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EU Kommission erteilt Zulassungen von 19 genmanipulierten Pflanzen, 17 davon für die Verwendung in Lebens-/Futtermitteln!

Na Prost Mahlzeit, der EU-Verein erteilt Zulassungen. Ja, weil ein Verein keine Gesetze machen kann und die EU mit all den Psychopathen ist ein Verein! Ja, ein nicht geschäftsfähiger Verein!

Doch hier zum Bericht der Netzfrauen

EU-Kommission – Zulassungen für 19 Gentechnik-Pflanzen – EU Commisison authorises new GMOs for food/feed uses

EU-MOnsantozur englischen Version EU Kommission erteilt Zulassungen von 19 genmanipulierten Pflanzen, 17 davon für die Verwendung in Lebens-/Futtermitteln!

Die Pflanzen stammen von den amerikanischen Konzernen Monsanto und Du Pont sowie von den deutschen Firmen Bayer und BASF.

Das Unkrautbekämpfungsmittel Roundup (Glyphosat) ist in den USA (und auch in Europa) in der Luft, im Regen, im Grundwasser, in der Erde und in den meisten Nahrungsmitteln zu finden. Und immer mehr wissenschaftliche Forschungen weisen auf dessen krebsfördernden Eigenschaften hin.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hatte eine Sitzung mit 17 Krebs-Experten aus 11 Ländern einberufen. Diese bewerteten aus den verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen von fünf verschiedenen Pestiziden, einschließlich Glyphosat, ob diese als  krebserzeugend einzustufen sind. Krebserzeugende Stoffe sind Stoffe, die zu Krebs unter bestimmten Expositionsniveaus führen können.

Jedes zweite Kind in den USA leidet heute bereits unter chronischen Krankheiten wie Asthma, Allergien, Autismus, Autoimunerkrankungen, Crohn, Diabetes und Fettleibigkeit. Diese und andere Krankheiten lassen sich direkt mit GVO und Glyphosat, den Produkten von Monsanto, in Verbindung bringen.

Und nun, wo auch die WHO bestätigt hat, dass Glyphosat krebserregend sein kann, haben Juncker und Co. gleich reagiert und ebensolchen herbizidrestistenten Mais und Raps auf den Weg gebracht. Da sieht man mal wieder, wer das Sagen hat – Monsanto, Du Pont  Bayer und BASF. Lesen Sie dazu auch Glyphosat unter Krebsverdacht – doch Monsanto lehnt Bericht von IARC über Glyphosat ab

Darauf ein dreifaches TTIP, TTIP, TTIP – sie bioziden, sie bioziden, sie bioziden – hoch – hoch – hoch

Die EU-Kommission hat am 24.4.2015 Neuzulassungen für folgende gentechnisch veränderte Organismen erteilt bzw. deren geltende Zulassungen erneuert:

Mais

  • Droughtgard™ (MON87460)
  • LibertyLink™ (T25)
  • Roundup Ready 2™  (NK603)

Raps

  • Roundup Ready™ (GT73)
  • TruFlex Roundup Ready™ (MON88302)

Soja

  • Plenish™, TREUS™ (305423)
  • Cultivance™ (CV127)
  • Vistive Gold™ (MON87705)
  • Genuity Roundup Ready 2 Xtend™ (MON87708)
  • MON87769

Baumwolle

  • TwinLink™ (T304-40)
  • Roundup Ready Flex™ (MON88913)
  • LL25 x GHB614
  • MON531 x MON1445
  • Bollgard II™ (MON15985)
  • Bollgard I™ (MON531)
  • Roundup Ready™ (MON1445)

„Current EU Approval Situation of GMOs“ bietet Ihnen einen Überblick über die derzeit zugelassenen GVO und die in der EU anstehenden GVO-Zulassungen.

MonsantoZulass

tabellarischer Überblick Neuzulassungen 24 April 2015.pdf

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Europäische Kommission

Kommission erteilt Zulassungen für 17 GVO zur Verwendung in Lebens-/Futtermitteln und für 2 GV-Nelkensorten

Brüssel, 24 April 2015

Die Kommission hat heute 10 Neuzulassungen für genetisch veränderte Organismen (GVO) zur Verwendung in Lebens-/Futtermitteln erteilt, 7 bereits geltenden Zulassungen erneuert und die Einfuhr von 2 GV-Schnittblumensorten genehmigt (nicht zur Verwendung in Lebens- oder Futtermitteln). Diese GVO haben ein vollständiges Zulassungsverfahren durchlaufen, das auch eine positive wissenschaftliche Bewertung durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) umfasst.

Die Zulassungsbeschlüsse gelten nicht für den Anbau.

Die Abstimmung der Mitgliedstaaten über die heute zugelassenen GVO ergab sowohl im Ständigen Ausschuss als auch im Berufungsausschuss „keine Stellungnahme“, da es weder für noch gegen die Zulassung eine qualifizierte Mehrheit gab. Die Kommission hat die ausstehenden Beschlüsse nun erlassen, wozu sie gemäß dem derzeitigen GVO-Rechtsrahmen verpflichtet ist. In den vergangenen Monaten, in denen der Entscheidungsprozess bezüglich GVO-Zulassungen überprüft wurde, waren keine Zulassungen erteilt worden. Das Ergebnis der Überprüfung wurde am 22. April mit der Annahme einer Mitteilung über die Überprüfung des Entscheidungsprozesses in Bezug auf die Zulassung von GVO und eines Legislativvorschlags zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 über genetisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel bekannt gegeben (IP/15/4777MEMO/15/4778 und MEMO/15/4779). Bis die neuen Rechtsvorschriften von Parlament und Rat verabschiedet werden, muss das Zulassungsverfahren gemäß dem derzeit geltenden Rechtsrahmen durchgeführt werden.

Für alle heute zugelassenen GVO wurde vor Erteilung der Zulassung nachgewiesen, dass sie sicher sind. Für jeden GVO, der in Verkehr gebracht werden soll, wurde von der EFSA in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten eine Risikobewertung vorgenommen. Die heute zugelassenen GV-Lebens- und -Futtermittel kommen zu den in der EU zur Verwendung in Lebens- und Futtermitteln bereits zugelassenen 58 GVO hinzu (dabei handelt es sich um Mais, Baumwolle, Sojabohnen, Ölraps und Zuckerrüben).

Die Zulassungen gelten 10 Jahre, und jedes aus diesen GVO hergestellte Erzeugnis unterliegt den EU-Vorschriften in Bezug auf Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung.

Die heutigen GVO-Zulassungen umfassen:

  • 10 Neuzulassungen (für die Maissorte MON 87460, die Sojabohnensorte MON 87705, die Sojabohnensorte MON 87708, die Sojabohnensorte MON 87769, die Sojabohnensorte 305423, die Sojabohnensorte BPS‑CV127‑9, die Ölrapssorte MON 88302, die Baumwollsorte T304-40, die Baumwollsorte MON 88913 und die Baumwollsorte LLCotton25xGHB614);
  • 7 Erneuerungen bereits geltender Zulassungen (für die Maissorte T25, die Maissorte NK603, die Ölrapssorte GT73, die Baumwollsorte MON 531 x MON 1445, die Baumwollsorte MON 15985, die Baumwollsorte MON 531 und die Baumwollsorte MON 1445);
  • zwei GV-Schnittblumen (Nelkensorten IFD-25958-3 und IFD-26407-2).

Die Liste der zugelassenen GV-Pflanzen und der genaue Geltungsbereich der betreffenden Zulassungen kann im EU-Register der in Lebens- und Futtermitteln zugelassenen GVO abgerufen werden: http://ec.europa.eu/food/dyna/gm_register/index_en.cfm

Weitere Informationen: http://ec.europa.eu/food/plant/gmo/new/index_en.htm

Testbiotech plant eine Musterbeschwerde gegen die Entscheidung der EU-Kommission.

Die Organisation hatte bereits in drei anderen Fällen offiziell Beschwerde eingelegt, ein Fall ist bereits beim Gerichtshof der Europäischen Union anhängig.

„Die Risiken der jeweiligen Pflanzen wurden nicht ausreichend erforscht. Kombinierte Auswirkungen auf die Gesundheit, die auftreten können, wenn die Pflanzen in Nahrungsmitteln gemischt werden, wurden sogar überhaupt nie untersucht“, sagt Christoph Then von Testbiotech. „Der laxe Umgang mit den Risiken dieser Pflanzen und deren massenhafte Zulassung führt zu stetig steigenden gesundheitlichen Risiken in der Nahrungsmittel­produktion.“

Die Risikobewertung der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA wurde auch von Experten verschiedener EU-Mitgliedsländer kritisiert. Doch dies hatte keine Auswirkungen auf die Zulassungen. Stattdessen schlägt die EU-Kommission jetzt neue Regeln vor, die es einzelnen Mitgliedsländern erlauben sollen, den Import von Gentechnikpflanzen zu verbieten. Den Mitgliedsländern soll dabei allerdings ausdrücklich untersagt werden, ihren Importstopp beispielsweise mit gesundheitlichen Risiken zu begründen. Damit könnten entsprechende Importverbote in Zukunft kaum gegen Klagen verteidigt werden.

