Schlagwort-Archive: Kiefermodulation

Unterfütterung von Zahnprothesen, Zahnprothese Schmerzen lösen!

Zahnprothesen schmerzen sehr oft. Viele müssen regelmässig unterfüttert werden. Doch oft hilft auch das nicht wirklich. Das ist fatal, da dadurch ein Großteil des Lebens, des Alltags unangenehm beeinflusst wird. Zahnärzte sind oft genau so ratlos wie die Patienten.
Hauptursache ist mit Sicherheit der zu harte Kiefer. Man möchte meinen, sind die Zähne erst einmal heraussen, dann ist endlich Ruhe. Doch weit gefehlt!
Wie so oft gilt es, die Ursachen von Prothesenschmerzen und Zahnprothesenproblemen zu finden, was manchmal einfach, oft auch komplizeirt ist.
Mögliche oder häfige Ursachen:
Hauptursache ist mit Sicherheit der harte Kiefer. Kiefer verhärten aus unterschiedlichsten Gründen.
1. Zu enge Kiefer, Grund, die Weisheitszäne zu entfernen oder eine Kieferregulation durchzuführen. Doch Korrektur oder Zahnentfernung geschieht oft zu spät. Durch den erhähten Druck werden Kiefer verbogen (um die Kiefer zu verlängern und damit Platz zu schaffen). Durch den Druck wird der Kiefer hart. Ohne Behandlung und gleichzeitiger Korrektur der Zahn- und Kiefersituation bleibt in der Regel der Kiefer hart bis in die Zeit der Zahnlosigkeit.
2. Fehlende und nicht rechtzeitig ersetzte Zähne – dadurch ist die optimale Verzahnung, die normalerweise Kiefer relativ weich und dennoch stark macht, gestört. Die verbleibenden Zähne müssen Kraft aufwenden, um den Druck auszuhalten und verhärten dadurch.
3. Entzündungen im Kiefer aus den verschiedensten Gründen
4. Verschiebungen der Schädelknochen und eine dadurch „falsche Statik“ führen auch zu Kieferproblemen und Verhärtungen.
5. Narben an entfernten Körperstellen. Narben, die auch weit vom Kiefer weg sind, können den Meridianfluss so stören, dass die Kiefer schwach werden und somit künstlich (durch Härte) auf stark spielen müssen.

Die Lösung: Zuerst müssen auf jeden Fall die Ursachen gefunden und behoben werden. Erst danach fängt die eigentliche Therapie an. Dabei eignet sich gerade die Kiefermodulation aus der Schneidermethode besonders gut, harte Kiefer wieder elastisch und vital zu machen. Auch das Meridiansystem inklusive der Narben muss harmonisiert werden. Ich schaue immer, dass ich den gesamten Körper harmonisiere, denn dadurch ist die Wirkung am besten und am nachhaltigsten.
Wesentlich zu wissen ist, dass harte Kiefer eine wahre Brutstätte für viele Probleme und Krankheiten darstellen. Häufig sind Kieferprobleme Grund dafür, dass Therapien nicht oder nur kuzfristig helfen. Kiefer beienflussen den gesamten Körper und können so mitverantwortlich für Bandscheibenvorfällen, für Fußfehlstellungen oder Entzündungen des Urogenitaltraktes, um nur ein paar Beispiele zu nennen, sein.
Sind die Kiefer weich, elastisch, so werden die Schleimhäute wulstig, voluminös wie in gesunden Kiefern. Darin können sich die Prothesen richtig festsaugen, halten gut, sind schmerzfrei und zubeissem macht wieder richtig Freude.
Gesunde, vitale Kiefer geben oft auch auch das jugendliche Gefühl zurück und verhelfen zu einem entspannten Gesicht mit positiver Ausstrahlung.  

Zur Homepage

Euer DPT Gerhard Schneider

Narben, Brutstätte für Krankheit und Abnützung

Narben wohin man schaut – und wer hat keine? Narben, vor allem unbehandelte Narben sind beste Zulieferer der „Gesundheitsbranche“. Die Zusammenhänge diverser Beswchwerden mit Narben, ob durch  Verletzung oder Operation entstanden, sind derart vielfältig und oft schwer findbar. Ein Erlebnis, das schon viele Jahre zurück liegt, das jedoch die Schwierigkeit der Ursachenfindung und der erfreulichen Heilung sehr verständlich zeigt.

Im Jahre 2004 ist mir dieser Teil der Erforschung „zugefallen“. Zufälle gibt es ja bekanntlich nicht, sondern es fällt einem etwas zu.

Blockaden, Entzündungen, Fehlstellungen in dieser „engen, riesigen Höhle“ haben sowohl lokal als auch ganzkörperlich derart große, direkte Auswirkungen, dass ich auch heute noch, nach Jahren der Erfahrung immer wieder ins Staunen gerate.

Ist der Biss verkehrt verzahnt, so können spontan Kreuz- und Darm oder andere Schmerzen entstehen.

Ein vierzehnjähriges Mädchen hatte schon seit Jahren Knieprobleme, wurde nach vielen erfolglosen Therapien als „unheilbar“ eingestuft. Bei der Suche nach Ursachen fand ich als Einziges eine Verhärtung im linken Oberkiefer. Diese bewirkte eine nicht korrigierbare Innenrotation der rechten Hüfte, wodurch das Knie durch die dauernde Fehlbelastung nicht gut werden konnte.

Knieabnützung duch eine Narbe im Oberkeifer

Knieabnützung durch Narbe im OberkieferIn den zwanzig Minuten der Deblockierung drehte sich der Ober-schenkel in die komplette Normal-stellung.
Wir beide hatten ein großartiges Aha!-Erlebnis. Und nach vier weiteren Stunden Arbeit war ihr Knie völlig gesund, völlig frei.

Erlebnisse ähnlicher Art gibt es viele.

zur Homepage 

Euer Gerhard Schneider