Ethan A. Huff
Bei Tests im Lebensmittellabor der US-Website NaturalNews wurde vor wenigen Tagen festgestellt, dass in Grippeimpfstoffen, die dieser Tage mehr oder weniger jedem, auch Babys, schwangeren Frauen und älteren Menschen, aufgedrückt werden, unglaublich große Mengen des Nervengifts Quecksilber enthalten sind. In Impfstoffampullen des britischen Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK) fanden sich mehr als 51 Teile pro Million (ppm) Quecksilber, das ist 25 000 Mal mehr als die von der US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) für das Trinkwasser festgelegte Obergrenze.

Diese schockierende Entdeckung wurde mithilfe der modernen Massenspektrometrie gemacht, die äußerst genaue Ergebnisse liefert. Damit wird eine Lücke gefüllt, denn die Aufsichtsbehörden des Landes haben solche Sicherheitstests bisher nicht selbst durchgeführt. Jedes Jahr lassen sich Millionen Menschen Grippeimpfstoffe injizieren, und die meisten haben nicht die geringste Ahnung, dass ihnen eines der für den Menschen giftigsten Metalle ins Muskelgewebe gespritzt wird.
»Quecksilber gehört zu den giftigsten Substanzen, die die Menschheit kennt«, erklärt Dr. David Brownstein, Hausarzt und Spezialist für ganzheitliche Medizin, in seinem Blog. »Seit mehr als 20 Jahren untersuche ich fast jeden Patienten, der in meine Praxis kommt, auf eine Schwermetallbelastung … bei 80 Prozent meiner Patienten, ob krank oder gesund, finde ich Hinweise auf eine Quecksilbervergiftung.«
Schwangere Frauen, kleine Kinder und ältere Menschen werden ermuntert, sich für eine Quecksilberinjektion anzustellen
Quelle info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit