David hat auf seinem Weg zum DevOps Engineer viele Stationen durchlaufen – und mit vielen Recruitern gesprochen. Jetzt sitzt er dank Tergos an der Schnittstelle von Beratung, Projektarbeit und Kundenkontakt. Für ihn der einzig logische Job, auf den er von selbst allerdings nie gekommen wäre.
Als David 2024 eine neue Position suchte, war plötzlich alles anders. Vor einer Weile noch hat David sich gefühlt wie eine „goldene Henne", die unbedingt vermittelt werden muss. Zehn neue Recruiter pro Woche: „Was müsste ich ihnen bieten?", haben sie gefragt. Goldenen Schreibtisch? Damit er den Überblick nicht verlor, hatte er schon eine Excel-Tabelle angelegt. David machte weiter seine Erfahrungen und war inzwischen eingespielter DevOps Engineer – aber die Jobsuche lief nur noch „semi“, wie er sagt. Drei, vier Monate ohne Erfolg.
„Ich habe auch schlechte Erfahrungen gemacht", sagt er. „Manche Recruiter kennen sich nicht wirklich mit der Technik aus, die sind noch nicht mal auf dem Level eines Projektleiters." Es sei nicht so, dass im Recruitment die gleiche Detailtiefe wie im eigentlichen Job vorausgesetzt wird. Aber ein Grundverständnis hilft – und zeigt auch, dass die Person, die vermittelt, weiß, womit und mit wem sie arbeitet. Dabei hat David viel zu bieten: Ein paar Jahre Selbstständigkeit, Erfahrung im Support, Systemadministrator (Linux), und schließlich DevOps: „Kein orthodoxer Lebenslauf“.
David wusste also genau, was er brauchte: Die richtige Mischung aus Struktur und Herausforderung. Gerne im Konzern, funktionierende Prozesse, aber projektbasierte Beratung. Nicht im Kundenauftrag, sondern intern. An der Kunsthochschule, wo er zuletzt als Linux-Systemadministrator arbeitete, war ihm alles zu langsam. „Die sind da irgendwie ein bisschen in einem anderen Tempo unterwegs", sagt er. Und auch seine frühere DevOps-Stelle war nicht das Richtige gewesen: Zu viel Verantwortung, zu wenig Prozess, er fühlte sich nicht gut aufgehoben.
David aber will Abwechslung. Gerne zwei, drei verschiedene Arbeitsorte – Home Office, Büro, vielleicht Reisen. Das musste es doch dort draußen irgendwo geben. Doch die Monate vergingen. Viele Gespräche, aber das richtige Match war nicht dabei. Dann scrollte David durch seine Handykontakte – und stolperte über Kevin. Kevin Sontgerath von Tergos, der ihn Jahre zuvor schon mal erfolgreich vermittelt hatte. David schrieb ihm. Und dann ging plötzlich alles sehr schnell.
Mit Kevin war gleich wieder Vertrauen und eine gute Basis da. David fühlte sich gehört, verstanden und nicht überrannt: „Es war, als würden wir uns schon lange kennen.“ Der Prozess war, für David überraschend, sehr schlank und unbürokratisch. Das Gespräch und der Austausch standen im Mittelpunkt, keine aufgeblähten Formulare oder andere Hürden. Und durch diese Offenheit, konnte Kevin bei David auch Nuancen heraushören, die David selbst gar nicht bewusst waren.
Auf die Frage, was die Vermittlung durch Tergos anders macht, sagt David, dass Kevin nicht nur bei ihm einen kompetenten Eindruck gemacht hat, komplett ohne Druck und Stress. Kevin hatte aber auch bei den Arbeitgebern ein gutes Standing: „Die vertrauen Kevin scheinbar blind.“ Und dieses Vertrauen in Tergos überträgt sich dann auch auf die Beziehung zwischen IT-Talent und potenziellem Arbeitgeber. Und von hier war der Weg zu einer spannenden Stelle, die David ansprechen könnte, nicht mehr weit.
Und auf dem Weg durch die Interview und die Verhandlung hat David sich immer wohl gefühlt. Es gab kein übertriebenes Coaching, keine belehrenden Ansagen, sondern die simple Ansage: Sei einfach du selbst. Damit David wusste, mit wem er spricht, hat er vorher alle Informationen erhalten. Gut vorbereitet, aber nicht unter Druck gesetzt, vertraute David auf den Prozess mit Tergos. Und der richtige Job als DevOps Engineer – der war auch am Markt: Kundenarbeit, Struktur, Rückendeckung, alles in einem.
„Ich hätte niemals in Erwägung gezogen, mich bei einem Beratungshaus zu bewerben. Da hätte ich mich nicht gesehen“, sagt David. Doch als Kevin genau das auf den Tisch legte, war David überrascht – und überzeugt. „Im Nachhinein, ist das der einzig logische Job für mich“, sagt David. Die Mischung aus Abwechslung zwischen Homeoffice, Büro und Reisen stimmt hier. Weiterbildungen geben jemandem wie David, der sich immer neu ausrichten kann, das richtige Futter für seine Neugierde. Jetzt arbeitet er mit Kunden, reist durch Deutschland und sieht Institutionen von innen.
Was vorher Monate dauerte, ging mit Tergos in Tagen. Für David machte das einen großen Unterschied. Auf die Frage, ob er Tergos weiterempfehlen würde, reagiert er eindeutig: Definitiv. In einem Markt, in dem viele mitmischen wollen, ist es wichtig, sich auf jemanden zu verlassen, der nicht nur den Markt versteht, sondern auch die Menschen, die in der Branche arbeiten. Gerade IT hat viele technische Besonderheiten und Nuancen, die den Unterschied zwischen irgendeinem Job und einer erfolgreichen Vermittlung machen. Für David war Tergos die richtige Mischung aus Direktheit und Offenheit.