Die „Diakonie Eine Welt gem. GmbH“ versucht weiterhin, das WAS komplett zu ignorieren. Nette Worte mit der Bischöfin hin- oder her. Wir wissen inzwischen über Umwege, daß innerhalb der Diakonie die Kommunikationsverweigerung mit der Gewerkschaft eine geplante Vorgangsweise ist, und die relativ neue Führungsebene alles darauf setzt, bei einer Gerichtsverhandlung „hinter verschlossenen Türen“ ausschließlich juristisch zu agieren. Daher werden wir der Diakonie diese Ebene nun entziehen, die beiden Kündigungsanfechtungsklagen heute zurückziehen und verstärkt mit öffentlichen und Direkten Aktionen zeigen, daß das Problem nicht an Gerichte „outgesourct“ werden kann.
Was ist von Seiten der Diakonie bisher passiert? In einer, unserer Gewerkschaft so noch nie untergekommenen, kompletten Verweigerung jeglicher Gespräche, denkt die Diakonie anscheinend wirklich, daß „alles vor Gericht gelöst werden kann“. Ganz so, als ob gelebte Machtverhältnisse und existenzbedrohende Handlungen der Chefetagen nicht reale soziale Vorgänge wären, die dann eben auch andersherum reale Auswirkungen auf die


