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  "Naja irgendjemand muss ja anfangen."

Ich überlege kurz, was ich alles fragen wollte und nahm einen Grashalm, um damit rumspielen. Alte Angewohnheit...

"Ich war ja wirklich erstaunt, als ich diesen Tempel sah und dann kam mir die Frage, wie ihr sowas eigentlich baut. Diese Gravierungen sehen sehr aufwendig und schön aus." 

 "Die Herrin hatte sich einen Kontaktpunkt gewünscht um mit ihren "Suchern" zu sprechen. Die Drachen die das gebaut haben wurde eine Vision geschickt und sie bauten das alles hier auf. Ich bin selbst von diesem Bauwerk beeindruckt und ich denke, sie mussten schon sehr eng mit der Herrin verbunden gewesen sein, um für sie den Tempel zu bauen."

Wir fragen uns ja auch heute noch wie die Ägypter die Pyramiden gebaut haben. Hier war das nicht anders. Der Tempel bestand zum größten Teil aus massiven Steinblöcken und mir schaudert es, wenn ich daran denke, dass sie die die Gravierungen mit den Klauen eingraviert haben.

"Die haben die Gravierungen doch nicht mit den eigenen Klauen gemacht oder?"

Er schüttelte den Kopf und legte sich gemütlich ins Gras. Ich blieb lieber sitzen, da das Gras echt hoch war und ich keine Halme in meinem Gesicht haben wollte. Vir machte das anscheinend nichts aus.

  "Nein nein. Sie haben natürlich Werkzeuge benutzt. Ich habe zurzeit noch nicht gelebt, aber ich denke, dass sie es mit einem Eisenstück und einem Stein gemacht haben." 

Da fiel mir die Frage ein, warum sie es sich so schwer gemacht haben. Ich meine es gibt doch bestimmt Magie die sehr nützlich gewesen wäre.

"Warum haben sie nicht einfach Magie benutzt?"

   "Das durften sie nicht. Die Erbauer wollten für ihre Herrin schuften um ihr vielleicht ihre Hingabe zu zeigen. Die Meisten waren außerdem einfache Leute, die sich keine Ausbildung leisten konnten."

Eine Frage wollte ich noch stellen, ich war mir aber nicht sicher, ob ich sie stellen sollte. Ich hielt ihn an der Schulter und blickte ihn tröstend an. 

"Vir... Was ist mit deiner Familie passiert? Ich weiß das du nicht gerne darüber sprichst, aber du kannst das doch nicht ewig mit dir rumschleppen."

Er schaute mich kurz an und dann wieder weg. Seine gelben Augen trübten sich und er sah wie ein Haufen Elend aus. Er machte seinen Mund auf und atmete nochmal durch, dannach hatte er sich gefasst. Er setzte sich auf, damit wir besser reden konnten und sah aus, als würde er sich jeden Moment an mir ausheulen, aber er blieb stark.

   "Sie... Sie wurden entführt, als ich noch ganz klein war. Vielleicht sind sie tot, vielleicht sind sie Sklaven. Vier Tage von uns entfernt liegt eine große Stadt.. und ich denke, das sie dort hingebracht wurden. Eines Tages, da kam eine Gruppe an unserer Hütte vorbei. Wir hatten ihnen einen Platz zum schlafen gegeben, weil sie angeblich auf der Reise zum Schrein seien. Alles lief gut, doch als ich die Nacht wach wurde hörte ich meinen Vater mit ihnen Streiten. Ich schlich mich aus der Hütte heraus und da haben sie ihn umgebracht. Ich kannte zu der Zeit nur Drachen und sie waren alle unbekannte Wesen für mich. Ich hatte so Angst! Sie fesselten meine Mutter und meinen Bruder und schleppen sie mit. Ich war für sie nicht von Bedeutung, als kam einer von ihnen zu mir, er hatte Fell an seinem Körper, sowas hatte ich noch nie gesehen. Er hatte einen eiskalten Blick und rammte mir einen Dolch durch die Hand in die Erde. Das sollte mich erstmal beschäftigen, bis sie abgehauen sind... Den Blick meiner Mutter werde ich nie vergessen.."

Jetzt konnte er nicht mehr und heulte drauf los. Ich dachte Drachen heulen nicht? Ich war total geschockt von seiner Geschichte. Mein tröstender Blick wurde mit der Zeit zu einem entsetzen. Mir tat es so leid, dass ich bei ihm eine alte Wunde aufgerissen hatte. Ich umarmte ihn und meine Schulter wurde sofort nass.

" Es tut mir Leid. Ich hätte dich nicht darauf ansprechen sollen. Ich muss das irgendwie gut machen."

Ich überlege nicht lange.

"Wir werden deine Familie suchen. Was hat es mit der Stadt auf sich?"

Er schluckte kurz und war dann wieder bereit zu sprechen.

   " Es ist ein schrecklicher Ort, dort leben die ärmsten unter den Armen. Zudem leben dort viel Spezies ohne irgendeine Führung. Jedes Volk lebt dort für sich und macht was es will. Wir werden dort sehr aufpassen müssen. Willst du das wirklich für mich tun?"

Ich schaute ihm entschlossen in die Augen.

"Auf jeden Fall. Ich will dir helfen weil du mir auch immer hilfst. Es macht mich unglücklich, wenn du traurig bist. Ich.."

Ich traute mich einfach nicht es zu sagen. Ich glaube ich mag ihn mehr, als es das es nur Bekanntschaft ist.

   "Oh ich danke dir. Ich weiß nicht, ob ich ohne dich jemals meinen Frieden mit der Sache gefunden hätte. Was wolltest du sagen? Ich?"

Mist. Ich versuchte nervös mir etwas einfallen zu lassen.

Ich... denke es wäre besser wenn wir das Thema wechseln. Du wolltest mich doch auch noch etwas fragen"

   "Ja stimmt, ich wollte dich auch noch mal kurz fragen, was passiert war, als du irgendwie weg warst."

 Er löste sich von der Umarmung und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Ich erzählte ihm von meiner Vision und unser Gespräch dauerte wohl etwas länger, denn die Sonne ging bald unter.

Als er das auch bemerkte, sprang er hastig auf auf und wischte sich die Erde vom Körper.

   "Mist ich habe gehofft, dass wir noch heute beim Alten sind."

Interessant, er darf ja keinem den Namen von dem grauen verraten, also nennt er ihn auch den Alten.

"Du nennst ihn auch den Alten?"

   "Nun ja er ist halt ziemlich alt und er war beim Bau des Tempels dabei. Er hatte mir alles erzählt, was ich jetzt weiß."

Sehr gut, dann kann ich ihn morgen richtig ausquetschen. Vielleicht hat er auch noch Informationen über diese Stadt von der Vir redete.

"Dann muss ich ihn morgen auch nochmal Fragen..."

Er tippe mich an und zeigte auf seinen Bauch.

    "Entschuldigung, dass ich dich unterbrechen muss, aber ich habe wirklich Hunger."

Wie um das zu bekräftigen knurrte sein Bauch laut. Na gut, dann machen wir uns lieber auf den Weg, auch wenn ich zum Abschied nochmal kurz zum Tempel möchte

"Kann ich nochmal zum Schrein gehen?"

Er war sehr überrascht von meiner Frage und auch ein bisschen enttäuscht. Liebend gerne hätte er mir die Jagd gezeigt und noch etwas Zeit mit mir verbracht. Aber die Zeit habe wir auch nachher. Sorry Vir !

   "Du willst nicht mit?"

"Nein es wäre schön, wenn ich nochmal in den Tempel kann."

Er schaute mir in dir Augen und man merkte, dass er nicht ganz einverstanden war, mich alleine da rein zu lassen. Zumal er mich letztes mal bewusstlos auf dem Boden gesehen hatte.

