Verlängerung von Teamchef Rangnick auf gutem Weg
ÖFB-Aufsichtsratvorsitzender Josef Pröll sieht die Zukunft von Teamchef Ralf Rangnick weiter in Österreich. Der Vertrag des 67-jährigen Deutschen läuft nach der WM im Sommer in Nordamerika aus, die Verhandlungen für eine Vertragsverhandlungen laufen.
„Wir sind schon seit längerer Zeit in sehr positiven und guten Gesprächen. Wir wollen als ÖFB den Teamchef halten. Aber nichts ist fix, bevor nicht alles fix ist. Es gibt Themen, die wir noch besprechen müssen. Wir lassen uns da auch nicht unter Druck setzen, beide nicht“, sagte Pröll im ORF-Interview.
Pröll: „ÖFB will Teamchef halten“
„Kein Zeitdruck, aber positive Gespräche“
Details sowie einen Zeitpunkt für die Verlängerung verriet er allerdings nicht. „Ich habe mit ihm auch ausgemacht, dass wir keine Wasserstandsmeldungen abgeben. Sondern dass wir sehr offen und ehrlich Dinge abhandeln, die abzuhandeln sind, um einen guten Deal für die Zukunft zu gestalten. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, werden wir die Öffentlichkeit informieren. Es gibt keinen Zeitdruck, aber positive Gespräche“, so Pröll.
Berichten zufolge soll der ÖFB mit Sponsorenunterstützung bereit sein, Rangnicks Gehalt auf zwei Millionen Euro zu verdoppeln. Vor einer möglichen Unterschrift soll es aber noch Themen nicht finanzieller Natur zu klären geben. Der Teamchef ist seit Mai 2022 im Amt.
ÖFB will Rangnick halten
Der ÖFB will Rangnick möglichst halten. „Er ist einer, der mit seinen Ideen und Philosophien den europäischen und den österreichischen Fußball geprägt hat. Der mit der Mannschaft gute Erfolge erzielt hat. Seine Professionalität tut dem ÖFB insgesamt gut. Deswegen haben wir ein Interesse, mit ihm den Vertrag zu verlängern“, meinte der ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzende.