Schlagwort-Archive: CDU

CDU goes AfD: Angela Merkel – die Hinrichtung!

Sorgte mit seiner scharfen Kritik an Merkel für großes Aufsehen beim CDU-Parteitag in Berlin: Eugen Abler aus Baden-Württemberg (kl. Foto).

Quelle: www.pi-news.net

Von PETER BARTELS | Es war eine Hinrichtung, über die PI-NEWS bereits berichtete: Eugen Abler, CDU, legte seine Vorsitzende Angela Merkel, wie einst die Franzosen ihre Marie Antoinette, auf’s Schafott: „Sie haben uns auf dem Altar des Zeitgeistes geopfert …“ Kein Gauland, keine Weidel, kein Meuthen (nicht mal Höcke) hätte das besser machen können…

CDU-Ritterschlag für die AfD … Eugen Abler: “Sie haben die (christlichen) Werte des C verraten … Dafür tragen Sie die Verantwortung … Sie haben nur eine Ausgaben-Koalition geschaffen … Die Zuwanderung verändert unser Land … 80 Prozent sind Islam … Es ist naiv zu glauben, dass die sich anpassen werden …100 Millionen Christen werden auf der Welt verfolgt, die meisten vom Islam … Der Islam darf lügen, auch uns belügen … Ich fordere ein Bekenntnis des Staates zum Kreuz … Die Ehe für alle ist Verrat an christlichen Grundwerten … Sie haben das einfach abgeräumt an jenem Schwarzen Freitag … Sie haben eine gottlose Gesellschaft geschaffen …”

Dabei sollte der Sonderparteitag der CDU doch nur das übliche “Durchwinken” werden: “Honeckers Liebling” hatte doch längst mit den Sozis Deutschlands finalen Untergang beschlossen, die Nickesel und Wendehälse “ihrer” CDU sollten doch nur noch “alternativlos” abnicken. Wie immer. Dabei hätte die Watschelente gewarnt sein können: Hatten sich beim letzten Parteitag nur “um die fünf Redner” angemeldet, waren es diesmal schon morgens “um die 25”, staunte der Phoenix-Reporter. Nicht so GröKatz Merkel. Wie Vorgänger Gröfaz: General Wendt, entsetzen Sie mir Berlin… Oder der Grösoz und seine Ochs und Esel …

Die üblichen ökumenischen Pfaffen ohne Kreuz “segneten” zu Beginn die “Christen”, die längst keine mehr sind (beim übernächsten Mal segnet der Imam garantiert mit). Und dann laberte und lullte Moslem-Muttchen wieder los. Nach der “Begrüßung” der Gewerkschaften und anderer, der Abschied für die von uns “Gegangenen” … Der für die Linken stets nützliche Idiot und ewige Jesuit Geissler … Für Kohl, den “Ehrenbürger Europas”, dem Merkel ihren Aufstieg verdankt und er ihr seinen Fall. Als der verlogene Beifall in memoriam aufbrandet, blickte das GEZ-TV dezent für Merkel weg … Natürlich ließ sich Merkel vorher lieber vom etwas jüngeren, neuen CDU-Muttchen Grütters feiern: “Wir sind die Volkspartei der Mitte”. Als die dann tatsächlich auch noch sagte, Kohl sei beständiger gewesen, als die Mauer aus Stein und der Eiserne Vorhang, strahlte nur die Weinkönigin aus der Pfalz, Merkel mußte wieder verkniffen ins Leere starren; Phoenix hatte gepennt…

Und dann jubelte sich die Alternativlose “alternativlos” zu: Die Wahl im Saarland (jau: 1 Mio Einwohner!!) war ein echter Knaller … Schleswig Holstein hat’s allen gezeigt … (jau: Grün-Gelbe Koalition) … NRW hat die Menschen überzeugt … (Jau: Weil alle dachten, Wahlkämpfer Bosbach kommt, nicht der lasche Laschet …). Drei Landtagswahlen – drei Mal: Ich, Merkel!! Die historisch verlorene Bundestagswahl? Wieso? “Stärkste Kraft”… “Regierungsauftrag” …” Jo, Vertrauen zurückfinden” … “Aber nicht im Jammertal” … ”Keine Selbstfindung” … Wir (ich!) werfen doch nicht den “Auftrag vor die Füße des Wählers” (die AfD-Klatsche wäre ihr gnädiges Ende!!). Und dann gibt sie das Muttchen Courage: Flüchtlinge … Technologie … Unsichere Welt … Globale Verhältnisse … Alles lastet auf uns (Keuch!).

Dann den Eisernen Besen: Sicherheit im Staat … Illegale Immigration … Erfolgreiche Integration … Starkes Europa … “Das alles und noch viel mehr”, schnulzte einst Manuela im süßen Mini. Merkel hat Kiste, nix Mini, nicht mal Maxi, höchstens Konfektionsgröße Hauszelt. Sie spricht ungerührt zum 1000. Mal von starken Familien, mehr Kindergeld (10 Euro), Kita (nicht nur für die Bundeswehr), befristeter Teilzeit, Bildung; von Dildo-“Sex ab Sechs” (Baden Württemberg, Schleswig Holstein) spricht sie natürlich nicht. Auch nicht von ihrer “Ehe für alle”, das tat dann der CDU-Eugen, der offenbar letzte CDU-Mohikaner aus dem Schwabenland: “Eine Schande für eine Christenpartei; Sie geben Millionen zur Rettung von Käfern aus und lassen 200.000 Kinder abtreiben…“

Die CDU-Wendehälse klatschen lieber, weil Muttchen noch “eine Schippe drauflegen” will, sie den “lieben Hermann Gröhe” aus der Nomenklatura gelöscht hat (ab in die Rente!). Nein, das hat nix damit zu tun, dass die CDU-Bürste ihr vor vier Jahren beim Überraschungssieg ein Deutschlandfähnchen ins Patschehändchen drückte. Honeckers Musterliesel hat sie gekonnt und angewidert entsorgt.

Sie läßt lieber Minister de Misere minutenlang ins Polit-Grab klatschen, bis der Palladin selbst den Beifall stoppt, bloß nicht mehr als die Chefin, die doch so schön gelogen hatte: “Du hast Deutschland gedient … Viel erreicht: Mehr Polizisten, neue Chancen für Integration … Konsequenzen für Migrations-Verweigerer … Konsequente Rückführungen … Außengrenzschutz … Wir wollen in einem Land leben, in dem man miteinander spricht, nicht übereinander …“

Gequälte Gesichter, immer mehr mosern, maulen. Nur dreieinhalb Minuten Beifall für Merkel. Aber 97 Prozent Zustimmung zur GroKo. Brecht: Erst kommt das Fressen, dann die Moral!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!

CDU pocht auf Mindestlohn-Ausnahme für Flüchtlinge

Der SPD-Landeschef und stellvertretende Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Nils Schmidt, betonte per Kurznachrichtendienst Twitter: „Ein dummer Vorschlag wird auch durch Wiederholung nicht sinnvoll.“
Nach dem Willen der CDU sollen Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge in den ersten sechs Monaten der Beschäftigung keinen Anspruch auf Mindestlohn haben.

Nach dem Willen der CDU sollen Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge in den ersten sechs Monaten der Beschäftigung keinen Anspruch auf Mindestlohn haben.

Foto: Oliver Berg / Symbolbild/dpa

Nach der mühsamen Einigung auf das Asylpaket II steuern Union und SPD auf einen neuen Streit über Maßnahmen zur Integration von Flüchtlingen zu.

Die CDU pocht auf strenge Vorgaben und plädiert unter anderem für Ausnahmen beim Mindestlohn, eine verlängerte Schulpflicht für Flüchtlinge sowie höhere Hürden für ein unbefristetes Aufenthaltsrecht. Das geht aus dem Entwurf für ein Eckpunkte-Papier hervor, das der CDU-Bundesvorstand an diesem Montag beschließen will. Union und SPD hatten ihren monatelangen Streit über das Asylpaket II erst vor wenigen Tagen beigelegt.

Aus der SPD kam umgehend Protest. Parteivize Ralf Stegner lehnte Ausnahmen vom Mindestlohn als „untauglich“ ab und warnte vor Verteilungskämpfen. Generalsekretärin Katarina Barley sagte in der „Bild am Sonntag“: „Damit würden Flüchtlinge gegen andere Arbeitnehmer ausgespielt und zu Lohndrückern gemacht.“ Der SPD-Landeschef und stellvertretende Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Nils Schmidt, betonte per Kurznachrichtendienst Twitter: „Ein dummer Vorschlag wird auch durch Wiederholung nicht sinnvoll.“ In Baden-Württemberg wird am 13. März ein neuer Landtag gewählt, ebenso in Rheinland-Pfalz sowie in Sachsen-Anhalt

Nach dem Willen der CDU sollen Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge wie Langzeitarbeitslose behandelt werden und in den ersten sechs Monaten der Beschäftigung keinen Anspruch auf Mindestlohn haben. Wer sich der Integration „dauerhaft verschließt, müsse mit „spürbaren Konsequenzen, zum Beispiel für seinen Aufenthaltsstatus oder mit Leistungskürzungen, rechnen“, heißt es in dem Papier, das der Deutschen-Presse-Agentur vorliegt. Zuvor hatte die „Bild am Sonntag“ darüber berichtet.

Bei der Schulpflicht für Flüchtlinge ohne Schulabschluss soll die Altersgrenze von 18 auf 25 Jahre erhöht werden. Spätestens nach drei Monaten müsse der Zugang zum Bildungssystem offen stehen. Studierfähige Flüchtlinge sollen als Gasthörer Lehrveranstaltungen an Hochschulen besuchen und auch Prüfungen ablegen können.

