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Hier gibt es regelmässig Neuigkeiten von TSC, Fachartikel der Dozierenden und weitere interessante Inhalte.

7 Leitsätze hat das Theologische Seminar St. Chrischona (TSC) zur Kommunikativen Theologie formuliert. Der siebte lautet: Wir kommen in der Theologie weiter – zusammen mit dir.
7 Leitsätze hat das TSC zur Kommunikativen Theologie formuliert. Der sechste lautet: Wir setzen auf Gottes Wirken und tun alles, was wir können. Wir tun alles, was wir können, und setzen auf Gottes Wirken.
7 Leitsätze hat das Theologische Seminar St. Chrischona (TSC) zur Kommunikativen Theologie formuliert. Der fünfte lautet: Wir hören zu und lehren und lernen miteinander.
7 Leitsätze hat das TSC zur Kommunikativen Theologie formuliert. Der vierte lautet: Wir lesen und studieren die Bibel als Gottes Kommunikationsbuch, suchen die biblische Wahrheit und gewinnen so Überzeugungen.
7 Leitsätze hat das TSC zur Kommunikativen Theologie formuliert. Der dritte lautet: Wir sind in Verbindung mit Vater, Sohn und Heiligem Geist und tun, was Gott schon immer tut: kommunizieren.
7 Leitsätze hat das Theologische Seminar St. Chrischona (TSC) zur Kommunikativen Theologie formuliert. Der zweite lautet: Wir akzeptieren die Kirche und die Gesellschaft so, wie sie heute sind, und beteiligen uns an Diskussionen über Gott und das Leben.
7 Leitsätze hat das Theologische Seminar St. Chrischona (TSC) zur Kommunikativen Theologie formuliert. Der erste lautet: Wir sind so frei und reden über das Evangelium von Jesus Christus.
René Winkler hat unter dem Namen «liebesfähigER» Arbeitsmaterialien für Gemeinden erarbeitet. «liebesfähigER» lädt ein, Gottes Liebe tiefer zu verstehen und sich von ihr verändern zu lassen.
«Zerbrich ihnen die Zähne» – wie passen Rachepsalmen zum Evangelium der Feindesliebe? Dr. Michael Widmer, Dozent für Bibelwissenschaften, beleuchtet Logik und Kontext alttestamentlicher Vergeltungsgebete.
Die Musik auf St. Chrischona entwickelte sich seit 1840 vom einfachen Gemeindegesang über Posaunenchor und Brüderchor bis zu gemischten Chören, Schallplatten, Musicals und einem eigenen Studiengang. Prägend waren Dora Rappard und später Hans Rüdiger.
In Gemeinden treffen oft unterschiedliche theologische Meinungen aufeinander. Peter Schneeberger erklärt, wie Jugendleiter trotz Spannungen Einheit fördern können: durch respektvollen Umgang, klare biblische Orientierung, Mündigkeit im Glauben und liebevolle Begleitung Betroffener.
Der Bachelor-Studiengang Theologie + Musik am Theologischen Seminar St. Chrischona feiert sein zehnjähriges Jubiläum. Er ist einzigartig im deutschen Sprachraum.
«Wir bringen zusammen, was zusammengehört!» So lautete das Motto zum Start des Bachelor-Studiengangs Theologie + Musik im Jahr 2016. Zum Jubiläum erzählt das COMMUNICATIO-Magazin die Hintergründe dieser Erfolgsgeschichte.
Dr. Michael Widmer, Dozent für Bibelwissenschaften, erklärt, dass das Beten von Psalmen in jeder Lebenssituation hilfreich ist. Sie drücken Dank, Klage und Lob aus. Dadurch helfen die Psalmen, Lebensphasen geistlich zu deuten, im Dialog mit Gott zu bleiben und ihn in allen Situationen zu suchen.
Abraham gilt als erster Fürbitter der Bibel. Als Gott das Gericht über Sodom ankündigt, tritt Abraham mutig und zugleich demütig für die Stadt ein. Im Dialog offenbart Gott seine Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Abraham lernt, dass selbst wenige Gerechte entscheidend sein können und dass Fürbitte Teil von Gottes Handeln ist. Seine Haltung prägt die spätere biblische Spiritualität und lädt ein, auch für «Feinde» zu beten.
Um nach dem Theologiestudium eine Anstellung zu bekommen, ist die persönliche und geistige Reife von grosser Bedeutung. Das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) will seine Studentinnen und Studenten in ihren Reifeprozessen begleiten und unterstützen. Neben den «Lebensgruppen» (Kleingruppen) und der tsc-Community stellt das Mentoring-Programm einen Eckpfeiler für die persönliche Weiterentwicklung der Studenten dar.
10 Fragen und Antworten zum Bachelorstudiengang Theologie & Musik am tsc
Gott schreibt Geschichte. Und zwar gemeinsam mit dieser Welt. Mit uns Menschen – und mit dem Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc). Willst auch du mit uns Geschichte schreiben?
Mit Vorsicht und Angst reagieren die meisten Menschen im deutschsprachigen Raum auf Fragen nach der Zukunft. Christen sollten diese «German Angst» überwinden und die Hoffnung zu ihrer inneren Einstellung machen. Das war die Botschaft des Seniorentags des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 7. Mai 2019 auf dem Chrischona-Campus.
