Die Geschichte wiederholt sich, wie immer man wählt, es gewinnt immer die Große Koalition (GroKo). Die Resultate der „ehrlichen“ Wahlen“ werden „optimiert“. Ein Scheinkasperltheater!
Hier der Bericht auf Welt.de
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Die Union bleibt stärkste Kraft, verliert aber deutlich, die SPD gibt sich trotzig und will in die Opposition. Jubeln können andere: die AfD nach ihrem ersten- und die FDP nach dem Wiedereinzug ins Parlament.
Quelle: N24
CDU und CSU blieben trotz Verlusten mit 33 Prozent stärkste Kraft. Die SPD fuhr ihr schlechtestes Ergebnis ein (20,5%).
Drittstärkste Kraft wurde die AfD (12,6%). Die FDP schaffte nach vierjähriger Abstinenz die Rückkehr (10,7%).
Sowohl die Linkspartei mit 9,2% als auch die Grünen mit 8,9% konnten sich gegenüber 2013 leicht verbessert
Die bisherigen Koalitionsparteien CDU/CSU und SPD haben bei der Bundestagswahl herbe Verluste eingefahren. Nach der Auszählung aller 299 Wahlkreise stürzten CDU und CSU auf zusammen 33,0 Prozent ab.
Die SPD erreicht 20,5 Prozent – ein historischer Tiefstwert. Drittstärkste Kraft wird die AfD mit 12,6 Prozent.
Dahinter kommen FDP (10,7 Prozent), Grüne (8,9 Prozent) und Linke (9,2 Prozent). Die AfD zieht damit erstmals in den Bundestag ein, die FDP schafft ihren Rückeinzug.
Rund 61,5 Millionen Deutsche waren am Sonntag zur Wahl aufgerufen, in den 73.500 Urnenwahlbezirken im Land ihre Stimme abzugeben.
Die beiden Großparteien CDU und SPD müssen gegenüber der letzten Bundestagswahl Verluste einstecken: Das Ergebnis der Union verschlechterte sich um 8,7 Prozentpunkte, liegt jetzt bei 33 Prozent. Das ist ihr schlechtestes Ergebnis seit 1949. Auch die SPD stürzte ab: um 5,2 Prozentpunkte auf aktuell 20,5 Prozent. Das ist ihr schlechtestes Ergebnis in der Geschichte der Bundesrepublik.
Die AfD war 2013 mit 4,7 Prozent noch knapp an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. In diesem Jahr konnte sie 8,3 Prozentpunkte dazugewinnen.
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Die FDP verbucht ein Plus von 6,0 Prozentpunkten und schafft damit ihren Rückeinzug in den Bundestag. 2013 war sie erstmals mit 4,8 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert.
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Die Grünen und die Linke konnten leicht dazugewinnen: Die Grünen verbessern ihr Ergebnis von 2013 um 0,5 Prozentpunkte, die Linke um 0,6 Prozentpunkte.
Bitter ist das Ergebnis auch für die CSU: Ihr Ergebnis verschlechtert sich nach der Auszählung aller Wahlkreise in Bayern von 49,3 Prozent im Jahr 2013 auf 38,8 Prozent.
Im 19. Bundestag saßen 630 Abgeordnete. Die Union stellte die größte Fraktion (309 Sitze), die SPD hatte 193 Sitze. Linkspartei und Grüne in der Opposition kamen auf 64 bzw. 63 Sitze. Eine Abgeordnete – Erika Steinbach – war fraktionslos: Sie trat im Laufe der Wahlperiode aus der CDU und der Unionsfraktion aus.
In den 20. Bundestag könnten laut der ersten Prognose 631 Abgeordnete einziehen: Die Union würde mit 218 Sitzen die stärkste Fraktion stellen. Die SPD kann 138 Abgeordnete in den Bundestag schicken, das sind 55 weniger als im 19. Bundestag. Die AfD kann nach den aktuellen Hochrechnungen mit 87 Abgeordneten im Bundestag vertreten sein, die FDP mit 68. Linke und Grüne verlieren vier bzw. drei Sitze im Vergleich zur vorigen Legislaturperiode.
Exakt 709 Abgeordnete werden dem neuen Bundestag angehören. Das ist der größte Bundestag in der Geschichte der Bundesrepublik. Der bisherige Rekord lag bei 672 Mandaten im Jahr 1994. Zuletzt waren es 631 Abgeordnete. Für Kritiker ist fraglich, ob das Volk nun besser repräsentiert wird. Teurer werde es allemal, aber nicht unbedingt effizienter.
Mehrheiten-Rechner: Mögliche Koalitionen
Die aktuelle Regierung ist die dritte große Koalition nach 1966 und 2005. Seit 1961 waren die Koalitionen stets zweifarbig: Schwarz-Gelb, Rot-Gelb, Rot-Grün – oder eben Rot-Schwarz. Manuela Schwesig (SPD) kündigte am Wahlabend an, ihre Partei wolle in die Opposition gehen.