Änderungen soll es beim unbefristeten Daueraufenthaltsrecht geben. Dieses sollen anerkannte Flüchtlinge und Asylberechtigte künftig erst dann erhalten, wenn sie nachweisen können, dass sie ausreichend Deutsch sprechen, Grundkenntnisse der deutschen Rechts- und Gesellschaftsordnung haben, keine Straftaten begangen haben und ihren Lebensunterhalt sichern können. Bisher wird die unbefristete Erlaubnis nach dem Ablauf von drei Jahren erteilt, unabhängig davon, ob sich jemand um Sprachkenntnisse und Arbeit bemüht hat.

Die CDU plädiert für einen Basissprachkurs in Aufnahmeeinrichtungen. „Dieses Angebot ist grundsätzlich verpflichtend und ist mit einem Abschlusstest versehen“, heißt es. Gefordert werden „ausreichend Betreuungsplätze in den Kindertagesstätten“. Das Programm „Sprach-Kitas“ müsse finanziell und personell aufgestockt werden.

Um vor allem große Städte bei der Verteilung von Flüchtlingen nicht zu überfordern, will die CDU „für alle Asylberechtigten, anerkannten Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigten, die ihren Lebensunterhalt nicht aus eigener Kraft sichern können, eine zeitlich befristete Wohnsitzauflage schaffen“. Ausnahmen sollen gewährt werden, wenn die Betroffenen am Wohnort ihrer Wahl einen Arbeitsplatz und eine eigene Wohnung nachweisen können.

(dpa)

Griechen brauchen nicht aus EU austreten, es wird für sie erledigt!

Das Deutschland(USA)bestimmte Europa hilft den Griechen, sie müssen nur russlandfreundlich sein dann bekommen sie was sie wollen und was ihnen am meisten nützt. Derzeit geht es rund, im Kleinen, im Großen, überall! Die Transformation ins goldene Zeitalter bewegt sich unverrückbar.

CDU droht griechischem Regierungschef Tsipras mit EU-Rausschmiss bei pro-russischer Haltung

Karl-Georg Wellmann, CDU-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der deutsch-ukrainischen Parlamentarier-Gruppe, hat den neuen griechischen Regierungschef Alexis Tsipras scharf angegriffen und davor gewarnt, in der Auseinandersetzung mit Russland zum “Abweichler” zu werden. “Die EU kennt keine Zwangsmitgliedschaft. An Griechenland wird jedenfalls die gemeinsame Russland-Politik der westlichen Staatengemeinschaft nicht scheitern“, drohte der CDU’ler und Vorstandsmitglied des Deutsch-Ukrainischen Forums.

CDU droht Tsipras bei pro-russischen Kurs

Quelle: Screenshot CDU-Twitter

Wellmann machte in einem Gespräch mit dem Handelsblatt klar, dass in der Debatte um neue Sanktionen gegen Russland eine Moskau-freundliche Politik Athens die ohnehin angespannten Beziehungen

zu Brüssel drastisch verschlechtern könnte. Dabei agierte in lehrerhafter und wilhelminischer Pose, als er Athen mit den Worten zu belehren versuchte:

„Tsipras sollte im eigenen Interesse mit seinem Wahlkampfgetöse aufhören und zur Vernunft kommen.“

Das Vorstandsmitglied des Deutsch-Ukrainischen Forums beharrte zudem darauf, dass Athen nicht vergessen dürfe, dass Griechenland die Unterstützung der EU „bitter nötig“ habe und fügte hinzu:

„Wenn er auf diese Unterstützung keinen Wert mehr legt, sollte er dies offen sagen. Die EU kennt keine Zwangsmitgliedschaft. An Griechenland wird jedenfalls die gemeinsame Russland-Politik der westlichen Staatengemeinschaft nicht scheitern.“

Auch wenn es vielen nicht gefallen mag: Die neu gewählte griechische Regierung zeigt bereits wenige Tage nach ihrem Amtsantritt, dass sie nicht länger gewillt ist, sich von der EU die innen- und außenpolitische Agenda diktieren zu lassen.

Karl-Georg Wellmann ist Vorstandsmitglied des Deutsch-Ukrainischen Forums und der Transatlantic Leadership Academy (TLA), die sich für den Ausbau der transatlantischen Zusammenarbeit unter politischen Entscheidungsträgern zwischen den USA und Europa einsetzt. Darüber hinaus engagiert er sich als Mitglied des Advisory Boards bei Young Transatlantic Conservative Alliance.

Darf ich Ihnen etwas sagen? …………. – TOI TOI – die Bananenrepublik TOI

Christoph Sieber über die Bananenrepublick Deutschland, über Menschen, die nicht mehr gebraucht werden und in Harz4 abgeschoben werden.
Nur Fernseher, Alkohol und Wahlen bleiben. Zur Ablenkung Fußball WM oder EM, wenn das alles nicht hilft dann gibt es immer noch den Turban, um als Taliban Angst und Schrecken zu verbreiten. Ein grausames Spiel, für das die sogenannten Eliten und Politiker bald gerade zu stehen haben. Das System ist am Ende.

Echte Information führt zu Frieden und Kooperation!

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten