft zugesagt bekommen.
Smart:COLLAB und die Zukunfts-LABs sind auf Organisatorenseite kein Ehrenamts-Event, sondern eine professionell aufgebaute Beteiligungs- und Innovationsarchitektur – mit klaren Rollen, Verantwortlichkeiten und tragfähiger Finanzierung:
Ende 2026 soll es in Mainz losgehen: als Marktreife-Pilot, aus dem die Blaupause für weitere Städte und Regionen entsteht. Die Konzeption, Koordination und Moderation erfolgt professionell und hauptamtlich – damit Beteiligung Wirkung entfalten kann.
Ein Förderprogramm dafür ist bereits beantragt und aktuell in der Prüfung. Weitere Drittmittel sind erforderlich und herzlich willkommen. Ziel des Piloten ist ein evaluiertes, beauftragbares Transformationssystem für Kommunen und Regionen – als Blaupause, die skalierbar ausgerollt werden kann.
First Mover gesucht:
Menschen und Organisationen, die nicht warten, bis alles perfekt ist – sondern Verantwortung übernehmen und Zukunft möglich machen.
Mitmachen lohnt sich:
✅ First-Mover Sichtbarkeit
✅ Gestaltungsraum statt Zuschauerrolle
✅ Patenschaften für konkrete Projekte
✅ Reallabor-Zugang: regionale Pilotprojekte
✅ Talentbindung: Sinn stärkt Teamgeist
✅ Beitrag zu Demokratie & Standortkraft
✅ für gesellschaftlichen Zusammenhalt
Für Unternehmen, die nicht nur zuhören, sondern gestalten wollen.
Warum Unternehmen jetzt einsteigen sollten:
✔ Corporate Citizenship & Sichtbarkeit
Positionieren Sie sich als First Mover Ihrer Region statt als passive Zuschauer.
✔ Talentbindung & Employer Branding
Menschen bleiben eher dort, wo sie sinnstiftend mitwirken können – Smart:COLLAB-Beteiligung stärkt Arbeitgeber-Image.
✔ Netzwerk & Innovationszugang
Kooperation mit Kommunen, Hochschulen und anderen Unternehmen: schneller Zugang zu Innovationen und neuen Geschäftsmodellen.
✔ Marktnähe & Praxiswissen
Frühzeitiger Zugang zu realen Use-Cases, bevor Ideen in Pilotphasen stecken bleiben.
✔ Wirtschaftliche Resilienz
Lernen, in komplexen Systemen agil zu handeln – ein Wettbewerbsvorteil in Zeiten disruptiver Märkte.
✔ ESG-/SDG-Positionierung
Nachhaltige Impact-Projekte stärken Reporting, Risikomanagement und Marktzugang.
Smart:COLLAB bietet Unternehmen einen strukturierten Weg zu nachhaltiger Wirkung – jenseits von Sponsoring und Marketing-Buzz. Hier gestalten Sie Innovationen, die wirklich umsetzbar sind:
Das sagen First-Mover zum Zukunfts-LAB:
Wenn Kommunen, Wirtschaft und Organisationen nicht isoliert agieren, sondern gemeinsam Lösungen entwickeln und nutzen, können wir schneller, kostengünstiger und wirksamer vorankommen.
Der IT Klub und seine Mitgliedsunternehmen unterstützen Smart-COLLAB ausdrücklich – als Plattform, um Kooperation zu stärken und nachhaltige Lösungen in die Fläche zu bringen.“
Der Begriff unterstreicht die Notwendigkeit, Städte und Gemeinden als hochverdichteten Siedlungsraum für alle Betroffenen lebenswert zu gestalten und zu managen.
Unerwartete und wiederkehrende natürliche und technische Prozesse müssen unter nachhaltigen und wirtschaftlichen Kriterien in physischen Strukturen abgebildet werden.
Hierzu sollten jedoch alle relevanten Player mit einbezogen werden, was mit der heute verfügbaren digitalen Infrastruktur ohne großen Aufwand machbar erscheint.
Hier können Hochschulen wichtige Beiträge leisten –in der angewandten Forschung wie in der Ausbildung künftiger Stakeholder, die die Stadt der Zukunft prägen werden.
Ich engagiere mich für die Initiative von Smart-COLLAB weil dort Ideen und bewährte Vorgehensweisen auch in Rheinland-Pfalz zum Nutzen der Menschen umgesetzt werden"
Besonders überzeugend ist der umfassende Ansatz von Smart COLLAB, der es erlaubt, komplexe Fragestellungen der Digitalisierung praxisnah, interdisziplinär und verantwortungsvoll zu bearbeiten.
Für Studierende wie auch für externe Stakeholder könnte so ein wertvoller Raum für angewandte Zukunftskompetenz entstehen.“
Corporate Citizenship Beteiligung kann so aussehen:
✅ Regional-Projektpatenschaften: Unternehmen übernehmen Verantwortung für konkrete Zukunftsfragen (z. B. Mobilität, Klima, Digitalisierung).
✅ Innovationspartnerschaften: Ko-Design von Prototypen mit Kommunen und Hochschulen – mit Fokus auf Marktreife.
✅ FUTURE Architect Corporate Programme: Inhouse-Weiterbildung zur Stärkung interner Transformationskompetenz.
✅ Zukunftsfonds-Förderer / Ko-Finanzierer: Positionieren Sie Ihr Unternehmen als Förderer ausgewählter Projekte (sichtbar, messbar).
Potenzialität miteinbeziehen.
Hochschulen als Zukunfts-Motor: Lehre, Forschung, Zukunfts-LAB, Facilitator-Pipeline.
Hochschulen können das Zukunfts-LAB nicht nur wissenschaftlich begleiten, sondern vorbereiten und mittragen: über Lehrveranstaltungen, in denen Studierende Challenges strukturieren, Regionalteams unterstützen und Facilitator-Kompetenzen aufbauen – als Praxisformat mit echter Wirkung.
Stipendium und Weiterbildung: Zukunftskompetenz für Zukunfts-Wirkung.
Über ein Stipendium der Open Source Evolution GmbH für die Weiterbildung zum FUTURE Architect können Menschen und Organisationen Kompetenzen aufbauen – mit einer klaren Perspektive: Wer gefördert wird, verpflichtet sich später als Facilitator:in im Zukunfts-LAB mitzuwirken.
Smart:COLLAB >> Lasst uns gestalten, wie wir leben wollen!
Das Zukunfts-LAB: die neue feste Größe in einer Architektur des Wandels
Gestalte Zukunft, statt sie nur zu diskutieren: Hier entstehen reale Projekte für Rheinland-Pfalz – gemeinsam, wirksam, umsetzungsorientiert.
Werde First Mover für eine lebenswerte Region: Übernimm Verantwortung, zeige Haltung und gestalte sichtbar die Zukunft von morgen.
Erlebe, was passiert, wenn WIR handeln: Menschen, Ideen und Kompetenzen kommen zusammen – für Innovation, Demokratie und Zusammenhalt.
WIN: ICH bin wirksam
ICH = WIN#1 Wertschätzung
WIN²: Im WIR sind wir stärker
WIR = WIN#2 Wertschöpfung
WIN³: resiliente Zukunft für RLP
WELT = WIN#3 Wertvoller Beitrag
-
CREATIVE Evolution
Zukunfts-LAB | Info-Zoom: WIR für morgen | MI, 15. April 2026 | 16.30 – 17.30 Uhr
0,00 €inkl. 19 % MwSt.
In den Warenkorb
Mitmachen heißt nicht: alles können. Mitmachen heißt: beitragen, wie es zu dir passt.
Du musst dich nicht festlegen. Wir klären deine Interessensbekundung gemeinsam. Hier sind mögliche Einstiege:
Wie willst du mitmachen?
Wähle 1–3 Mitmach-Kacheln – du bekommst sofort einen fertigen Text, den du per Klick an uns senden kannst.
Danke fürs Mitmachen.
Jede Mitmachbekundung hilft, Smart:COLLAB in landesweiten Zukunfts-LABs realistisch, wirksam und gut finanziert aufzubauen.
Du bist dir unsicher was dein idealer erster Schritt sein könnte?
Smart:COLLAB >> Beteiligung aller Smart-City-Sektoren
Transformation gelingt nicht durch Programme allein. Sie gelingt, wenn Menschen, Regionen, Wirtschaft und Bildung gemeinsam Verantwortung übernehmen. Smart City wird wirksam, wenn sie als Smart Community gelebt wird.
Das Zukunfts-LAB ist der strukturierte Werk- und Wirkraum, in dem Smart:COLLAB konkret wird – offen, verbindlich und wirksam.