Wer kennt das nicht? Man hört ein bestimmtes Lied und es nimmt einen mit auf eine Reise, lässt einen einfach nicht mehr stillsitzen und der sogenannte Ohrwurm ist vorprogrammiert. Beim Trainingstag Worship des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 4. Mai 2019 erfuhren rund 60 Teilnehmer einige Geheimnisse der Musik und der Theologie.
Zum Ende des Frühlingssemesters 2019 am 24. Mai feierte die Studiengemeinschaft des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) einen Dankgottesdienst. Dieser war geprägt von Psalm 34 und der Verabschiedung von tsc-Dozent Eckhard Hagedorn in den Ruhestand.
Unter dem Namen «Eben-Ezer-Sessions» hat der Studiengang Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) zwei professionell produzierte Musikvideos veröffentlicht. Zu sehen sind die Videos auf dem YouTube-Kanal des tsc.
Wie können Menschen angesichts des Leidens in dieser Welt an einen gütigen und allmächtigen Gott glauben? Dr. Andreas Loos, Dozent des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) für Systematische Theologie, formuliert eine leidsensible Lehre von Gott und gibt eine Antwort, wie Menschen im Leid ein Ja zu Gott finden können.
Die Hirnforschung fördert faszinierende Erkenntnisse zutage. Beweist sie auch, dass Gott letztlich nicht mehr als eine Konstruktion ist? Ein nützliches Evolutionsprodukt unseres Gehirns? tsc-Dozent Dr. Dr. Beat Schweitzer erläutert, was stichhaltig ist, und entwickelt Gegenargumente.
Das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) war vom 12 bis 14. September 2019 Gastgeber der Mitgliederversammlung des Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverbandes. Die rund 80 Delegierten erlebten drei intensive Tage und lernten nebenbei das tsc besser kennen.
Die Bands des Studiengangs Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) trugen am 18. Oktober 2019 selbst geschriebene und gecoverte Lieder in der Eben-Ezer-Halle auf dem Chrischona-Campus vor.
Am 1. Adventswochenende 2019 gab der Chor des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) zwei Konzerte mit weihnachtlichen Liedern und Gospels. Sängerin Desirée Kratzat erlebte die Konzerte als etwas Kostbares.
Auch Atheisten lesen die Bibel – und stossen auf Stellen, die von einem gewalttätigen Gott berichten. Kann, ja darf man an einen solchen Gott glauben? Die neueste Ausgabe des Communicatio-Magazins des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) zeigt Antworten der Theologie auf.
Eine Tradition zum Jahresende am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) ist der humorvolle Jahresrückblick von Claudius Buser, dem Dozenten für Kirchengeschichte. Auch 2019 fasst er Ereignisse anekdotenhaft zusammen, die entweder kirchengeschichtlich oder für das tsc eine Bedeutung haben.
Ungefähr 1000 Bibelstellen bringen Gott in direkte Verbindung mit brutaler Gewalt. Sein Zorn entbrennt, er bestraft mit Tod und Untergang, rächt sich. Die Theologie hat verschiedene Strategien entwickelt, diese Gewalttätigkeit zu erklären und einzordnen. Dr. Andreas Loos (Dozent für Systematische Theologie am tsc) stellt vier verschiedene Lösungsmöglichkeiten vor.
Kommunikative Theologie zu betreiben, hat sich das Theologische Seminar St. Chrischona auf die Fahnen geschrieben. Konkret geschieht dies beim Forum Kommunikative Theologie. Mitte Januar 2020 fand es wieder auf dem Chrischona-Campus statt. Diesmal dachten rund 50 Teilnehmer über ein Schlüsselthema nach, um den christlichen Glauben zu verbreiten: die Kommunikation.
Sechs Wochen unterrichtsfreie Zeit bedeuten sechs Wochen ohne gemeinsamen Abendmahlgottesdienst zum Wochenstart. Umso wertvoller erlebte die Studiengemeinschaft des Theologischen Seminars St. Chrischona die Rückkehr zu dieser Tradition am 3. Februar 2020. Mit einem Abendmahl begann das Frühlingssemester.
Hinter den «4M» verbirgt sich der Satz: «Man muss Menschen mögen». Claudius Buser, stellvertretender Rektor tsc und Dozent für Kirchengeschichte, ist bekannt für diesen Ausspruch. Warum er ihn so schätzt, erklärt er im Gespräch. Ausserdem zeigt er auf, welchen Fussabdruck die theologische Ausbildung auf St. Chrischona in der Kirchengeschichte hinterlassen hat.
Einblicke in ihre Lebensgeschichte gab Dr. Debora Sommer der Studiengemeinschaft am Theologischen Seminar St. Chrischona. Bei einem Community-Abend am 5. März 2020 nahm die Leiterin Fernstudium Theologie am tsc Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine spannende Reise. Sie berichtete, wie sie ihre Berufung als Theologin entdeckte und begann, mutig zu leben.
Seit mehr als 180 Jahren werden Menschen auf St. Chrischona theologisch ausgebildet. Den 180. Geburtstag feierte die Studiengemeinschaft des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 11. März 2020 an dem Ort, an dem alles begann.

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