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Österreichs bekanntester Impfkritiker ist verstorben

Impfkritiker Dr. Johann Loibner
Bild Johann Loibner: mediendienst.com, Sissi Furgler

Das Thema “Impfen” wird in den meisten Medien nur sehr einseitig behandelt. Aus diesem Grund haben wir 2017 Österreichs bekanntesten Impfkritiker, den Arzt Johann Loibner, um einen Gastbeitrag für das Info-DIREKT Printmagazin (Ausgabe 16) gebeten. Anlässlich seines Todes, am Dienstag, den 13. März 2018, veröffentlichen wir nachstehenden Gastbeitrag von Johann Loibner erstmals vollständig auf http://www.info-direkt.eu.

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Zur Person

Dr. Johann Loibner (geb. 1944) war sieben Jahre Landarzt, danach führte er eine erfolgreiche Privatpraxis. Ein Patient erkrankte nach einer Impfung gegen FSME an einer Hirnhautentzündung. Seither betrieb er intensive Forschungen über Impfungen. In seinem Buch „Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit“ bestritt er den Sinn von Impfungen und hielt Vorträge im In- und Ausland. 2009 wurde er deswegen von der Ärzteliste gestrichen. Vom VwGH wurde er 2013 rehabilitiert. Er hinterlässt seine Ehefrau, vier Kinder, acht Enkelkinder und vier Urenkelkinder.

Zwangsimpfungen, sind sie das Ende der Impfära?

Die Medien berichteten über Wochen, dass die Masern explodieren. Die Masern kehren in Riesenschritten wieder zurück. Eine Mutter aus Kärnten suchte verzweifelt ihren Arzt auf, weil sie glaubte, dass es bereits mehrere Tote gegeben hätte.

Ein Gastbeitrag von Johann Loibner

Die Impfquoten gehen ständig zurück. „Wenn Empfehlungen und Appelle nachweislich nicht zum Ziel führen, sind Verpflichtungen zum Masern-, Mumps-, Röteln-Schutz der Bevölkerung unumgänglich“ erklärt Volksanwalt Günther Kräuter (SPÖ).

Kehren die Masern zurück?

In Österreich gab es am Beginn dieses Jahres eine längere Kälteperiode. Von Mitte Jänner bis Ende Feber wurden über 50 Masernfälle gemeldet. Im Jahr davor, 2016, waren es im ganzen Jahr nur 28. Ende Feber wurde Alarm geschlagen; heuer gibt es bereits mehr Fälle als im gesamten vorigen Jahr! Mit dem milderen Wetter ab März sind die Masern bald wieder abgeflaut. Im Schnitt der letzten 15 Jahre gab es in Österreich 94 Masernfälle pro Jahr. Vermutlich werden wir diese Zahl heuer gar nicht mehr erreichen.

Die offiziellen Zahlen aus dem BMfG zeigen nun, dass die aktuelle Panik unbegründet ist. Die Schlagzeilen, dass die Masern zurückkehren, entbehren jeder Grundlage. Dass Masern hoch ansteckend wären, ist längst zu hinterfragen, wenn es in manchen Bundesländern in einem ganzen Jahr keinen oder nur sehr wenige Fälle gibt.

Sind Impfstoffe Medikamente? Gibt es auch Nebenwirkungen?

Impfstoffe gehören zu den biologischen Heilmitteln. Die Wirkung solcher Stoffe ist nie sicher kalkulierbar. Wohl aber rufen Impfstoffe Nebenwirkungen hervor. Die augenblickliche Verfassung bestimmt, wie der geimpfte Mensch auf eine Impfung reagiert. Bei kränklichen und zum Zeitpunkt der Impfung nicht ganz gesunden Personen sind Nebenwirkungen naturgemäß häufiger.

Das Spektrum der Nebenwirkungen des aktuellen Dreifachimpfstoffes MMR-PriorixTM umfasst Meningitis, Enzephalitis, Myelitis, Neuritis, Thrombozytopenie, Mumps, Orchitis, Masern, Arthralgie, Konjunktivitis, Bronchitis etc. Diese Nebenwirkungen treten gelegentlich, selten bis sehr selten auf. Eine genaue Zahl dieser Nebenwirkungen lässt sich nie ermitteln. Sie ist von vielen Faktoren abhängig. Dazu gehören die sozialen, klimatischen Umstände, Ernährungs- und Wohnverhältnisse und vieles mehr. Ganz wesentlich hängt die Zahl der Nebenwirkungen von der Meldebereitschaft der impfenden Ärzte ab. Nebenwirkungen werden in den Medien nicht einmal erwähnt.

Ist die Impfung ein behördlicher Akt oder eine ärztliche Behandlung?

Im Jahre 1980 wurde die gesetzliche Impfpflicht gegen Pocken aufgehoben. Bis dahin war diese Impfung ein Hoheitsakt, ähnlich wie die gesetzliche Wehrpflicht. Das Bewusstsein, „Impfen ist Pflicht”, ist noch bei sehr vielen Menschen, Laien wie Fachleuten, lebendig. Im Jahre 2004 erlitt in Kärnten ein Schulkind infolge einer Impfung gegen Hepatitis B eine schwere Lähmung der Sehnerven. Im Rahmen des darauffolgenden Schadensprozesses wurde die Amtsärztin befragt, ob sie die Eltern des Kindes über das Risiko dieser Impfung aufgeklärt hatte. Von dieser Frage überrascht, meinte sie, die Schulimpfung wäre bloß eine Schulveranstaltung. Dass die Impfung eine ärztliche Behandlung mit rechtlichen Konsequenzen sei, war ihr bis dahin nicht bewusst. Das OLG Graz wies auf die Aufklärungspflicht vor jeder ärztlichen Behandlung hin und führte unter anderem aus:

„Das Ziel der Aufklärung ist es, eine Risikoabwägung zu ermöglichen (…). Es ist klar zu stellen, dass sich die zu beratende Person oder deren Vertreter in ihrer höchstpersönlichen Entscheidungsfreiheit für oder gegen die Impfung entschieden hat (…). Die zu impfende Person oder deren Vertreter muss daher in die Lage versetzt werden, das Risiko der Krankheit und der Impfung selbst abwägen zu können (…). Selbst auf die Möglichkeit äußerst seltener Nebenwirkungen ist dann hinzuweisen, wenn für den Eingriff aus medizinischer Sicht keine Dringlichkeit oder überhaupt keine zwingende Indikation besteht.“

Die simple Formel „Impfen schützt“

Die sozialmedizinischen Forschungen haben es ans Licht gebracht. Die Seuchen der Vergangenheit, Pocken, Tuberkulose, Cholera, Polio, schwere Masern etc. sind nicht aufgrund von Impfungen zurückgegangen. Die einzige, wirkliche Ursache für die Ausrottung ehemaliger Seuchen sind die gebesserten Lebensbedingungen. Zu diesen zählen ausreichende Ernährung, sauberes Trinkwasser, menschenwürdige Wohnbedingungen, sozialer Wohlstand und Bildung.

Fazit

Die Meldungen über dramatische Zunahme der Masern sind auf Basis der offiziellen Zahlen unhaltbar. Bei uns sind Masern, im Unterschied zu den armen Ländern, eine eher harmlose Erkrankung von wenigen Tagen. Nebenwirkungen der Impfstoffe werden systematisch ausgeblendet. Dass Impfungen gegen Masern keinen sicheren Schutz bewirken, wird verschwiegen. Zwangsimpfungen sind ein krasser Verstoß gegen die Menschenrechte. Sie sind Anzeichen eines drohenden Totalitarismus.

Impfindustrie mahnt: HPV-Impfung für Männer wichtig

Hahahaaaaaaaa, Männer lasst Eure Eier impfen! Solltet ihr mal am Stock gehen dann macht es Sinn mit dem Eierstock. Die Idiotien werden immer verrückter und die Skrupellosigkeit nimmt zu!

Janne Jörg Kipp in Kopp Online

HPV, das »Human Papillomavirus«, gelten als sexuell »übertragbare Krankheitserreger« und gelten als mögliche Auslöser für Gebärmutterhalskrebs, möglicherweise Analkarzinome und Rachenerkrankungen. Die »HPV-Impfung« wurde bis dato in der Regel nur Frauen und Mädchen verabreicht. Eine neue Studie soll belegen, dass Männer ebenfalls erfolgreich geimpft werden könnten.

Die Studie wird dokumentiert im British Medical Journal. Untersucht wurden niederländische Jungen im Alter von zwölf Jahren. Danach würden Männer indirekt von der Impfung der Mädchen respektive Frauen profitieren. Wenn gar nicht geimpft würde, könnte durch eine Impfung von 466 Jungen eine weitere Krebserkrankung verhindert werden.

Bei einer Mädchen-Impfquote von 60 Prozent sinkt die statistische Wirkung der Impfung bei Jungen. Dann müssten 795 Jungen geimpft werden, um eine zusätzliche Krebserkrankung zu verhindern. Je höher die Durchimpfung der Mädchengruppe(n), so lautet die Botschaft, desto weniger müssten Jungen geimpft werden.

Gleichzeitig kann die Studie »nachweisen«, dass Jungen und Männer niemals ganz durch die Impfung von Mädchen und Frauen geschützt werden könnten. Also?

Natürlich müssten sich auch Jungen impfen lassen, fordern gleich mehrere Experten. Ein neues Geschäftsfeld, denn pro Person werden fast 500 Euro fällig. Die Summe wird sogar auf den ökonomischen Prüfstand gestellt: Bei Frauen würden etwa 200 Impfungen (in den Niederlanden) einen Krebsfall verhindern.

Dies entspricht 100 000 Euro pro verhindertem Krebsfall. Angesichts der horrenden Kosten der Schulmedizin für den Fall der tatsächlichen Erkrankung fast schon eine lohnenswerte Kalkulation. Nur: Der Nutzen wird hoch- und schöngerechnet.

Faktisch existieren keine Langzeitstudien, die nachweisen, dass diese Impfung vor Krebs schützt. Selbst die onkologische Schulmedizin ist in ihren Aussagen weitaus vorsichtiger, als es schlagzeilenträchtige Artikel vermuten lassen. So gilt auch hier, dass das Immunsystem in den meisten Fällen als stark genug gilt, das HP-Virus selbst zurückzudrängen.

Zwischen 1,3 Prozent und sagenhaften 65 Prozent aller Männer sollen HPV im Körper tragen, heißt es in offiziellen Studien. Das zeigt, wie wenig erforscht a) der Virenbefall und b) die daraus entstehende Krankheitsentwicklung tatsächlich sind.

Die neueste Studie zum »Nutzen« der Jungen- und Männer-Impfung dient bislang in erster Linie der Pharma-Industrie.

Die zitierte Studie wünscht sich eine Impfrate von 90 Prozent bei Mädchen und räumt ein, dass dies selbst in den Niederlanden unrealistisch sei. Und deshalb würde die Impfung von Jungen/Männern zumindest dazu beitragen können, die Kosten pro Impfung zu senken. Ein offenes Wort − der Markt soll größer werden.

Impfgegner werden hellhörig. Zumal jüngst wieder Impf-Todesfälle bei Baby-Impfungen in Mexiko auftauchten.

Ein besserer Ansatz könnte darin liegen, das Immunsystem auf den Kampf gegen die Bedrohungen vorzubereiten. Auch dies zeigen die Daten. Wie Sie Ihr Immunsystem gegen starke und neue Erreger schützen können, zeigt Brigitte Hamann in ihrem wegweisenden Buch Die Rückkehr der Seuchen unter anderem mit sieben konkreten Strategien zur Stärkung des Immunsystems. Helfen Sie Ihrem Körper, auf Dauer gesund zu bleiben.

Glyphosat und Aluminium in Impfstoffen werden mit der zunehmenden Häufigkeit von Autismus in Verbindung gebracht

Glyphosat und Aluminium in Impfstoffen werden mit der zunehmenden Häufigkeit von Autismus in Verbindung gebracht
von Jonathan Benson

Neben Impfstoffen gibt es offenbar noch einen weiteren Schuldigen für die derzeit beobachtete regelrechte Epidemie von Autismus: das Unkrautvernichtungsmittel Roundup. Laut Daten verschiedener staatlicher Stellen korreliert die ständig steigende Zahl der Fälle von Autismus in den USA direkt mit der zunehmenden Verwendung von Glyphosat – dem wichtigsten aktiven Bestandteil von Roundup – bei Nahrungspflanzen in Amerika.

Eine Nachwuchsforscherin am Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat verschiedene Berichte zusammengefasst, die einen parallelen Anstieg des Glyphosat-Einsatzes und von Fällen von Autismus erkennen lassen. In dem Maße, wie Glyphosat standardmäßig bei Nahrungspflanzen eingesetzt wird, nimmt die Häufigkeit von Autismus zu. Lag die Zahl der Fälle 1975 noch bei einem unter 5000 Einwohnern, so kommt heute einer auf 68.

