"Der Wähler ist ein Trottel"

FORMAT-Interview. Die Ex-Politiker Gerhard Hirschmann und Herbert Paierl verstehen sich nach Jahren des Zanks wieder blendend. Für FORMAT kommentieren sie Österreichs Innenpolitik.

Bei diesem Interview stellt sich die Frage, sollte man den Beiden böse sein, weil sie überheblich sind oder, was leicht auch sein könnte, sie haben Recht, wenigstens ein bisschen. Lesen Sie selbst – was ist Ihre Meinung?

FORMAT: Wer sitzt hier eigentlich – Freunde, Feinde oder wiedervereinigte Freunde?

Hirschmann: Das wird doch hoffentlich kein Therapiegespräch?

Paierl: Dazu gibt es nicht viel zu sagen.

Hirschmann: Der eine geht diesen Weg, der andere jenen. Wir waren an einer Kreuzung, nahmen andere Richtungen, dann kam ein Kreisverkehr und nun läuft es wieder rund. Ich glaube aber nicht, dass das irgendwen interessiert.

Paierl: Konflikte wurden hochstilisiert.

Hirschmann: Es gibt einen schönen Spruch von Helmut Kohl: Es zahlt sich nicht aus, jemandem länger als zwei Jahre böse zu sein.

Inzwischen eint Sie wieder vieles, warum nicht auch ein politisches Engagement?

Paierl: Ich glaube nicht an den Bedarf einer zusätzlichen Partei. Es gibt die Neos, das Team Stronach und so weiter. Dass wir beide auf unsere alten Tage noch einmal für eine Sache den Kasperl geben, ist nicht drin.

Hirschmann: Für intelligentere politische Angebote gibt es hierzulande derzeit einfach keinen Bedarf. Wenn jemand sagt, ich erzähle die Wahrheit, ich kremple die Ärmel auf und bewege etwas, dann wird der nicht gewählt. Wenn du den Leuten sagst, jetzt gehen wir ans Eingemachte, dann will das keiner hören. Man kann es auf eine sehr einfache Formel bringen: Der Wähler ist ein Trottel.

Könnte nicht das Team Stronach für Sie beide eine Heimat sein?

Hirschmann: Stronach wäre eine Möglichkeit gewesen, etwas zu verändern. Aber er war sehr schlecht beraten, bei den Landtagswahlen anzutreten. Strategisch total daneben. Das gilt auch für die Rekrutierung seiner Leute. Doch so schauen wir in Österreich mit dem politischen Personal eben aus.

Paierl: Stronach ist etwas Besonderes, das tut der österreichischen Politik gut. Die Frage ist aber, als wie reformkräftig er sich tatsächlich herausstellt.

Hirschmann: Er hätte einen Bombenerfolg erzielen können, hätte er sich drei, vier tüchtige Frauen und Männer geholt und die wirklich arbeiten lassen. Was Frank in den letzten Monaten gemacht hat, ist ein vergebener Elfmeter ohne Tormann. Der hätte in Österreich politische Geschichte schreiben können.

Paierl: Dem kann ich nichts hinzufügen.

Vielleicht hätten Sie bei Stronach länger als Berater an Bord bleiben sollen?

Paierl: Nein.

Aber Herr Hirschmann nickt zustimmend …

Paierl: Frank und ich waren uns in vielen Fragen einig, in ganz wesentlichen Fragen aber auch nicht. Es hätte keinen Sinn gehabt, sich dauernd sehenden Auges in Konflikte zu begeben. Es ist wirklich gut, dass Frank das macht, doch ich sehe dort keinen Platz für mich.

Hirschmann: Stronach hat uns beiden beachtliche Positionen angeboten. Aber er hat zu viele Möglichkeiten vergeigt.

Was genau hat Stronach Ihnen angeboten?

Hirschmann: Eigentlich alles, jedenfalls die steirische Nationalrats-Spitzenkandidatur.

Paierl: Ich sage dazu nichts.

Wie geht es Ihnen, wenn Sie seine skurrilen Auftritte sehen?

Paierl: Die Person Stronach ist eine Marke. Bei seiner Klientel punktet er so. Da muss man sehr aufpassen, das zu kritisieren. Er wird von den Medien auch nicht fair behandelt.

Hirschmann: Zu Beginn haben ihm diese Auftritte sicher genützt. Stronachs Fangemeinde ist eine Glaubensgemeinschaft – die sehen das und sagen: „Genau das ist unser Frankie!“ Aber nun erkennen viele, auch aus dem Reservoir der ÖVP, dass nichts nachkommt.

