Google bietet demnächst einen kostenlosen Online-Kurs zum Thema “Making Sense of Data”.
From March 18 to April 4, 2014 Google offers a free online course named “Making Sense of Data”.
Google bietet demnächst einen kostenlosen Online-Kurs zum Thema “Making Sense of Data”.
From March 18 to April 4, 2014 Google offers a free online course named “Making Sense of Data”.
Die neue Facebook-App “Scholarlib” ermöglicht eine Literaturrecherche in sozialwissenschaftlichen Literaturdatenbanken.
Falls an eurer Hochschule kein R-Kurs angeboten wird, besteht zum einen die Möglichkeit, sich die nötigen Kenntnisse im Selbststudium anzueignen.
Zum anderen bietet das “Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen” (Berlin) zweimal im Jahr eine sehr preisgünstige, eintägige “Einführung in die Statistiksoftware R” an. Ich selbst habe diesen Kurs im Oktober 2011 besucht und kann ihn sehr empfehlen.
Als ich im Jahr 1996 im Rahmen meines Soziologiestudiums den Kurs “Methoden der empirischen Sozialforschung” besuchte, kam ich zum ersten Mal mit Statistiksoftware in Berührung. Das einzige Statistikprogramm, mit dem damals am soziologischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität gearbeitet wurde, war SPSS. Vermutlich wird es an den meisten anderen deutschen Universitäten nicht anders gewesen sein.
Mittlerweile werden an einigen Universitäten Statistikkurse nicht mehr mit SPSS, sondern mit dem Statistikprogramm R durchgeführt. Dies hat zum einen sicher finanzielle Gründe (R ist ein kostenloses Open-Source-Programm, während eine SPSS-Linzenz einige tausend Euro kostet). Zum anderen ist R aber auch wesentlich leistungsfähiger und flexibler einsetzbar als SPSS.
Ich selbst arbeite mittlerweile kaum noch mit SPSS, dafür aber um so lieber mit R. Wie geht es euch? Könnt ihr von ähnlichen Erfahrungen berichten?