07.06.2014
Die Steuerverschwendung durch unsere Staaten und die EU hat schon gigantische Ausmasse angenommen. Viele Konzerne und andere Steuerzahler haben sich bereits vom Steuerzahlen verabschiedet. Nur die Dummen und Konsumenten zahlen noch. Mit dem Untergang des Kreditsystems wird auch das Steuersystem zusammen mit dem Staat kollabieren.
Von Walter K. Eichelburg
Staatsausgaben sind heute fast reiner Konsum:
Und wenn wirklich etwas „investiert“ wird, dann meist in Prestigeprojekte. Beispiele sind die Elbphilharmonie in Hamburg oder der Koralmtunnel in Österreich. Beide braucht man wirklich nicht, aber für verschiedene Politiker scheinen sie wichtiger zu sein. Auch die Austragung grosser Sportwettkämpfe wie der Skandal-Fussball-WM in Brasilien gehört dazu.
Staatsausgaben, die eindeutig dem Konsum zuzurechnen sind:
– die Ausgaben für die meisten Beamten
– die Ausgaben für die meisten Schulen und Universitäten
– die Ausgaben für einen Grossteil der Forschung
– alle Sozialausgaben, wie Kindergeld, Hartz-4, Pensionen, Renten
– die Ausgaben für alle Prestigeprojekte
– ein Grossteil der Ausgaben für Strassenprojekte wegen Umweltauflagen
– ein Grossteil der Subventionen
– alle Ausgaben für internationale Organisationen wie EU oder Uno
– alle Ausgaben für Entwicklungshilfe
– usw.
Diese Ausgaben für staatlichen Konsum schaffen keinen zukünftigen Mehrwert, sondern verschwinden einfach in den Taschen der Empfänger, die sie verkonsumieren.
Die Staatsquote liegt heute im Westen bei etwa 50% des Bruttosozialprodukts, ist also enorm hoch. Vor 100 Jahren war sie vielleicht 10%, die Steuern waren damals viel geringer.
Es sind unzählige Parasiten-Klassen entstanden:
– Politik und Staats-Bürokratie (wird zur eigenen Parasiten-Klasse) “erfinden” immer mehr Aufgaben und “Abhängige”, die sie “betreuen” können:
– Sozialleistungs-Empfänger aller Art
– Früh-Rentner (oft schon mit 40 Jahren)
– Umwelt-Bürokratie, etwa Lurche-Zähler
– Asylanten werden mit Sozialhilfe angezogen
– Grosse Teile des Wissenschafts- und Universitätsbetriebs
Weiterlesen und Quelle http://www.mmnews.de/index.php/politik/18598-das-ende-des-steuerstaates


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