Gelingende Transformationsprozesse sind unser Anliegen.
Dafür braucht es sowohl innere Kapazitäten als auch smarte effektive äußere Gestaltung. Beide sind unabdingbar. Mit holistischer Strategie, synergetischer Prozessarchitektur und anschlussfähigen evolutionären Trainings auch möglich.
Shaping our FUTURE today >> from EGO-system to ECO-system.
So viel Zeit bleibt noch...
… zur Umsetzung der Agenda 2030 mit den nachhaltigen Entwicklungszielen von Rheinland-Pfalz
Packen wir es gemeinsam an!
Geschäftsführung Open Source Evolution GmbH
Leitung FUTURE ACADEMY & BUSINESS Evolution
Monika Snela-Deschermaier
- Human FUTURE Architect, Transformationsbegleiterin, INQA-Coach, BAFA-Beraterin und Gründerin der Open Source Evolution GmbH
- 25+ Jahre Erfahrung in Kommunikation, komplexen Transformationsprozessen & Führungskräfte- & Persönlichkeitsentwicklung, an der Schnittstelle Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur
- Als Expertin für soziale Innovation schafft sie Räume, in denen der Erfolgsfaktor Mensch mit Verantwortung, Wandel und Wirksamkeit zusammenfindet.
Holistische Pragmatik, Human FUTURE Architect und Facilitation für adaptives Leadership und gesellschaftliche Transformation
Monika ist maßgeblich an der Digitalisierung und Zukunftsgestaltung des Stadtteils Mainz-Bretzenheim beteiligt, wo sie Beteiligungsprozesse initiiert, Bürgerdialoge gestaltet und Digitalisierungs-Ansätze praktisch umgesetzt hat. Diese Erfahrung aus echter Transformationspraxis prägt die Architektur des Zukunfts-LABs und der Beteiligungsformate: systemisch, machbar und menschlich.
Prof. Dr. Markus Lauzi
- Professor an der Technischen Hochschule Bingen
- Mechanik, Mess- & Regelungstechnik, Sensorik
- Smart City & Industry 4.0
Wissenschaftliche Co-Architektur und technische Begleitung
- Fachbuchautor „Smart City – Technische Fundamente und erfolgreiche Anwendungen“
- Beirat im Bundesverband Smart City e. V.
Unternehmer:innen vertrauen seit 2006 auf unsere Expertise
Unterschiedliche Perspektiven verbinden. Verantwortung teilen.
Digital, analog und sozial zusammendenken.
Lösungen erproben. Lernen. Weiterentwickeln.
Der einfachste erste Schritt zur Beteiligung: unser Info-Zoom. Unverbindlich. Offen. Dialogisch.
-
CREATIVE Evolution
Zukunfts-LAB | Info-Zoom: WIR für morgen | MI, 15. April 2026 | 16.30 – 17.30 Uhr
0,00 €inkl. 19 % MwSt.
In den Warenkorb
FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Smart:COLLAB
Smart:COLLAB ist eine integrierte Transformationsarchitektur für Kommunen, Regionen und Organisationen.
Sie verbindet Beteiligung, Entscheidungsfindung, Umsetzung und Lernen in einem durchgängigen System.
Smart:COLLAB ersetzt keine bestehenden Formate. Es verbindet sie.
Viele Initiativen existieren bereits – jedoch häufig ohne gemeinsame Governance- und Umsetzungslogik.
Smart:COLLAB fungiert als verbindendes Betriebssystem, das Parallelstrukturen reduziert und Wirkung erhöht.
Das Zukunfts-LAB ist der dauerhafte Werk- und Wirkraum innerhalb von Smart:COLLAB.
Hier kommen Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft strukturiert zusammen, um reale Herausforderungen zu bearbeiten, Prototypen zu entwickeln und Lösungen in Umsetzung zu bringen.
Zukunfts-Hackathons, Werkstätten und Dialogformate sind Module innerhalb dieses Werk- und Wirkraums.
Ein Zukunfts-Hackathon ist ein aktivierendes Modul innerhalb von Smart:COLLAB.
Er ist kein klassischer Tech-Hackathon, sondern ein offener Möglichkeitsraum, in dem interdisziplinäre Teams an realen Herausforderungen arbeiten – digital, analog oder sozial.
Hackathons dienen der Ideenentwicklung und Prototypisierung.
Die strukturelle Einbettung und Verstetigung erfolgt im Zukunfts-LAB über Smart:COLLAB.
Klassische Beteiligungsformate bleiben häufig auf Dialog- oder Empfehlungsniveau.
Smart:COLLAB verbindet Beteiligung mit klarer Entscheidungslogik und Umsetzungsmechanismen.
Ein zentraler Unterschied ist die Verbindung von:
• strukturierter Governance
• klarer Mandatierung
• Anschubfinanzierung über den Zukunftsfonds
• Transfer- und Skalierungslogik
So entsteht Verbindlichkeit zwischen Beteiligung, Entscheidung und Umsetzung.
Smart:COLLAB folgt einer kombinierten Finanzierungsarchitektur:
• öffentliche Fördermittel
• Stiftungs- und Drittmittel
• Unternehmenskooperationen
• ggf. Crowdfunding zur Aktivierung und Sichtbarkeit
Ein zentraler Bestandteil ist der Zukunftsfonds. Er ermöglicht ausgewählten Projekten eine Anschubfinanzierung und verbindet Beteiligung mit realer Umsetzung.
Crowdfunding dient primär der gesellschaftlichen Aktivierung und Legitimation – nicht der operativen Projektsteuerung.
Beteiligung bedeutet strukturierte Mitwirkung – nicht Auflösung demokratischer Mandate. Politische Entscheidungshoheit bleibt bei den legitimierten Gremien.
Smart:COLLAB schafft strukturierte Vorentscheidungsprozesse, transparente Rückkopplungsschleifen und eine klare Trennung zwischen Beteiligung und Mandatsentscheidung. So werden Konflikte nicht personalisiert, sondern strukturiert bearbeitet.
Nein. Smart:COLLAB ist überparteilich, gemeinwohlorientiert und lösungsfokussiert.
Es versteht Beteiligung als strukturierte Mitwirkung an Zukunftsgestaltung – nicht als parteipolitische Positionierung oder Aktivismus.
Nein. Smart:COLLAB ist als dauerhaftes Steuerungs- und Umsetzungssystem konzipiert.
Der Pilot in Mainz dient der Marktreife und der Entwicklung einer übertragbaren Blaupause. Ziel ist ein beauftragbares, evaluierbares Transformationssystem für Kommunen und Regionen.
2026/27: Pilot in Mainz als Blaupause für die Skalierung
Aufbau von Methoden, Strukturen und Regionalteams
Vorbereitung eines landesweiten Rollouts ab 2028
Alle.
Von KiTa, Schule, Hochschule, Verein, Kirche, Initiative, Kommune, Verwaltung bis Unternehmen – jede Form von Beteiligung ist willkommen.
Ja. Unternehmen können:
• Inhouse FUTURE Architect Programme nutzen
• sich am Zukunftsfonds beteiligen
• als Corporate Citizen aktiv im Zukunfts-LAB mitwirken
Smart:COLLAB verbindet öffentliche Verantwortung mit wirtschaftlicher Kompetenz.
Je nach Rolle und Interesse gibt es unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten:
• Mitdenken & Mitdiskutieren
• Mitarbeit in Projektteams
• Unterstützung über Unternehmenspartnerschaften
• Hochschul- und Transferanbindung
• Beteiligung an Pilotprojekten
Smart:COLLAB ist offen für unterschiedliche Beteiligungstiefen.
Sichtbare Gestaltungswirkung für die Region
Positionierung als First Mover / Corporate Citizen
Vernetzung mit relevanten Akteur:innen aus RLP
Zugang zu neuen Projekten, Talenten und Ideen
Beitrag zu Demokratie, Zusammenhalt und Zukunftsfähigkeit
Über die Info-Zooms oder ein persönliches Gespräch.
Mitmachen beginnt mit Interesse – alles Weitere klären wir gemeinsam.
Monika Snela-Deschermaier ist die Ideengeberin und Initiatorin des Projekts. Der Träger ist die Open Source Evolution GmbH unter der
Geschäftsführung von Monika Snela-Deschermaier. Kontakt: msd@opensource-evolution.de
Prof. Dr. Markus Lauzi ist für die wissenschaftliche Co-Architektur und die technische Begleitung zuständig.
Weitere Projektpartner werden stetig ergänzt.

