
TRANSFORMIT: Transformation der Waldbewirtschaftung für vielfältige Ökosystemdienstleistungen und Naturschutz durch den integrativen Ansatz
ist ein mit 6.9 Millionen Euro gefördertes Projekt, das vom Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont Europa finanziert wird. Unser Ziel ist es, die Wirksamkeit der integrativen Waldbewirtschaftung als praktikablen Weg zur Zusammenführung des Artenschutzes mit gesellschaftlichen Anforderungen zu verbessern und aufzuzeigen. Durch die Integration sowohl praktischer als auch wissenschaftlicher Erkenntnisse werden wir die Zusammenarbeit, das gegenseitige Lernen und neue Synergien zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis fördern.
Unter der Koordination des European Forest Institute bringt TRANSFORMIT 16 Institutionen aus 12 verschiedenen Ländern zusammen und konzentriert sich auf den Brückenbau zwischen unterschiedlichen Interessengruppen, Disziplinen und Regionen.
Unser innovativer Ansatz zur Integrativen Waldbewirtschaftung (IFM) wird durch unsere sieben Living Labs veranschaulicht, reale Waldräume, die IFM in Aktion demonstrieren. Diese Living Labs, sorgfältig ausgewählt, um sowohl verschiedene europäische Fälle als auch Herausforderungen für den Wald abzudecken, dienen als Katalysator für Wissensaustausch, Kapazitätsaufbau und Zusammenarbeit zwischen Forstverwaltern, Naturschutzakteuren, Forschern, politischen Entscheidungsträgern und lokalen Gemeinschaften.
Um unsere Ziele umzusetzen, werden wir außerdem einen virtuellen IFM-Wissens-Hub einrichten und eine Stakeholder-Engagement-Plattform fördern. Schließlich unterstützen wir die Umsetzung praxisorientierter Politiken zur Verbesserung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung in ganz Europa.
Lebende Labore
in ganz Europa
Satelliten-Demonstrationsgebiete in ganz Europa

News und Events
Europas Waldzukunft vor Ort: Aufbau widerstandsfähiger Landschaften in den Wäldern Kataloniens
von Gesche Schifferdecker (EFI), mit redaktioneller Unterstützung von Teresa Baiges Zapater (CPF) und Rahel Könen (EFI): Was ist nötig, um einen Wald in einer Welt zunehmender Dürre zu bewirtschaften?




