Ich habe keinen Burnout, ich habe nur keinen Bock.
Schland: „Geländer und Umwehrungen müssen mindestens 1,1 Meter hoch sein.“ (…) „Daher sind momentan zwölf Personen zu unterschiedlichen Zeiten an verschiedenen Posten in den Treppenhäusern im Einsatz.“ Endlich werden meine Steuern mal nicht mehr für pervers ekligen Scheißdreck (= Soldaten und Waffen), sondern auch mal für was Vernünftiges eingesetzt. (Archivversion)
Apropos. Die „WELT“ (will nicht verlinkt werden, LSR) titelt: „3,84 Euro pro Kiste Cola – So viel soll die zusätzliche Zuckersteuer bringen“. Bei der Wahl zwischen „die Hersteller zu mehr Anstand bewegen“ und „Gesundheitsschädigung in Steuereinnahmen umwandeln“ nimmt dieser verfluchte Staat dreimal Letzteres. (Siehe auch: Tabak. Siehe leider noch nicht: Kokain.) Mit Diabetes kann man ja immer noch bis 70 arbeiten.
Wo bleibt eigentlich die Revolution?
Bei denen hier bleibt sie lieber nicht: „6,5 Prozent der befragten Frauen zeigten ‚manifest rechtsextreme Einstellungen‘. Ein Rekordwert im Vergleich mit den vergangenen fünf Jahren, und ein Wert, der höher liegt als bei Männern (4,2 Prozent).“ Bei all dem Gewese über die genetische Scheißigkeit von Männern kommt ja manches inzwischen viel zu kurz, unter anderem das. (Kann man eigentlich noch Feminist und trotzdem Antifaschist sein? Wenn ja: wie?)
Das Betriebssystem Pick (…) ist ein (…) Computerbetriebssystem, das auf einer MultiValue-Datenbank basiert. (…) Es ist nach einem seiner Entwickler, Dick Pick, benannt.
(Aus dem Englischen.)
Axel Kannenberg blödelt bei „heise online“:
Insgesamt verliert das Büro aus Sicht der Befragten seine Rolle als produktiver Ort.
Man könnte daraus etwas über die postindustrielle Gesellschaft lernen, wenn man denn wollte.