   "Du passt aber auf dich auf!"

Das war eher ein Aufforderung als eine Frage, aber ich wollte halt gerne nochmal Kontakt aufnehmen.

"Natürlich!"

Also trennten wir uns und er verschwand in Richtung Wald. Zielsicher lief ich zum Tempel und das Brummen fing schon wieder an. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass der Tempel mit nicht wollte. Ich betrat die schon gewohnte Dunkelheit und tastete mich voran, bis ich den Schrein zu fassen bekommen hatte. Ich stürzte zu Boden. Aua, das nächste mal nehmen ich ein Kissen mit!

Diesmal hatte ich keine Vision von einem halb Drachen, sondern von einem riesigen Tor.

   "Ich hätte nicht erwartet, dass du so schnell wiederkommst. Drayum ich habe eine Vision für dich und sie wird dir helfen deine Entscheidung zu treffen."

Sie hatte ja gesagt, das sie mir helfen wird, aber das sie so schnell etwas parat hat ist schon erstaunlich.

"Ok Herrin, dann legen sie los!"

Sie kicherte. Ja gut das war wohl nicht sehr formell ausgedrückt...

Schwarz.

Irgendwann kam ich wieder zu Bewusstsein und fand mich in einem Raum wieder, den ich kaum vergessen könnte. Ich war wieder Mensch nur irgendetwas war anders. Ich schaute mir meine Hände genauer an und merke, dass sie durchsichtig waren. Die Herrin hatte mich also als Geist in die andere Welt geschickt, um mir etwas zu zeigen und genau das, was ich sehen sollte ereignete sich vor mir. Ich war im Schlafzimmer von unserer gemeinsamen Wohnung. Ich erkannte das weiße Doppelbett die rote Tischlampe und diese alberne Vintagekommode und du kannst mir erzählen, was du willst, aber diese zwei Menschen hier treiben es auf meinem Bett! Natürlich und als wäre das nicht genug handelte es sich um Laura und Marc! Das machte mich unglaublich wütend, also packte ich den Mistkerl um ihn von ihr herunterziehen.

   "WAS WAR DAS?"

Ich habe noch nie jemanden so erschrecken sehen.

   "Hör auf Laura du weißt das ich..." 

Bla bla auf jedenfalls haben sie sich zerstritten und ich bekam meine Genugtuung. Wie kann sie nur so hinterrücks mit jemand anderen schlafen?

"Danke Herrin nun habe ich mich entschieden. Es gibt nichts, was mich an diese Welt hält."

Plötzlich bemerkte ich noch jemand anderen im Raum. Er hatte hohegestylte  braune Haare und grüne Augen. Auch er schaute sich seine Hände an, danach blickte er zu mir.

   "Drayum bist du es? Wo sind wir und was sind wir?"

Ich war vollkommen überrascht und ich musste auch nicht lange nachdenken, um wen es sich bei dieser Person handelte.

"Vir?"

Er nickte und kam auf mich zu, dabei musste er erstmal mit seinem anderen Körper zurecht kommen. Beinahe hätte er ein Paar Bilderrahmen von der Kommode runtergestoßen, aber zum Glück hatte er sich nicht weh getan. Wie kommt er hierher?

Ich konnte es nicht fassen.

"Was machst du hier?"

"Ich habe dich angefasst und dann bin ich irgendwie hierhergekommen."

Hatte die Herrin dabei ihre Finger im Spiel gehabt? Vielleicht ist er ein Teil ihrer Hilfe, um mich hier zu entscheiden.

Vir war ziemlich geschockt und musterte seine neue Umgebung. Irgendwie kann ich mir vorstellen, was in ihm gerade abgeht. Er wird genau wie ich ängstlich sein , nur dass ich es einfach unterdrückt habe. Natürlich habe ich immernoch Probleme mich in der neuen Welt zurechtzufinden, aber das bringt mich Alles nicht weiter.