Die Wahlbeteiligung ist mit 75 Prozent um 3,5 Prozentpunkte höher als bei der vergangenen Bundestagswahl (71,5 Prozent). Sie ist damit erstmals seit 2005 bei einer Bundestagswahl wieder gestiegen. Der Zuwachs wird mit einer stärkeren Politisierung in diesem Jahr und der teils aufgeheizten Debatte um die AfD erklärt.
42 Parteien traten in diesem Jahr an, 34 von ihnen mit Landeslisten. 2013 waren es 34 Parteien (30 mit Landeslisten). 650.000 Wahlhelferinnen und – helfer waren in den insgesamt 299 Wahlkreisen im Einsatz.
Rund 92 Millionen Euro wird die Wahl den Bund kosten, schätzt das Bundesinnenministerium. Das wären 15 Millionen Euro mehr als 2013 (77 Mio. Euro) – und mehr als je zuvor.
Wie ich bereits beschrieben habe, hat die katholische Kirche den Satan als Oberhaupt inthronisiert, und zwar in der schwarzen Messe in der Nacht vom 28./29. Juni 1963 während des satanischen talmudisten-inspirierten 2. Vatikanischen Konzils, zusammen mit der südlichen Abteilung der Schottischen Freimaurer-Rite, Charleston, des Satanisten, Albert Pike.
Der jesuitische Pater Malechy Martin war Augenzeuge und bestätigt den Satanismus im Vatikan, der Luzifer, den “Fürsten dieser Welt” (Johannes 14:30), anbetet .
Hier feiert Papst Franziskus eine Ostermesse, dass Jesus der Sohn Luzifers sei, der aus den Flammen der Hölle emporstiege!
Infowars 22 Sept. 2017 St. Andrews Church, London, als Lokal für schwarze messe Mode Show verwendet for
Eine Truppe von Modellen tanzte dem Mittelgang entlang innerhalb einer katholischen Kirche, während sie die türkische Modedesignerin Dilara Findikoglus Illuminaten-inspirierte Linie für “Fashion Week” schaukelte.
….. ZEITENWENDE: Nur so ist es zu erklären, dass reGIERungen der N(U)SA, und der Türkei ähnlich wie die Chinesen und das Regime während des arabischen Frühlings Internet und Medien zu zensieren und zu kontrollieren. Dort ist man schon einen Schritt weiter als in Deutschland wo solche Maßnahmen noch nicht nötig sind, da wir hier über den deutschen Pressemichel verfügen, der in vorauseilendem Gehorsam schreibt, was den Pfarrerssöhnen und Pfarrerstöchtern aus der DDR genehm ist und selbst die „Öffentlich Rechtlichen“ lassen einfach weg und manipulieren wo es geht. Das Volk aber liebe GIERhälse, ist nicht so blöd wie manche reGIERungen denken. Es bleibt spannend, nicht nur in der Ukraine oder in Venezuela. Quelle: Die Aggressionseliten sehen ihre Machtstrukturen …
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Die umstrittenen Stücke bilden Dilaras “Frühjahr / Sommer 2018 Kollektion” und werden wahrscheinlich, die Aufmerksamkeit von wohlhabenden Mode-Gigerln aus der ganzen Welt erregen, wie Rihanna, die zuvor in den exotischen Lumpen des Designers entdeckt wurde. Dilaras neueste Entwürfe reichen von einem Alptraum vor Weihnachten-Look, zu einem Beetlejuice trifft Lacuna Coil Hexerei-Vampirgefühl und wurden durch durchschnittliche Modelle vorgeführt, die mit blasser Gesichtsfarbe und temporären Tätowierungen beschmiert waren.Eines der Highlights der Show war, als Dilara den Dragoner Violet Chachki benutzte, um einen teuflisch roten heißen Anzug zu zeigen, das Chachis Haare als sprichwörtliche Hörner präsentierte, während Illuminaten-artige Bilder den Hintergrund füllten.
Kommentare Ja, der Altar ist von dem Freimaurer-Logo, den freimaurerischen Säulen Jachin und Boaz (vor Salomons Tempel), Luzifers alles-sehendem Auge, dem Sol Invictus usw. bedeckt
Dies sollte allen, die mit der neuen Weltordnung flirten, d. H. Mit Satan / Luzifer, eine Warnung sein.
Aber natürlich weiss die katholische Kirche es besser, da ihr Oberhaupt seit 1963 Satan ist.
Nun hat die St. Andreaskirche eine Entschuldigung für eine Show vorgelegt, die sich nicht entschuldigen lässt: “Die Pfarrei St. Andrew hat immer die Londoner Modewoche unterstützt. Wir haben diese Buchung in gutem Glauben angenommen und waren uns des Inhalts oder des Designs nicht bewusst, bevor die Show stattfand.
Das war offensichtlich ein Irrtum, und der Inhalt dieser Show spiegelt nicht den christlichen Glauben der Kirche wider. Wir werden uns unsere Buchungsprozesse anschauen, um sicherzustellen, dass dies nicht wieder passiert”.
Findikoglu gilt als Auf und Ab in der Modebranche und wird angeblich von den Illuminaten wesentlich beeinflusst. Unter ihren größten Fans sind Musiker und andere Künstler, die auch Berichten zufolge Illuminaten-Verbindungen haben.