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European Commission authorises 17 GMOs for food/feed uses and 2 GM carnations

The Commission today adopted 10 new authorisations for Genetically Modified Organisms (GMOs) for food/feed use, 7 renewals of existing authorisations and also the authorisation for the importation of 2 GMO cut flowers (not for food or feed). These GMOs had gone through a full authorisation procedure, including a favourable scientific assessment by the European Food Safety Authority (EFSA). The authorisation decisions do not cover cultivation.

The GMOs approved today had received “no opinion” votes from Member States in both the Standing and Appeal Committees, since no qualified majority either in favour or against was expressed. The Commission adopted these pending decisions, as required by the current GMO legal framework.Authorisations were not granted during the past months whilst a review of the decision making procedure on GMO authorisations was ongoing. The outcome of that review was presented on April 22 with the adoption of a communication reviewing the process for the authorisation of Genetically Modified Organisms (GMOs) and a legislative proposal in order to amend Regulation 1829/2003 on food and feed (IP/15/4777, MEMO/15/4778 and MEMO/15/4779). Until the new proposal will be adopted by Parliament and Council, the authorisations process has to be based on the current applicable legislative framework.

All the GMOs approved today have been proved to be safe before their placing on the EU market. The risk assessment has been done by EFSA in collaboration with Member States for each individual GMO to be put on the market. The GM food and feed authorisations will be added to the existing list of 58 GMOs authorised in the EU for food and feed uses (covering maize, cotton, soybean, oilseed rape, sugar beet).

The authorisations are valid for 10 years, and any products produced from these GMOs will be subject to the EU’s labelling and traceability rules.

The GMO’s adopted today are as follows:

  • 10 new authorisations: MON 87460 maize, MON 87705 soybean, MON 87708 soybean, MON 87769 soybean, 305423 soybean, BPS-CV127-9 soybean, MON 88302, oilseed rape, T304-40 cotton, MON 88913 cotton, LLCotton25xGHB614 cotton
  • 7 renewals: T25 maize, NK603 maize, GT73 oilseed rape, MON 531 x MON 1445 cotton, MON 15985 cotton; MON 531 cotton and MON 1445 cotton
  • 2 GM cut flowers (carnations line IFD-25958-3 and line IFD-26407-2).

The list of authorised GM plants and the precise scope of their authorisation is available in the EU register of GM food and feed, which can be found here:http://ec.europa.eu/food/dyna/gm_register/index_en.cfm

For more information: http://ec.europa.eu/food/plant/gmo/index_en.htm

Netzfrau Doro Schreier
deutsche Flagge

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TOPP! Ganz ohne GVO – 300 % mehr Getreideernte in Südaustralien

300 % mehr Getreideernte in Südaustralien – ganz ohne GVO

South Australia Does This to Increase Crop Yields 300% Without Using GMOs

300 % mehr Getreideernte in Südaustralien – ganz ohne GVO

Die Übersetzung dieses Artikels von Heather Callaghan veröffentlicht in Realities Watch macht mal wieder Spaß. Denn der Text widerlegt die immer wieder gern geäußerte Behauptung, dass GVO unverzichtbar seien, um das Welternährungsproblem zu lösen. Dem ist mitnichten so – wie man lesen kann.

Auch in den USA meiden immer mehr Landwirte gentechnisch verändertes Saatgut (GVO). Aber sie können dies nicht sofort tun, weil Monsanto immer noch am längeren Hebel sitzt. Die Landwirte haben ebenfalls festgestellt, dass Nicht-GVO-Saatgut, also konventionelles Saatgut, viel produktiver ist und für die Landwirtschaft mehr Gewinn bringen würde. Lesen Sie dazu: USA: Immer mehr Landwirte kehren Monsanto den Rücken.

Warum sollte man 7 % Erntezuwachs anstreben, wenn 50-100 % möglich sind – und das ganz ohne genmanipuliertes Saatgut?

Der Landwirtschaftsminister Süd-Australiens hat vor kurzem die völlig „überraschenden“ Resultate eines neuen Boden-Programmes verkündet. Minister Leon Bignell beschreibt eine Technologie, die MIT dem Boden und anderen organischen Stoffen arbeitet. Diese Art der Innovation, die er eine „Evolution in der Wissenschaft“ nennt, übertrifft genetische Modifikationen bei weitem, so seine Aussage.

