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Münchner Sicherheitskonferenz 2017 – Sicherheit für wen, für was?

Schaut Euch einmal die Mitgliederliste und die Sprecher an – ist ist zum schreien, oder, ja zum davon laufen, was inzwischen viele schon tun.

Münchner Sicherheitskonferenz 2017 - einige Mitglieder!
Münchner Sicherheitskonferenz 2017 – einige Mitglieder!

Hier ist die Homepage – Sprecher z. B. Schäuble, McCain, Poroschenko etc., also lauter Friedens- und Sicherheitsengel! NWO läßt grüßen! Die Seite ist weiter unten hinein kopiert, hier einige AndersMeinungen!

Lisa Fitz entlarvt Münchener Sicherheitskonferenz

Lisa Fitz: „Die Politik ist so dermaßen kriminell und verlogen“

🙂 Lisa Fitz- Diese Politik ist dermaßen kriminell und korrupt!

Interessantes Interview von Sergej Lawrow

AGENDA AND PARTICIPANTS

https://www.securityconference.de/en/activities/munich-security-conference/msc-2017/speeches/

WHO WAS IN MUNICH, WHO WAS SPEAKING, AND WHAT TOPICS WERE DISCUSSED?

  • FRIDAY
  • SATURDAY
  • SUNDAY
FRIDAY, FEBRUARY 17, 2016
02.30 p.m. – 02.35 p.m.

Welcome Remarks by the Conference Chairman

Wolfgang Ischinger
Ambassador, Chairman of the Munich Security Conference, Munich

02.35 p.m. – 03.15 p.m.

Opening Statements

Ursula von der Leyen
Federal Minister of Defence, Federal Republic of Germany; Member of the Advisory Council, Munich Security Conference, Berlin

James N. Mattis
Secretary of Defense, United States of America, Washington, DC

03.15 p.m. – 04.45 p.m.

Panel Discussion on „The Future of the European Union: United or Divided?“

Dalia Grybauskaitė
President, Republic of Lithuania, Vilnius

Frans Timmermans
First Vice President of the European Union, Commissioner for Better Regulation, Inter-Institutional Relations, Rule of Law and Charter of Fundamental Rights, European Union, Brussels

Witold Waszczykowski
Minister of Foreign Affairs, Republic of Poland, Warsaw

Wolfgang Schäuble
Federal Minister of Finance, Federal Republic of Germany, Berlin

Moderator: Philip Stephens
Associate Editor, Financial Times, London

05.15 p.m. – 05.30 p.m.

Statement on „Strengthening our Common Security“

Bono
Co-Founder, ONE-Campaign, London

05.30 p.m. – 07.00 p.m.

Panel Discussion on „The Future of the West: Downfall or Comeback?“

Introduction: John McCain
Senator, Chairman of the Senate Committee on Armed Services, United States of America, Washington, DC

Andrzej Duda
President, Republic of Poland, Warsaw

Petro Poroshenko
President, Ukraine, Kyiv

Boris Johnson
Secretary of State for Foreign and Commonwealth Affairs, United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland, London

Bert Koenders
Minister of Foreign Affairs, Kingdom of the Netherlands, The Hague

Moderator: Ian Bremmer
President and Founder of the Eurasia Group, New York

07.00 p.m. – 07.20 p.m.

Statement

Wang Yi
Minister of Foreign Affairs, People’s Republic of China, Beijing

10.30 p.m. – 11.30 p.m.

Night Owl Session on „The Future of NATO: ‚Obsolete‘ or ‚Very Important?'“

Michael Fallon
Secretary of State for Defence, United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland, London

Jean-Yves Le Drian
Minister of Defence, French Republic, Paris

Jeanine Hennis-Plasschaert
Minister of Defence, Kingdom of the Netherlands, The Hague

Harjit Singh Sajjan
Minister of National Defence, Canada, Ottawa

Fikri Işık
Minister of National Defence, Republic of Turkey, Ankara

Moderator: Jim Stavridis
Admiral (ret.); former NATO Supreme Allied Commander Europe; Dean of the Fletcher School of Law and Diplomacy, Tufts University; Member of the Advisory Council, Munich Security Conference, Medford

„Russische Flugzeuge einfach abschießen“ – McCain (Reptiloid?)

3. Oktober 2015 von Einar Schlereth in einarschlereth.blogspot.se

Sukhoi-34 auf der Basis Hmaimim wird startklar gemacht.

 McCain, der US-Chef-Kriegshetzer (Reptiloid – Anunnaki?), hat eine großartige Idee: Die russischen Flugzeuge einfach abzuschießen. So wie man das schon einmal in Afghanistan gegen die Russen durchexerziert hat, indem man die Taliban mit Stingers ausrüstete. Nun gebt dem McCain doch endlich eine Knarre, damit er in vorderster Front mit seinen al Qaida/ISIS Freunden gegen die Russen losziehen kann. Daniel McAdams, der Autor des Artikels, fragt zu Recht: „Was würden unsere Medien und die Politiker sagen, wenn russische Senatoren Assad auffordern würden, amerikanische Flugzeuge abzuschießen.“
Aber keine Angst, das machen die Russen nicht. Was aber Assad durchaus machen könnte und wohl auch machen wird, dass Flugzeuge, die unerlaubt in den syrischen Luftraum eindringen, wie etwa jene des über jeden Verdacht erhabenen Monsieur Holland, abgeschossen werden, wie er das vor der russischen Präsenz der russischen Kampfjets gemacht hat. Das war ein eindeutiger Bruch des Völkerrechts, was aber unsre Medien in keiner Weise gestört hat. Ich bezweifle allerdings, dass er jetzt seine famosen Mirage-Fighter einem enormen Risiko aussetzen wird.


Manche Stimmen sind sich einig, dass die Russen in zwei Tagen schon mehr erreicht haben als die Amerikaner in einem Jahr. RussiaToday (RT) gab exakte Rechenschaft über die Schläge am 2.10.:

„Su-34, Su24-M und Su-25 fflogen 14 Einsätze von der Hmaimim-Basis, bei denen 6 Schläge gegen IS-Ziele geführt wurden. In der Stadt Maarrat Al-Nuuman in der Provinz Idlib hat ein Su-25 Angriff eine Werkstatt, die Bomben und unkonventionelle Sprengsätze (IED) vollständig zerstört wurde. Eine nahe gelegene IS-Basis mit Waffen und Militärfahrzeugen wurde auch aufs Korn genommen, wobei zehn Fahrzeuge zerstört wurden.

Von Su-24-m und Su-25 Kampfjets wurden ein Terroristen-Kommando-Zentrum nahe der Stadt Khan Shaykhun in der Proviz Idlib zerstört. In Al-Latamna im Gouvernat Hama hat ein Su-34 Bomber auf ein Untergrund-Hauptquartier der Terroristen Lenkbomben abgefeuert. Und eine Su-25 hat zwei Bunker in demselben Gebiet mit Kommando-Zentren des IS und Waffendepots beschossen. Ein Depot explodierte und hat die totale Zerstörung der Bunker verursacht.“

Aber die Amerikaner waren auch nicht untätig. Zwar konnten sie nicht in Syrien rumfliegen und nach Lust und Laune bombardieren. Das haben sie stattdessen in Afghanistan gemacht, wo sie in Kunduz das Hospital bombardierten (Vorsicht Video mit unschönen Fotos), natürlich ganz aus „Versehen“, wobei 12 Leute des Personals (darunter 9 Ärzte ohne Grenzen), 7 Patienten getötet und 37 Menschen verwundet wurden. Es war halt der übliche ‚Kollateral Schaden‘. Und unsere getreuen US-Medien machen den Eiertanz mit und sprechen „von mehreren Toten“, auch von Versehen“ und die „Bombardierung könnte (!!) zu Kollateralschaden geführt haben.“ 131 Tote und ungezählte Verletzte sind ‚mehrere Tote‘ – na das ist ja nicht weiter schlimm. Komisch ist nur, dass exakt die Notaufnahme und der Operationstrakt getroffen wurde. Zufall, alles Zufall.

Und in Jemen hat die US-Leitzentrale für die US-Bomber der saudiarabischen Freunde die Bomben auf ein Hochzeitsfest gesteuert, auch rein aus ‚Versehen‘, wobei 131 Menschen ums Leben kamen. Eine starke Leistung mit zwei Angriffen über 150 Tote. Aber auch das war Kollateral-Schaden, wie die Freunde aus Washington treuherzig versichern. Und seid versichert, dass diese ‚Versehen‘ ganz schnell und gründlich vergessen werden. Wir müssen jetzt die Verbrechen der Russen bewachen, so lautet die Parole.

Die neueste Nachricht bei RT von heute berichtet, dass die russische Luftwaffe in drei Tagen 60 Flüge durchgeführt hat und 50 Ziele der IS bombardierte. Generalleutnant Andrej Kartapolow vom Generalstab der Russischen Streitkräfte sagte: „Die Luftschläge wurden Tag und Nacht geführt in ganz Syrien. In drei Tagen gelang es uns, die Material-technische Basis der Terroristen und ihr Kampf-Potential bedeutend zu verringern.“ Er fügte hinzu, dass laut russischem Nachrichtendienst die Dschihadisten das Gebiet, das unter ihrer Kontrolle war, fliehen. „Es gibt Panik und Flucht. Etwa 600 Söldner haben ihre Posten aufgegeben und versuchen nach Europa zu entkommen.“ Na bitte, wie ich gestern vorausgesehen habe.

Außerdem sagte er: „Washington hat das russische Verteidigungsministerium unterrichtet, dass es in dem Gebiet der russischen Operationen gegen die IS nur Dschihadisten gibt.“ Dem Artikel sind außerdem mehrere Videos beigelegt.
In einem weiteren Artikel mit Video wird gezeigt, wie perfekt im Handumdrehen die neue Basis eingerichtetwurde. Dort können Super-Jumbo-Jets wie die Antonov An-124 Rusland und Tupolev Tu-76 Transportflugzeuge landen. Es gibt Platz für 50 Flugzeuge. Es wurden mobile Wohnhäuser, Feldküchen und auch eine russische Sauna installiert. Das Personal und die Flieger werden mit einfacher, aber schmackhafter und gesunder Kost versorgt. Alles wird natürlich eingeflogen, um nicht dem syrischen Volk zur Last zu fallen.
All dies deutet darauf hin, dass die ganze Operation sorgfältig und bis ins letzte Detail geplant worden ist. Sie soll ein Erfolg werden und m. E. schnell abgeschlossen werden. Die russische Regierung rechnet mit 3 – 5 Monaten. Wenn das Tempo der Dschihadisten, mit dem sie die Beine unter den Arm nehmen, anhält, könnte dieser Zeitraum mit Marge eingehalten werden. Und die Fluchtbewegung würde in die andere Richtung gelenkt werden – Richtung Heimat. Das wäre dem syrischen Volk von Herzen zu wünschen.
Zur weiteren Lektüre empfehle ich den Artikel von Peter Heisenko ‚Syrien, Russland, IS und das Völkerrecht‚. Heisenko war derjenige, der die gute Analyse zum Abschuss der M-17 im Donbass geschrieben hat.

USA bangen um Sanktionen: Ohne Deutschland ist Konfrontationspolitik gegen Russland wirkungslos

Genau das ist der Punkt, ohne Deutschland, ohne EU sind die Washington-Vollkoffer gleich am Ende, sonst in absehbarer Zeit! Was sind das für seelenlose, geistige Zwerge? Ein interessanter Bericht aus www.rtdeutsch.com

Washington braucht Europa, um Russland auf dem eurasischen Kontinent in Bedrängnis zu bringen. Laut US-Senator John McCain sucht die EU verzweifelt nach einem Ausweg, um die Sanktionen gegen Russland zu lockern. Auch Deutschland hofft auf die Wiederherstellung konstruktiver Beziehungen zu Moskau.

USA bangen um Sanktionen: Ohne Deutschland ist Konfrontationspolitik gegen Russland wirkungslos

Quelle: Ruptly

Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Sputnik sagte der außenpolitisch als Hardliner geltende Republikaner John McCain, dass die Länder der Europäischen Union nicht wirklich vorhätten, an der US-amerikanischen Sanktionspolitik festzuhalten. Er räumte ein:

„Die EU hat nie am transatlantischen Sanktionsregime festgehalten und wird auch nie festhalten, solange Europa auf russische Energieressourcen angewiesen bleibt.“

Während einer Stellungnahme in Kopenhagen legte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel dar, dass sich Europa allerdings an das Sanktionsregime halte, um auf den Konflikt in der Ukraine reagieren zu können. Angesichts der wirtschaftlich schwierigen Umständen, hoffe sie allerdings auf die Wiederherstellung einer vernünftigen Kooperation mit Russland.

Weiter räumte die Kanzlerin ein, die angeblich einmütige Entscheidung der Ukraine, sich der europäischen Wertegemeinschaft anschließen zu wollen und ein Assoziierungsabkommen abzuschließen, sei der Regierung in Kiew teuer zu stehen gekommen.

Während also Europa noch der Sanktionspolitik der USA Folge leistet, versucht es gleichzeitig, mit aller Kraft zurückzurudern und zu einem möglichen Übereinkommen mit Moskau zu kommen. Merkel sagte, es würden ununterbrochen Verhandlungen geführt, um – anders als die USA, die umfassende Waffenlieferungen an Kiew befürworten – eine diplomatische Beilegung des Konflikts in der Ukraine herbeizuführen.

US-Senator McCain: USA teilweise für den ukrainischen Einsatz von Streumunition verantwortlich

Redaktion Kopp Verlag

Gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Sputnik räumte der amerikanische Senator und Vorsitzende des Streitkräfteausschusses ein, die USA trügen eine Mitverantwortung für den verbotenen Einsatz von Streumunition durch die Ukraine im Osten des Landes.

»Hätten wir ihnen (Ukrainern) die notwendigen Waffen geliefert, wäre es nicht zum Einsatz von Streumunition gekommen. Wir tragen daher eine gewisse Mitschuld«, sagte McCain am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Washington gegenüber Sputnik.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) bestätigte Berichte vom November, nach denen Kiew Streumunition gegen Wohngebiete im Osten der Ukraine, u.a. in Donezk und Lugansk, eingesetzt hatte. Laut HRW wurde auch bei Angriffen am 2. Oktober in Donezk Streumunition eingesetzt, was zum Tod eines Mitarbeiters des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) führte.

Die Herstellung, Weitergabe und der Einsatz von Streumunition wurde mit dem Übereinkommen über Streumunition, das von mehr als 140 Ländern unterzeichnet wurde und am 1. August 2010 in Kraft trat, international verboten. Bei Streumunition handelt es sich um »Bomben, Granaten oder Gefechtsköpfe, die nicht als Ganzes explodieren, sondern eine Vielzahl an kleineren Sprengkörpern freisetzen«, die alle, die sich in einem weiten Umfeld befinden, einer hohen Gefährdung aussetzen.

HRW wirft Kiew vor, den wahllosen Einsatz der verbotenen Streumunition gegen Zivilisten nicht zu untersuchen und zu unterbinden. Der ukrainische Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk hatte kategorisch behauptet, für den Einsatz dieser Munition gebe es »keinerlei Beweise« und stattdessen gefordert, die Menschenrechtsorganisation solle sich doch lieber auf die Krim konzentrieren, die sich von der Ukraine abgespalten und im März 2014 Russland wieder angeschlossen hatte.

Senator McCain betonte, sollten sich die USA dafür entscheiden, die Ukraine mit Munition zu versorgen, müssten auch amerikanische Militärberater in das Land reisen. »Die Entsendung einiger Militärberater ist erforderlich«, sagte McCain, »Es wird keine große Anzahl benötigt, und sie beteiligen sich nicht an Kampfeinsätzen, aber wir werden [den Ukrainern] helfen, sich selbst zu verteidigen.«

McCain gehört zu den einflussreichen Politikern, die zusätzlich zu den bereits gelieferten anderen militärischen Versorgungsgütern und geleisteter Ausbildung auch die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine befürworten. Bereits seit dem letzten Jahr halten sich amerikanische Militärberater vor Ort in der Ukraine auf. Seiner Ansicht nach benötigt die Ukraine vor allem Panzerabwehrwaffen wie die tragbare Flugabwehrrakete Javelin, aber auch Unterstützung durch die Weitergabe nachrichtendienstlicher Informationen.

In der amerikanischen Politik wurde in dieser Woche die Frage, ob man Waffen an die Ukraine liefern solle, kontrovers diskutiert. Am Montag hatte das Weiße Haus angekündigt, man behalte sich »alle Optionen« vor. »Wir denken weiterhin intensiv darüber nach, wie wir die Ukraine am besten unterstützen können«, erklärte Außenamtssprecherin Jen Psaki am Montag, »Unsere Bemühungen konzentrieren sich gegenwärtig auf eine Beilegung mit diplomatischen Mitteln, und wir suchen immer auch nach anderen Optionen, die den nötigen Spielraum für eine Verhandlungslösung der Krise schaffen.«

Der stellvertretende Nationale Sicherheitsberater Ben Rhodes sagte ebenfalls am Montag gegenüber dem Fernsehsender CNN, der ukrainischen Regierung einfach nur mehr Waffen zu liefern, trüge nicht zur Lösung der Krise bei. »Unserer Ansicht nach liegt die Antwort auf die Krise in der Ukraine nicht darin, einfach nur weitere Waffen bereitzustellen«, meinte er. Der »bessere Weg« bestünde darin, weitere Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verhängen, fügte er hinzu. Demgegenüber sagte der Pressesprecher des Weißen Hauses Josh Earnest auf einer Pressekonferenz am Montag, die USA denke über Möglichkeiten nach, Kiew mit zusätzlichen Geldern zu versorgen.

Nach offiziellen Angaben hat der Bürgerkrieg in der Ukraine bisher mehr als 5000 Menschenleben unter der Zivilbevölkerung gefordert und die Wirtschaft des Landes schwer in Mitleidenschaft gezogen.

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte im Dezember eine Lösung des Konflikts durch direkte Verhandlungen zwischen Kiew und den Separatisten gefordert. Nicht die lokalen Milizen, sondern Kiew habe mit den Kämpfen im Osten des Landes begonnen, sagte er. Die Selbstverteidigungskräfte in der Ostukraine wurden erst nach dem Putsch in Kiew im Februar 2014 aufgestellt, als sich ein großer Teil der dort lebenden Menschen weigerte, die mit westlicher Unterstützung an die Macht gehievte Übergangsregierung anzuerkennen.

Im Januar dieses Jahres waren die Kämpfe zwischen den ukrainischen Streitkräften und den Separatisten nach Monaten einer brüchigen Waffenruhe wieder massiv aufgeflammt. Am Dienstag schlugen die Separatisten eine Waffenruhe vor, die am 6. Februar um 9:00 Uhr lokaler Zeit beginnen sollte. Auf diese Weise sollte ein Korridor geschaffen werden, durch den die Zivilisten in der praktisch eingekesselten Stadt Debalzewo das Kampfgebiet verlassen könnten. Kiew hat Berichten zufolge der Waffenruhe zugestimmt.