Eine Grafik aus einem Bericht zum Thema »Ist Roundup die toxische Chemikalie, die uns alle krank macht?« zeigt für die letzten Jahrzehnte einen Korrelationskoeffizienten von 0,9972 zwischen Autismus und der Anwendung von Glyphosat. Eine größere Annäherung an einen Korrelationskoeffizienten von 1,0 ist kaum möglich; der Wert zeigt eine fast perfekte Korrelation zwischen der gestiegenen Verwendung von Glyphosat und dem Anstieg von Autismus.

Glyphosat schädigt Darmbakterien, die Folge sind Symptome von Autismus

Wie sich herausstellt, wird das menschliche Mikrobiom direkt von Glyphosat beeinträchtigt; ähnlich wie ein Antibiotikum tötet es Darmbakterien. Kein Wunder also, dass die daraus folgenden Symptome denen von Autismus ähneln. Unter anderem werden entzündliche Darmerkrankung, ein Mangel an Serotonin und Melatonin, Aromatasemangel, Mineralstoffdefizite, mitochondriale Störungen und Krampfanfälle beobachtet.

Das Präparat Roundup enthält noch eine ganze Reihe weiterer »inerter« Substanzen, insbesondere die Wirkungsverstärker, die die Toxizität von Glyphosat erhöhen. Keiner dieser Wirkungsverstärker wurde je ausreichend auf seine Sicherheit getestet, obwohl Daten vorliegen, wonach sie die Toxizität von Glyphosat deutlich steigern.

»Wirkungsverstärker in Pestiziden werden normalerweise zu inerten Inhaltsstoffen erklärt, deshalb werden sie nicht in Langzeitversuchen getestet«, heißt es in einer Studie, die 2014 im Fachjournal BioMed Research International veröffentlicht wurde und auf die auch in der MIT-Studie Bezug genommen wird.

»Deshalb ist es überraschend, dass sie die Toxizität ihrer APs [Active Principles, Wirkprinzipien] bis auf das 1000-Fache verstärken, und zwar in 100 Prozent der Fälle, in denen sie von den Herstellern deklariert werden«, heißt es weiter. Den vollständigen Bericht können Sie (in englischer Sprache) hier nachlesen.

Aluminium in Impfstoffen wird ebenfalls mit Autismus in Verbindung gebracht

Bei der Verbindung zwischen Glyphosat und Autismus spielt weiterlesen und Quelle – – – >

Massive Vertuschungsoperation bei Impfstoffen bestätigt: Geheime Dokumente beweisen, dass Impfstoff Autismus verursacht

Ethan A. Huff

Die Debatte darüber, ob Impfstoffe Autismus verursachen oder nicht, wäre vielleicht ganz anders verlaufen, wenn entscheidende Informationen, die der Öffentlichkeit weitgehend vorenthalten wurden, vollständig ans Licht gekommen wären. Versteckte Dokumente, die mehr als 20 Jahre lang unter Verschluss gehalten wurden, zeigen, dass der MMR-Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln tatsächlich Autismus verursacht; das ist Aufsichtsbehörden, Pharmadirektoren und anderen schon seit geraumer Zeit bekannt.

Impfschäden

Durch einen in England eingereichten Antrag auf Freigabe von Dokumenten gemäß dem britischen Freedom of Information Act [ein Gesetz, das dem Bürger Zugang zu Informationen ermöglicht], war das Gesundheitsministerium gezwungen, vertrauliche Dokumente herauszugeben, aus denen die Einzelheiten über die ursprüngliche Zulassung von MMR in den 1980er-Jahren hervorgehen. Wie diese Dokumente zeigen, war GlaxoSmithKline (GSK), der Hersteller des MMR-Impfstoffs Pluserix, über Probleme mit dem Impfstoff informiert, der bei Kindern sehr häufig Nebenwirkungen auslöste. Darunter waren Enzephalitis und andere Krankheiten im Zusammenhang mit Autismus.

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Impfen zur Bevölkerungsredukton – Bill Gates!

Eltern, die ihre Kinder sicher gefährden wollen sollten impfen lassen

Eltern die gesunde kinder wollen sollten Impfen meiden.

Die neue Weltordnung – Reduktion der Weltbevölkerung Teil 1.
Bill Gates sagt ganz öffentlich, dass bei guter Durchimpfung der Bevölkerung eine Reduktion von ca. 10 % der Menschen möglich ist. Dass viele Kinder oder auch Erwachsene dabei krank werden, kurbelt das Geschäft zudem noch kräftig an.

In der 2. Hälfte dieses Films wird auch über das Impfen gesprochen

gerhardschneider.at/2014/09/30/ebola-krankheit-ist-eine-kreation-des-pentagon-dieses-video-unbedingt-verbreiten

http://www.wahrheitsnetz.com/impformation-salzburg/

Warum kommt es in China zu Masern-Ausbrüchen, wenn 99 Prozent der Menschen geimpft sind?

Weil das gesamte Impfkonzept eine Lüge ist und krank machen anstatt heilen oder verhindern!

Sayer Ji

Die chinesische Bevölkerung zählt zu den impffreudigsten der ganzen Welt. Eine Masernimpfung ist Pflicht. Warum gab es dann allein von 2009 bis 2012 nicht weniger als 700 Masern-Ausbrüche? Die offensichtliche Antwort lautet: Weil die Masern-Impfstoffe NICHT wirksam sind.

Impfen

Auf PLoS [Public Library of Science] wurde jüngst eine Studie veröffentlicht zum Thema: Die Schwierigkeit, Masern auszurotten und Röteln und Mumps unter Kontrolle zu bringen: Eine Querschnittsstudie über eine Erstimpfung gegen Masern und Röteln und eine zweite Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln. Es zeigte sich, dass zwei Masern-Impfstoffe, nämlich Masern-Röteln (MR) oder Masern–Mumps–Röteln (MMR), das Versprechen von Herstellern und Befürwortern nicht erfüllen, Ausbrüche bei einer Bevölkerung mit hoher Impfbereitschaft zu verhindern.

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Sensationelle E-Mail des CDC-Whistleblowers enthüllt kriminelle Vertuschung über Impfstoffe seit 2002

Grundsätzlich keine überraschende Meldung, doch dass zu diesem Thema Emails gefunden werden passt genau zur Wassermannzeit. Hell, schnell und wahr. Derzeit kommt einfach alles dunkle, verlogene ans Licht und davon gibt es reichlich. Besonders der angesächsiche Dunstkreis ist voll mit Lügen.

Child About To Get An Injection

Ein Bericht von Mike Adams im Kopp Verlag (Foto auch im Koppverlag-Bericht)

Wie Dokumente belegen, waren Wissenschaftler der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC, die gemeinsam wissenschaftlichen Betrug begangen haben, um die Verbindung zwischen MMR-Impfstoff und Autismus zu vertuschen, bereits seit 2002 in solche kriminellen Aktivitäten verstrickt. (Journalisten und Blogger, bitte zitiert NaturalNews als Quelle für diese investigative Story, deren Veröffentlichung die Mainstreammedien ablehnen. Alternative Medien sind zurzeit in Amerika die einzig verbliebenen freien Presseorgane, die nicht von staatlichen oder unternehmerischen Interessen gelenkt werden.)

Meiner Website NaturalNews liegt eine E-Mail vor, die der CDC-Whistleblower William Thompson an folgende Empfänger verschickte: Melinda Wharton, Walt Orenstein, Kim Lane, Kevin M. Malone, Beverly Dozier, Robert Chen, David Shay, Coleen Boyle und Roger Bernier. Die E-Mail betrifft eine Untersuchung des Justizministeriums über die CDC; das Ministerium hatte »eine breite Palette von Dokumenten im Zusammenhang mit MMR, Thimerosal in Europa als ›Thiomersal‹ bekannt und Autismus« angefordert.

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Rockefeller-Stiftung förderte Sterilisierungen für Frauen und Männer durch Impfstoffe und Genpflanzen

Schwangere FrauEin weiterer, hochinteressanter Beitrag, passend zu Monsanto, denn auch Monsanto gehört zur Rockefellerfamilie, die auch Ebola „vertreibt“!
Der jährliche Bericht der Rockefeller-Stiftung von 1985 betonte die Wichtigkeit einer Substanz namens “Gossypol” bzw. C30H30O8.

Foto aus dem Blog recentr.com

Gossypol ist ein toxisches Polyphenol das aus Baumwollsamen gewonnen wird und die Forschung der Stiftung erkannte es frühzeitig als ein wirkungsvolles Mittel zur Sterilisation. Die brennende Frage war, wie man diese toxische Substanz in Nutzpflanzen einfügt.

“Ein weiterer Stoff von langfristigem Interesse für die Stiftung war Gossypol, ein Stoff der bei Männern einen fruchtbarkeitsreduzierenden Effekt gezeigt hat. Ende 1985 hatte die Stiftung insgesamt rund 1,6 Millionen Dollar Gelder bewilligt um wissenschaftliche Untersuchungen zu unterstützen und anzuregen über die Sicherheit und Effektivität von Gossypol.”

Im jährlichen Bericht der Stiftung von 1986 erklärt die Organisation, Forschung finanziert zu haben für den “breiten” Einsatz fruchtbarkeitsreduzierender Stoffe im Bezug auf Nahrung : weiterlesen und Quelle – – – >

Wer ist gefährlicher, Zecken oder die Pharma?

Der Titel dieses Berichtes lautet im Standard „Wie gefährlich sind Zecken wirklich?“

Doch angesichts des Berichtes und der Tatsache, dass die Pharmaindustrie oder Pharmamafia Angst schürt und Angst benutzt um Menschen krank und arm zu machen habe ich den Titel leicht modifiziert. Dieser Artikel ist für jene die dieses Thema natürlich interessiert und vor allem für jene, die aus Angst impfen gehen.

Wie gefährlich sind Zecken wirklich?

Die Zeckenimpfung ist in Österreich ein hervor­ragendes Geschäft für Pharma­firmen, Ärzte und Apotheker – der Kunden­strom ver­siegt dank Dauerkampagen nicht
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Eine Kamerafahrt über einen Kinderspielplatz, in Bodennähe, unruhig, suchend, wie ein Raubtier auf der Jagd. Dazu bedrohliche Spannungsmusik und eine Stimme aus dem Off, die von einem angefallenen Kind berichtet. Was wie der Vorspann eines Thrillers wirkt, ist ein Werbespot für die Zeckenimpfung.Klar, Werbung ist manipulativ

Aber der Spot weist einen Schönheitsfehler auf: Zecken jagen nicht. Sie sitzen meist am Ende eines Grashalmes und warten monatelang stupide und regungslos, bis irgendwann mal ein Säugetier vorbei geht. Die Dramatik des Werbespots hätten Zecken wohl gerne in ihrem Leben. Klar, Werbung ist immer manipulativ, das ist ihr Job. Im Falle eines Pharmapräparats sollte man das aber nicht mit einem Achselzucken zur Kenntnis nehmen. Hinter dem Spot steckt ein Millionengeschäft.

Big Business

Angeblich sind in Österreich 88 Prozent der Menschen FSME-geimpft, bei immerhin rund sechzig Prozent soll die letzte Impfung weniger als fünf Jahre her sein. Genauere Zahlen, etwa wie viele Impfungen jährlich durchgeführt werden, sind nicht zu erhalten. Die ARGE Gesundheitsvorsorge, die die Werbespots lanciert und finanziert, sollte ja ein Interesse haben, den Erfolg ihrer aufwendigen Kampagne zu messen.

Der Kreis schließt sich

Aber die Arbeitsgemeinschaft verweist auf ihre PR-Agentur Hochegger|COM. Dort verweist man auf die Ärztekammer, dort auf den Linzer Kinderarzt Dr. Wolfgang Sedlak, einen Spezialisten aus dem Impfreferat der Kammer. Der freut sich, dass die hohe Impfquote „ein Erfolg des Marketings ist“ und meint, die Zeckenimpfung würde zu diesem Land gehören, „wie Mozartkugeln und Hofreitschule“, nennt aber keine genauen Zahlen und verweist auf die Hersteller der Impfmittel, Baxter und Novartis. Baxter soll mit großem Abstand Marktführer sein, aber dort verweist man auf die eigene PR-Agentur: Hochegger|COM. Der Kreis schließt sich.

Die Nummern sind die gleichen

Plötzlich fällt auf: Die Telefonnummer der Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsvorsorge ist identisch mit der des Pharmakonzerns Baxter. Die Adresse deckt sich mit jener der PR-Agentur. Und die Domain http://www.zecken.at wurde von der Baxter registriert.

Marketing – „unabhängig und sozial“

Auf Plakaten, Foldern und Hompage der ARGE findet sich kein Hinweis auf etwaige Geldgeber, wohl aber bei der PR-Agentur. Die behauptet in einer Fallstudie Arbeitsgemeinschaft und Kampagne würden „von unabhängigen, sozialen Vereinen aus dem Bereich der Gesundheitsvorsorge getragen“. Will man das wissen, gerät die Pressesprecherin in Verlegenheit.

Zunächst möchte sie ihre eigenen Auftraggeber gar nicht kennen, dann fällt ihr die Selbsthilfegruppe der Zeckenopfer ein. Erst nach und nach auch Ärztekammer und Apothekerkammer. Und schließlich auch Baxter. Da schau her. Ärzte, Apotheker und Pharmaindustrie. Oder: Berater, Vertrieb und Hersteller des österreichischen Impfstoffs FSME Immun.

Millionenumsatz – wieviel Geld fließt?

Aber wieviel Geld fließt in dieses System? Wenn die veröffentlichte Durchimpfrate halbwegs stimmt, kommt man vorsichtig geschätzt auf jährlich 2 Millionen Dosen zu EUR 22,50 bzw. EUR 19,30 für Kinder. Macht einen Markt von midestens 40 Millionen Euro, dazu kommen noch etwa fünf Millionen, die die Ärzte von den Krankenkassen für das Verabreichen der Spritzen kassieren.

Dazu gehört auch die finanzielle Unterstützung der Selbsthilfegruppe für Zeckenopfer. Dort nimmt man das Geld gern, weist es aber nicht aus. „Baxter finanziert Informationsmaterial, aber wir machen keine Werbung für sie und geben keine Logos oder sonst was drauf“, sagt Christine Freund, Geschäftsführerin des Vereins, während sie gerade drei Tage lang mit einem Stand auf der Seniorenmesse Werbung macht. Für Vorsorge, nicht für Baxter, versteht sich.

Das Schema „F“ funktioniert

Freund ist auch Geschäftsführerin der Selbsthilfegruppe Meningokokken, die an der selben Adresse in Wien-Neubau sitzt und die selbe Telefonnummer wie die Zecken-Gruppe hat. Was haben eigentlich Zecken und Meningokokken miteinander zu tun? „Nichts“, sagt Christine Freund. „Mir wäre lieber, sie schreiben das nicht, das verwirrt die Leute nur.“ Vielleicht liegt es ja daran, dass Baxter seit 2001 auch Impfstoff gegen Meningokokken vertreibt.

Ähnlich wie die ARGE Gesundheitsvorsorge gibt es seitdem auch eine „Initiative Menigokokken“. Trägerorganisationen: Selbsthilfegruppe, Ärztekammer, Apothekerkammer. Auf der Homepage prästentiert man sich als Initiative von 20 führenden Ärzten, darunter Marketingfan Dr. Sedlak. Keiner von ihnen hat seine Praxis an der im Impressum angegebenen Kontaktadresse Porzellangasse 35. Dort findet sich eine auf medizinische Themen spezialisierte PR-Agentur.

Kopie der Zecken Kampagne?

Wer auf der Homepage fast abgeht, ist Baxter. Nur in der Link-Sammlung wird unkommentiert zum Pharmaunternehmen verwiesen. Aber es gibt doch eine aussagekräftige Verbindung: Baxter hat die Homepage registriert und ist der Eigentümer des Domainnamens, genau so wie bei der Zeckenimpfung. Die Meningokokken-Kampagne scheint eine detailgetreue Kopie des erfolgreichen Vorbilds zu sein.

FSME – ein Österreichischen Phänomen

Die Zeckenimpfungskampagne ist ein rein österreichisches Phänomen, was geschichtliche Gründe hat. In den 1920er Jahren wurde im Krankenhaus Neunkirchen ein neues Krankheitsbild bei Waldarbeitern diagnostiziert. 1956 gelang es zwei österreichischen Ärzten das FSME-Virus erstmals zu isolieren und 1973 entwickelte Professor Kunz vom Institut für Virologie der Universität Wien den Impfstoff FSME-Immun.

Drei Jahre später gründete er das Unternehmen Immuno und stellte in Orth/Donau den Impfstoff industriell her. Zunächst wurden nur Forstarbeiter geimpft, aber dieser Markt war zu klein, das Unternehmen nicht abgesichert. 1981fiel daher der Startschuß zur ersten Impfkampagne, nachdem Kunz Vertreter des Gesundheitsministeriums davon überzeugt hatte, dieses Marketing zu finanzieren. Die öffentliche Hand finanzierte diese Werbung bis in die Neunziger Jahre hinein.

Medizinische Relevanz der Massenimpfung

Eine Reihe parlamentarischer Anfragen der Opposition zeigte auf, dass mehrere Milliarden Schilling ausgeben wurden, ohne dass Immuno aussagekräftige Studien über die medizinsche Relevanz der Massenimpfungen nachweisen konnte. Erst Ende der Neunziger endete die öffentliche Finanzierung der Werbung und der amerikanische Pharmariese übernahm Immuno. Das Universitätsinstitut für Virologie unterstützt jedenfalls nach wie vor sowohl Baxter als auch die ARGE Gesundheitsvorsorge mit gemeinsamen Presseaussendungen, um jedes Jahr die ersten Zeckenopfer prominent in die Medien zu bringen.

Die reale Gefahr

Wie gefährlich sind Zecken nun aber wirklich? Um Quellen zu finden, die nicht aus dem wohlgeschlossenen Kreislauf rund um Baxter stammen, muss man in die Schweiz und nach Deutschland gehen. Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit empfiehlt die Zeckenimpfung auch in „Epidemie-Gebieten“ nur für Hochrisiko-Gruppen wie Forstarbeiter, auch in der Bundesrepublik sind Massenimpfungen unbekannt.

Jeder 20.000ste Zeck

In Baden-Würtemberg geht man davon aus, dass im Schnitt nur jede 20.000ste Zecke das Virus in sich trägt, selbst in Epidemiegebieten soll es nur eine von 1.000 sein. Auf ähnliche Werte kommen die Eidgenossen. In Österreich werden keine Durchschnittswerte, sondern statistische Ausschläge kommuniziert: Vor Jahren wurde einmal eine Wiese in Graz untersucht, da war fast jede zweite Zecke Virenträgerin. Seit dem geistert diese Wiese durch die Medien.

Beim Bergwandern ist man sicher

Was in der Schweiz ganz offen kommuniziert wird und sich in Österreich auf keinem Informationsblatt findet: Über 1.000 Metern Seehöhe wurden noch keine FSME-Zecken gefunden. Beim Bergwandern ist man völlig sicher. Selbst bei einem Biss einer infizierten Zecke findet in 60-70 Prozent keine Ansteckung statt.

Ansteckungsrisiko von 0,03 Prozent

Wenn man von einem Epidemiegebiet ausgeht, in dem jede tausendste Zecke das Virus trägt, so liegt das Ansteckungsrisiko nach einem Biss also bei sagenhaften 0,03 Prozent. Aber selbst im Fall einer Ansteckung ist die Sache für zwei Drittel der Leute nach ein paar Tagen erledigt, das körpereigene Immunsystem tötet das Virus mit Fieberschüben.

Das andere Drittel sind jene armen Menschen, bei denen FSME das Nervensystem angereift. Ein bis zwei Prozent der Angesteckten sterben, das sind in einem Hochrisikogebiet etwa 0,0003 Prozent der gebissenen Menschen.

Kinderimpfung

Gerade für Kinder und Jugendliche besteht eine noch geringere Chance, ernsthaft durch FSME zu erkranken. Ihr Immunsystem ist so stark, dass das Virus im Regelfall keine Chance hat. Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit empfiehlt daher die Zeckenimpfung erst ab dem Alter von sechs Jahren, darunter sei das „nicht angezeigt, da schwere Erkrankungen in desem Alter sehr selten sind.“

Bleibende Schäden – eine Rarität

Laut dem Paul-Ehrlich-Institut des bundesdeutschen Gesundheitsministeriums sind nach einer FSME-Erkrankung „Bleibende neurologische Schäden“ eine Rarität. In Österreich hat Baxter eigene Kinderimpfstoffe am Markt, Babys können schon nach sechs Monaten geimpft werden. Kinderarzt Dr. Sedlak berichtet von einer beinahe hundertprozentigen Impfquote. „Die Eltern sind natürlich durch die Fernsehspots aufgeklärt und wollen das Beste für ihre Kinder“, sagt er.

Quelle für diesen Blog „Der Standard“

Von Michel Reimon, eine kürzere Version des Textes ist ursprünglich im Weekend-Magazin erschienen.