Schlagwort-Archive: FPÖ

In Österreich, Deutschland und der Schweiz wächst der Widerstand gegen den Migrationspakt der UNO

Der „Global Compact for Migration“ der UNO – ein umstrittener internationaler Migrationspakt – soll am 11. Dezember 2018 in Marokko durch die einzelnen Staaten unterzeichnet werden. USA, Ungarn und Australien sind bereits aus den Verhandlungen zum GCM ausgestiegen, weil sie ihre nationale Souveränität bedroht sehen.

Angesichts der weitreichenden Folgen des Migrationspaktes „Global Compact for Migration“ (GCM) der UNO wächst in Österreich, Deutschland und der Schweiz der Widerstand gegen die Unterzeichnung. Gegen den Plan, der das massenweise Umsiedeln von Menschen forciert, stellen sich vermehrt Politiker, Bürgerrechtler und Aktivisten und rufen zum Stopp des Paktes auf.

Ziel ist es, durch Unterschriftensammlungen Volksabstimmungen über den Beitritt zum Migrationspakt durchzusetzen. So gibt es eine Petition namens „Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!“ die den UNO-Vertretern dieser drei Ländern überreicht werden soll.

In Deutschland rief die Initiative „Bürgerrecht Direkte Demokratie“ die Petition „UN-Pläne stoppen: Globalen Pakt und Massenmigration verhindern“ ins Leben. Hier haben bisher 230.780 Menschen unterzeichnet.

Die USA, Ungarn und Australien sind bereits aus den Verhandlungen zum GCM ausgestiegen, weil sie ihre nationale Souveränität bedroht sehen.

Für die Deutsche Bundesregierung scheint es hingegen keine Bedenken zu geben. Ihrerseits ist keine Kritik zu dem GCM zu hören, auch informiert sie die Bevölkerung nicht über den Stand der Verhandlungen, den Inhalt und wer aus Deutschland in die Verhandlung und spätere Unterzeichnung involviert ist.

Widerstand gegen GCM wächst in Deutschland

Aus den Medien war zu erfahren, dass Heiko Maas als deutscher Außenminister die „Political Declaration of the Rabat Process“ beim Treffen im Mai in Marokko, eine eng mit dem GCM verzahnte Vereinbarung, unterzeichnete. Aus einer Antwort auf eine Anfrage der AfD an die Bundesregierung geht hervor, dass das Auswärtige Amt die Federführung zur Formulierung der Position der Bundesregierung im GCM übernommen hat.

In der Antwort auf die AfD-Anfrage heißt es auch, „Nationale Hoheitsrechte werden durch den Globalen Migrationspakt weder eingeschränkt noch übertragen. Rechtliche Verpflichtungen werden nicht begründet. Eine förmliche Befassung des Bundestages ist daher nicht erforderlich“, erklärt die Bundesregierung.

Die AfD sah das anders und brachte die anstehende Unterzeichnung des GCM in eine Bundestagsdebatte ein. Martin Hebner, MdB der AfD-Fraktion und Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union und gleichzeitig Mitglied im Europarat sieht in dem Globalen Pakt für Migration die Gefahr, dass er zum Signal für eine nie da gewesene Völkerwanderung wird, die vor allem in die Sozialsysteme Europas erfolgen wird.

Zudem erklärt der Abgeordnete: „Mit dem Global Compact for Migration würden wir die Steuerung über die Migration in unserem Land verlieren.“ Die kritische Resonanz zum GCM im Bundestagsdebatte zum GCM war ernüchternd, wie Hebner der Epoch Times gegenüber bestätigte.

Um den Migrantionspakt zu stoppen, richtete die AfD jetzt eine Internetseite ein, wo sie über die bereits geäußerten Kritikpunkte hinaus deutlich macht, dass mit dem GCM keine Integration in die Kultur der Einwanderungsländer erwartet wird. Das bedeutet, dass Migranten ihre eigene Kultur und Rechtsordnung (z. B. Scharia) beibehalten können. Zudem soll illegale Migration in eine legale Migration umgewandelt werden und den Eingewanderten die gleichen Zugangsrechte zum Sozialsystem zugesprochen werden, wie den Einheimischen. Weder aus den Reihen der Regierungsparteien noch aus den anderen Oppositionsparteien ist Kritik am GCM zu vernehmen.

Österreichische Bundesregierung uneinig über GCM

Die österreichische Regierung scheint hingegen uneins zu sein. Vizekanzler Heinz-Christian Strache äußert sich in einer aktuellen Stellungnahme zum Migrationspakt sehr skeptisch: „In der vorliegenden Form bestehen aufgrund von Widersprüchen insbesondere auch mit den Zielen des aktuellen Regierungsprogrammes trotz der von Experten diagnostizierten Unverbindlichkeit noch erhebliche Bedenken“, berichtet die „Kronen-Zeitung“.

Auf Facebook schreibt Strache: „Wir Freiheitlichen können diese UN-Migrationserklärung daher weder unterstützen, noch unterschreiben. Heimatrecht und Schutz von Menschen vor Verfolgung im ersten sicheren Land ist ein Menschenrecht. Und unsere souveräne und eigenstaatliche Selbstbestimmung in den Fragen der Migration muss vor einer schleichenden Fremdbestimmung geschützt werden. Das haben wir Freiheitlichen sicherzustellen. Hier sind wir unserer österreichischen Bevölkerung gegenüber verpflichtet“.

Die Rückantwort des Bundeskanzleramtes auf eine Anfrage eines Bürgers in Österreich zeigt, dass anscheinend die ÖVP dies anders sieht.

„Auch aus globaler außenpolitischer sicht ist eine Annahme des Migrationspaktes im Rahmen der Konferenz in Marrakesch im österreichischen Interesse, da dies ohne Zweifel einbedeutendes Signal für den effektiven Multilateralismus ist“, heißt es in einem Antwortschreiben aus den Bundeskanzleramt auf eine Bürgeranfrage, so der „Wochenblick“.

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES

HIER SPENDEN

Österreich und Dänemark wollen die Umsiedlung von Flüchtlingen in die EU erst dann in den Mittelpunkt stellen, wenn andere Maßnahmen wie der Außengrenzschutz vollständig umgesetzt wurden, gaben die dänische Integrationsministerin  Inger Støjberg und Österreichs Innenminister Herbert Kickl am Donnerstag in Wien bei der Vorstellung eines gemeinsamen Papiers bekannt. Sowohl die Antwort aus dem Kanzleramt als auch Kickls Aussagen legen nahe, dass der GCM in Österreich „nicht vom Tisch ist“.

Schweizer SVP und Bürgerinitiative lehnen GCM ab

Auch die Schweizer Volkspartei (SVP) mobilisiert gegen den UN-Migrationspakt und fordert in Kooperation mit einer Bürgerinitiative den Bundesrat dazu auf, die Unterzeichnung des Vertrags zu verhindern. So machten Parteipräsident der SVP Albert Rösti und Nationalrat Andreas Glarner, Verantwortlicher für Asyl- und Migrationspolitik der SVP deutlich, dass dieser nicht mit der eigenständigen Steuerung der Zuwanderung und damit der Selbstbestimmung der Schweiz vereinbar sei.

„Das Ziel dieses Paktes ist eine Welt ohne Grenzen“, so SVP-Parteichef Albert Rösti laut „Kronen-Zeitung“. Der Schweizer UNO-Botschafter in New York, Jürg Lauber Mexikos und UN-Botschafter Juan Gómez Camacho leiteten die Verhandlungen zum GCM. Gómez sprach laut der „Zeit“ nun nach Abschluss der Ausarbeitung des GCM von einem „historischen Tag“ nach jahrzehntelangen Bemühungen.

Der 30-seitige Migrationspakt soll nun am 11. Dezember 2018 in Marokko durch die einzelnen Staaten (190) unterzeichnet werden. Der Migrationspakt soll eine „geordnete und reguläre Migration“ gewährleisten. Durch den Migrationspakt sollen die „Wanderungsströme“ für Migranten künftig unter wesentlich besseren Bedingungen organisiert werden, heißt es seitens der Unterstützer. Tatsächlich forcieren die Vereinten Nationen mit dem Vertrag ein System zur dauerhaften gesteuerten Masseneinwanderung von Menschen aus Dritte-Welt-Staaten in die entwickelten Industrieländer zu etablieren, das die nationalen Souveränitäten untergräbt.

Der GCM der UN stellt Menschen, die den Kriterien der Genfer Flüchtlingskonvention entsprechen, reinen Wirtschaftsmigranten gleich und stellt so, obwohl immer wieder betont wird, dass der Vertrag völkerrechtlich nicht bindend sei, die nationale Souveränität infrage. Denn der Vertrag greift tief in die nationale Migrationspolitik ein und weicht Ländergrenzen auf. Weder durch nationale Parlamente noch Volksabstimmungen wurden die bereitstehenden Vertragunterzeichner legitimiert den Vertrag unterzeichnen zu dürfen. Durch die dürftige Berichterstattung der Medien wurde eine frühzeitige Auseinandersetzung der Menschen der betreffenden Länder mit dem Migrationspakt erschwert.

Seitens der Förderer des Migrationspaktes heißt es, dass es darum ginge, negativen Folgen von Migrationsbewegungen, wie Menschenhandel und Todesfälle auf den Migrationsrouten zu bekämpfen. Als Ausgangspunkte werden dabei die Menschenrechte betont – im immer wiederkehrenden Tenor: Migration sei ein Menschenrecht.
Dabei werden die Ursachen für Migration und die negativen Folgen einer bewusst initiieren einseitigen Massenmigration sowohl für die Herkunftsländer als auch für die Zielländer ausgeblendet.

Der Migrationspakt scheint wie vorhergehende politische Kampagnen unter dem Deckmantel von Humanität, der Förderung von Menschenrechten und Freiheiten für das Individuum die nationale Identität, kulturelle Wurzeln und Traditionen und damit auch die Gesellschaft in den Ländern stabilisierende und den Menschen Orientierung und Halt gebende Werte aufzulösen. (er)

Verein Rep. Österreich – Wahlbetrug bei der Obmannwahl (Verein FPÖ lässt untersuchen)

Quelle: www.unzensuriert.at

Wahlanfechtung zeigt extreme Ergebnis-Abweichungen bei Auszählung ohne Wahlkommission

Dieter Böhmdorfer (links) brachte im Auftrag von HC Strache die Wahlanfechtung vor den Verfassungsgerichtshof. Foto: FPÖ

Dieter Böhmdorfer (links) brachte im Auftrag von HC Strache die Wahlanfechtung vor den Verfassungsgerichtshof.
Foto: FPÖ

Die FPÖ hat heute den Volltext der Wahlanfechtung auf ihrer Webseite veröffentlicht. Darin sind nur die Namen der Personen sowie der betroffenen Bezirke geschwärzt, um die Anonymität der als Zeugen beantragten Mitglieder der einzelnen Wahlbehörden zu wahren, heißt es in einer Presseaussendung der Freiheitlichen. „Die FPÖ geht durch die Veröffentlichung des Volltextes einen Weg der Transparenz im Sinne einer positiven Demokratieentwicklung in Österreich“, erklärt dazu FPÖ-Obmann HC Strache.

Besonders spannend sind dabei die Ausführungen zu jenen Bezirken, in denen das Wahlgesetz in besonders eklatanter Weise gebrochen wurde – wo nämlich sogar von gar nicht befugten Personen die Breifwahlstimmen ausgezählt wurden.