"Äh okay sehr seltsam... Übrigens wir sind in meiner Wohnung, wo ich lebte und wir sind Menschen. Du findest dich hier wahrscheinlich nicht zurrecht hm?"

Er schaute sich im Raum um und schüttelte den Kopf.

   "Nicht wirklich. Dieser Raum sieht merkwürdig aus. Kannst du mir alles zeigen?"

Ich packte ihn an der Schulter und führte ihn in die Küche.

"Natürlich. Einen  Kaffee kann ich dir leider nicht anbieten. Wir sind Geister..."

Er stellte den Kopf schräg.

   "Kaffee? Was ist das?"

"Das will ich jetzt nicht erklären, verschieben wir es auf nachher. Sagen wir mal so: Es ist ein Getränk."

Ich führte ihn durchs Haus und zeigte ihm ein paar Dinge. Computer oder TV- Reciever fand er sehr komisch und es war auch nicht leicht ihm sowas zu erklären. Im Badezimmer sahen wir uns beide im Spiegel an. Er war überrascht über sein Aussehen.

"Du weißt jetzt wenigstens wie du als Mensch aussiehst. Ich habe mich als Drache noch nie gesehen."

  "Ach du siehst toll aus!"

Ach ja... Niedlich ist er ja schon. Ich wurde rot und schaute weg

"Danke... du auch.. Wolltest du nicht jagen gehen?"

   "Ja eigentlich schon, aber ich wollte dich auf keinen Fall alleine lassen und dann lagst du da schon wieder auf dem Boden..."

"Keine Sorge daran musst ich mich auch noch gewöhnen.."

Nachdenklich schaute ich in den Spiegel und bemerkte gar nicht, das der Boden bebte.

   "RAUS HIER!"

Wir erschreckten uns heftig und als Laura dann auch noch zu weinen anfing tat sie mir auch noch Leid! MIR Leid! Sie hatte in meinem Leid keine bessere Idee als mir noch mehr hinzuzufügen!

Vir fasste sich an und zog sein Oberteil aus.

   "Was habe ich da an mir? Total nutzlos und unbeweglich."

Ich stoppte ihn sofort und wurde nervös, weil ich nicht wusste wie er reagieren würde.

"Nein! Bitte lass das an! Du wirst es noch brauchen."

Ich hoffe nicht das er denkt, dass ich ihm eine Abfuhr erteilt hatte, aber in meinem sowieso schon aufgeregtem Zustand habe ich das nicht gebraucht. Zu meiner Erleichterung hatte es ihn nicht gekränkt.

   "Ähm Ok. Soll das warmhalten ? Menschen sind ja anscheinend nicht so warm."

"Ja und wir Menschen laufen nicht nackt rum."

Er schaute zu Boden.

   "Achso warum hast du dann nicht gesagt, das es dich stört?"

"Mich stört es in der anderen Welt nicht, dort muss ich mich ja eher anpassen. Bei euch ist das ja normal."

Bei uns! Ich gehöre ja dazu.

"Wir werden jetzt raus gehen,dann weißt du warum du das anlassen solltest."

Wir durchquerten kurz den Flur und dort lag ein Zettel:

~André und ich gehen zur Party. Ungefähr 25 Km entfernt. Kann ein bisschen später werden. Luv U Nick~

Mal wieder SMS kurz, aber... Ich war auf einer Party? Ich der nüchterne Nick? Der Zettel war zerknittert, also hatte sie es gelesen. Wie kam es von der Party zum Unfall? Ja klar! Eigentlich ganz Einfach! Ich habe wohl mitgekriegt, dass Laura fremd geht. Den Verdacht hatte ich ja schon vorher, aber warum war ich dort SO fertig und jetzt lässt es mich kalt?

Vir räusperte sich und fragte vorsichtig:

   "Können wir?"

Oh ganz vergessen...

"Nur keine Eile. Ich werde mich dort von etwas verabschieden! Ich will hier nie mehr wieder hin, denn mein Leben ist in meiner neuen Welt!

  "Den Grund habe ich vorhin auch gesehen.. Macht deine Freundin mit dem rum? Ist das deine Freundin?"

"Ja leider. Ich hatte schon seit geräumiger Zeit Verdacht gehabt. Die Wohnung kann sie sich jetzt in den Arsch schieben!"

Wir liefen einfach durch die Tür! Ich meine wie praktisch ist das denn? Das soll nicht heißen, dass ich gerne ein Geist wäre, aber das hat schon style. Nicht so toll war hingegen das Wetter draußen. Der Herbst zeigte seine kälteste Seite und Vir fröstelte es sofort.

   "Puh. Ist das kalt! Bei uns ist es in manchen Wintern nicht so kühl!"

"Für den Winter kannst du ja dann Klamotten machen. Anziehsachen für den Drachen! Du kannst richtig berühmt werden!"

Wir lachten über die Idee. Wie genial!

   "Ohne Witz ich werde mir was einfallen lassen. Bist du mein erster Kunde?"

"Natürlich, ich bin ja Kleidung gewöhnt."

Das hatte mich wieder aufgeheitert und nahezu euphorisch liefen wir in Richtung Krankenhaus...

Auf dem Weg begegneten uns andere Menschen, die uns natürlich nicht sahen. Mit Vergnügen tippten wir ihnen auf die Schulter oder schnippten Hüte weg und lachten über ihre Reaktionen. Wir hatten richtig Spaß und wir wurden noch engere Freunde.

   " Hey das war echt lustig. Wo gehen wir eigentlich hin?"

"Zu mir. Findest du nicht auch, dass das komisch klingt? Ich möchte meiner menschlichen Seite Tschüss sagen und allem ein Ende setzen."

   "Ich verstehe dich, dass das hier muss beendet werden und es gibt nichts was dich an das hier hält."

"Danke. Komm, lass das hinter uns bringen."

Irgendwann sind wir dann auch angekommen, nur in welchem Zimmer liege ich? Als Antwort sprach die Herrin zur mir:

   "Drayum ich habe mir schon vorher überlegt, wie du dich findest und es ist in dir, du spürst es."

Ich konzentrierte mich und tatsächlich wusste ich, wo ich mich finden werde.

"Ich weiß jetzt, wo wir hin müssen, nur noch das Treppenhaus liegt vor uns."

Langsam wurde ich nervös. Was mache ich wenn zum Beispiel meine Eltern mich besuchen?

Mit jeder Treppenstufe wurde ich aber entschlossener, dass es Nick nicht mehr so geben wird. Er war nie da. Die Herrin hatte gesagt, dass ich zu meiner wahren Form gefunden hatte. Raum 402... Ich klopfe nicht an und glitt durch die Tür.

Biep Biep Biep

Niemand war da. Nick lag bewusstlos im Bett und Geräte waren an ihm angeschlossenen. Merkwürdig, ich bekannte mich noch nicht einmal mehr zu diesem Körper. Trotzdem wird meine Seele immer ein Stück Nick sein. Das Ding im Bett war Nick und ich bin jetzt Drayum! Ich merkte, wie sich etwas von mir gelöst hatte.

Ich atmete tief ein

"Herrin ich habe mich entschieden. Die Welt der Drachen und dem was ich noch alles dort kennenlernen werde ist jetzt meine Welt. So leid es mir meinen Angehörigen auch tut, aber Nick existiert nicht mehr. Ich bekenne sie, Herrin, als meine Wegweiserin in ein neues Leben und den Drachen Drayum als neues Ich!"

Entschlossen ballte ich die Fäuste und stellte mich dem was wohl jetzt passieren wird.

Bieeeeeeeeeeeeeeee 

Nickel starb in diesem Moment und ich stürzte zu Boden. Habe ich etwas falsch gemacht?

...