Paierl: Das ist Stronachs Problem. Die Menschen waren aufnahmefähig für seine Argumente wie ein trockener Badeschwamm. Franks Anti-Establishment-Auftritte waren gut, aber das Nachschieben seriöser Themen fehlt völlig. Dafür würde er Leute benötigen, die das für ihn machen, die es aber nicht gibt.

Was ist mit den Neos?

Hirschmann: Was man so hört, könnte das von der Programmatik her eine gute Geschichte sein – intellektuell wahrscheinlich das Anspruchsvollste, was es politisch derzeit in Österreich gibt. Das Traurige ist, dass man mit so etwas bei uns keine Chance auf Resonanz hat.t

Paierl: Was die fordern, ist stimmig und hat meine Sympathie. Aber es fehlt die Professionalität. Das beginnt bei der Finanzierung und endet bei den politischen Alltagsprozessen.

Kommen wir zur ÖVP. Ist das denn eigentlich überhaupt noch „Ihre“ Partei?t

Hirschmann: Aber sicher. Wir beide sind zwar inzwischen ein wenig überparteilich aufgestellt, aber Kern und Wurzeln liegen in der ÖVP.

Warum soll man Michael Spindelegger im September zum Kanzler wählen?t

Hirschmann: Das ist ein ehrenwerter Bursche, der sich bemüht. Bei der Rekrutierung politischen Personals gibt es inzwischen halt keine positive Auslese mehr. Ernstzunehmende Leute tun sich das nicht mehr an. Wenn du Hirn hast, trittst du in unser politisches System, das von vorgestern ist, nicht mehr ein.

Spindelegger also als das kleinste Übel?t

Paierl: Nicht das kleinste Übel. Formulieren wir es lieber positiv: Der Vergleich mit Faymann macht einen sicher. Wir sind nun einmal in Österreich. Das ist wie im Fußball – die Bundesliga ist eben nicht die Champions League.

Hirschmann: Ein schönes Bild.

Vom Personellen abgesehen – wo orten Sie derzeit Österreichs größte Probleme?t

Hirschmann: Sie wollen eine zusammenfassende Beschreibung des Zustandes des Landes? Bitteschön: Wir sind alt, fett und pleite. Aber das will keiner hören.

Paierl: Es wird so getan, als wären wir super. Aber in Wahrheit ist ganz Europa im Eck. Zu Österreich im Speziellen: Peinlicher als zum Beispiel das gerade geschnürte Konjunkturpaket geht es ja gar nicht mehr. Was Spindelegger hingegen mit seiner „Entfesselung“ angedeutet hat – genau das wäre es, das bräuchte es. Aber es bleibt wohl leider bei der Ansage, das ist ja auch eine Frage der Partner. Es bräuchte ein klassisches Mehrheitswahlrecht. Dann könnte eine Regierung das Richtige tun, selbst wenn sie dafür abgewählt wird wie damals in Schweden.

Hirschmann: Das bestätigen dir ohnehin die meisten, nur nicht öffentlich. Kommen wird das in Österreich deshalb nie.

Letzte Frage: Wenn Sie, Herr Hirschmann, Herbert Paierl in eine politische Funktion hieven könnten, welche wäre das?

Hirschmann: Das ist leicht. Ich weiß, dass es den Herbert reizen würde, EU-Kommissar zu werden. Das würde er auch gut machen, also würde ich ihn nach Brüssel schicken.

Und umgekehrt, Herr Paierl – wen würden Sie aus Gerhard Hirschmann machen?

Paierl: Der Gerhard wäre schon immer gerne ÖFB-Präsident gewesen. Das wäre genau das Richtige für ihn.

In diesem Fall dann doch noch eine Frage: Würden Sie als neuer Chef des Fußballbundes den Vertrag mit Teamchef Marcel Koller verlängern?

Hirschmann: Aber selbstverständlich!

