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Warum Hanf verboten wurde und immer noch wird?!

Hanf müsste Weltkulturerbe sein. Die erste Kulturpflanze die in den USA angebaut wurde war Hanf. Im Jahre 1850 war das Rekordjahr für die Hanfernte und in Kentucky wurden alleine 40’000 Tonnen Hanf geerntet. Hanf war die meist verkaufte Feldfrucht bis ins 20. Jahrhundert.
Alle berühmten Künstler wie Rembrandt und Van Gogh haben ihre Bilder auf Hanfleinen gemalt.

Im Jahre 1916 hat die US-Regierung vorausgesagt, dass bis 1940 alle Papierformen aus Hanf hergestellt werden und es keinen Grund mehr gebe Bäume abzuholzen. Studien der Regierung zeigten, das 1 Morgen mit Hanf 4,1 Morgen mit Wald entsprach. Das Landwirtschaftsministerium plante ein entsprechendes Ausbauprogramm dafür.

Obdachlosigkeit in Amerika: Seattle plant die Einrichtung von drei Zeltstädten

Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Jennifer Lilley im Kopp Verlag

Um die wachsende Zahl der Obdachlosen in den Griff zu bekommen, die für Pendler und Einwohner von Seattle immer mehr zur Belastung werden, drängt Bürgermeister Ed Murray darauf, drei Zeltstädte einzurichten. Sie würden den Obdachlosen eine Zuflucht gewähren und sie gleichzeitig von Bürgersteigen und Plätzen fernhalten.

 

Durch die Zeltstädte, die nicht der Aufsicht der Stadt, sondern sozialer Organisationen unterlägen, würde legalisiert, was in der Region für Streit sorgt. Die Obdachlosen erhielten eine sichere Unterkunft, Einwohner und Pendler wären nicht mehr gezwungen, Menschen in Schlafsäcken auszuweichen, und wären nicht mehr dem ekelerregenden Geruch von Urin und Fäkalien ausgesetzt.

»Es macht mich betroffen, weil es so traurig ist«, sagt die Pendlerin Margo Dannemiller. Über die Obdachlosen, die sie täglich sieht, sagt sie: »Sie zünden Feuer an. Sie pinkeln und sch… Es ist nicht schön, aber vor allem wünsche ich für sie etwas anderes«. Viele denken ähnlich wie Dannemiller, sie wünschen sich mehr Sicherheit und bessere Hygiene für die Öffentlichkeit – für die Obdachlosen und alle, die eine Wohnung haben.

 

Der Bürgermeister: Zeltstädte sind nützlich

 

»In den vergangenen Monaten sind auf unseren Straßen und Bürgersteigen mehr illegale Lagerstätten entstanden als je zuvor, der Bedarf nach alternativen Räumen ist immens gewachsen«, schrieb Murray. In einer Nacht wurden mehr als 3000 Menschen gezählt, die in der Stadt und der Umgebung auf der Straße lebten.

 

Gegner des Vorschlags machen jedoch geltend, es würde nicht unbedingt mehr Sicherheit geschaffen, das Problem werde eher eskalieren. Andere haben angeregt, den Obdachlosen den Aufenthalt in Gemeindezentren zu gestatten, sind damit aber auf Widerstand gestoßen. Wie Murray sagt, sollten sich solche Zentren weiterhin auf die Bedürfnisse von Kindern und Senioren konzentrieren. Zeltstädte sollten davon getrennt werden, um den Bedürfnissen der Obdachlosen nachzukommen.

 

»Ich habe von unseren Partnern auf Bundesebene gehört, dass Lager keine nachhaltige Lösung für diese Frage sind«, betont Murray. Seine Worte scheinen sich an das amerikanische Interagency Council on Homelessness zu richten, das gegen die Einrichtung von Zeltstädten ist.

 

Wie er in einem Brief an seine Arbeitsgruppe Obdachlosigkeit erklärt, beabsichtigt der Bürgermeister, »eine begrenzte Zahl nicht genutzter freier Grundstücke auf öffentlichem und privatem Gelände außerhalb der Wohngebiete für Lager zu öffnen; Stadtparks sind hiervon ausgenommen«.

 

»Ich betrachte genehmigte Lager nicht als geeignetes Mittel zur langfristigen Überwindung der Obdachlosigkeit«, sagte der Bürgermeister bei einer Pressekonferenz. »Aber organisierte Lager sind eine geringere Belastung für die Wohnviertel und bieten eine sicherere Umgebung als das, was wir heute auf unseren Straßen sehen.« Sein Vorschlag sieht drei neue Zeltplätze vor, die eine halbe Meile von einer Haltestelle der Transitbahn entfernt errichtet werden sollen. Jeder Platz sei mindestens eine Meile von dem nächsten entfernt und würde von sozialen Gruppen betreut, die dafür eine einjährige Genehmigung erhielten.

 

Andere Regionen haben solche Lager bereits zugelassen, sodass Murray mit seinen Plänen für Seattle wahrscheinlich durchkommen wird. Im Landkreis King im US-Bundesstaat Washington beispielsweise wurde kürzlich eine Regelung verabschiedet, wonach Zeltlager für weitere zehn Jahre betrieben werden dürfen.

 

Zeltstädte von Nevada bis New Jersey

 

Zeltstädte sind in den USA mittlerweile ein vertrautes Bild. Wie die National Coalition for the Homeless meldet, beobachten lokale und bundesstaatliche Ableger seit 2007, als die Zwangsversteigerungen begannen, eine wachsende Obdachlosigkeit. Wie sie betonen, hat die instabile Wirtschaft seither von Washington bis Georgia zur Bildung von immer mehr Zeltstädten geführt.

 

»Wir erleben Lager, wie ich sie seit den 1980er Jahren nicht mehr gesehen habe«, sagt Paul Boden, Direktor der Obdachlosenorganisation Western Regional Advocacy Project. In Nevada entstehen Zeltstädte immer dann, wenn Notunterkünfte und ähnliche Einrichtungen für den Winter schließen. Oftmals leben mehrere Hundert Menschen in solchen Gemeinschaften, die Zelte stehen in der Regel nur wenige Zentimeter voneinander entfernt im Dreck.

 

In New Jersey gab es jahrelang Streit über eine Zeltstadt in der Stadt Lakewood. Sie wurde vor Kurzem von den Behörden geschlossen; sie versprachen den Bewohnern eine vorübergehende Unterbringung. Das Lager galt als Sicherheitsproblem. Der Vizebürgermeister von Lakewood, Albert Akerman, sagte, die Schließung der Zeltstadt sei ordnungsgemäß verlaufen.

 

»Das wollten wir die ganze Zeit in Lakewood: ein offizielles Datum für die Schließung der Zeltstadt und einen ordnungsgemäßen Verlauf, indem wir diesen Menschen fair und teilnahmsvoll geholfen haben, eine Unterkunft zu finden.«

 

Dieser Spot ist in der Schweiz verboten

Ja, die Wahrheit in einem Bankenland wie der Schweiz, die kann man nicht so gut gebrauchen. Die Gier der Banker, besonders aber der Bankeigentümer ist grenzenlos

http://www.liveleak.com/view?i=8f5_1397688607

Zum Text:

Die Geldgier der ist grenzenlos, sie zögern nicht, sich auf Kosten der Armen zu bereichern, die Nahrungsmittelspekulation lässt Millionen von Menschen hungern und verhungern.