River








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ei­ner­seits fas­zi­nie­rend, jemandem zu sehen der off the grid lebt und wie er das macht und an was man alles denken muss, an­de­rer­seits ist das alles auch ein bisschen furcht­ein­flös­send: wie läufts wenn man mal krank ist oder sich die knochen bricht? ok, es gibt wohl nachbarn und telefon und internet hat er auch (internet via satellit). aber trotzdem …

hängen geblieben ist bei mir folgendes: off the grid muss man wirklich alles selber machen, auch den brand­schutz und die feuerwehr. essen eh. hunde machen das leben an­ge­neh­mer und stecken mit ihrer le­bens­freu­de an. blei­bat­te­rien muss man re­gel­mäs­sig mit de­stil­lier­tem wasser giessen.






jetzt erst gesehen, dass die effilee-rezepte nur im abo zu sehen sind. je­den­falls das schwarz­brot „dashi“ will ich mal aus­pro­bie­ren: halbierte knob­lauch­ze­he, 10 g ingwer in dünnen scheiben, 500 ml ge­mü­se­brü­he, 2 EL sojasauce, 1 sar­del­len­fi­let, 50 g pum­per­ni­ckel und 1 EL „ein­ge­leg­ter Sushi-Ingwer aus dem Glas“ aufkochen, vom herd nehmen und abseihen.