Als unzertrennliche ÖVP-Zwillinge und -Landesräte rockten Gerhard Hirschmann und Herbert Paierl in den 1990er-Jahren die Steiermark. Dann folgte viel Streit, mittlerweile versteht man sich wieder ausgezeichnet. Paierl ist heute Unternehmer und Wirtschaftsberater, half ursprünglich auch Frank Stronach bei dessen Polit-Ambitionen. Hirschmann war Vorstand des Energieversorgers ESTAG, ist nun Umwelttechnik-Unternehmer.
Quelle http://www.format.at/articles/1328/524/362004/der-waehler-trottel?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=format.at-NL

Vortrag „Leben wie es uns gefällt“

Am Dienstag den 9. Juli gibt es einen sehr interessanten Vortrag von Karin Frank

Lebensfeld Jaksch - Gemeinschaftsgarten
Lebensfeld Jaksch – Gemeinschaftsgarten

Vortrag Gemeinschaftsgärten, „Leben wie es uns gefällt“

Gemeinschaftsgärten mit
wenig Aufwand, viel Ertrag, höchste Qualität, Spaß inbegriffen.
Wann: 9. Juli 2013 – 19:30 Uhr bis 22:00 Uhr
Wer:        Karin Frank
Wo:          im Gesundheitszentrum Bäckerhäusel
Eintritt:    freiwilliger Beitrag
Gemeinsam gärtnern hat derart viele Vorteile. Viel weniger Arbeit im Vergleich zu einem Garten, den man alleine bearbeitet. Viel Ertrag, Spass, miteinander und voneinander lernen, ja und . . .  Karin wird darüber berichten
Das Interesse an eigenem Gemüse und Obst nimmt massiv zu, da die kaufbaren Produkte teilweise derart schlechte Qualität haben und trotzdem teuer bezahlt werden dürfen. Auch Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten werden immer häufiger. Viele Menschen spüren inzwischen auch, wie abhängig sie von Konzernen sind und möchten dies ändern. Jedoch nicht jeder hat einen eigenen Garten, gerade in der Stadt? Auch das nötige Wissen und die Erfahrung gehen mehr und mehr verloren. Gemeinschaftsgärten bieten die Möglichkeit, um mit wenig Geld und Aufwand eine hochwertige, biologische Ganzjahresversorgung an Gemüse, Kräutern, Obst und Weiterem zu bekommen. Gemeinsam ist ein Vielfaches, leichter möglich. JKarin Frank, ist schon seit Jahren in das Projekt Lebensfeld Jaksch , das als Ganzjahreskurs organisiert ist, eingebunden. Bis zu 80 Familien sind beteiligt, arbeiten gerade einmal 3 Stunden pro Woche für eine Rundumversorgung um optimalste Nahrungsmittel zu erhalten. Karin Frank erzählt von Ihren Erfahrungen, zeigt Kurzfilme und Bilder vom Lebensfeld, von der Bewegung einer solidaren Landwirtschaft „SoLaWi“ und weiteren Projekten.Ähnliche Aktivitäten, lassen sich in alle Lebensbereiche übertrag. Miteinander heißt das Zauberwort. Ein Kooperatives Zusammenwirken bringt Vorteile für alle und hilft uns, unser Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und wieder Lebens-Mit-Gestalter zu werden.  ( „Leben wie es uns gefällt“ )Wir sind schon voll neugierig auf den Abend mit Karin.

Die Menschen erwachen, werden sich ihrer Selbst bewusst

Schritte zur Freiheit
Schritte zur Freiheit

Immer mehr Menschen fragen sich, ja, warum muss ich dies oder jenes tun? Wer schafft mir das an, wer hat das Recht, mir anzuschaffen, was ich zu tun habe. Viele tun einfach, was sie wollen uns scheren sich nicht mehr um die ganzen „Gesetze“, um den ganzen verordneten Quatsch.
Es ist auch interessant, dass die Agenda 21 so ziemlich alles reguliert und verbietet, was gesund ist, was den Menschen gut tut und gleichzeitig gibt es immer mehr Kräuterwanderungen, Kräuterkochkurse, Kräuterkurse etc.

Die Extreme driften auseinander, die kabale Macht dreht die Schraube immer mehr zu und die Menschen kümmert es nicht mehr. Typisch für das Sterben einer alten, bösartigen, lebensfeindlichen Macht.

Hat man Menschen noch vor zwei Jahren von den Geheimregierungen, von Verschwörung und Manipulation erzählt, haben sie sich abgewendet. Jetzt meinen sie, ja, irgend etwas stimmt nicht, irgend etwas läuft komplett schief, so kann es nicht weiter gehen. Und sie fangen sich an zu interessieren. Und sie fangen an zu erzählen. Das ist auch eine Art der Occupybewegung. Denn wenn die Menschen Bescheid wissen und sich nicht mehr um die mehr als verrückten Vorschriften, deren Recht ausschließlich auf Waffengewalt aufgebaut ist, kümmern, dann brauchte es nicht einmal mehr große Protestmärsche etc. Dann wird der sogenannten selbsternannten Macht einfach der Saft entzogen.

