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Die Weltregierung – Die wahren Hintermänner hinter dem Terror in München [Doku deutsch] HD

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München im Ausnahmezustand
22. Juli 2016, 21:50 Uhr
München (dpa) – Terror in München, Angst in der ganzen Stadt. Um 17.52 Uhr geht der erste Alarm bei der Polizei ein. Schüsse nahe einem Einkaufszentrum im Nordosten der Stadt werden gemeldet.

Nachrichten über Tote und Verletzte machen über soziale Netzwerke wie ein Lauffeuer die Runde. Die Lage ist unklar, auch Stunden nach dem Alarm noch. Das verstärkt die Ungewissheit.

Rund um das Olympia-Einkaufszentrum herrscht Ausnahmezustand. Blitzschnell wird es von der Polizei geräumt, alles ist weiträumig abgesperrt, auch die Straßen rundherum sind dicht. Hunderte Beamte sind im Einsatz, viele schwer bewaffnet und mit schusssicheren Westen ausgerüstet. Doch wo sich die Täter befinden, darüber herrscht zunächst noch völlige Ungewissheit. Bis zu drei Täter sollen es sein, mit Langwaffen auf der Flucht in der Millionenstadt.

Eine Augenzeugin schildert die Situation unmittelbar nach den Schüssen. „Wir waren gerade bei McDonald’s essen“, erzählt die junge Frau. „Dann ist Panik ausgebrochen.“ Mitarbeiter seien rausgerannt, Gäste hinterher, berichtet sie in einem Video, das BR24 auf Twitter veröffentlicht hat. „Kinder haben geheult, sind panisch rausgerannt, und man hat drei Schüsse gehört.“ Wer geschossen hat, konnte sie allerdings nicht beobachten. „Soweit ich gehört habe, war das im Obergeschoss… wir waren unten.“

Auf einem anderen Video im Internet war zu sehen, wie ein Mann aus einem McDonald’s-Restaurant kommt und mit einer Handfeuerwaffe wahllos auf Menschen schießt. Die Quelle dieses Videos, das auf Twitter veröffentlicht wurde, war zunächst unklar.

Die Tat hier trifft die Stadt an einem Lebensnerv, Freitagnachmittag herrscht in dem Einkaufszentrum in der Regel Hochbetrieb. Alle großen Ketten haben hier Geschäfte. Dann machen Gerüchte die Runde, auch in der Innenstadt seien Schüsse gefallen. Die Polizei ruft die Menschen dazu auf, zu Hause zu bleiben.

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McDonald’s Lieferant: Genmanipulierte Pommes aus Frankensteins Küche! – U.S.D.A. Approves Modified Potato.

Donalds am absteigenden Ast, eine positive Meldung. Dass sie diesen Trend selber beschleunigen, zeigt sich in folgendem Bericht, den ich bei den Netzfrauen gefunden habe.

McDonalds

McDonald’s Lieferant: Genmanipulierte Pommes aus Frankensteins Küche! – U.S.D.A. Approves Modified Potato.

Wir haben einen neuen Tiefpunkt erreicht. McDonald’s Lieferant wurde die neue Gen-Kartoffel genehmigt, weil diese so gesund sein sollen! Und das ist kein Witz, demnächst gibt es vielleicht die neuen „gesunden” Pommes auch in Fastfoodketten.

Wir sind entsetzt, die Zahl der Länder, die die Einfuhr und den Anbau von GVO verbieten, steigt stetig, das muss doch auch die FDA, dass ist die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten mittlerweile gecheckt haben.

Doch weder die FDA noch die GVO-Hersteller wollen das einfach nicht wahrhaben. Sie wollen ihre profitversprechenden GV-Nutzpflanzen auf den Markt bringen – um jeden Preis.

Eine Kartoffel wurde gentechnisch verändert, um die Mengen einer möglicherweise schädlichen Inhaltsstoffes in Pommes und Kartoffelchips zu reduzieren, genau darum wurde die Anpflanzung genehmigt, wie das Landwirtschaftsministerium am letzten Freitag mitteilte. Das ist genau das gleiche Prinzip, wie mit den Äpfeln. Die wurden ja nun auch genmanipuliert, damit der sich nicht mehr braun färbt, wenn dieser in Stücke geschnitten wird. [Siehe: Genmanipulierte Äpfel aus Frankensteins Küche]

Acrylamid

KartoffelnKartoffeln- Warum wurden die genmanipulierten Kartoffel als gesünder eingestuft? Wie Acrylamid in den in Lebensmitteln gefundenen Konzentrationen beim Menschen wirkt, ist wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Aufgrund von Tierversuchen wird Acrylamid jedoch als möglicherweise krebserregend und erbgutschädigend angesehen.

Acrylamid entsteht nach heutigem Kenntnisstand beim Backen, Braten, Grillen und Frittieren, zum Beispiel bei der Herstellung von Pommes frites, Chips, Knäckebrot und Keksen. Generell gilt, dass eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährungsweise die beste Möglichkeit ist, größere Belastungen zu verhindern. Daher sollte man einseitige Ernährung meiden und stark betroffene Lebensmittel, wie Pommes frites, Kartoffelchips, Kartoffelpuffer, weniger verzehren. Angebrannte bzw. stark gebräunte Pommes, Chips oder Bratkartoffeln sollte man nicht verzehren. Dies gilt vor allem auch für Kinder.

Aber eigentlich geht es darum, dass die neue Kartoffel nicht braun wird, bedeutet, aus finanziellen Gründen wurde eine Kartoffel gesucht, die nicht bei der Ernte, Transport oder Lagerung durch Verletzung gleich an Wert verliert oder sogar unbrauchbar wird.

Die J.R. Simplot Company in Amerika hat es also geschafft, eine Zulassung für eine gentechnisch veränderte Kartoffel zu erhalten – obwohl Studien Ende der 90iger bereits auf die negativen Auswirkungen auf unsere Umwelt und unsere Gesundheit aufmerksam gemacht haben – und die GV-Kartoffel damals vom Markt verschwand.

Lange ist es her, dass Monsanto’s erste GV-Pflanze, eine Sorte genetisch veränderter Kartoffeln, irgendwann einmal aufgrund des enormen Drucks der Verbraucher, in den USA verhindert worden war.

J.R. Simplot gilt als Erfinder der Tiefkühlpommes. Er erkannte, dass das Tiefkühlen von Pommes frites eine sehr profitable Angelegenheit sein könnte. 1948 unternahm seine Firma erste, zunächst eher erfolglose Anstrengungen, tiefgekühlte Pommes frites herzustellen. Die Tiefkühlpommes sanken auf den Boden der Frittierkörbe und wurden nicht gleichmäßig frittiert. 1953 schließlich meldete Simplot sein Patent für tiefgefrorene Pommes frites an. Mit rund 10.000 Mitarbeitern ist es kein kleines Familienunternehmen mehr und ist seit 1967 ist Simplot Company Lieferant für McDonald’s. [Lesen Sie dazu: Demnächst genmanipulierte Pommes bei McDonald ’s? Monsanto’s First, Failed Genetically Modified Crop Could Be Making a Comeback]

Wir haben Ihnen den Beitrag von Peggy aus den USA übersetzt, was sie über die genmanipulierten “gesunden” Pommes denkt, denn das spiegelt genau unsere Meinung wieder.
Wir haben einen neuen Tiefpunkt erreicht: Die FDA erlaubt eine genveränderte Kartoffelsorte, um Pommes frites gesünder zu machen!

Ich bin heute morgen in einer verrückt gewordenen Welt erwacht. Auf der Titelseite des Wirtschaftsteils der New York Times prangte die Schlagzeile: „FDA Approves Modified Potato. Next up: French Fry Fans“ (dt: FDA erlaubt veränderte Kartoffel. Als nächtes auf der Liste: Pommes-Fans). Das hat mein Blut zum Kochen gebracht, noch bevor ich den Artikel überhaupt gelesen hatte! U.S.D.A. Approves Modified Potato. Next Up: French Fry Fans.

Vielleicht lebe ich tatsächlich in irgendeiner Seifenblase, aber nach all den Kontroversen zum Thema GMO in letzter Zeit kann ich wirklich nicht anfangen, mir vorzustellen, dass etwas derartiges überhaupt möglich ist! Gibt es wirklich Menschen auf dieser Welt, die glauben, es wäre sicherer, die DNA von Kartoffeln zu verändern, um Pommes frites und Kartoffelchips in gesündere Lebensmittel für den Verbraucher zu verwandeln, anstatt Verbraucher über die Gesundheitsrisiken des Verzehrs von frittiertem und behandeltem Essen aufzuklären?

Wo um alles in der Welt ist unser Verstand geblieben? Nach Aussage dieses Artikels enthalten Kartoffeln eine chemische Substanz namens Acrylamid, die durch Braten freigesetzt wird und EVENTUELL Krebs verursacht:

„Der Stoff ruft bei Nagetieren Krebs hervor und ist ein mögliches Karzinogen beim Menschen, obwohl das National Cancer Institute erklärt, dass die Forschung nicht mit letzter Sicherheit weiß, ob die typischerweise in Lebensmitteln vorhandenen Dosen der Substanz die menschliche Gesundheit beeinträchtigen.“

Ich weiß nicht, nennt mich ruhig verrückt, aber vielleicht sollten wir, anstatt die Kartoffel gentechnisch zu verändern – ein Nahrungsmittel, das wir seit Jahrtausenden unbeschadet essen – sinnvollerweise einfach aufhören, sie zu braten…? Es gibt genug andere Möglichkeiten, Kartoffeln zuzubereiten…

Ich für meinen Teil will Stellung zu dieser Frage beziehen, indem ich die FDA schriftlich, per E-Mail und telefonisch dazu auffordere, diese Entscheidung rückgängig zu machen. Hier ist ein Link, unter dem man sie erreichen kann:

http://www.fda.gov/AboutFDA/ContactFDA/

Ich hoffe, viele werden es mir gleich tun!

Original von Peggy können Sie hier lesen: We’ve Hit A New Low: FDA Approves Genetically Engineered Potato To Make French Fries Healthier!

Ja, das wäre vielleicht eine Möglichkeit, dass wir auch aus Europa die FDA anschreiben und kurz erklären, dass genmanipulierte Lebensmittel viel schädlicher sind. Studien haben wir bereits ausreichend veröffentlicht.

Netzfrau Katja Seel

Studien beweisen: Gesundheitsrisiko durch Glyphosat und GVO!

10 Studien beweisen: GVO schaden der Gesundheit

Chicken McNuggets – ist was? … und macht dumm

Nie wieder Fast Food – Wir erklären warum! You’ll Never Eat McDonald’s Again After You Read These Horrifying Facts

Quelle: netzfrauen.org