Die Kirche muss das gewusst haben und die Warnung von Christi Jünger ignoriert haben, 2. Johannes 1: “7 Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Widerchrist. 8 Sehet euch vor, daß wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen. 9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke”.
Satan und seine Jünger haben aber nur kuze Zeit, um ihren “Sieg” zu geniessen – siehe Matth. 24, 25).
Im laufenden Jahr 2017 kam es bereits zu mehreren Skandalen in der römisch-katholischen Kirche. Die italienische Polizei stürmte eine Priesterwohnung, in der eine homosexuelle Drogenorgie im Gange war. Während dieser Orgie soll es zu umfangreichen Kokainkonsum gekommen sein. Die besagte Wohnung befindet sich in einem Palastkomplex, in dem früher die Kongregation der Glaubenslehre beheimatet war, und auch der ehemalige Papst Ratzinger wohnte einst in diesem Komplex. Als Mieter konnte der Sekretär des Kardinals Francesco Coccopalmerio ermittelt werden. Coccopalmerio ist ein persönlicher Berater des Papstes und sein Sekretär trägt den Namen Luigi Capozzi.
Im laufenden Jahr 2017 kam es bereits zu mehreren Skandalen in der römisch-katholischen Kirche. Die italienische Polizei stürmte eine Priesterwohnung, in der eine homosexuelle Drogenorgie im Gange war. Während dieser Orgie soll es zu umfangreichen Kokainkonsum gekommen sein. Die besagte Wohnung befindet sich in einem Palastkomplex, in dem früher die Kongregation der Glaubenslehre beheimatet war, und auch der ehemalige Papst Ratzinger wohnte einst in diesem Komplex. Als Mieter konnte der Sekretär des Kardinals Francesco Coccopalmerio ermittelt werden. Coccopalmerio ist ein persönlicher Berater des Papstes und sein Sekretär trägt den Namen Luigi Capozzi.
Kardinal Francesco Coccopalmerio
Eine Woche zuvor wurde der australische Kardinal George Pell wegen Kindesmissbrauchs-Vorwürfen angeklagt. KardinalPell gilt als einer der mächtigsten Männer in der Kirche, er soll die Nr. 3 in der gesamten Hierarchie sein. Gegen Kardinal Pell liegen nun in Australien mehrere Anklagen wegen Kindesmissbrauchs vor, den er in den letzten Jahrzehnten begangen haben soll. Er ist der ranghöchste Geistliche, der bisher wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt wurde. In den 1970er-Jahren soll er mehrere Kinder in einem Swimmingpool in Melbourne angegangen sein, als er dort Erzbischof war. George Pell besuchte sofort den Papst in Rom, konnte jedoch nicht im Vatikanstaat bleiben, sondern kehrte nach Australien zurück, um sich der Gerichtsverhandlung zu stellen. In Zusammenhang mit diesem Vorfall wurde dann auch der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, seines Amtes enthoben. Müller war dafür zuständig, Missbrauchsfälle aufzuklären, spielte den Skandal um Pell jedoch herunter. Er soll die Polizei auf die Schwulenorgie aufmerksam gemacht haben. Papst Franziskus will erst das Gerichtsurteil gegen Pell abwarten, bevor er sich zu dieser Sache äußert.
Kardinal George Pell
Am 15. September 2017 kam es dann zum nächsten Skandal. Ein wichtiger Botschafter des Vatikans wurde in Washington im Zuge der Ermittlungen zu einem Kinderpornographie-Ring identifiziert. Die amerikanische Staatsanwaltschaft wollte ihn deswegen in Amerika anklagen. Kurz darauf wurde der anonyme Priester in den Vatikan nach Rom zurückberufen. Der Vatikan will die Identität des Mannes nicht bekanntgeben, bis die internen Untersuchungen zu diesem Fall abgeschlossen seien. Es wird sich zeigen, ob die Versprechen von Papst Franziskus Wirkung zeigen. Er sprach im Laufe des Jahres bereits von einer „Null-Toleranz“ gegenüber Pädophilen im Vatikan. Der Vatikan ließ verlautbaren, dass das Zurückrufen des Priesters mit den diplomatischen Praktiken souveräner Staaten vereinbar sei. Bereits im Jahr 2013 wurde ein Botschafter des Vatikans, Erzbischof Józef Wesolowski, aus der Dominikanischen Republik zurückgerufen, weil er beschuldigt wurde, minderjährige Jungen sexuell missbraucht zu haben.Wesolowski wurde deswegen offiziell angeklagt.
Erzbischof Józef Wesolowski
Bereits in Santo Domingo wollte man den Erzbischof vor Gericht stellen, weil einige erschütternde Zeugenaussagen ans Licht kamen. Junge Männer berichteten, wie sie von Wesolowski für Sexspiele bezahlt wurden. Einer der Jungen, mit dem er in sexuellen Kontakt stand, leidet unter Epilepsie und benötigte dringend Medikamente. Er wurde für seine Dienstleistungen mit den teuren Medikamenten bezahlt. Auf Wesolowskis Computer wurden außerdem mehr als 100.000 kinderpornografische Dateien entdeckt. Durch den Emailverkehr konnte zudem ermittelt werden, dass er ein Mitglied eines internationalen Pädophilenrings war. Polen wollte den Geistlichen ebenfalls ausliefern lassen, und in seiner Heimat drohten Wesolowski mehr als zehn Jahre Gefängnis. Doch der Vatikan weigerte sich in beiden Fällen, ihn auszuliefern. Die Begründung war, dass das vatikanische Strafrecht keine Auslieferung zulassen würde.
Er war der erste hochrangige Priester, der wegen Kindesmissbrauchs im Vatikan vor Gericht gestellt wurde. Der Erzbischof stand bereits seit 2014 unter Hausarrest. Rom gab dann offizell bekannt, dass Wesolowski aufgrund seines schlechten Gesundheitszustands nicht die Haft antreten könne. Deshalb kam es letztlich auch nie zu einem Prozess. Wesolowski wurde dann im August 2015 tot in seinem Zimmer im Vatikan aufgefunden.
Im Mai 2017 erklärte Papst Franziskus, dass es offizielle Zahlen aus Rom gibt, wonach mindestens 2000 Fälle von klerikalen Missbrauchsfällen vorliegen. Die Dunkelziffer dürfte wesentlich höher liegen. Es kam bisher jedoch niemals zu Verurteilungen, weil die Untersuchungen des Vatikans kaum zu Ergebnissen führten und die Kirchenangehörigen im Vatikanstaat beschützt werden. Diese ganzen Skandale sollen heruntergespielt werden. 2014 gab der Papst zu, dass etwa 2 % der römisch-katholischen Priester Pädophile sind. Wenn ihm das bekannt ist, warum handelt er dann nicht nach seiner erklärten Null-Toleranz-Politik?
Verstörende Aussagen kamen auch von Vater Gino Flaim. Er behauptete, Pädophilie verstehen zu können. Er meint, Pädophilie wird durch Kinder verursacht, die nach Zuneigung suchen. Diese Kinder würde er aus Schulen kennen. Sie suchen Zuneigung, weil sie diese zuhause nicht bekommen würden. Flaim erklärte weiter, dass sich manche Priester nicht beherrschen könnten und Pädophilie für ihn nur eine Sünde sei. Er meint, dass alle Sünden akzeptiert werden sollten. Die Kirche sei eine Gemeinschaft von Sündern, deshalb sei es auch nicht überraschend, daß Jesus wegen dieser Sünden gestorben sei. Zu Ende des Interviews sagte er noch, dass an den meisten Missbrauchsfällen die Kinder selbst schuld wären.
Allem Anschein nach sollen alle diese Vorfälle verharmlost werden, damit die Kirche keine Wiedergutmachungszahlungen an die Opfer von Kindesmissbrauch leisten muss. Fälle in England haben gezeigt, dass es dabei pro Opfer zu Zahlungen zwischen 90.000-624.000 Euro gekommen war. Die Traumatisierungen, die diese Kinder durch den Missbrauch und die anschließenden Gerichtsverhandlungen erlitten, werden mit diesen Strafgeldern nicht wieder gut gemacht. Da verwundert es auch nicht, dass der Vatikan erst im Jahr 2013 ein Gesetz gegen Kinderpornografie erlassen hat. Das Schutzalter im Vatikanstaat ist das niedrigste der Welt. Erwachsene und Kinder dürfen bereits ab einem Alter von 12 Jahren legale sexuelle Beziehungen haben.
Vor einigen Jahren trat der Vatikan-Insider Leo Zagami an die Öffentlichkeit. Zagami behauptet, dem Orden der Illuminati in Rom anzugehören und veröffentlicht seitdem laufend neue Informationen über die geheimen Hintergründe und Vorgänge in Rom und über den Vatikan. Bekannt wurde Zagami durch seine Auftritte bei Alex Jones’ Sender InfoWars in Amerika. Er verfasste auch mehrere Bücher zu diesen Themen. Der Illuminatenorden, in dem Zagami arbeitet, ist christlich orientiert und kämpft für wahre christliche Werte. Deshalb wurde ihm erlaubt, sein Wissen zu veröffentlichen.
Anfang Juli 2017 gab er ein weiteres aufschlussreiches Interview mit InfoWars zu den aktuellen Themen. Leo Zagami berichtet von einem internen Kampf im Vatikan. Die Kardinäle Pell und Coccopalmerio hätten versucht, sich gegenseitig zu schaden, um in der Hierarchie aufzusteigen. Coccopalmerio und Capozzi sind starke Unterstützer von Papst Franziskus. Kardinal Pell soll im Vatikan lange Zeit für die Ermittlungen von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche verantwortlich gewesen sein. Zagami behauptet, Pell hatte die Aufgabe, so wenig Wiedergutmachungszahlungen auszuzahlen wie möglich und viele Missbrauchsfälle zu vertuschen. Wenn alle Missbrauchsfälle publik gemacht worden wären, wäre der Vatikan durch die Klagen buchstäblich in den Bankrott getrieben worden.