Es gibt inzwischen auch unzählige Tauschkreise, Gemeinschaftsprojekte etc. Wenn man keine Steuern bezahlt, keine Versicherungsbeiträge, keine Zinsen, weil man sich gegenseitig hilft oder gemeinsame Projekte in Gang setzt, ja dann, dann hat der Kaiser kein Volk mehr, das er beherrschen und ausrauben kann.
Die Menschheit ist auf dem Weg der Heilung, der Besinnung auf sich und die Schöpfung. Die neue Kraft heißt Kooperation anstatt Ausbeutung.

ADHS und Ritalin, der totale Wahnsinn

ADHS laut Wikipedia und der gängigen Schulmedizinischen Definition – Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), die auch als Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom oder Hyperkinetische Störung (HKS) bezeichnet wird, ist eine bereits im Kindesalter beginnende psychische Störung, die sich durch Probleme mit der Aufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität äußert.

Doch, wie kommt es wirklikch zu Aufmerksamkeitsstörungen, zu Impulsivität oder Hyperaktivität?

Um nur ein paar echte Ursachen zu erwähnen. Ganz unten sind zwei Filme verlinkt.

Aufmerksamkeit – das bezieht sich besonders auf den schulischen Bereich. Zum einen sind die Schwermetalle in den Impfstoffen, die eine Impfreaktion vortäuschen und nachhaltig krank machen (Impfstoffe sind alle wirkungslos, Impfstoffe ohne diese Beistoffe werden vom Körper einfach ohne jede Reaktion ausgeschieden) eine der wesentliche Ursachen.
Die heutigen Kinder (Kristallkinder) sind derart schnell und so gut entwickelt, dass sie einerseits erkennen, dass das Schulsystem (mit ein paar wenigen Ausnahmen) als Schmide für das neoliberale Sklavensystem gemacht ist und anderseits langweilen sie sich, da ihnen die Erwachsenen zu langsam sind.
Zum Sklavensystem – Man kennt ja den Satz, „eine Karriereleiter schaut von innen wie ein Hamsterrad aus“. Kinder wissen, dass es sinnlos und menschenverachtend ist und finden daher im Schulsystem wenig interessantes, was Aufmerksamkeit bräuchte. Außerdem lenken die oft gestörten oder kranken Familiensituationen (viele auch systembedingt oder systemgewollt) ab, denn die Gedanken sind mehr Zuhause auf die Stressituationen (die man am besten mit dem Aufarbeiten der Themen heilt – Eltern drücken sich oft vor dem Heilen der eigenen Themen) gerichtet als auf die Schule.
Impulsivität – ja die kann mit den selben Ursachen siehe oben zusammen hängen. Die Industrienahrung, der dadurch entstehende Mangel einzelner Stoffe, die vielen Gifte in der Nahrung sowie die vielen Sitz- und Stresstätigkeiten wie Schule, Hausaufgaben, Computerspiele oder Fernsehen, die gleichzeitig auch noch Bewegungsmangel und Licht- bzw. Frischluftmangel beinhalten, erzeugen diese Impulsivität. Zudem verträgt das „Sklavensystem“ keine „Störungen“, also auch keine normalen impulsiven Reaktionen, keine gesunden Emotionen.
Hyperaktivität
Auch da kann man die obern erwähnten Ursachen anführen. Außerdem gibt es Menschen, die können nicht lange sitzen (kennt man aus den Strukturfunktionen aus 3in1Concepts) und werden total unruhig, wenn sie sitzen müssen. Aus meiner direkten Erfahrung weiß ich, dass gerade Verspannungen, besonders Verspannungen in Kopf und Kiefer (die mittels der Osteomodellation gut gelöst werden können) ebenfalls extrem unruhig machen und Sitzen unerträglich machen.

Hier noch zwei sehr interessante Filme, die das ZDF ausgestrahlt hat

1) Frontal 21 ZDF Psychopillen für Kinder — Ruhigstellen mit Nebenwirkungen
2) ADHS – das Problem sind die Erwachsenen auch vom ZDF

Gerhard Schneider

Trockene Augen natürlich heilen

Trockene Augen trotz Augentropfen
Trockene Augen trotz Augentropfen

Kürzlich habe ich mit einer Dame so um die sechzig gearbeitet. Sie klagte furchtbar über trockene Augen. Früher konnte sie das mit Augentropfen ausgleichen, doch seit einiger Zeit ging gar nichts mehr. Und das ist übel denn trockene Augen macht enormen Stress.

Vor ca. eineinhalb Jahren hatte diese Klientin einen Sturz, bei dem Sie eine ziemliche Prellung ober dem rechten Auge. Damals konnten wir diesen Berich ziemlich gut frei machen.
Ganz interessant ist die mentale und emotionale Seite dieser Geschichte und wie diese Kräfte sich körperlich auswirkten. Sie hat ihr Haus verkauft und sich ein neues gekauft. Da sie aber eher eine medial veranlangte Frau ist und ihr das wirtschaftliche nicht so leicht fällt, hat es ihr genau rechts über dem Auge (innen ist die emotionale Planung) so eine Verhärtung aufgezogen, dass die Augenhöhle enorm hart wurde und die Augenflüssigkeit total stoppt. Schon der Sturz deutete auf diese Veränderung hin, war sie damals gedanklich schon an dieser Planung des Hauswechsels.
Ich konnte ihr die Verdichtung im gesamten rechten Gesichtsbereich bei der ersten Sitzung halbwegs lösen. Doch dann brauchte Sie bei der Maria eine Sitzung in intitiver Kinesiologie, um besser und vertrauensvoller mit der Situation umzugehen. Bei der zweiten Sitzung ließ sich der gesamte Kopf inklusive der anfänglich unglaublich harten Augenhöhle gut lösen. Schon nach der 1. Sitzung mittels der Osteomodelation (Schneidermethode) wurde das Auge besser. Nach der 2. Sitzung war der Fluss der Aufgenflüssigkeit wieder sehr gut.
Das Zusammenspiel von Ursache Wirkung und sichtbarem Symptom ist schon phänomenal. Ebenso die Lösungsmöglichkeit, sofern man tut, was der betroffene Mensch braucht und mitmacht.

Gerhard Schneider

Wer wählt, ist Mitschuld

Wer zur Wahl geht, seine Stimme „abgibt“, sie zu Grabe trägt, das heißt in die „Urne“ legt, seine Stimme den Politdarstellern und Sklaventreibern gibt, trägt Mitschuld.
Die Wahlwerbung ist schon seit langem auf die Wählermasse, manche nennen es auch das Stimmvieh ausgerichtet, die anschließenden Handlungen sind dann im wesentlichen auf die Banken, Konzerne und die Reichen oder die Elite abgestimmt. Und damit die Mehrheit da  und dort meint, die tun ja doch was für uns, werden sogenannte Zuckerln verteilt. Eine Farce, eine Augenauswischerei. Hat das was mit Demokratie, hat das mit „Die Macht geht vom Volke aus zu tun“. Ich meine nicht!
Wer sozusagen wählt, unterstützt, bestärkt sozusagen die Vorgehensweise der sogenannten Politiker (Politdarsteller) und der sogenannten Elite! Die können dann auch noch sagen, behaupten, dass Sie offiziell gewählt worden sind, dann das „Volk“ es so will.
Ich treffe immer mehr Menschen, die sagen, ich weiß nicht mehr, wen oder was ich wählen soll.
An der Wahlmöglichkeit hat sich nichts geändert, das ist schon seit Jahrhunderten so, doch die Menschen werden bewusster und sind besser informiert, informiert durch Internet und trauen sich auch, heilige Kühe an- und auszusprechen.
Eine berühmte „Persönlichkeit“ hat einmal gesagt,
„Würden Wahlen etwas bewirkten, dann wären sie schon lange verboten“!

Hier ein kleiner Clip

Zwischen Pest und Cholera zu wählen ist keine wirkliche Wahl und da es nur eine Partei mit verschiedenen Farben gibt (die Regierenden tun alle dasselbe) gibt es auch nichts zu wählen. Bestimmt wird von den Konzernen, dem Geldadel und ganz oben vom Vatikan oder wer immer noch darüber ist. Gib der sogenannten Republik (ist seit 2003 eine an der amerikanischen Börsenaufsicht notierte Firma (kann man hier abfragen UPIK) bekannt, dass Du frei bist, nicht mehr wählst und für die Schulden nicht haftest (bürgst – Bürger) (hier ist die Willenserklärung) oder als Pdf 149502072-Willenserklarung-an-Republik-23-6-13.

Das goldene Zeitalter wartet auf uns, nur müssen wir noch die Hindernisse wegräumen!

Süßstoff aus Stevia – die große Irreführung

Süß essen und dabei schlank und gesund bleiben, davon träumt jeder Mensch und dieser Traum soll jetzt mit Stevia-Süßstoff in Erfüllung gehen.
Kaum, dass dieser Süßstoff in der EU zugelassen wurde, schießen Produkte wie Fruchtsaftgetränke, Limonaden, Puddings, Fruchtjoghurts, Desserts, Snacks, Fertiggerichte, etc wie Schwammerl aus dem Boden und werden massiv mit „gesund“ und „natürlich“ beworben.

Doch immer, wenn die Wirtschaft irgendwo schnell und massiv einsteigt, ist Vorsicht geboten. Noch dazu, da die Pflanze Stevia nach wie vor verboten ist. Haben Sie sich schon überlegt, warum, warum gesunde Pflanzen verboten sind? Wem nützt das?
Schauen wir uns doch diesen Süßstoff genauer an:
– Es ist nicht richtig, von Stevia-Süßstoff zu sprechen, da sich die Zulassung auf Steviolglycoside bezieht, das sind anteilige Inhaltsstoffe der Steviapflanze und nicht auf die ganze natürliche Pflanze. Die Pflanze selbst ist offiziell nicht zugelassen.
die vielen weiteren Punkte dazu finden Sie unter http://www.initiative.cc/Artikel/2013_02_23_stevia.htm

Weltweiter Wohlstand in Harmonie mit der Natur

Wer gesund sein will und lebenswert leben will, braucht auch ein System, das dem Menschen dient und nicht umgekehrt. Schon seit ca. 35 Jahren habe ich mit Seelenschmerzen miterlebt, dass das nur noch der Mensch dem System dienen muss und dass Mutter Erde und seine Bewohner (Menschen, Tiere, Pflanzen) dabei brutalst missbraucht werden.
Derzeit sind immer mehr Menschen dabei, dem alten System zu entsagen und neue Wege zu suchen. Bernd Hückstädt hat ein interessantes Modell aus einem ökologischen Miteinander und einem Geldsystem, das den Menschen und nicht der Macht einer kleinen Klique dient. Mehr dazu unter

http://www.joytopia.net/

Wenn Du interessante Anregungen suchst, so findest einige unter der Rubrik goldenes Zeitalter gerhardschneider.at/goldenes-zeitalter/, OPPTAustria http://www.oppt-austria.at/ OPPT http://gerhardschneider.at/oppt/ Menschheit http://gerhardschneider.at/menschheit/ oder wenn Du interessante Ideen hast, melde Dich per Email oder unter 0650 788 85 89.

Die Freiheit in einer gesunden Welt ist das höchste Gut, dahin geht der Weg.

Gerhard Schneider

Magnesium wichtigstes Mineral und die Gefahr der Unterversorgung!

Gesundheit erhalten (auf allen Ebenen)- eigentlich das Wichtigste überhaupt? Oder?
Deshalb hier, aus dem newsletter von Joh. Holey etwas über Magnesium:

Anwendung von Magnesium:
Man (und frau) natürlich auch……. weiß inzwischen, dass der Körper nur rund 30 Prozent des innerlich eingenommenen Magnesiums aufnehmen kann, doch das Magnesium, das wir über die Haut aufnehmen, nimmt er zu 100 Prozent auf – es empfiehlt sich also: Magnesium über die Haut zuzuführen.
Dabei kann man das Magnesiumchloridsalz selbst in Wasser auflösen, die Haut einreiben oder in akuten Fällen damit abends warme Fußbäder zu machen. Eine andere Methode ist, gleich flüssiges ‚transdermales’ Magnesiumchlorid – sog. Magnesium-Sole oder Magnesium-Öl – zu kaufen und z.B. regelmäßig abends die Beine einzureiben und natürlich zusätzlich alle bedürftigen Gelenke.

WARUM überhaupt der Aufwand?

mehr dazu (hier kicken)

Wettermainpulation – wie sie funktioniert

Auf den Bildern kann man besonders gut die echten, bauschigen Wolken neben den Schlieren der Chrmtrails sehen

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Nach den wilden Wetterkapriolen in diesem Winter und Frühjahr einmal ein zusammenfassender, erklärender Bericht – das Haarp-Projekt. Die Videos sind hochinteressant, siehe http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/06/11/das-haarp-projekt-videos/

Echte Information führt zu Frieden und Kooperation!

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