Die Flutung Deutschlands mit Millionen nicht integrierbarer Afrikaner und Araber ist geplant – hier die Beweise:

Quelle: karatetigerblog.wordpress.com

Der deutschen Öffentlichkeit wird nach wie vor mit aller Macht suggeriert, dass die sogenannte «Flüchtlingskrise» aus heiterem Himmel über Europa hereingebrochen sei. Es ist allerdings nachweisbar, dass dieses Ereignis von langer Hand geplant war.
Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges gab es immer in irgendeinem Winkel der Welt Kriege. Seit siebzig Jahren flüchten Menschen vor diesen Kriegen, immer aber in die angrenzenden Länder oder in die friedlichen Regionen ihres eigenen Landes. Warum kommen jetzt plötzlich alle nach Europa?

Dahinter steckt der US-Geldjude George Soros und dermit Soros geschäftlich verbundene Rothschild- und Rockefeller-Clan. Es geht Soros, den Rothschilds- und Rockefellers nicht nur um den vorübergehenden Schutz ankommender (vermeintlicher!!!) «Kriegsflüchtlinge», sondern es geht um permanente Neusiedler.

anony

Mittlerweile ist auch im Mainstream nachzulesen, dass angebliche syrische Kriegsflüchtlinge in ihrer Heimat Urlaub machen. Das heißt, selbst der ohnehin geringe Anteil von echten syrischen Flüchtlingen hätten in deren eigenem Land Schutz suchen können. Darüberhinaus war es die UN, die in den Flüchtlingslagern die Mittel zusammengestrichen hat, so dass den echten Flüchtlingen gar nichts anderes übrig blieb, als aus diesen zu fliehen. Da die sozialstaatliche Unterstützung in Deutschland am besten ist, kommen sie natürlich am liebsten nach Deutschland. Mit einer unmittelbaren Bedrohung dieser Menschen hat das aber nichts zu tun, sondern damit, dass Frau Merkel sie explizit eingeladen und am 4. September 2015 in Absprache mit dem österreichischen Bundeskanzler grundgesetzwidrig die Grenzen geöffnet hat.

#Migrationslüge_entlarvt
!!!BITTE TEILEN!!!
#Landeshauptmann Peter Kaiser gibt unter dem Druck von Fakten und Öffentlichkeit im #Kärntner#Landtag zu:

Er kennt die Pläne #70Mio #Migranten in der #EU in den nächsten Jahren #anzusiedeln. Es wurde in der EU besprochen & geplant!!!

Damit ist #bewiesen#diese #Migration #ist #geplant, es geht nicht um „Flüchtlinge“, es geht um einen von der EU geplanten „#Volksaustausch„!!!

Hier die im Video genannten #Quellen die #JEDE #Partei im #Kärntner #Landtag #bekommen hat, NIEMAND kann es mehr abstreiten, die Migrationslüge ist entlarvt:

http://www.bamf.de/…/ResettlementHum…/resettlement-node.html

Der deutschen Öffentlichkeit wird nach wie vor mit aller Macht suggeriert, dass die sogenannte «Flüchtlingskrise» aus heiterem Himmel über Europa hereingebrochen sei. Es ist allerdings nachweisbar, dass dieses Ereignis von langer Hand geplant war.

von Oliver Janich

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges gab es immer in irgendeinem Winkel der Welt Kriege. Seit siebzig Jahren flüchten Menschen vor diesen Kriegen, immer aber in die angrenzenden Länder oder in die friedlichen Regionen ihres eigenen Landes. Warum kommen jetzt plötzlich alle nach Europa? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns mit der Vorgeschichte der Ereignisse beschäftigen.

Bereits am 17. März 2000 veröffentlichte die UN ein Papier mit dem Titel «Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?». Zwar enthält das Papier nicht – wie manchmal dargestellt – konkrete Pläne dafür, wie man es fertigbringt, Millionen von Einwanderern nach Europa zu locken, aber das ist auch nicht der Zweck solcher Studien. Der Zweck solcher Analysen ist es, den Entscheidungsträgern in den UN-Ländern ein Narrativ an die Hand zu geben, mit welchem sie ihre jeweiligen Bevölkerungen von einer bestimmten Politik überzeugen können. Und genau das wird mit dieser Studie gemacht. In der deutschen Pressemitteilung dazu heisst es unter anderem wörtlich:

  • Die Zahl der Einwanderer, die notwendig ist, um einen Rückgang der Gesamtbevölkerung aufzufangen, liegt erheblich über der in den UNO-Prognosen vorhergesehenen Zahl.
  • Die Zahl der Einwanderer, die notwendig ist, um ein Schrumpfen der Personengruppe im arbeitsfähigen Alter zu verhindern, ist höher als die Zahl, die notwendig ist, um einen Rückgang der Gesamtbevölkerung aufzufangen.
  • Im Verhältnis zu ihrer Bevölkerungsgrösse bräuchten Italien und Deutschland die höchste Anzahl von Einwanderern, um den Bestand ihrer Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter zu erhalten. Für Italien wären jährlich 6.500 Zuwanderer pro 1 Million Einwohner notwendig und für Deutschland 6.000.
  • Zu den kritischen Fragen, die angegangen werden müssen, gehören: […] Politikansätze und Programme im Zusammenhang mit der internationalen Wanderung, insbesondere zur Bestandserhaltungsmigration und zur Eingliederung einer grossen Zahl neuer Einwanderer und ihrer Nachkommen.

Die Empfehlung ist also eindeutig: Durch Einwanderung soll der schrumpfenden Bevölkerung entgegengewirkt werden. Gleichzeitig bringt es die UN aber fertig, das weltweite Bevölkerungswachstum zu beklagen. Im Bericht zur sogenannten «Agenda 21», die auf dem UN-Gipfel in Rio 1992 vorgestellt wurde, heisst es dazu wörtlich auf Seite 25:

„Die wachsende Weltbevölkerung und der Anstieg der Weltproduktion im Verbund mit nicht nachhaltigen Konsumgewohnheiten setzt die lebenserhaltende Kapazität unseres Planeten einer immer grösseren Belastung aus.“

Buchtipp zum Thema: Die Vereinigten Staaten von Europa von Oliver Janich

Dazu muss man wissen, dass wir seit der Industrialisierung längst der «malthusischen Falle» entkommen sind. Solange die Produktivität schneller steigt als die Bevölkerung – was sie seit der Industrialisierung tut – gibt es keine Ressourcenprobleme. Voraussetzung für die steigende Produktivität ist eine möglichst freie Marktwirtschaft. Die Agenda 21 empfiehlt aber das genaue Gegenteil, nämlich permanente Eingriffe in den Markt.

Wie ist es also zu erklären, dass sich die UN in dieser wichtigen Frage selbst widerspricht und eine Lösung zu einem nicht existenten Problem vorschlägt, die das Problem nicht lösen, sondern erst erzeugen würde? Nun, es gibt eben zwei Agenden: Diejenige, die der Bevölkerung mittels Orwell‘schem Neusprech vermittelt wird und eine versteckte Agenda. Das Gebäude der UN in New York wurde von der Rockefeller-Familie gespendet. Also kann man davon ausgehen, dass die UN einen Zweck erfüllt, die den Interessen der Rockefellers dient. Welcher das ist, bekannte David Rockefeller in seiner eigenen Autobiografie ganz freimütig. Wörtlich schreibt er:

„Einige glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verschwörung, die gegen die Interessen der USA opponiere, charakterisieren mich und meine Familie als »Internationalisten« und werfen uns vor, wir konspirierten mit anderen auf der ganzen Welt, um eine neue ganzheitlichere globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen – eine neue Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.“

Das ist der nur wenig verbrämte Ruf nach einer Weltregierung. Selbst die «Jerusalem Post», nicht gerade für das Verbreiten von Verschwörungstheorien bekannt, schrieb, was sich hinter den Aktivitäten von George Soros verbirgt, der wiederum geschäftlich mit dem Rothschild- und Rockefeller-Clan verbunden ist. Der Artikel erklärt das wahre Ziel der Aktivitäten seiner «Open Society», welches durch die gehackten Emails noch deutlicher hervorgetreten ist, als ohnehin schon herauszulesen war. Die «Open Society» unterstützt weltweit Organisationen, die dabei helfen Einwanderer nach Europa zu schleusen und dafür in der Öffentlichkeit zu werben. Wörtlich heisst es in der Online-Ausgabe vom 22. August 2016:

„In anderen Worten, ihr Ziel ist es, westliche Demokratien zu zersetzen (subvert), und es für Regierungen unmöglich zu machen, Ordnung zu bewahren um ihre einzigartigen Identitäten und Werte zu erhalten.“

Auch hier geht es also um die Abschaffung der Nationalstaaten zugunsten einer Weltregierung. Die Post schreibt zudem treffend, dass Soros die freie Marktwirtschaft behindern (hinder free markets) will. Dass es nicht nur bei der Empfehlung der UN geblieben ist, beweist ein weitgehend unbekannter Rechtsakt der EU vom 2. September 2009. Unter der Überschrift «Das gemeinsame Neuansiedlungsprogramm der EU» heisst es wörtlich:

„Ein gemeinsames Neuansiedlungsprogramm der EU sollte eingeführt werden, um die Neuansiedlung in die externe Dimension der Asylpolitik der EU zu integrieren und sie verstärkt strategisch zu nutzen.“

In dem Papier wird zudem beklagt, dass es noch zu wenige Neusiedler gäbe:

„Trotzdem ist die Zahl der in der EU neu angesiedelten Flüchtlinge eher gering, und in den meisten Mitgliedstaaten gibt es keine Neuansiedlungsprogramme.“

Und rein zufällig tritt sechs Jahre später aus heiterem Himmel eine Flüchtlingskrise auf, die die gewünschten Neusiedler nach Europa bringt. Das Papier beweist auch, dass es nicht nur um den vorübergehenden Schutz ankommender «Kriegsflüchtlinge» geht, sondern um permanente Neusiedler.

Mittlerweile ist auch im Mainstream nachzulesen, dass angeblich syrische Kriegsflüchtlinge in ihrer Heimat Urlaub machen (Seite 9). Das heisst, selbst der ohnehin geringe Anteil von echten syrischen Flüchtlingen hätten in deren eigenem Land Schutz suchen können. Darüberhinaus war es die UN, die in den Flüchtlingslagern die Mittel zusammengestrichen hat, so dass den echten Flüchtlingen gar nichts anderes übrig blieb, als aus diesen zu fliehen. Da die sozialstaatliche Unterstützung in Deutschland am besten ist, kommen sie natürlich am liebsten nach Deutschland. Mit einer unmittelbaren Bedrohung hat das aber nichts zu tun, sondern damit, dass Frau Merkel sie explizit eingeladen und am 4. September 2015 in Absprache mit dem österreichischen Bundeskanzler grundgesetzwidrig die Grenzen geöffnet hat.

Alternativer Journalismus aus der Schweiz: ExpressZeitung – Jetzt abonnieren!

Um eine Analogie zu verwenden: Stellen Sie sich vor Herr Meier kündigt an, Herrn Müller zu ermorden. Wenig später wird Müller tot aufgefunden, erschlagen von ein paar Kriminellen. Später stellt sich heraus, dass Meier ihn mit einer SMS genau an diesen Ort gelockt hat. Was würde wohl ein Richter dazu sagen? Das ist die Situation in der Flüchtlingsfrage. Seit Jahren wird für mehr Einwanderung getrommelt. Dann wird Syrien bombardiert und man liefert einen Vorwand, in der Presse etwas von Kriegsflüchtlingen zu faseln, obwohl die meisten gar nicht aus einem Kriegsgebiet kommen und selbst die echten Syrer vor Ort viel günstiger hätten versorgt werden können. Wer kann so etwas glauben? Vor Gericht zählen forensische Beweise (die immer vorzuziehen sind) und glaubwürdige Zeugen. Am glaubwürdigsten sind natürlich jene Zeugen, die sich selber belasten.

Am 30. September 2015 veröffentlichte der ebenfalls von den Rockefellers mitgegründete «Council on Foreign Relations» (Rat für auswärtige Beziehungen) ein Interview mit Peter Sutherland. Der Ire ist ein «spezieller Vertreter» (special representative) des Generalsekretärs (!) der UN für Einwanderung und Entwicklung. An dem Gespräch nahm auch eine Vertreterin des Rockefeller Archive Centers teil. Sutherland ist Mitglied der (von Rockefeller gegründeten) Trilateralen Kommission, war in der Leitungskommission (steering comittee) der ominösen Bilderberger-Gruppe und Aufsichtsratsvorsitzender von Goldman Sachs. Wir sehen hier wieder einmal deutlich die Verquickung von Finanzindustrie und Politik. Sutherland spricht über widerliche («foul») Tweets, die bei ihm hereinkommen:

„Je widerlicher sie werden, desto erfreuter bin ich, denn jeder Idiot oder Nicht-Idiot, der die Tweets liest, die besagen, dass ich dazu entschlossen bin, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt recht, ich bin dazu entschlossen. Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich es tun, inklusive meines eigenen (Volkes).“

Und er verrät auch, wen man dazu braucht:

„Die Medien ins Boot zu holen ist der Schlüssel […] Aber wir müssen auch die Tür einlaufen, bei der Brigade der Bekloppten und Spinner (crackpot lunatic brigade), die weite Teile unserer Medien in der modernen Welt beherrschen […]“

Beweisführung beendet. Fall abgeschlossen.

Die Schiffe der NGO´s, welche incl. ihrer Besatzungen vom US-Geldjuden George Soros finanziert werden, müssen im Mittelmeer von der Marine gestoppt und in Italiens Häfen an die Ankerketten gelegt werden. Die Besatzungen müssen in Italien vor Gericht gestellt und als Schleuser angeklagt und zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt werden.
Rettung der sogenannten Flüchtlinge aus selbst herbei geführter Seenot darf es keine mehr geben. Falls doch, dann wie es das internationale Seerecht vorsieht, die Geretteten in die nächstgelegenen Häfen bringen. Und diese liegen nicht in Italien, sondern an den Küsten Afrikas und Libyens.

afd1

WENN SIE VOR 7 JAHREN BITCOINS IM WERT VON € 5 GEKAUFT HÄTTEN, WÄREN SIE JETZT UM € 4,4 MILLIONEN REICHER

Quelle: www.24businessreport.com

Bitcoin dominiert komplett vor dem USD, nachdem der Kurs in den letzten 8 Jahren fast 900.000-fach gestiegen ist.

Haben Sie schon einmal erlebt, dass Sie sich gewünscht haben, etwas in der Vergangenheit gekauft zu haben, das dann deutlich an Wert gewonnen hat? Vielleicht ein Stück Land in einer damals günstigen Gegend, das jetzt 10 Mal so viel wert ist? Das kommt Ihnen bekannt vor? Nun, hier sind einige erstaunliche Geschichten über Menschen, die Bitcoins aus Spaß gekauft haben und nun aufgrund der enormen Zugewinne von Bitcoins in den letzten paar Jahren offiziell Millionäre sind.

Letzten Montag war der 7. Jahrestag der ersten echten Transaktion mit Bitcoins in der realen Welt. Über die letzten 7 Jahre hat sich der Wert von Bitcoins 879.999-Mal vervielfacht. Wenn ein Investor damals 5 Euro in ungefähr 2.000 Bitcoins investiert hätte, dann wäre seine Investition heute € 4,4 Millionen wert. Mit einer Investition von € 1.200 für ca. 480.000 Bitcoins könnte sich der Investor heute über mindestens € 1,1 Milliarden freuen.

Bloomberg-Interview mit Bill Gates. „Bitcoin ist die Antwort.“

Anfangs waren Bitcoins nicht wirklich erfolgreich, und nur innovative Erstanwender beschäftigten sich wirklich damit. Es gab nur wenige Unternehmen, die Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptierten, und die Währung galt bei staatlichen Stellen als eher unerwünscht. Als immer mehr Unternehmen und staatliche Stellen Bitcoins akzeptierten, gewann die Währung langsam an Wert, und immer mehr Leutekonnten der Idee einer dezentralen Währung etwas abgewinnen und sprangen auf den Zug auf, worauf der Kurs starker stieg. Seit Anfang des Jahres 2017 erreichte der Wert von Bitcoins neue Höchststände, nachdem die Währung in Ländern wie Japan legitimiert wurde.

“Bitcoin ist besser als jede Währung.” – Bill Gates

Der wesentliche Vorteil von Bitcoin ist die Dezentralisierung – das bedeutet, dass es keine Zentralbank oder keine Regierung mit Kontrolle über die Währung gibt. Diese Freiheit ist einer der Gründe, warum Investoren die Währung als eine Art sicheren Hafen in einer problematischen geopolitischen Welt sehen — und Probleme gab es in den letzten Monaten in Europa, Russland, Brasilien und den Vereinigten Staaten genug. Es gibt noch einen weiteren Vorteil von Bitcoin – es gibt eine mathematische Begrenzung hinsichtlich der Anzahl von Bitcoins, die geschaffen werden können, was bedeutet – es gibt kein Drucken von Geld, wodurch die ökonomischen Regeln perfekt funktionieren. Wenn es ein limitiertes Angebot einer Ware gibt und die Nachfrage steigt, dann steigt somit auch der Preis davon.

Der Milliardär und Geschäftsmann Wences Casares sagt, dass es noch nicht zu spät für Leute mit Interesse an Bitcoins sei.

Der in Argentinien geborene Casares gründete einen Internet-Service-Provider, ein Videospielunternehmen und eine Bank und war Vorstandsmitglied bei PayPal. Aber Casares hat sich entschieden, den Rest seines Lebens Bitcoin zu widmen und leitet nun ein Startup namens Xapo, das Bitcoins lagert. Casares hat gestern die Hauptrede bei einem von der Richtliniengruppe der Cryptowährung namens Coin Center organisierten Abendessens gehalten und dabei auch einige Tipps gegeben, wie man Bitcoin für sich nutzen kann.

Was ist die Formel laut Casares? Nehmen Sie 1 % oder weniger Ihres Vermögens, kaufen Sie Bitcoinund vergessen Sie dann die Währung für die nächsten 5 Jahre; idealerweise für das nächste Jahrzehnt. „Entweder verlieren Sie 1 Prozent Ihres Vermögens, was die meisten Menschen verkraften können, oder Sie verdienen Millionen“, erzählte er vor einem Publikum von Fans der Kryptowährung im Westin am Times Square.

Experten wie Wence Casares prognostizieren, dass ein einzelnes Bitcoin im Jahr 2030 € 500.000 wert sein wird.

Casares schätzt die Chancen, dass der Wert von Bitcoin komplett abstürzt und der Kurs auf 0 Euro fällt, mit 20% ein. “Wenn die Währung scheitert, wird sie wertlos sein”, meint er. “Wenn sie erfolgreich ist, dann wird [ein Bitcoin] in 5 – 7 Jahren mehr als eine Million Euro wert sein.” Er sieht die Chancen auf einen Erfolg bei mehr als 50%.

Casares hat eine interessante Antwort für jene, die glauben, dass sie den Bitcoin-Zug bereits “verpasst” haben und fürchten, dass sie zu spät dran sind – er sagt, dass er Leute kennt, die Bitcoin zu günstigen Kursen von nur € 13 gekauft haben und Geld verloren haben, weil sie versucht haben, mit Handel Gewinne zu erzielen, während jene, die erst vor einem Monat zu hohen Kursen gekauft haben, “spektakuläre Erfolge” mit Kaufen und Halten vorweisen können.

Was müssen Sie also tun, wenn Sie einen kleinen Betrag in Bitcoins investieren wollen?

Während ein einfaches Bitcoin mit einem derzeitigen Wert von rund € 1.200 kostspielig ist, ist es möglich, bei Online-Plattformen wie Etoro auch nur kleinere Transaktionen durchzuführen. Das bedeutet, dass Sie auch nur einen Teil eines Bitcoins ab € 200 kaufen können, wenn der Wert von Bitcoin steigt, dann steigt auch der Wert Ihres Anteils. Wenn Sie loslegen wollen, hier sind die Schritte, die Sie durchführen sollten:

 Schritt eins

Klicken Sie auf diesen Link und eröffnen Sie ein Konto bei Etoro, oder verwenden Sie das praktische Formular direkt auf dieser Seite.

 Schritt zwei

Führen Sie die Mindesteinzahlung von € 200 oder mehr durch, abhängig davon, wie viel Sie investieren möchten.

 Schritt drei

Geben Sie, wenn Sie die Einzahlung durchgeführt haben, in der Suchleiste das Wort “Bitcoin” oder „btc” ein.

 Schritt vier

Klicken Sie auf den Button “Trade”, um die Währung Bitcoin zu kaufen. Da Sie nicht traden wollen, lassen Sie sämtliche Einstellungen hinsichtlich „Hebel“ außer Acht. Wählen Sie einfach den Betrag, zum Beispiel € 200 oder jeden von Ihnen gewünschten Investitionsbetrag, für den Sie Bitcoins kaufen möchten. Setzen Sie den „Stopp Loss“, damit das System den geringsten möglichen Kurs von Bitcoin kennt, den Sie akzeptieren und setzen Sie dann den “Take Profit”, den höchsten Kurs, zu dem Sie Ihre Investition wieder verkaufen wollen. Im Screenshot unten sehen Sie zum Beispiel, dass ich meine Bitcoins bei einem Gewinn von € 200.000 verkaufen und den Gewinn in Euro mitnehmen möchte.

 Schritt fünf

Klicken Sie auf den Button “open trade” und das war es schon.

Gratulation! Sie sind nun Mitglied der Gemeinschaft. Wenn der Wert von Bitcoins steigt, können Sie Ihr Geld von Etoro in bar auszahlen lassen – wann immer Sie wünschen. Nun, denken Sie darüber nach – was Sie beim Handel oben maximal verlieren können sind € 250, der mögliche Gewinn liegt jedoch bei € 200.000, wenn der Wert von Bitcoins steigt. Wenn Sie genau dieses Geschäft vor 6 Jahren abgeschlossen hätten, dann wären diese investierten € 250 nun über € 2.000.000 wert. Wie viel werden Sie also nächstes Jahr um diese Zeit besitzen?

Für den Artikel verwendete Quellen: CNBC

Wo Enden Die Unverkauften Autos? Hier Die Beeindruckende Fotos Der Autofriedhöfe

Quelle: www.curioctopus.de

Die Automobilhersteller bringen jährlich mehr neue Autos auf den Markt, als nachgefragt werden. Dadurch entsteht ein Überschuss, der schwer zu entsorgen ist.

Was passiert mit diesen überschüssigen Autos? Überall auf der Welt gibt es richtige „Autofriedhöfe“… Die Bilder sind beeindruckend und lassen uns nachdenklich werden in Anbetracht der Verschwendung.

via: zerohedge.com

Tausende von unverkauften Autos in Sheerness, Großbritannien

Und in Swindon, ebenfalls Großbritannien

Autos warten auf einen Käufer in Baltimore, Maryland

Die Teststrecke von Nissan in Sunderland, England

Ein Autofriedhof in Valencia, Spanien

Autos die langsam verrotten, ohne jegliche Pflege, bestimmt für niemanden

Und die Produzenten kaufen weiterhin Land um die überschüssigen Fahrzeuge zu parken

Einer der Gründe ist die schlechte wirtschaftliche Lage, die viele Länder weltweit betrifft. Aber es gäbe eine Lösung…

Beispielsweise könnte man die Preise der unverkauften Autos senken, um sie erschwinglicher zu machen

Aber die Automobilhersteller haben nicht die Absicht die Preise zu senken…

Außerdem möchte die Automobilindustrie nicht aufhören, neue Autos zu produzieren. Denn das würde zur Schließung einiger Fabriken (und Zulieferbetriebe) führen…

Wenn möglich werden die Autos ausgeschlachtet und als Ersatzteillager genutzt

Aber die Krise der Überproduktion geht weiter…

Friedhof der Neuwagen in Bristol

Tausende neue Hondas in Tokio

Eine unglaubliche Verschwendung vor aller Augen!

Kanzlerin in Essen: Flüchtlingsgegner schimpft – so antwortet Angela Merkel

Peter Sieben in www.derwesten.de/
Angela Merkel beim Politischen Forum Ruhr in der Philharmonie Essen.
Angela Merkel beim Politischen Forum Ruhr in der Philharmonie Essen.
Foto: Peter Sieben

Essen. Schon die erste Wortmeldung aus dem Publikum hatte es in sich: „Es kann nicht sein, dass Deutschland ganz Afrika ins Land holt“, knallte ein Herr mit wenig Haaren – nach eigener Auskunft ein Unternehmer – Angela Merkel entgegen.

Und der ganze Alfried-Krupp-Saal, wo rund 2500 geladene Gäste beim Politischen Forum Ruhr saßen, brach in ein derart gewaltiges Buh-Gewitter aus, dass der Unternehmer sich mit rotem Kopf wieder auf seinen Sitz kauerte.

„Es gilt die Meinungsfreiheit, das ist schon in Ordnung“

Die Kanzlerin reagierte gelassen. „Es gilt ja die Meinungsfreiheit, das ist schon in Ordnung“, sagt sie. „Wenn Würde und Wohlstand nur für Deutsche gelten und spätestens an den europäischen Grenzen aufhören sollen, dann haben wir hier kein ruhiges Leben“, so Merkel.

Klar, das Flüchtlingsthema muss ja irgendwann kommen, wenn Angela Merkel im Raum ist.

Eigentlich ging es am Dienstagabend in der Philharmonie Essen aber um etwas anderes: Soziale Marktwirtschaft.

Merkel adaptiert Kernthema der SPD

Um soziale Gerechtigkeit sollte es gehen, um die Schere zwischen Arm und Reich. Eigentlich ein Kernthema der SPD – das Angela Merkel im bevorstehenden Wahlkampf nun aber offenbar adaptiert.

Und das, indem sie an diesem Abend immer wieder Ludwig Erhard zitierte, der als zweiter Bundeskanzler der BRD geradezu als Erfinder der Sozialen Marktwirtschaft gilt.

Klingt fast nach FDP

Geht es nach Angela Merkel, wird Wirtschaftsliberalismus Deutschland die Gerechtigkeit bescheren. Die These: Reichtum für alle geht nur über Wachstum und freie Märkte. Klingt fast nach FDP.

„Je größer ein Kuchen ist, desto mehr gute Stücke sind für jeden einzelnen da“, so Merkel.

„Wann ist denn jemand reich?“, wollte Jörg Quoos, Chefredakteur der Funke Zentralredaktion, von der Kanzlerin wissen. „Reich beginnt für mich da, wenn man sich keine permanenten Sorgen um das alltägliche Leben machen muss und endet bei einer Skala, von der ich keine Vorstellung habe“, so die Kanzlerin.

Zeit für ein Foto mit Rettungssanitätern

Höhere Steuerbelastungen für Spitzenverdiener soll es übrigens mit ihr nicht geben, so die Kanzlerin. Denn das würde die Familienunternehmen unnötig belasten, die zum Wachstum von Deutschland maßgeblich beitrügen.

Rund 90 Minuten dauerte der Auftritt der Kanzlerin, die offenbar in Eile war. Für zwei Rettungssänitäter, die schüchtern um ein Foto baten, nahm sie sich dann doch noch ein paar Sekunden.

Es gibt 7 Außerirdische Rassen auf der Erde sagt der ehemalige kanadische Verteidigungsminister

Wer diese Seite kennt, für den ist es nichts neues.
Es wird auch nach und nach für den programmierten Menschen offiziell eröffnet werden.
Die Machthabenden streiten nur noch über das wie !
Daher lohnt es sich schon mal vorab sich ein eigenes Bild zu machen.
Immer wieder gehen ehemalige Machthabende an die Öffentlichkeit, um davon zu berichten was jenseits der Karantänezone uns Menschen verschwiegen wird.
Aber hören wir was Herr Hallyer zu berichten hat.
Danke Claudine für die Übersetzung
Auf der Erde existieren viele Spezies und ich bin davon überzeugt das sie unterschiedliche zwecke haben, sowie vielleicht auch die USA, Russland und China unterschiedliche Zwecke haben. Man könnte sagen was denken sich die Erdlinge, über wen sprechen Sie? Sprechen Sie über die Russen, Amerikaner, deutsche oder über wen? Und ich denke es gab treffen von Angesicht zu Angesicht, anscheinend mit Spezien die den Menschen sehr ähnlich sind und einige von ihnen kommen von Planeten aus einem anderen Sonnensystem. Es sind „Personen“ die im Pentagon über die Flure laufen könnten ohne dass sie auffallen. Dann gibt es andere Spezien, sowie die Grauen zum Beispiel, die sehr unterschiedlich sind in ihrer Erscheinung, sie sind klein, haben sehr große Köpfe, sehr lange Arme und große Augen. Sie sind den Außerirdischen aus unseren Zeichentrickfilmen sehr ähnlich. Sie sind keine grünen Männchen vom Mars wie wir normalerweise sagen, aber sie sind klein und haben dunkle Haut. Sie werden von der USA als biologische Außerirdische Lebensform bezeichnet, E.B.E. (Extraterrestrial Biological Entities). Diese Gruppe von E.B.E. Sehen ganz anders aus und haben einen ganz anderen Zweck als die anderen, weil es unterschiedliche Stufen der Spiritualität gibt. Und während des Projekts MJ12, das ist eine kleine Elitegruppe, die President Truman kreiert hat um die Archive der Außerirdischen zu überwachen und dem Präsidenten direkt Bericht zu erstatten, haben sie mit den Grauen die Vereinbarung getroffen, Technologien auszutauschen und ihnen erlaubt eine limitierte Anzahl, ich weiß es klingt wie ein Witz, aber die Vereinbarung enthielt eine limitierte Anzahlt von Entführungen im Tausch gegen Technologien. Und das Resultat dieses Arrangement ist, über die Jahre hat die USA den Maschinenbau umgekehrt wie wir sagen, oder besser außerirdische Technologie produziert, wie Waffen und Transport, bis zu dem Punkt wo Dr. Steven Greer Zeuge wurde und über die Ufos sagte, dass man nicht mehr unterscheiden kann welche deren sind und welche unsere, weil sie sich so ähnlich sind. Es gab eine unglaubliche Ente.
Es gab eine unglaubliche Entwicklung in den letzten 60 Jahren und sie haben sehr machtvolle Waffen entwickelt, viel machtvoller als alles was es vorher gab. Sie haben laut Ben Rich, der ehemalige Chef der Lookheed Kooperation, eine Firma die an diesen Vehikel gearbeitet hat, haben sie nun die Möglichkeit E.T nach hause zu bringen. Bei der Aussage „friedliche Beziehung“ stellt sich die Frage, Friede zwischen wem und für wen. Es gibt keine Behörde die diese Frage beantworten kann. Es gibt eine Sorge um eine Reptilien Rasse, vielleicht gibt es irgendeine Verbindung zu den Grauen, ich weiß es nicht, aber nochmals es gibt keine Außerirdische Behörde, da es viele Reptilien Rassen gibt und es gibt einige gute, positive Kreaturen unter diesem Namen. Die USA hat ihren Präsidenten immer wieder gesagt, dass die meisten von ihnen gutartig sindaber es gibt eine Rasse die nicht gutartig ist, sie haben nie deren Namen erwähnt, niemand hat mir je gesagt welche es sind. Ich nehme an sie sprechen über diese eine Rasse der Reptilien, die wenn man es so nenne kann die Dunkelheit repräsentieren. Auf der anderen Seite, die Wesen von Mars Venus und Saturn, die mehr uns ähnlich sind, sind spirituell und repräsentieren das Licht. Es ist keine einfache Frage und es gibt keine definitive Antwort, weil ich diese Antwort nicht kenne. Ich nehme an niemand weiß es 100%ig, wenn ich sage niemand, meine ich damit kein Mensch mit Autorität, aber es gibt einige bestimmte Personen in der USA, die Cabala die mehr Informationen haben über diese Sache als der Rest von uns. Sie haben diese Informationen gesammelt über die Jahre und hatten mehr Kontakt zu verschiedenen Gruppen als andere von uns. Es gibt viel Aufzudecken sobald wir Zugang bekommen und sie dazu bringen es aufzudecken, es ist sehr wichtig es and licht zu bringen, denn die Informationen existieren und es ist öffentliches Recht es zu erfahren. Aber die Kabale besitzt die Medien, beide arten gedruckte und elektronische und somit wird es nicht veröffentlicht und wir können sie nicht dazu bringen es in ihren eigenen Medien zu veröffentlichen und das ist ein großes Problem.
und weiter gehts…..

Evidence that George W. Bush had advanced knowledge of 9-11 – Hinweise dass George W. Bush im Vorhinein von 9/11 wusste!

Evidence George W. Bush’s advanced knowledge of the attacks of September 11, 2001 – *Clip from „911 in Plane Sight“

The Time George Bush Accidentally Told The Truth

Clip from the Wednesday, November 19th 2014 edition of The Kyle Kulinski Show, which airs live on Blog Talk Radio and Secular Talk Radio monday – friday 4-6pm Eastern.

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Trump Continues To Call Out Bush For 9/11


Donald Trump is bucking conventional wisdom in the Republican Party, and is not facing any negative consequences for it. He has repeatedly said that George W. Bush did not keep the country safe, and cites the 9/11 attacks as evidence. His poll numbers haven’t dipped at all for these comments. Cenk Uygur, host of The Young Turks, breaks it down.

Do you agree with Trump about Bush keeping us safe? Let us know in the comments below.

Read more here: http://www.salon.com/2016/02/16/donal…

“The latest Republican debate in South Carolina was instructive for several reasons. First, it was a reminder that the gloves are clearly off. As the post-New Hampshire field narrows, the candidates are desperate to solidify their position. Any pretense of civility is gone, as the race shape-shifts into a mud-slinging cage match. Ted Cruz and Marco Rubio, in particular, have become openly contemptuous of each other. And there is certainly no love lost between Trump, Cruz and Bush.

More importantly, now that we’ve seen the first post-debate polls in South Carolina, it’s also apparent that Donald Trump is unstoppable – if that wasn’t already evident.

The Republican Party has a host of treasured illusions, untruths that are just too convenient to surrender – America is a Christian nation, trickle-down economics works, climate change is a liberal phantasm, Republicans are better at balancing budgets, and so on. To live in the conservative bubble is to know all of these things are true, irrespective of the facts.”

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The Young Turks February 16, 2016 Hour 1
https://www.youtube.com/playlist?list…

Reporter: Black People Shouldn’t Vote For Bernie Sanders
https://www.youtube.com/watch?v=73Uwb…

Rush Limbaugh Is Really Confused By Donald Trump
https://www.youtube.com/watch?v=LFnPT…

Why Trump Is DOMINATING
https://www.youtube.com/watch?v=6zkGg…

Hillary Clinton: Bribes Don’t Work On Me
https://www.youtube.com/watch?v=cNX3Z…

He’s Back! George Campaigns For Jeb
https://www.youtube.com/watch?v=xfJ_C…

Trump Continues To Call Out Bush For 9/11
https://www.youtube.com/watch?v=cReeb…

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The Largest Online News Show in the World. Hosted by Cenk Uygur and Ana Kasparian. LIVE STREAMING weekdays 6-8pm ET. http://www.tytnetwork.com/live

Young Turk (n), 1. Young progressive or insurgent member of an institution, movement, or political party. 2. Young person who rebels against authority or societal expectations. (American Heritage Dictionary)

Download audio and video of the full two hour show on-demand + the members-only post game show by becoming a member at http://www.tytnetwork.com/join/. Your membership supports the day to day operations and is vital for our continued success and growth.

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Get The Young Turks Mobile App Today!

Download the iOS version here: https://itunes.apple.com/us/app/the-y…

Download the Android version here: https://play.google.com/store/apps/de…

CIA Agent Confesses On Deathbed: ‘We Blew Up WTC7 On 9/11’ – CAI Agent gesteht auf seinem Totenbett „Wir haben das WTC 9/11 gesprengt“

Source – Quelle:yournewswire.com

CIA agent confesses to blowing up WTC7 on 9/11
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79-year-old retired CIA agent, Malcom Howard, has made a series of astonishing claims since being released from hospital in New Jersey on Friday and told he has weeks to live. Mr. Howard claims he was involved in the “controlled demolition” of World Trade Center 7, the third building that was destroyed on 9/11.

Mr. Howard, who worked for the CIA for 36 years as an operative, claims he was tapped by senior CIA agents to work on the project due to his engineering background, and early career in the demolition business.

Trained as a civil engineer, Mr. Howard became an explosives expert after being headhunted by the CIA in early 1980s. Mr. Howard says has extensive experience in planting explosives in items as small as cigarette lighters and as large as “80 floor buildings.

The 79-year-old New Jersey native says he worked on the CIA operation they dubbed “New Century” between May 1997 and September 2001, during a time he says the CIA “was still taking orders from the top.” Mr. Howard says he was part of a cell of 4 operatives tasked with ensuring the demolition was successful.

Mr. Howard says the World Trade Center 7 operation is unique among his demolitions, as it is the only demolition that “we had to pretend wasn’t a demolition job”. He claims he had no problem going through with the deception at the time, because “when you are a patriot, you don’t question the motivation of the CIA or the White House. You assume the bigger purpose is for a greater good. They pick good, loyal people like me, and it breaks my heart to hear the shit talk.

[John Kerry Admits WTC 7 Was Brought Down By Controlled Demolition]

But even he admits that now, looking back, “Something wasn’t right.”

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No good has come from this. This isn’t the America we envisioned.”

Explaining how the building was bought down, Mr. Howard says, “It was a classic controlled demolition with explosives. We used super-fine military grade nanothermite composite materials as explosives. The hard part was getting thousands of pounds of explosives, fuses and ignition mechanisms into the building without causing too much concern. But almost every single office in the Building 7 was rented by the CIA, the Secret Service, or the military, which made it easier.

Mr. Howard explains that WTC 7 was “loaded with explosives in strategic places” in the month leading up to the day that changed the course of American history. On September 11th, while the North and South towers burned, fuses were ignited in World Trade Center 7, and nanothermite explosions hollowed out the building, destroying the steel structure, removing the reinforcements, and allowing the office fires to tear through the rest of the building, hollowing it out like a shell.

World Trade Center 7 collapsed into its own footprint at 5:20pm, seven hours after the destruction of WTC 1 and 2. The building shocked witnesses by coming down at the speed of freefall, indicating that it encountered zero resistance on the way down.

Mr. Howard and his colleagues had done their job.

When the building came down, it was such a rush. Everything went exactly to plan. It was so smooth. Everybody was evacuated. Nobody was hurt in WTC 7. We were celebrating. We kept watching replays of the demolition, we had the whiskey and cigars out, and then all of a sudden the strangest thing happened. We all started to worry that it looked a bit too smooth. We watched the tape again and again and again and we started to get paranoid. It looked like a controlled demolition. We thought shit, people are going to question this. And then we heard that people from the street were reporting that they heard the explosions during the afternoon. When we were told that the BBC botched their report and announced to the world that the building collapsed 20 minutes before it actually did… At that point we really thought the gig was up.”

According to the official 9/11 report issued by the government, WTC 7 collapsed due to “uncontrolled fires” that were caused by debris that floated over from WTC 1 and 2, which had been hit by passenger planes. If the official narrative was true, WTC 7 would be the first tall building in the world to ever collapse due to uncontrolled fires, and the only steel skyscraper in the world to have collapsed into itself, due to “office fires.”

Mr. Howard and his colleagues feared the public would see through the official narrative and rise up against the government, demanding to be told the truth.

There were so many loose ends, so much evidence left behind. We thought the public would be all over it. We thought there would be a public uprising that the media couldn’t ignore. They’d be funding investigations and demanding to know why they were being lied to. We thought they’d find chemical composites in the area that would prove Building 7 was blown up. 

“We thought there would be a revolution. It would go all the way to the top, to President Bush. He’d be dragged out of the White House.

“But none of that happened. Almost nobody questioned anything. The media shot down anyone who dared question anything they were told.”

Follow the money

Mr. Howard claims he has “no direct knowledge” about the destruction of North and South Towers of the World Trade Center, explaining that “CIA operations are very specific” and that it is common to be working on a larger project while only understanding a small piece of the puzzle.

[9/11: Larry Silverstein Designed New WTC-7 One Year Before Attacks]

But he has advice for investigators seeking to understand the entire puzzle and work out who was behind the most devastating attack on American soil in history.

Follow the money.”

When you want to find out who is behind something, just follow the money. Look at the trades made just before 9/11. These are the guys that knew what was coming. The sons of CIA agents, government officials. Close relatives of the most powerful men in America. Cheney, Rumsfeld. They all got rich. It wasn’t just the contracts awarded to their friends in the construction business and the wars and the kickbacks.”

“It was insider trading.”

Many countries including Britain, France, Germany, Italy, Japan and Monaco launched insider trading investigations in the wake of the 9/11 attacks, believing that if they could prove Al-Qaeda operatives profited on the stock market then they could prove the terror organization was behind the attacks.

And all the evidence pointed to heavy insider trading around 9/11.

Italy’s foreign minister, Antonio Martino, said: “I think that there are terrorist states and organizations behind speculation on the international markets.” German central bank president, Ernst Welteke, said his researchers had found “almost irrefutable proof of insider trading.”

Even CNN reported that regulators were seeing “ever-clearer signs” that someone “manipulated financial markets ahead of the terror attack in the hope of profiting from it.

Mr. Howard says that a serious study of who profited on the stock market from 9/11 would “tear the heart out of the oligarchy in America.

There is only one organization that spans the entire world, and let me tell you now, it isn’t and it never was al-Qaeda.

It’s the CIA.

There could never be a real investigation. The entire shadow government, as you call them now, are implicated.”

The 79-year-old, spending his final weeks at home, said he doesn’t expect to be taken into custody following his confession because “then they’d have to go after everyone else. They will just use the media to attack me. They are all on the payroll to suppress everything around 9/11.”

Vesuv „spuckt“ Schädel – VIDEO im Zeichen der Apokalypse

Riesige Rauchwolken hängen über dem Vesuv südöstlich von Neapel. Die Ursache dafür ist aber kein Ausbruch: Die Hänge des Vulkans stehen in Flammen. Jedoch vergleichen viele Augenzeugen die aktuelle Lage mit der Katastrophe von Pompeji, insbesondere nach dem Auftauchen dieses Apokalypse-Bildes.

Rosario Scotto Di Minico veröffentliche vor Kurzem ein Foto von dem über dem Vesuv aufsteigenden Rauch, als ihm auf der Aufnahme etwas Seltsames auffiel.“Nach Jahrtausenden kehrt das Monster von Vesuv zurück“, kommentierte der Facebook-Nutzer den auf dem Bild zu erkennenden Schädel.

Laut Medienberichten ist es noch nicht klar, wie es zu dem Brand auf den Vesuv-Hängen kam. Vermutet wird jedoch, dass die Mafia für die Flammen verantwortlich sei, da diese dort illegale Müllkippen habe.

Quelle und weiter —> de.sputniknews.com

Tod auf Rezept und kein Medikament ohne Nebenwirkungen: Aber nicht verraten!

René Gräber in de.sott.net

Wir kennen den gebetsmühlenartigen Anspruch der Schulmedizin und der mit ihr verbandelten Pharmaindustrie, dass nur „ordnungsgemäß“ zugelassene Medikamente in der Lage sind, zu heilen.

Natürliche Heilmittel gibt es demnach nicht, beziehungsweise kann es nicht geben, da diese keine Zulassung haben und damit unwirksam sein sollen – entgegen aller Studien und Erfahrungswerte.

Schon hier kristallisiert sich die Lächerlichkeit des Anspruchs auf eine Monopolstellung in Sachen Heilung heraus. Denn die Kritik, dass die Schulmedizin nicht heilt, sondern Symptome verarztet, wird mit solchen formalisierten Argumenten bestätigt.

Wenn man diese krude Logik für sich vereinnahmt hat, dann hat man auch die idealen Scheuklappen auf, die die Sicht auf die negativen Folgen zahlreicher „Mediziner“-Verordnungen ausblenden. Und damit wäre das rosarote Bild der klassischen Medizin Wirklichkeit geworden.

Und bevor mir wieder was unterstellt wird: Es geht hier nicht darum, dass ich gerne einen guten Chirurgen hätte, der mich operiert, wenn mein Bein nicht mehr da ist, wo es eigentlich hingehört. Es geht hier um die Millionen chronisch Kranken (und auch um akut Kranke), die täglich irgendwelche Tabletten, Arzneimittel und Medikamente einnehmen sollen.

Kein Medikament ohne Nebenwirkungen

Ein alter pharmakologische Leitspruch besagt, dass es bei pharmakologischen Substanzen ohne Nebenwirkungen auch keine Wirkungen gibt. Oder mit anderen Worten: Je besser eine Substanz wirkt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte andere Wirkungen, kurz „Nebenwirkungen“ genannt. Und eine dieser „Nebenwirkungen“ ist der Tod.

Wie sehr die Schulmedizin diese Wahrheit verdrängt oder unterdrückt, dies dokumentiert ihre wissenschaftsfeindliche Herangehensweise an diese Tatsachen. Diese Ideologie hat Konsequenzen für die Art und Weise, wie Medikamente neu zugelassen werden. Denn die Pharmaindustrie darf ihre eigenen Studien bauen und somit ihr eigener „Richter“ sein. Und diese Praxis hat Konsequenzen für die Patienten, die ich in einer „Unmenge“ an Beiträgen bereits beschrieben habe:

Tod auf Rezept: Aber nicht verraten!

Tod auf Rezept“ – so hieß ein Beitrag der ARD aus dem Jahr 2000. Hier kommt ein renommierter Bremer Pharmakologe, Professor Schönhofer, zu Wort, dessen Spezialgebiet die Erforschung von Nebenwirkungen von Medikamenten ist. Er beurteilt die Vorgehensweise der Pharmaindustrie so: „Der Profit ist oft wichtiger als der Patient, Medikamente kommen häufig vorschnell auf den Markt.

Am Beispiel eines heute praktisch unbekannten Medikaments, das Antibiotikum Trovan, wird das Prinzip erklärt, das hinter dieser desolaten Praxis steht.

Das Antibiotikum von der Firma Pfizer war nur ein Jahr auf dem Markt. Aufgrund schwerer Nebenwirkungen plus Todesfälle wurde es wieder vom Markt genommen. Immerhin, möchte man fast denken. Aber eigentlich hätte eine solche Substanz nie zugelassen werden sollen.

Denn die Studien vor der Zulassung zeigten erhöhte Leberwerte bei den Probanden, was aber vom Hersteller unter den Teppich gekehrt wurde. Pfizer behauptete sogar höchst offiziell, dass Trovan „das am besten untersuchte Mittel aller Zeiten“ sei, und sogar noch besser dokumentiert sei als Penicillin. Nach einem Jahr war das am besten untersuchte Mittel aller Zeiten weg vom Markt. Für Professor Schönhofer war klar, dass die Zulassung dieser Substanz nicht auf wissenschaftlichen Grundlagen beruhen konnte, sondern einzig und allein auf Profitstreben, wie er sich ausdrückte.

Dies ist nur ein Beispiel von vielen und damit keine Ausnahme, die irgendeine Regel bestätigt. Vielmehr scheint es sich hier um die Regel zu handeln, bei der man nach einer Ausnahme suchen muss. Da wir gerade bei den Antibiotika sind: Da gibt es auch noch die unschöne Gruppe der Fluorchinolone. Eine tolle Sache!

Nach Berechnungen von Prof. Schönhofer gab es zu diesem Zeitpunkt jährlich 16.000 Tote durch medikamentöse Nebenwirkungen, die zur Hälfte vermeidbar gewesen wären. Und zu diesem Zeitpunkt gab es nach seinen Aussagen noch über 20.000 Arzneimittel, die im Verkehr waren, für die es aber überhaupt keine Zulassung gegeben hatte. Aber das war im Jahr 2000.

Hier wird die Scheinheiligkeit von Schulmedizin und Pharmaindustrie besonders deutlich, die eine Zulassung, Neubewertung, Nachzulassung usw. für seit Jahrzehnte bewährte Naturheilmittel verlangen, selbst aber nicht im geringsten bereit sind, ihren eigenen chemischen Dreck einer wissenschaftlichen Prüfung unterziehen zu lassen.

Und da sich an dieser Praxis wenig geändert zu haben scheint, hat sich die Zahl der 16.000 Toten von 2000 evidenzbasiert und signifikant auf 58.000 Tote durch medikamentöse Nebenwirkung im Jahr 2013 erhöht.

Der Karneval der Schulmedizin

Die Definition von Intelligenz ist sehr einfach: Es ist die Fähigkeit zu lernen. Damit erhebt sich der Verdacht, dass eine Disziplin, die vor 17 Jahren noch 16.000 Tote produzierte und dann 13 Jahre später fast das Vierfache davon, eine eingeschränkte bis nicht vorhandene Fähigkeit zum Lernen besitzt. Die fehlende Wissenschaftlichkeit wäre ein weiterer Hinweis darauf. Aber ich denke, dass es viel schlimmer ist.

Wie Professor Schönhofer bereits festgestellt hatte, ist es weniger die fehlende Intelligenz, sondern das Interesse, dass hinter dieser Praxis steht: Steigender Umsatz und Profit. Dies hat höchste Priorität. Und die vorhandene Intelligenz wird genutzt, um idealistische Ärzte und Patienten nachhaltig zu täuschen.

Diese Abteilung nennt man Marketing, die in der Lage ist, aus einem Killer-Medikament das Sicherste aller Zeiten zu schnitzen. Darum entsteht nicht selten der Eindruck, dass mit all dieser Evidenzbasiertheit, Wissenschaft im weißen Kittel, gravitätischem Gehabe der Medizin-Professoren, und anderen werbewirksamen Methoden Medikamente ähnlich unter das Volk geworfen werden können, wie die Kamellen im Kölner Karneval. Denn die medizinischen Kamellen sind ja total sicher und heilen auch noch. Und wenn es dazu sogar noch eine „Zulassung“ gibt, dann kann ja nichts mehr schief gehen.

Wir wissen spätestens seit Contergan in den frühen Sechzigern und AvandiaLipobay und Vioxx nach 2000, dass sich was geändert haben muss – und zwar etwas, was die 16 durch eine 58 mal Tausend zu ersetzen in der Lage war.

RP-online.de brachte diesen sehr glaubwürdigen Artikel im Jahr 2013, aus dem diese Zahlen hervorgehen. Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht Professor Sönnichsen vom Institut für Allgemeinmedizin der Universität Witten/Herdecke. Er bemängelt, dass fast 1/3 aller Medikamente ohne „Evidenzbasis“ verordnet werden. Dies halte ich für eine bestürzende Erkenntnis für eine Disziplin, die die Evidenzbasiertheit für sich in Anspruch nimmt und Naturheilverfahren als nicht evidenzbasiert abstempelt.

Der Artikel zitiert eine Studie, die gezeigt hat, dass 90 Prozent der Patienten mindestens ein Arzneimittel ohne entsprechende Indikation (=unbegründet) verschrieben bekommen. Bei den älteren Herrschaften (=über 65 Jahre alt) werden in 63 Prozent der Fälle Medikamente gegeben, die für diese Altersgruppe so gut wie kontraindiziert oder wirkungslos sind. Ein ähnliches Vorgehen kenne ich nur vom Kölner Karneval.

10% der Notaufnahmen wegen Arzneimittel-Wechselwirkungen

Eine Studie des Salzburger Klinikums aus dem Jahr 2008 hatte ergeben, dass 10 Prozent der Notaufnahmen in einem engen Zusammenhang mit medikamentösen Wechselwirkungen standen. Professor Sönnichsen weiß von weiteren Studien, die zu ähnlichen Ergebnissen gekommen sind. Das heißt also, dass im Karneval der Schulmedizin nicht nur blaue oder gelbe oder rote Kamellen gerne und reichlich gegeben werden, sondern alle Farben bunt durcheinander gemischt nach dem Motto: je mehr desto besser.

Wie sehr diese Narren im weißen Kittel die bunten Kamellen schätzen, beschreibt Professor Haefeli vom Universitätsklinikum Heidelberg:

Der durchschnittliche Patient verlässt heute mit 5 Medikamenten unsere Klinik. Daraus ergeben sich bereits 26 verschiedene Kombinationen, die sich gegenseitig beeinflussen können.

Und Durchschnitt heißt hier nicht etwa maximal. Denn es sind Fälle bekannt, wo Patienten 20 und mehr verschiedene Medikamente täglich haben schlucken müssen. Alaaf und Helau!

Aber Interaktionen (Wechselwirkungen) sind doch keine Nebenwirkungen, oder vielleicht doch?

Mal wieder: die Cholesterinsenker

Wie fragwürdig dieses System ist, das verdeutlicht Professor Sönnichsen am Beispiel der Lipidsenker. Der wird nämlich gerne verschrieben, um „das Risiko für Herzinfarkte zu senken“. Denn es gibt von der Pharmaindustrie durchgeführte Arbeiten, die dies gezeigt haben wollen. Und die müssen es ja wissen, nicht wahr?

Für Professor Sönnichsen jedoch stellt sich die Situation vollkommen anders dar:

Bei 100 Patienten verhindert man dadurch innerhalb von 10 Jahren 5 Herzinfarkte. 75 von ihnen hätten statistisch bewertet ohnehin keinen bekommen und 20 von ihnen bekommen ihn trotz der Behandlung mit dem Medikament.

Vom Risiko für Nebenwirkungen und Art und Weise von Nebenwirkungen wird hier selten gesprochen. Denn läge die Priorität bei der Sicherheit der Medikation, dann wäre schon längst Aschermittwoch in der Schulmedizin. Und ein Büchlein zu diesem „Zeug“ habe ich auch verfasst:

„Prognosehemmung“ und Gießkannenprinzip

Besagter Artikel gibt eine interessante Erklärung für dieses Phänomen in Deutschland. Er sieht die Ursache darin, dass „in Deutschland prognosehemmend verschrieben wird.“

Das heißt, dass es sich hier um ein Gießkannenprinzip handelt, das jeden einschließt, der ein bestimmtes Risiko besitzt, das sich wiederum von Grenzwerten bei bestimmten Laborwerten ableiten lässt. Wer also einen Cholesterinwert von mehr als 200 sein Eigen nennt, der ist schulmedizinisch gesehen ein Risikopatient, wenn auch nur statistisch. Aber das reicht schon, um diesen Patienten einem Sack voll Risiko für Nebenwirkungen auszusetzen. Denn die Statistik hat es ja „bewiesen“.

Naja, und wenn der Patient zum Beispiel auch noch, wie nicht selten üblich, nachhaltig gesenkte Grenzwerte für Prädiabetes und Hypertonie übersteigt, dann greift der Arzt reflexartig zum Rezeptblock, um noch ein paar bunte Kamellen dazu zufügen. Wir wissen alle, wie unterschiedlich der Organismus von Patienten funktioniert, was auch auf eine differenzierte Genetik zurückzuführen ist.

Aber die Schulmedizin macht mit ihren karnevalistischen Veranstaltungen der Verteilung von Kamellen im Gießkannenprinzip alle Patienten gleich. Wen wundert es da noch, dass auch aus diesem Blickwinkel Nebenwirkungen entstehen müssen, selbst wenn es sich nur um ein einzelnes Medikament handelt.

Ein Beitrag von T-online (Pharmakologe warnt vor Schmerzmitteln) beschreibt die Risiken von Medikamenten, die heute als normal, sicher, gut verträglich etc. gelten. Hier kommt ein Professor für Pharmakologie der Universität Erlangen zu Wort, Professor Brune. Er veranschaulicht dem Leser, wie viel Chemie die Deutschen im Verlauf ihres Lebens schlucken oder schlucken müssen:

Im Schnitt nimmt jeder Deutsche von der Geburt bis zum Tod 2 Monate im Jahr Schmerzmittel ein. 10 Prozent der Deutschen schlucken sie sogar jeden Tag.

Paracetamol und Acetylsalicylsäure können bei einer Überdosierung zum Tode führen. Andere vergleichbare, aber modernere Wirkstoffe wie IbuprofenDiclofenac und Naproxen haben diese „Nebenwirkung“ nicht. Dafür zeichnen sich diese, zum Beispiel Ibuprofen und Diclofenac, durch eine nierenschädigende Wirksamkeit aus, die in letzter Konsequenz ebenfalls zum Tode führen kann. Aber nicht nur die Nieren sind gefährdet. Magen-Darm-Trakt und Lungen können auch betroffen sein.

Paracetamol hat eine schädigende Wirksamkeit auf die Leber, die auch dann gegeben ist, wenn keine hohen Dosen eingenommen werden. Laut Professor Brune würde Paracetamol heute nicht mehr zugelassen, da die Substanz auch für HerzinfarkteHypertonie und Hirnschäden verantwortlich ist.

Acetylsalicylsäure ist ein beliebter Wirkstoff, der als Prophylaxe gegen Schlaganfall zum Einsatz kommt, da er „blutverdünnend“ wirkt. Mal ganz nebenbei: „blutverdünnend“? Wer sich diesen Begriff hat einfallen lassen, dem gebührt der Medizin-Marketing-Nobelpreis. Das Blut kann ich verdünnen, wenn ich Flüssigkeit dazu gebe. Was aber wirklich passiert ist höchstens eine „Gerinnungshemmung“.

Aber wir sehen hier wieder das kamellenhafte Gießkannenprinzip der Schulmedizin, nahezu jeden Patienten, der ein statistisches Risiko für einen Schlaganfall zu haben scheint, auf die Substanz einzustellen. Auch hier abstrahieren die behandelnden Mediziner von den Risiken für unkontrollierbare Blutungen, Darmgeschwüre, Asthmaanfälle etc., weil die Hersteller ihnen vorgaukeln, dass die Vorteile die Risiken von Nebenwirkungen übertreffen. Der Focus zitiert hierzu eine schwedische Studie aus der Universität Linköping, der zufolge „die mit Abstand häufigste tödliche Nebenwirkungen Blutungen waren, die nach der Einnahme Blut verdünnender Medikamente auftraten.

Da es sich hier auch um Schmerzmittel handelt, die ausgiebig und gerne genommen werden, gesellt sich noch ein weiterer kritischer Punkt hinzu. Und das ist das Ausschalten von Schmerz als Warnsignal durch eine chemische Keule. Dieses Ignorieren der „Körpersprache“ des Organismus alleine kann schon zu nachhaltigen Komplikationen führen, wenn die Ursache für den Schmerz nicht erkannt und beseitigt wird. Aber Ursachenbehandlung hat kaum Priorität in der Schulmedizin. Das ist nichts Neues. Kein Wunder also, wenn diese Substanzen vom Mediziner verschrieben oder empfohlen werden.

Ein Dänischer Poltergeist

Und es gibt noch einen professoralen Poltergeist in der klassischen Medizin: Professor Gøtzsche. Professor Gøtzsche ist ein Internist und hat jahrelang klinische Studien für Pharmafirmen durchgeführt. Er ist Mitbegründer der Cochrane Collaboration, sowie Direktor des Nordic Cochrane Centers am Rigshospitalet in Kopenhagen.

Die Cochrane Collaboration ist bekannt geworden durch die Durchführung von einer Reihe von Metaanalysen zu verschiedenen Fragestellungen. Meine Vorbehalte gegen Metaanalysen liegen in der Möglichkeit, nur ausgesuchte Studien in das Datenmaterial aufzunehmen, die dann das gewünschte Ergebnis herbeischaffen. Wie es aussieht, scheint Professor Gøtzsche diese Ansicht zu teilen: Data Extraction Errors in Meta-analyses That Use Standardized Mean Differences.

Es handelt sich hier offensichtlich um eine weitere Form von bewusster „Informationswäsche“, wie er das nennt. Weiter behauptet er, dass Pharmafirmen keine Medikamente, sondern Lügen über Medikamente verkaufen. Und die Fachzeitschriften sind nichts als Informationswaschanlagen für die Pharmaindustrie.

Medikamentenskandale: Die bitteren Pillen und die schlechten Nachrichten Bild: (c) fotolia – Jürgen Flächle

Pharmaindustrie als organisiertes Verbrechen

In einem Beitrag des Schweizer Rundfunks (Tödliche Medizin?) wird er so zitiert, dass er die Pharmaindustrie als organisiertes Verbrechenbezeichnet.

Ein Grund für diese Behauptungen ist die Tatsache, dass Pharmafirmen selber über die Art und Weise entscheiden dürfen, in welcher Weise ihr neues Produkt getestet wird; sie selber entscheiden, wie sie die Daten auswerten und auch selber entscheiden dürfen, welche der Daten an die Zulassungsbehörden weitergereicht werden.

Kein Wunder also, wenn Daten so frisiert werden, dass rosarote Wolken am Pharmahimmel schweben, die uns vom Pharmamarketing als neue „Durchbrüche“ verkauft werden. Wenn dann die Realität mit Blitz und Donner evidenzbasiert über die Patienten hereinbricht, dann ist man in den Pharmafirmen nur besorgt darüber, dass vor einer Rücknahme der neuen Substanz vom Markt wenigstens die Entwicklungskosten wieder hereingefahren werden können, auch wenn das einige Tote kosten sollte. Wie kann man dem guten Professor da vorwerfen, diese Machenschaften als kriminell zu bezeichnen?

Ärzte: Vollstrecker und Handlanger der Pharmaindustrie

Für Professor Gøtzsche sind die Ärzte selbst nichts anderes als „Vollstrecker“ und „Handlanger“ der Pharmaindustrie, die sich von ihr korrumpieren lassen mit Geldgeschenken, teuren Essen, teuren Reisen, die als „Weiterbildung“ verkleidet werden und so weiter.

Wer also fragwürdige Medikamente aufgrund dieser Stimuli seinen Patienten verordnet, und nicht aufgrund von medizinischen Notwendigkeiten, der wird früher oder später bei einigen seiner Patienten ein pharmakologisches Desaster verursachen. Betroffen werden dann die Patienten sein, denen es am schlechtesten geht und die auf eine gute ärztliche Betreuung angewiesen sind. Die Gesünderen halten den pharmakologischen Stress mehr oder weniger gut aus, was darauf hinweist, dass sie auch ohne Arztbesuch gut zurecht gekommen wären. Die fragilen Patienten dagegen brechen unter der pharmakologischen Last zusammen und werden Teil einer desaströsen Statistik für Nebenwirkung und vielleicht Todesfolgen.

USA nehmen 2016 500 Medikamente alleine gegen Erkältungen und Allergien vom Markt

Die Zahl der Medikamente, die angeblich evidenzbasiert zugelassen worden, dann aber nach einigen Jahren vom Markt entfernt worden sind, ist inzwischen so gut wie unüberschaubar. Allein 2016 nahm die amerikanische FDA 500 Medikamente gegen Erkältungen und Allergien vom Markt. Grund: gesundheitliche Bedenken.

Diese Situation scheint die Vermutung zu bestätigen, dass Zulassungen nichts als eine aufwändige Form staatlichen Marketings für das Gesundheitswesen darstellt. Mit einer Zulassung kann man immer argumentieren, dass man den staatlichen Segen für die Substanz hat, die man unter die Leute bringt. Zulassung und Medikamentensicherheit werden als Synonym begriffen, was aber schnell in Rauch aufgeht, wenn man sich die Realität anschaut.

Denn wenn zugelassene Medikamente sicher wären, warum werden dann so viele wieder vom Markt zurückgenommen? Warum gibt es die Skandale um Avandia, Vioxx, Lipobay etc.?

Antwort: Es gibt sie, weil Personen wie Professor Gøtzsche und andere den Unterschied zwischen Medikamentensicherheit und staatlicher Absegnung kennen. Und diese staatliche Absegnung ist meist das Resultat von Lobbyarbeit der Pharmaindustrie, die die verantwortlichen Politiker mit profitablen Beraterverträgen „zwingen“, zu ihren Gunsten zu entscheiden.

Fazit

Das Geschäft mit der Gesundheit beziehungsweise Krankheit von Millionen von Patienten ist so lukrativ, dass von Seiten der Medikamentenhersteller alles getan wird, diesen Markt zu erhalten und zu erweitern. Und Teil dieser Marketingstrategie ist einfach die Produktion von Substanzen, die nicht wirken, den Patienten schaden, sich aber gut verkaufen lassen.

Andersherum: Substanzen, die gut wirken und den Patienten helfen, sich aber schlecht verkaufen lassen, oder einen zu kleinen Markt abdecken, werden von der Pharmaindustrie erst gar nicht ins Visier genommen.

Die Unmengen von Substanzen, die vom Markt genommen wurden, sind Beleg dafür, dass die evidenzbasierte klinische Testphase erst nach der offiziellen Zulassung durchgeführt wird. Versuchskaninchen hier sind dann Menschen, die nicht Teil eines Großversuchs sein wollen, schon gar nicht ohne deren Wissen, sondern die aufgrund ihrer maroden Gesundheit auf ernst zunehmende Hilfe angewiesen sind. Stattdessen bereichern sich Arzt und Pharmafirmen an deren Not und gaukeln Verantwortung und Fürsorge vor, in der Hoffnung, die Patienten an sich zu binden und somit den zahlenden Kunden für sich zu erhalten.

Fazit vom Fazit: Solange die Gesundheit des Menschen nichts als eine Ware und kein Gegenstand für „Gefühlsduselei“ ist, wird sich an der gesamten Situation nichts ändern, und wenn, dann nur zum Schlechteren. Die Steigerung der Todesfälle von 16.000 auf 58.000 in 13 Jahren zeigt an, wohin dieser Weg führt. Warum noch eine Zulassung? Woanders werden die Feigenblätter doch auch schon entfernt.

Interessante Beiträge auf YouTube dazu:

Der Diesel darf weiterfahren – Dieselverbot kommt nicht!

Quelle: www.geolitico.de

VW © GEOLITICOVW © GEOLITICO

Gerade noch wurde der Diesel verteufelt, jetzt wird sein geringer CO2-Ausstoß entdeckt. Und Baden-Württemberg rückt vom Fahrverbot ab. Was ist passiert?Sind die jüngsten Diesel-Nachrichten allein dem Bundestagswahlkampf geschuldet, oder steckt die tiefere Einsicht der Politik dahinter, den Automobilstandort Deutschland nun doch nicht zerstören zu wollen? Jedenfalls lassen zwei FAZ-Schlagzeilen von diesem Wochenende aufmerken. Die eine Beitrag warnt vor einen steigenden CO2-Ausstoß durch Pkw[1], die andere lautet: „Grün-Schwarz rückt von Diesel-Fahrverboten ab“.[2]

Wie kann das sein? Wurde doch in den vergangenen Monaten eine Studie nach der anderen aus dem Hut gezaubert, um die deutschen Autofahrer vom Übel des Dieselmotors zu überzeugen. In Stuttgart wurden Fahrverbote für ältere Diesel-Pkw beschlossen, München droht damit. Politiker quer durch alle im Bundestag vertretenen Parteien sind sich einig, sie wollen nach der Energiewende nun auch die Verkehrswende durchsetzen: „Zu schmutzig für die Innenstadt“, schrieb die „Zeit“.[3] Und der „Stern“ hielt gar schon die Totenmesse: „Der Diesel wird sterben“[4]

Riesenchance für die Chinesen

Volvo kündigte bereits an, ab 2019 in Neuwagen nur noch Elektromotoren einzubauen. Das ist kein Wunder, schließlich gehört Volvo chinesischen Automobil-Produzenten Geely, und der ist einer der führenden Hersteller von Elektroautos in China. Kommt das Dieselverbot, hätten die Chinesen endlich die Chance, den Weltmarkt mit vergleichsweise preiswerten Elektrofahrzeugen zu fluten.

Durch die politische Mehrheit im Land und die Konkurrenz aus China und den USA geraten deutsche Hersteller schwer unter Druck. Sie haben die Entwicklung der Elektromotoren in den vergangenen Jahrzehnten vernachlässigt und sich auf sparsame Diesel- und Benzinmotoren konzentriert. Obgleich von Betrugsskandalen erschüttert, ist die deutsche Dieseltechnologie nach wie vor weltweit führend. Sie sichert Millionen Arbeitsplätze in der deutschen Industrie.

Außerdem war sie politisch gewollt. Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde der Kauf sparsamer Dieselfahrzeuge sogar steuerlich begünstigt. Der Sprit ist nach wie vor der günstigste an der Tankstelle. Und als Angela Merkel und die Klimaretter die CO2-Bilanz diskutierte, da war der deutsche Diesel sogar ein Vorzeigeprodukt, denn ein Dieselmotor stößt weniger CO2 aus als ein Benziner.

Diese Erkenntnis haben einige Forscher nun wieder neu gewonnen. So schreibt die FAZ:

„Im Jahr 2010 bliesen Neuzulassungen hierzulande je Kilometer im Durchschnitt noch 151,7 Gramm des Treibhausgases in die Luft. Im vergangenen Jahr erreichte der Ausstoß dann den Tiefstwert von 127,4 Gramm. Doch in den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat sich der Trend gedreht, 127,9 Gramm bedeuteten erstmals wieder einen leichten Anstieg. Ein wichtiger Grund dafür ist der sinkende Anteil der Dieselfahrzeuge an den Neuzulassungen, die weniger Kohlendioxid ausstoßen als vergleichbare Benziner.“

Wegen der Debatte um Fahrverbote in den Innenstädten kaufen nämlich immer weniger Deutsche einen Diesel. Im Juni haben die Behörden hierzulande ein Fünftel weniger Fahrzeuge mit Dieselmotor zugelassen als im Vorjahresmonat. Diesel ist ein Anlagerisiko. Wer kauft sich schon vor einige zehntausend Euro ein Auto, das er in wenigen Jahren schon nicht mehr nutzen und auch nicht mehr verkaufen kann?

Enteignung von Millionen Pendlern

Außerdem sind die Deutschen ein Volk von Pendlern. Millionen Bundesbürger fahren jeden Morgen mit einem Diesel aus der Vorstadt zur Arbeit. Ein kurzfristig und allein aus politischen Interessen durchgesetztes Fahrverbot käme einer Massenenteignung gleich. Denn die Autos der Millionen Pendler wären auf einen Schlag nichts mehr Wert.

Auf diesen Gedanken scheint die Politik aber nun auch gekommen zu sein. Denn nun schreibt die FAZ:

„Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg rückt endgültig von Fahrverboten für ältere Diesel-Fahrzeuge nach Euro-5-Norm und niedriger ab. Nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (F.A.S.) hat dies in erster Linie rechtliche Gründe. Den Verkehrsplanern im Ministerium gelang es mit Hilfe von Computerprogrammen nicht, einen rechtssicheren Plan für temporäre, teilweise Straßensperrungen zu entwickeln. Nach den geltenden Bundesgesetzen – dem Bundesimmissionsschutzgesetz sowie der Straßenverkehrsordnung – dürfen bei derartigen, lokalen Fahrverboten keine Fahrverbotszonen entstehen. Außerdem befürchten die Fachleute im Verkehrsministerium, dass Fahrverbote auf bestimmten Straßen zu einem starken Verdrängungsverkehr und zu neuen Klagen von Anwohnern gegen die hohe Belastung der Luft mit Stickoxid- und Feinstaubemissionen führen könnten.“

Da haben einige Juristen in letzter Sekunde vor der Bundestagswahl wohl noch mal die Kurve gekriegt. Die deutschen Verkehrswende-Fanatiker scheinen ausgetrickst, der Diesel-Fahrer beruhigt – vorerst. Ob die Einschätzungen nach der Bundestagswahl tatsächlich Bestand haben werden, sei einmal dahingestellt. Aber weiß, vielleicht ist ja doch irgendjemandem klargeworden, wie viele Millionen Arbeitsplätze an der deutschen Automobilindustrie hängen.

Anmerkungen

[1] http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/co2-ziel-fuer-neuwagen-ist-nicht-zu-halten-15106856.html?GEPC=s5

[2] http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/f-a-s-exklusiv-gruen-schwarz-rueckt-von-diesel-fahrverboten-ab-15107934.html

[3] http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-06/diesel-fahrverbot-deutschland-staedte-faq

[4] http://www.stern.de/auto/service/diesel-verbot-city-plakette-6947250.html

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