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Die Organisierte Kriminalität (Kanibalismus) ist unermesslich!

Alle sogenannten Staaten, Gerichte und Ämter sind Unternehmen (Firmen), sagte auch Helmut Schmidt und somit gibt es keine hoheitlichen Rechte.

„Regierungen“, „Gerichte“, „Ämter“ und wie sie sich alle schimpfen haben weder Rechte gegenüber Menschen, sind also nicht hoheitlich autorisiert.

Wenn man dann sieht, wie das „Pack“ mit Menschen umgeht, dann haut es einem die Sicherungen raus.

Hier ein Extrembeispiel:

Detaillierte Infos zur Firma Rep. Österreich und Mensch/Person

Mensch oder Person? – Der Herr vom anderen Stern

Absolut sehenswert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ein herrliches Video, heute so aktuell wie damals – Menschen (hier Heinz Rühmann) stehen knorrigen „Beamten“ (Angestellten) gegenüber und diese haben nichts anderes im Schädel als Menschen zu verwalten. Sie haben keine Ahnung, tun so, weil man immer (oder schon lange) so tat und tut. Menschen denken selber, Personen lassen sich für alles instrumentalisieren.

Es wachen derzeit immer mehr Menschen auf, ein Lichtblick um Dunkel des Planeten!

Der unwürdige Streit um Flüchtlinge

Also ganz ehrlich, ich würde alle Flüchtlinge und Asylsuchende im Parlament, bei den derzeitigen Politikern, bei ehemaligen Politikern, Bankern und höheren Beamten unterbringen. Ursache und Wirkung bzw. Auslöffeln beieinander, das nennt man direktes Karma!

Quelle und ganzer Beitrag – – – >

130.000 Kurden stürmten allein am Wochenende die Grenzen zur Türkei. Nach Österreich kommen täglich 170. Unterkünfte gibt es für sie noch immer keine.

Die Lage rund um die nach Österreich strömenden Flüchtlinge – etwa 170 pro Tag – spitzt sich weiter zu. Denn das Aufnahmezentrum Traiskirchen platzt mit 1600 Beherbergten bereits aus allen Nähten, und sieben Bundesländer sind weiterhin bei den Asylwerber-Aufnahmen säumig (siehe Grafik).
Der große Wurf, die Neuankömmlinge in Österreich unterzubringen, ist weiterhin nicht in Sicht. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bemühte sich am Montag um einen Kontakt zu Verteidigungsminister Gerald Klug. Wie berichtet, will sie jetzt Asylwerber in Kasernen des Bundesheeres unterbringen. Klug, der sich in der SPÖ-Klausur befand, richtete der Innenministerin via Medien aus, die Martinekkaserne in NÖ zur Verfügung zu stellen. Montagabend telefonierten dann Kabinettsmitglieder. Die Gespräche werden heute, Dienstag, im Ministerrat fortgesetzt.

Für das Innenministerium stellt das erste Angebot keine nachhaltige Lösung dar. Die Martinekkaserne befindet sich keine fünf Kilometer von Traiskirchen entfernt. Dort revoltiert seit Wochen der SPÖ-Bürgermeister, weil sich im Erstaufnahmezentrum zu viele Flüchtlinge befinden.