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USA: FISA-Memo ist veröffentlicht

Quelle: www.epochtimes.de

In den höchsten Ebenen der USA spionierte ein britischer Spion, bezahlt von Hillary Clinton, den künftigen US-Präsidenten Trump aus. Außerdem arbeitete der Spion mit dem Kreml zusammen. Die obersten Ebenen beteiligten sich an dem Betrug – obwohl Ermittlungsbehörden und alle Beamten unparteiisch sein müssten. Das FISA-Memo im Original und das Wichtigste auf Deutsch.

US-Präsident Donald Trump hat die Veröffentlichung eines umstrittenen Memos über Verfehlungen der Bundespolizei FBI und des Justizministeriums erlaubt.

Das Weiße Haus hat damit das FISA-Memo freigegeben. Ein 4-seitiges Dokument, das vom House-Intelligence-Committee-Chair Devin Nunes (Republikaner aus Kalifornien) zusammengestellt wurde.

Viele Menschen sollten sich schämen“, kommentierte der Präsident das Dokument.

Es war illegal, Trump abzuhören. Die Beweislage basierte auf einem Dossier, das von den Demokraten bezahlt wurde.

Das am 2. Februar 2018 veröffentlichte Memo des House Intelligence Committee zeigt, dass Spitzenbeamte der Administration des ehemaligen Präsidenten Barack Obama die Überwachungsbefugnisse missbraucht haben, um das Trump-Team auszuspionieren.

Es zeigt auch, wie die obersten Führungen des FBI und des Justizministeriums (DOJ) einen Haftbefehl beantragt hatten, um einen Trump-Angestellten auszuspionieren.

Hillary Clinton bezahlte die Spionage durch den Briten Steele – der mit dem Kreml zusammen arbeitete

Nach ersten Auszügen aus dem Dokument, das hier zu finden ist, war das von Hillary Clinton bezahlte unbestätigte Anti-Trump-Dossier der wesentliche Teil des ursprünglichen Antrags auf die Überwachung von Carter Page. Das Dossier wurde für drei Verlängerungsanträge erneut verwendet – wobei eigentlich jedes Mal neue Fakten vorgelegt werden müssten. Das geschah nicht.

Der britische Agent Christopher Steele traf sich mit verschiedenen Medien, wie Yahoo und New York Times, CNN, Washington Post und anderen großen Medien. Dieser Spion wurde von „Fusion GPS“ bezahlt, und diese wiederum von der Anwaltskanzlei „Perkins Coie“ – die ihrerseits von Hillary Clintons Wahlkampagne und dem Nationalen Ausschuss der Demokratischen Partei (DNC) bezahlt wurde.

Der britische Agent Steele hätte schon längst nicht mehr für das FBI arbeiten dürfen, da er die Treffen mit den Medien verschwieg. Das ist eine der schlimmsten Verfehlungen, die geschehen konnten.

Im 3. Punkt geht darum, dass der britische Spion auch nach seiner Entlassung weiterhin Kontakt mit dem Justizministerium hatte, mit dem stellvertretenden Generalstaatsanwalt Bruce Ohr. Christopher Steele wollte unbedingt Donald Trumps Wahl zum Präsidenten verhindern und war aus diesem Grund parteiisch.

Der Text des Memos

Hier der Link: https://de.scribd.com/document/370598711/House-Intelligence-Committee-Report-On-FISA-Abuses

Ein weiteres Dokument zum FISA kann hier nachgelesen werden: https://assets.documentcloud.org/documents/3718776/2016-Cert-FISC-Memo-Opin-Order-Apr-2017-1.pdf

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