Villach-Stadt: 18 Prozent Abweichung zwischen Urnen- und Briefwahl

Einer dieser Bezirke ist Villach-Stadt, wo offenbar bereits am Montag um 9 Uhr früh – also zu dem Zeitpunkt, als die Auszählung beginnen sollte – das Ergebnis vorlag. Insgesamt erreichte Norbert Hofer dort etwas mehr als 54 Prozent der Stimmen – von den am Sonntag direkt im Wahllokal abgegebenen waren es sogar 56 Prozent. Völlig konträr das Wahlkarten-Ergebnis: Hier kam Alexander Van der Bellen auf mehr als 62, Hofer nur auf knapp 38 Prozent. Das Ergebnis der Urnenwahl und der Briefwahl klafft also um mehr als 18 Prozent auseinander. Nicht ganz so krass, aber immer noch deutlicher als im Bundesdurchschnitt fiel die Abweichung auch in den anderen Stimmbezirken aus, in denen die FPÖ grobe Gesetzesverstöße anprangert.

Böhmdorfer beschreibt möglichen Manipulationsvorgang

In 82 von 117 Bezirken soll es zu einer vorzeitigen Trennung von in den Auszählungsvorgang einzubeziehenden und nichtigen Wahlkarten gekommen sein. Der Anteil dieser Wahlkarten, die aus formalen Gründen gar nicht ausgezählt werden, ist mit sechs Prozent sehr hoch. Ob das an der Überforderung der Wähler liegt, will FPÖ-Anwalt Dieter Böhmdorfer allerdings nicht bestätigen. Im Interview mit FPÖ-TV sagt der frühere Justizminister klipp und klar, dass man nicht ausschließen könne, „dass diejenigen, die völlig unautorisiert und gesetzwidrig diese Briefwahl ausgesondert haben, […] den Namen des Wählenden gesehen haben, daraus geschlossen haben, wen der wählen könnte, und dann nach eigenem Gutdünken vielleicht eine Nichtigkeit festgestellt haben, die bei näherer Betrachtung gar keine ist“.

 

Österreich – Flüchtlinge – Invasions News!

Österreichs Regierung verhält sich wie „Schleppermafia“: FPÖ reicht Anzeige ein

Die FPÖ reicht eine Anzeige gegen die österreichische Bundesregierung ein. Österreich verhalte sich in der Migrantenkrise wie eine „Schlepperorganisation“.

FPÖ Strache

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Chef der Freiheitlichen Partei Österreich Heinz-Christian Strachekündigte am Sonntag an, eine vorbereitete Strafanzeige gegen die Bundesregierung einzubringen. Grund: Die unkontrollierte Masseneinwanderung.

Die Anzeige richte sich gegen Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ), Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), und Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) sowie gegen Verantwortliche der Österreichischen Bundesbahnen. Die Anzeige werde am Montag eingereicht, so Strache in der ORF-„Pressestunde“, berichtet „Die Presse“.

Die österreichische Regierung würde „tagtäglichen Gesetzesbruch“ begehen. Die Grenzen seien ungeschützt und die Menschen aus aller Herren Ländern würden unkontrolliert ins Land gelassen. Darüber hinaus würde sich die Regierung als „Schlepperorganisation“ betätigen, da sie die illegal eingereisten Migranten auch noch mit Zügen weiter verschicke.

Deshalb fordert der FPÖ-Chef den Rücktritt der Regierung und Neuwahlen. Er meinte, auch seine Partei habe nicht die „Allerheilslösung“, aber zumindest würde er die Grenzen sichern, so „Die Presse“ weiter.

Österreich agiert wie „Schleppermafia“

Strache will „exterritoriale Transitzonen“ an Österreichs Grenzen schaffen. Die Neuankömmlinge sollen dort kontrolliert und erfasst werden und die Zonen nicht verlassen dürfen. Sollten die Menschen keinen Anspruch auf Asyl haben, würde Strache sie von dort aus sofort in sichere Drittstaaten zurückschicken.