Die Resultate des Experimentes bestätigen seine Sicht, dass ein Moratorium gegen GM-Technologie auf Dauer bestehen bleiben müsse, da nun nachgewiesen sei, das GVO überflüssig sind. Zufälligerweise nennt man die diesjährigen Tests der Regierung „Neue Horizonte“ – einige der Tests führten zu gewaltigem 300 % Erntezuwachs.

Minister Bignell – der sich in die Gruppe der Gegner von GM-Technologie eingereiht hat – sagt zu der Technik:

Anstelle nur die obersten fünf Zentimeter des Bodens zu nutzen geht man bis auf 50 cm und mehr runter.

Man verwendet Tonerde oder organische Stoffe, wenn dies notwendig ist.

Wir haben Erntezuwächse von 50 %, 100 % und in einigen Fällen sogar 300 % erzielt.

Er informierte ABC (Australia) bei seiner Rückkehr aus China, einem Land, das den GM-freien Status Süd-Australiens zu schätzen weiß. Das ist die Arbeitsweise der Zukunft, die den Wert der Produktion erhöhen wird – so seine Worte.

Obwohl er unter Druck gesetzt worden war, das Verbot von GM-Technologie für Saatgut und Pestizide aufzuheben, glaubt er nicht an deren Nutzen. Er blieb seiner Linie treu, auch wenn er als „Übriggebliebener“ bezeichnet wurde – eine gern genutzte Bezeichnung der Elite, die eigene Ziele durchsetzen will.

„Die Öffentlichkeit fast der ganzen Welt ist von GM-Technologie nicht überzeugt“, sagt er.

Er ist stolz darauf, dass die Bezeichnung GVO-frei für zukunftsorientiert und den Eintritt in neue Märkte steht.

Offensichtlich geht erheblicher Druck von Grain Producers SA aus, die fordern, man solle Produkte selbst auswählen und die bis jetzt auch keine finanziellen Vorteile in Bignells Plänen erkennen. Das Recht der Wahl umfasst – dank Bignell – keine ungetesteten GM-Technologien, Chemikalien und unbekannte ökologische Probleme der Zukunft.

Laut Bignell ist das Programm kein Zufallstreffer.

Es kann repliziert werden und er plant, den Getreideproduzenten genau das zu beweisen. Er hat sich bereits mit Getreidehändlern in anderen Ländern in Verbindung gesetzt und an Besprechungen in der Schweiz teilgenommen. In China konnte er sich vom zunehmenden Verbrauch australischer GVO-freier Erzeugnisse überzeugen und diskutiert die Idee, Produkte mit dem Label „Süd-Australien – GV-frei“ zu kennzeichnen.

Das einzige, was den Autor dieses Textes irritiert, ist die Aussage:

Damit entsteht dann der wirkliche Gewinn, der hoffentlich an die Farmer weitergegeben wird.

Hoffentlich? Bignell, Sie sollten wissen, dass das passiert. Sie sollten sicherstellen, dass die Farmer von den Programmen profitieren, andernfalls ist der Zustand GV-frei schnell beendet.

Hier eine 4-minütiges Audio Audio zum Thema.

Wenn man über GV und seine Zuwachsversprechen von 7 % nachdenkt: Warum sollte man 7 % Erntezuwachs anstreben, wenn 50-100 % möglich sind – und das ganz ohne genmanipuliertes Saatgut?

Wir Netzfrauen hoffen, dass in diesem Fall der gesunde Menschenverstand ausreicht!

Übersetzung von Netzfrau  – Andrea Escher

Quellen:

South Australia Does This to Increase Crop Yields 300% Without Using GMOs

Realities Watch

Heather Callaghan for The Anti-Media

(ANTIMEDIA) Why would you go for seven per cent when you can get 50 to 100 per cent increases in yield without having to use genetically modified seeds?

The South Australian Agriculture Minister has just reported “amazing” results after trialing a new soil program. Minister Leon Bignell describes using technology that works with the soil and other organic matter. This type of innovation, that he calls an “evolution in science” abounds over genetic engineering, he said.

The results of the following trial experiment strengthened his view that a moratorium on GM technology should remain indefinitely as it proves that GMOs are not needed. Incidentally, this year’s government test run was called “New Horizons” and some of the trial sites boasted a 300% increase in yields.

Minister Bignell – who has stood with protesters against GM technology – said of the upgraded ag technique:

Instead of using the top five centimetres of the soil, you go down to 50cm or even deeper.

You put clay in it when it’s needed, you put organic matter where it’s needed as well.

We’re seeing [yield] increases of 50 per cent, 100 per cent, even 300 per cent in some of the cases.

He told ABC (Australia) of his return from China where they appreciate South Australia’s GM-free status. He calls it the way of the future and a way to increase the value of their production.

Even though he’s received pressure to lift the ban and use the GM tech for weeds and pests, he doesn’t believe that’s the solution. He moves forward with vigor when he gets accused of being “left behind” – a favorite term of elites pushing an agenda.

“The public in most places of the world aren’t convinced” about GM technology,” he said. He proudly sees being GMO-free as forging ahead and entering new markets.

Apparently, a bulk of the pressure is coming from State body Grain Producers SA who say they should be able to choose their products and they are not seeing monetary benefits to Bignell’s plans yet. Under Bignell’s lead, the right to choose does not include untested GM tech, chemicals and future unknown ecological problems.

Bignell says the program isn’t a fluke –

it can be replicated and he plans to show the grain producers just that. He is now in communications with grain handlers in other countries as well as meetings in Switzerland. In China, he could see the increasing use of Australian GMO-free ingredients. He is in talks about branding products as South Australian GM-free grain.

The only thing that worries this writer is when he says:

That’s when the real returns will start coming in and hopefully they’re passed on to the farmer.

Hopefully? Bignell, you need to know they will. You need to make sure the farmers profit from these programs or say good-bye to a GM-free status.

For a 4-minute audio, go here.

If you look at GM and the promises around increases of about seven per cent in yields; why would you go for seven per cent when you can get 50 to 100 per cent increases in yield without having to use genetically modified seeds?

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GVO bedrohen die Menschheit und unsere natürliche Welt – die zehn schlimmsten Bereiche

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Warum stellen gentechnisch veränderte Organismen (GVO) eine ernste Bedrohung für Mensch und Umwelt dar? Die Gründe berühren Wissenschaft, soziale Gerechtigkeit, Wirtschaft und Umwelt, und wenn Sie das verstanden haben, begreifen Sie auch, warum so viele Umweltschützer, Verfechter des Humanitätsgedankens, Wissenschaftler und Befürworter sozialer Gerechtigkeit so entschiedene GVO-Gegner sind.

Hier sind die wichtigsten Bereiche, in denen GVO uns alle bedrohen:

1. In jedem Genmais-Korn steckt Gift

Genmais wird gentechnisch so verändert, dass er in jedem Korn ein Pestizid entwickelt. Wird dieser Mais geerntet und zu Cornflakes, Mais-Tortillas oder anderen Lebensmitteln auf Maisbasis verarbeitet, verbleibt dieses Gift in dem Mais. Welche Folgen hat es, wenn Kinder diese Gifte essen, die im Genmais stecken? Niemand weiß die genaue Antwort, weil keine Tests über den menschlichen Verzehr durchgeführt worden sind. Deshalb bleiben GVO ein Experiment, bei dem Menschen als Versuchskaninchen missbraucht werden. Mehr erfahren Sie auf www.GMOevidence.com

2. GVO sind nie auf ihre Sicherheit für den menschlichen Verzehr getestet worden

GVO-Befürworter stellen die lächerliche Behauptung auf, GVO hätten sich »in Tausenden von Studien als sicher erwiesen«. Dabei sagen sie nicht, dass dies allesamt Kurzzeit-Studien an Tieren und keine Humanstudien waren. In Wirklichkeit haben sich GVO nie als langfristig sicher für den menschlichen Verzehr erwiesen. Was passiert, wenn ein Kind 20 Jahre lang GVO isst? Ist sein Risiko für Krebs, Diabetes, Nierenversagen oder eine spätere Alzheimer-Erkrankung erhöht? Niemand weiß es genau, weilkeine Tests durchgeführt wurden. Wie viele andere Chemikalien auch, werden GVO einfach mit der Haltung »Schau‘n wir mal, was passiert« auf die Welt losgelassen. Mehr erfahren Sie aufwww.GMOseralini.org.

3. GVO verwandeln die Freiheit der Landwirtschaft in eine Knechtschaft der Landwirtschaft

Da GVO als urheberrechtlich geschützte Produkte verkauft werden, sodass es Landwirten untersagt ist, einen Teil ihrer Ernte als Saatgut zurückzuhalten, weiterlesen und Quelle . . . >