Inhaltsregister



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21 Gedanken zu “Inhaltsregister”

  1. Oh, ich sehe, da werd‘ ich künftig noch in kolossalem Ausmasse Köstlichkeiten zur Erquickung meines Geistes und als freundenspendende Schönheit zur höchsten Verzückung geniessen dürfen.

    Voll höchster Hochachtung und Wertschätzung
    Dude

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  2. Cold cold feeling waren aber immerhin die richtigen Worte.
    Das Lied war aber vermutlich dies: https://www.youtube.com/watch?v=7k07j7LcLqw
    Doch da vergessen wir die Worte lieber; aber die sind bei GM eh nicht so wichtig und gibt ja auch sonst keine.
    Was zählt sind die Taten, hier also Griffe (6:09-6:26 sind hier die einschneidensten) und so muss es auch diesen Version und keine andere sein:

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    • „6:09-6:26 sind hier die einschneidensten“ … was er bei 7:19 erst wieder aufgreift, bzw gesteigert fortsetzt und damit dann zum Chorus zurückkommend Richtung Ende geleitet; das bei Gary Moores Balladen immer schön ausführlich und fast überzogen sein darf, da er das kann, ohne daß es nur kitschig wäre.

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  3. Die Version die gestern hier lief, war wohl die.

    Der Messiah war eine Deiner Top-Empfehlungen.

    Beide genial.

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  4. „dass das Beobachten von Gitarrengöttern im vollen Flow angenehm sein kann“

    „Beobachten“ ist schon richtig gesagt, statt angucken. Natürlich gehts um die Handgriffe, auch, bei manchen, die Körperbewegung, womit ich nicht das Gehanpel, Gehüpfe und Geturne meine, denn das sind oft die, die es nicht können, sondern die subtile Bewegung an sich, wie bei Stevie RV zum Beispiel, der mit dem ganzen Körper und viel aus der Wirbelsäule (und Hüfte) heraus spielt. Bei Dirty Pool besonders gut zu sehen.
    Meistens aber geht es natürlich über alle innern Bahnen durch die Finger, die ja nicht nur die Saiten trefflich greifen, sondern die Töne in die Saiten dann auch erst hineinsetzen, auf daß sie dann ebenso herausgeströmt kommen, und wenn das passiert fliegen manchen Gitarristen dann einige Noten wieder oben aus dem Kopf heraus, wie hier bei Gary Moore an mancher Stelle zu sehen; es kann aber auch umgekehrt sein, indem, daß da auch bei ihm die Wirbel es mitspielen; bei den hohen dann die Halswirbel, was wir von SRV ja schon kennen..
    Selbstverständlich aber muss ich die Musiker nicht erst beobachen, um von der Authenzität überzeugt zu sein, das erkenne ich schon an den ersten Tönen. Die Beobachtung ist nur, um mir meinen Eindruck zu bestätigen, denn was übers hören schon geht, so kann mans übers sehen sowieso erkennen, ob einer ehrlich spielt oder nicht.

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