Deutschland kritisierte Österreich für sein Vorgehen bei der Abfertigung der Migranten. Dafür zeigt Strache Verständnis. „Ich verstehe De Maiziere (Innenminister Thomas de Maiziere) und Seehofer (CSU-Chef Horst Seehofer), wenn sie kritisieren, dass Österreich wie eine Schleppermafia agiert.“

Schießbefehl: „Die äußerste Variante“

Eine Lückenlose Grenzschließung sei wohl nicht möglich, meint der Politiker, aber man könne die Flüchtlingsströme rechtzeitig erkennen und reagieren. Um alles besser in den Griff zu bekommen, forderte er zusätzliche Planstellen für die Exekutive.

Ein Schießbefehl an der Grenze, sowie er in den USA besteht, lehne Strache ab. Dies könne nur „die äußerste Variante“ sein. Es sagte, solange die EU ihre Grenzen nicht sichern würde, müsse jedes Land das tun was Ungarn getan hat. Einen Grenzzaun bauen.

Strache kritisierte den neuen Beschluss der Regierung, das „Asyl auf Zeit“. Dies wäre ohnehin ein „ein aufrechtes Gesetz“, das derzeit nur nicht gelebt werde. Asyl bestehe immer nur auf Zeit, die Regierung versuche damit die Bevölkerung zu täuschen, zitiert „Die Presse“ den Politiker. Für Strache wäre es wichtig ein Signal zu senden und zwar: „Es geht nicht mehr, wir können euch nicht alle aufnehmen“.

Die Opposition warf Strache vor nur Ängste zu schüren und eine offensichtliche Eskalation heraufzubeschwören. Die Grenzzäune um Österreich wurden als „inhumane Methode“ bezeichnet. Strache betreibe Angstpolitik statt Sachpolitik hieß es.

„Möglichkeiten begrenzt“

Bei der Debatte wunderte sich der FPÖ-Politiker, wie seine Kollegen mit Zahlen argumentieren konnten, wenn man gar nicht wüsste, wie viele Menschen tatsächlich eingereist seien. Es gebe viele die nach Deutschland weiter befördert wurden oder abgetaucht seien.

Auch fragte er sich, warum die österreichische Regierung nicht der Deutschen folgen würde, die mittlerweile bei Afghanen und Pakistanern eine restriktivere Vorgehensweise eingeführt habe. Strache verwies dabei auch auf die Aussage des deutschen Bundespräsidenten: „Unser Herz ist weit, doch unsere Möglichkeiten begrenzt“ und fordert den österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann auf, sich an diesem Beispiel zu orientieren. (so)

 

 

Asylanten erpressen „Asyl-Spa Österreich“ mit unverschämter Hungerstreik-Drohung

Immer mehr Menschen suchen in Österreich Asyl. Kaum sind sie hier, werden sie von diversen Betreuungseinrichtungen instrumentalisiert und instruiert. Anders ist es kaum zu erklären, dass Menschen, die angeblich aus den ärmsten und gefährlichsten Gebieten der Welt kommen, sofort nach Komfortzimmern mit Gratis-Internet verlangen. Kaum schuf Wien in der ehemaligen Zollwacheschule in Erdberg Platz für bis zu 350 Einwanderer, protestieren dort schon die ersten gegen Unterbringung und Verpflegung und setzen zu einem Hungerstreik an. Laut Unzensuriert-Informationen mussten am Freitag sowohl Polizei als auch Feuerwehr zu dem neuen Asyllager ausrücken, um die Lage unter Kontrolle zu halten.

HC Strache: „Es gibt eine Asylmafia!“

Weiterlesen und Quelle – – – >

Bilderbergerkonferenz in Österreich beschäftigt Parlament

Im kommenden Jahr soll Österreich Ziel einer ganz besonderen Touristengruppe sein. Wie mehrere Medien, darunter die Tiroler Tageszeitung und der Standard Mitte August berichteten, soll die Bilderbergerkonferenz 2015 in Tirol stattfinden. Als Austragungsort dieser Geheimkonferenz höchster Vertreter aus Wirtschaft und Politik soll laut Medienberichten das Hotel Interalpen in Telfs dienen.

Weiterlesen und Quelle – – – >