Ganz aktuell ist auch das Ende August 2017 erschienene Buch von Daniel Pittet „Pater, ich vergebe Euch! Missbraucht, aber nicht zerbrochen“. Darin schildert der Schweizer Pittet in allen Details, wie er jahrelang von Kapuziner-Priestern misshandelt und vergewaltigt wurde, aber trotzdem die Stärke fand, seinen Peinigern zu vergeben.
Weitere Enthüllungen aus einem ehemaligen katholischen Waisenhaus erschüttert derzeit gerade Schottland. Auf dem Friedhof eines Waisenhauses in Lanarkshire, das bis zum Jahr 1981 von katholischen Nonnen geführt wurde, kam es zu einem grausigen Fund. Viele ehemalige Waisen berichteten davon, dass sie brutal geschlagen, gewürgt und öffentlich von den Angestellten der Institution gedemütigt wurden. Es war bekannt, dass im Laufe der Zeit viele Kinder in diesem Heim gestorben waren, aber es wurde niemals offenbart, wodurch sie gestorben sind. In einem Massengrab wurden von der britischen BBC und der Sunday Post aus Schottland jetzt die Überreste von mindestens 400 Kindern entdeckt.
Den Aufzeichnungen zufolge ist durchschnittlich alle drei Monate ein Kind in diesem Heim verstorben. Die angegebenen Todesursachen waren immer bestimmte Krankheiten wie Tuberkulose und Lungenentzündungen. Ein Drittel der verstorbenen Kinder war unter fünf Jahre alt. Heute erwachsene Waisenkinder erzählen jedoch von anderen Ursachen. Die katholische Kirche wollte es lange verbergen, aber viele dieser Kinder sind durch Unterernährung und Schläge auf den Kopf gestorben. Viele von ihnen wurden auch sexuell missbraucht. Die ehemaligen Betreiber verweigern jede Aussage dazu. Die schottische Regierung untersucht nun 60 weitere solcher Institutionen und Privatschulen. Man ist sich sicher, dass das wahre Ausmaß dieses Horrors in den nächsten Jahren endlich aufgedeckt werden kann.
Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hatte auch darauf hingewiesen, dass Organhändler sich an den verschwundenen Flüchtlingskindern vergriffen haben: „Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, aber wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Kinder und Jugendlichen in kriminelle Kreise geraten sind, dass sie zur Prostitution gezwungen werden oder ihnen Organe entnommen wurden.“
Zagami erklärt, dass bei diesen Kinderleichen nicht nur die Organe, sondern auch das Blut fehlt. Die Eliten sollen es seiner Aussage nach dazu benutzen, um sich künstlich jung zu halten und ihr Leben zu verlängern. Weiter berichtet er davon, wie männliche Prostituierte täglich mit Ausweisen des Vatikans dort ein und ausgehen und dazu benutzt werden, Kokain hineinzuschmuggeln. (Ein Weininstitut aus Kalifornien hat außerdem festgestellt, dass der Vatikanstaat den höchsten Pro-Kopf Verbrauch an Wein weltweit vorweisen kann. Die 800-1000 Einwohner trinken im Schnitt 105 Flaschen Wein pro Jahr.)
Im Jahr 2013 erzählte Patrizio Poggi, ein ehemaliger Priester in Rom, der wegen Pädophilie verurteilt wurde, der Polizei genauere Einzelheiten dazu. Die Jungs, die für den Klerus in Rom benötigt werden, werden in Gay-Discos, Saunas und einer Bar namens Twink in der Nähe des Hauptbahnhofs rekrutiert. Zuständig dafür sollen spezielle Beamte der italienischen Polizei sein. Es wurden Transporter mit der Aufschrift „frisches Blut Transport“ benutzt. Mit diesen Fahrzeugen kann man überall Parkgebühren vermeiden und die Jungen schnell und unauffällig in den Vatikan befördern.
Alex Jones stellte dann im Interview mit Leo Zagami die vielsagende Frage, warum keiner der europäischen Führer Kinder hat. Präsident Trump hat Kinder. Jones glaubt, dass die traditionelle Familie zerstört werden soll.Laut Zagami soll Papst Franziskus mit George Soros zusammenarbeiten, um alle diese illegalen Migranten nach Europa zu schleusen. Seinen Aussagen nach arbeiten die Jesuiten im Vatikan eng mit dem Islam und sogar ISIS zusammen. Leo Zagami glaubt zudem, dass viele der Jesuiten nicht wirklich Christen sind, sondern eher den Islam favorisieren. Das soll unter anderem damit zusammenhängen, daß im Islam Kinderehen möglich sind und im Christentum nicht. Papst Franziskus ist selbst ein Jesuit und führt die Befehle seines Ordens und der Propaganda Due (P2) Freimaurerloge aus.
Zagami erläutert weiter, dass es zahlreiche Geheimgesellschaften und Freimaurerlogen gibt, die im Vatikan aktiv sind. Viele dieser Logen sind tatsächlich eher christlich orientiert. Das trifft auch auf die Ritter von Malta zu. Diese Kreise arbeiten eng mit Präsident Trump zusammen. Als Papst Franziskus das herausfand, enthob er den Großmeister des Ordens, Matthew Festing, Anfang 2017 von seinem Posten.
