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Zysten in der Brust – Heilbar ohne Operation!

Eine Zyste in der Brust – oder doch was anderes? Muss man da operieren? Doch Vorsicht – nicht jede Diagnose muss stimmen! Eine interessante Geschichte habe ich in letzter Zeit erlebt. Eine Frau im mittleren Alter hat schon seit Jahren die Diagnose Zyste in der linken Brust, vermutlich durch eine Entzündung beim Stillen vor vielen Jahren. Doch alle „Energetiker“ etc. bzw. sehenden oder fühlenden Menschen haben nichts bedenkliches feststellen oder wahrnehmen können. Nur der Arzt hat auf eine Operation gedrängt.

Bei der Behandlung waren jedoch die Rippengelenke zum Brustbein vom der 3. bis zur 7.  Rippe total blockiert. Das zu lösen war anfänglich ganz schön schwierig und brauchte all mein Geschick. Der nächste Schritt war dann, das Brustgewebe fein abzutasten. Genau da, wo die Frau immer schmerzempfindlich war, fand ich auch Gewebeverdichtungen. Bei der Entzündung sind die Milchkanäle zusammen geklebt und haben im Ultraschall ein zystenähnliches Gebilde gezeigt. Nach 2 Behandlungen mit der Gewebemodulation der Schneidermethode zu je einer halben Stunde hat sich diese  Verklumpung gelöst. Eine Sitzung werden wir noch brauchen. Anmerken möchte ich, dass sie auch mit der Maria wegen der emotionalen Ursachen gearbeitet hat, was absolut wichtig war.

Doch aufgepasst – die Kontrolle, die die Frau trotz ausgesprochen gutem Zustand machen ließ, da ihr das Gewissen keine Ruhe ließ. Der Arzt hat gemeint, die Zyste ist sehr verkleinert. Dann hat er gemeint, eigentlich ist sie nicht mehr da. Die Frau hat dem Arzt dann erzählt war wir gemacht haben. Das hat ihn überhaupt nicht interessiert.

Nach der Kontrolle hat er gemeint, sie solle in einem halben Jahr anstatt einem Jahr wieder kommen. Auf die Frage „warum eine frühere Kontrolle als üblich, wenn eh alles in Ordnung ist“ hat der Arzt gemeint, „sie haben so ein dichtes Brustgewebe“. Im Kontrollbefund ist dann gestanden „unauffälliger Status“. Sonst nichts. Ist ja interessant, oder?

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Gerhard Schneider