Ein Hauch von anders, / Luft in hohem Bausch …

Sei der erste, dem das …

Zeit macht / unter Uhren …

Die Nacht im Licht, / der Tag in dunklen / Sonnen …

Der Dinge Außenlicht …

Kleeweide, überblüht …

Vielstimmig endet / der Mai …

Die Silberhaut aus Atmen überm Land …

Zwischen den Wassern / des Regens die Luft …

Alleen & Müll, Wind auf der Fahrbahn …

Passee partout / am Netzhautrand …

Zwischen den Atem / stockt das Licht …

Nach allem Rat / noch Zeit …

In den Zweifel / der Flüsse …

Frühlings Edition, diesmal die alten / Bänder …

Nacht schabt die Farben vom Tag …

Schnee am Nachtrand …

Was sich so wendet …

Das Morgen, Tee / von gestern, schwappt / am Kinn …

Traumraum, der kein Raumtraum …

Schrödingers / Apfel …

Am Zweifel der Tulpen / scheitern die Geister …

Unter den Häuten der Augen / zwiebeln die Bilder …

Der Himmel rückt / aus seinem Licht …

Der Mond ist ein runder Gedanke …

Staub zieht, ist eingezogen …

Die vielbeworbne, die Sonne, zieht …

Neubewerteter Frühling / im nahenden Wind …

Luftmüde, Farbenstaub, Stare …

Die Schwerkraft summt …

Die Höhe zieht an den Schwalben …

Teilchen von Spuren von Licht …

Mond kreidet an den Bäumen …

Zeit hat / keine Zeit …

Lichts Neues & Staub / in den Sträuchern …

Von weit vorn Echos, zart / wie Zeit …

In keinem Augenblick in keiner Zeit …

Was Sonne blinzelt, zuckt …

In langem Wort zerspringt, / was Gegenwart …

Der böse Gott der Zeit …

Die Nacht ist ganz allein / mit ihren Leuten, …

Denken und schlafen kann man nicht genug.

Und sei ein langes Wort: schrieb Elisabeth Borchers, sagte, bei Büchner, Danton. »Die vielen Bücher« heißt das Gedicht. Die vielen Bücher, die geschrieben wurden um ›Utopie‹ – auch ›un‹, wärs ein Wort, wäre lang wie das ›und‹ in ›Utopisten und Pragmatiker‹, ein engstes Hyperbaton hier, dort: noch enger – das caput mortuum einer endlosen Reihe Pejorativa, von Unmensch bis Unwort. Wir sind beim Thema, es geht ums Ganze. Was beim Utopischen unmittelbar ins Zentrum schnellt, sind das Kleine und Große, Enge und Weite, Ahnung und Gegenwart … Dass Letzteres überraschend den Titel von Eichendorffs Erstroman einstellt fürs pragmatisch-regelrecht gewärtigte ›Gegenwart und Zukunft‹, sei jenen zugesonnen, denen ›Utopie‹ sogleich in der Translation zum Unwort als ›Sozialromantik‹ entweicht. So kurz jedoch wollen wir nicht denken.

Das müde Morgen / von Heute …

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