Matthew Festing, der ehemalige Grossmeister des Malteserordens
Leo Zagami behauptet weiter, dass eigentlich Ratzinger immer noch der legitime Papst im Vatikan sei. Er wurde jedoch angeblich von den Jesuiten erpresst, um zurückzutreten, weil er nicht mit Soros und den Rothschilds zusammenarbeiten wollte.
Wenn Sie mehr über die Hintergründe der Jesuiten und die Pläne des Vatikans für die Neue Weltordnung erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.
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Die altehrwürdige Österreichische Akademie der Wissenschaften hat in einer neuen Studie Daten vorgelegt, welche die rasante Islamisierung anschaulich machen. Ohne entschlossenes Gegensteuern droht binnen kürzester Zeit nichts weniger als der Verlust unserer Heimat. Bereits 2046 könnte Wien zu einem Drittel moslemisch sein. Trotzdem verlautbaren wichtige Medien, dass von einer Islamisierung keine Rede sein könne.
Text: Markus M. Goritschnig
Als die Statistik Austria Ende 2016 ihre neuen Bevölkerungsprognosen vorlegte, hieß es in der dazugehörigen Presseaussendung: „Die österreichische Bevölkerung wächst derzeit jährlich um rund ein Prozent […]. Grund dafür ist in erster Linie die verstärkte Zuwanderung nach Österreich, wobei ein guter Teil davon derzeit auch auf asylwerbende Personen entfällt.“ Dies sollte in Zeiten der anhaltenden Völkerwanderung offenbar Optimismus verbreiten: Einer auf Hundert, der lasse sich wohl integrieren, schien zumindest die Medienabteilung suggerieren zu wollen.
In ihrer jüngsten demographischen Hauptvariante, also dem wahrscheinlichsten Szenario, ging die Statistik Austria von satten 175.000 Einwanderern pro Jahr aus – bei stetig nur leicht sinkender Tendenz bis 2040 und darüber hinaus. Langfristig wäre jeder fünfte Österreicher im Ausland geboren, zusätzlich zu jenen 21 Prozent, die bereits jetzt einen Migrationshintergrund haben.
Ghettos und Fundamentalisten
Eine ganz andere Welt hätte sich – das sagt die Hauptvariante freilich nicht aus – bis dorthin aber längst eingestellt: Eine in Ethnien zersplitterte, insgesamt wenig solidarische und überbevölkerte Misstrauensgesellschaft zwischen Golden Ghettos, schlecht bezahlten Mehrfach-Jobs und fundamentalistischen Massenbewegungen.
Die Völkerwanderung seit 2015 eröffnet sogar folgende kurzfristige Perspektive: Realistisch angenommen seien 100.000 tendenziell konservativ eingestellte muslimische Neubürger mit positivem Asylbescheid, meist männlich und im Alter von 20 bis 35 Jahren. Diese entsprechen zunächst gut fünf Prozent der derzeitigen Bevölkerung in dieser Altersgruppe von nur 1,75 Millionen. Der Familiennachzug wird nach Schätzungen mit drei bis zu acht pro Person angenommen. Kommen dadurch und durch weitere Immigration noch 500.000 hinzu, würden diese unter den 20- bis 35-Jährigen etwa ein Viertel ausmachen, wobei in dieser Altersgruppe ein weiteres Viertel bereits einen Migrationshintergrund hat.
Somit hätte man innerhalb weniger Jahre unter jenen, die sich ganz und gar im fortpflanzungsfähigen und auch im wahlberechtigten Alter befinden, sehr bald die Hälfte mit Migrationshintergrund, davon zumindest die relative Mehrheit sunnitische Muslime. Mit anderen Worten: Wenn die nächste Bundesregierung auf Integration und Familiennachzug, das heißt auf Einwanderung via Asyl, anstatt auf Asyl auf Zeit setzt, wie es gesetzlich eigentlich vorgesehen ist, dann sind Herr und Frau Österreicher schon demnächst nur noch in der älteren Generation in der Mehrheit.
Islamisierung binnen 30 Jahren
Doch auch abgesehen von diesem gerade noch vermeidbaren Szenario, ging die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) der Bevölkerungsentwicklung hinsichtlich Religionszugehörigkeit auf den Grund – und brachte nun eine Studie zum Thema heraus. Das Team entwickelte vier Szenarien mit unterschiedlich starker Immigration, davon eines, welches mit starker Einwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika rechnet, also jenen Verhältnissen, in welchen wir uns derzeit wohl voll und ganz befinden.
Korrekterweise wurden dabei kulturell unterschiedliche Geburtenraten berücksichtigt. Und siehe da: Im Jahre 2046 wäre jeder dritte Wiener ein Moslem, in der jüngeren Generation wohl deutlich mehr als die Hälfte. Allen voran der ORF kann darin immer noch keinen Prozess der Islamisierung erkennen, der Staatsfunk meldete: „Knapp drei Viertel sind Christen; mehr Muslime, aber keine Islamisierung“. Islamisierung findet aber nicht erst dann statt, wenn mehr als die Hälfte muslimischen Glaubens ist.
Wollen wir das?
Irgendwo in diesem Prozess muss die demokratische Frage gestellt werden, ob wir das wollen oder nicht. Man würde diese Frage auch den Einwohnern Dschibutis zugestehen, wenn in ihrem Land von weit her eingewanderte Christen in kürzester Zeit die Mehrheit stellen würden.
Völkerwanderungen hat es öfters in der Geschichte gegeben. Doch stets haben sie zu einer Erschütterung des politischen Gleichgewichts und zum Untergang großer Kulturen geführt. Es ist absehbar, dass derart rasche demographische Veränderungen zu einem erheblichen Konflikt der unterschiedlichen Lebensentwürfe führen, einer Art Kampf der Kulturen (Samuel Huntington), in welchem wir uns in Wahrheit längst befinden. Dieser wird von einer Bevölkerungsexplosion angetrieben, der gegenüber die betroffenen Kulturen endlich selbst Verantwortung übernehmen und politische Strategien entwickeln müssen. Und nicht zuletzt ist die Islamisierung Westeuropas ein überaus teures Unternehmen. Das politische Hauptthema ist nicht mehr, wie wir besser leben könnten, sondern der Umgang mit dem Islam – und dorthin fließen auch erhebliche Mittel.
Jedem seine Heimat
Die Welt wäre um vieles friedlicher, wenn sich die verschiedenen Kulturen entscheidend mehr auf die Optimierung ihrer selbst und ihrer Heimat besinnen würden – hier hätte jeder mehr als genug zu tun. Das hätte natürlich zur Voraussetzung, dass der Westen seine Militärinterventionen zwecks Regimewechsel – wie seit dem Irak-Krieg, in Libyen und Syrien – unterlässt, welche die Situation katastrophal verschlimmert haben. Derart wäre es auch ein versöhnlicher Ausgang der Geschichte.
Vieles spricht dafür, dass die Linksparteien die Parlamentswahlen schlimmer verlieren werden denn je. In Österreich wie in Deutschland. Aber eines wird sich dennoch nicht ändern, oder zumindest nicht rasch: Das ist der linke Meinungsterror, die einseitig und manipulativ ausgeübte Kontrolle des linken Mainstreams über einen Großteil der Medien, Kulturszene, Universitäten und Justiz.
Diese linke Vorherrschaft in allen Bereichen der Macht ist erstaunlich. Gibt es doch in Österreich seit 1983 immer eine Mehrheit rechts der Mitte. Dennoch konnten die Linken fast alle von Steuergeld lebenden Institutionen erobern.
Auch die rechten Parteien selbst haben in ihrer Naivität immer wieder deklarierte Linke in Schlüsselpositionen gebracht. Der ÖVP waren fast immer wirtschaftliche Vorteile für Bauern oder Wirtschaft wichtiger als die Institutionen der Macht. Aber auch vom Dritten Lager nominierte Politiker haben SPÖ-Exponenten an die Spitzen der Wiener Oberstaatsanwaltschaft und des ORF gehievt.
Beispiele, wie dadurch die Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird und die Bürger geknebelt, würden Bücher füllen. Einige seien angeführt:
Man denke etwa an den von Rot und Schwarz beschlossenen Verhetzungsparagraphen, der mit massiven Strafandrohungen die Lieblingsgruppen der Linken wie Migranten und Flüchtlinge gegen „Hass“ schützt, aber keineswegs bürgerliche Gruppen wie Unternehmer, Priester oder Bauern.
Man denke etwa an die Hetze der Universität Wien gegen den Islamwissenschafts-Professor Ednan Aslan, der es gewagt hat, die von der Stadt Wien geförderten islamischen Kindergärten in einer Studie zu kritisieren. Gegen ihn wurde von der Uni Wien auf Druck des Rathauses ein Verfahren wegen „Unwissenschaftlichkeit“ eingeleitet, während es keinerlei Maßnahmen gegen linke Professoren gibt, die viel eindeutiger unwissenschaftlich arbeiten. Etwa die sogenannten Gender-Professorinnen, welche die von allen Naturwissenschaftlern verlachte These vom „sozialen Geschlecht“ verzapfen (derzufolge das Geschlecht nicht genetisch fixiert, sondern frei wählbar sei). Dieser ideologische Doppelstandard schränkt die Freiheit der Wissenschaft massiv ein.
Man denke an die Verurteilung eines Notars zu fünf Monaten bedingt, weil er geschrieben hat: „Die Muslime haben uns allen den Krieg erklärt und sie führen ihn bereits. Unsere verräterischen Politiker stehen entschlossen auf deren Seite. Sie fördern und erleichtern den Terror. Aber wir werden den Kampf führen.“
Man denke an die Verurteilung einer FPÖ-Politikerin, weil sie den Geschlechtsverkehr von Mohammed mit einer Neunjährigen als das bezeichnet hat, was man normalerweise dazu sagt.
Man denke an die von der SPÖ mit Steuergeld finanzierte Gruppe „Zara“, die ständig angeblich rassistische Aktivitäten denunziert, über welche sich dann die Medien wie auf Knopfdruck empören.
Man denke daran, dass die nun abtretende Koalition nicht weniger als fünf neue Staatsanwälte zur Verfolgung reiner Meinungsdelikte beschlossen hat.
Man denke etwa daran, dass die Staatsanwälte noch nie den größten Korruptionsfall der österreichischen Geschichte vor ein unabhängiges Gericht gebracht haben, nämlich die Hunderten Millionen Steuergeld, die alljährlich (insbesondere, aber nicht nur von der Gemeinde Wien) zur Bestechung willfähriger Medien hinausfließen, also zur massiven Manipulation der öffentlichen Meinung, was nichts anderes als die wirksamste Beeinflussung der Meinungsfreiheit ist.
Aber leider sind die Dinge in vielen anderen westlichen Ländern nicht besser:
Da werden an US-Universitäten von linken Aktivisten immer öfter Vorträge von Wissenschaftlern, auch solchen mit Weltruhm, gestört und verhindert, ohne dass die feigen (oder gar ähnlich denkenden) Uni-Leitungen einschreiten würden.
Da wurde in einem Museum in Missouri der (weiße) Künstler von (schwarzen) Museumsmitarbeitern angepöbelt; diese verlangten eine Entfernung der gezeigten Fotos, weil diese „rassische und kulturelle Spannungen“ sowie „Unbehagen“ hervorrufen würden. Dabei haben linke Kulturschreiber jahrelang ausdrücklich verlangt, dass Kunst Unbehagen hervorrufen müsse.
Da findet Schwedens größtes Musikfestival nicht mehr statt, weil es dabei zu (mindestens) vier Vergewaltigungen und 23 sexuellen Belästigungen gekommen ist. Aber die links geführte schwedische Polizei findet das „nicht ungewöhnlich“.
Da kann in Deutschland die „Alternative für Deutschland“ kaum noch ein Hotel oder einen Saal mieten, weil überall gewalttätige Aktionen der linksextremistischen Antifa drohen, deren Terror immer ähnlicher dem der Nazi-SA in den 20er und 30er Jahren wird. Aber der „Stern“ hält ihn für „eine Form ausgleichender Gerechtigkeit“.
Da gratuliert der Berliner „Tagesspiegel“ dem Straßenterror der Antifa dazu, dass er die Rede- und Demonstrationsfreiheit nichtlinker Gruppen (die automatisch zu „Nazis“ erklärt werden) verhindert.
Da wird der Bestsellerautor und langjährige SPD-Politiker und Bundesbanker Thilo Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verhöhnt (noch einmal „Stern“). Um nur eines von zahllosen linken Hass-Pamphleten zu zitieren, die völlig konsequenzenlos geblieben sind.
Da wird der bekannte Schriftsteller Michael Kleeberg an der Frankfurter Universität in Vorlesungen niedergeschrien und von der Universität offiziell getadelt, weil er gewagt hat zu sagen, dass sich die deutsche Mehrheitskultur auflöse.
Da forderte die UNO zum Verzehr von Insekten, Käfern und Würmern auf, da diese weniger Treibhausgase und Ammoniak als Kühe und Schweine produzieren.
Da verlangt die schwedische Universität einen Kinderverzicht. Denn diese wären die „größte menschengemachte Umweltbelastung“.
Da hat die deutsche Autorin Birgit Kelle aufgelistet, was die Grünen alles schon verbieten wollten: Fleisch in Kindergärten, Rauchen, Flugreisen, Limonade in Schulen, Süßigkeitenwerbung im Fernsehen, Motorroller, Schönheitswettbewerbe, die erste Klasse bei der Bahn, sowie Grabsteine, die nicht „fair gehandelt“ worden sind. Zugleich haben Grüne einen zwangsweisen „Veggie-Day“ für die gesamte Bevölkerung, „gendergerechte“ Sprache, Unisextoiletten, Urinale für Frauen und die Legalisierung von Inzest und Cannabis verlangt.
All das zeigt eine totale geistige Umkehr. Vor 50 Jahren ist die sogenannte 68er Bewegung angetreten, um gegen das konservative Establishment mehr Freiheit zu verlangen. Heute ist die Freiheit (außer bei Rauschgift) völlig aus dem Interessenkatalog der alt geworden in den Machtinstitutionen sitzenden 68ern verschwunden. Heute sind sie eine Gedankenpolizei der Umerziehung, der Gehirnwäsche, der Kontrolle, des Verbietens. Wer wieder einmal „1984“ liest, erkennt, dass George Orwell schon vor 70 Jahren genau vorausgesagt hat, was jetzt passiert.
Heute sind es die Konservativen und die klassisch Liberalen, die für geistige, politische und kulturelle Freiheit kämpfen. Die gegen den dumpfen Terror der linken Political correctness antreten, gegen die unerträglich gewordene Fülle von Verboten und Realitätsverweigerungen. Ihr großes Problem: Sie haben dabei zwar die große Mehrheit der Bevölkerung hinter sich. Aber die Linken haben inzwischen so gut wie alle Positionen der staatlichen, kulturellen und medialen Macht errungen. Und geben sich als zur Herrschaft bereichtigte Elite aus.
Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker „Alles Roger?“ erschienen: www.allesroger.at
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