Hier sammle ich Ideen und Gedanken – hauptsächlich in Form von kurzen Artikeln.
Ich hoffe, dass etwas mit Dir resoniert.
KI macht Spaß – aber echte Lösungen brauchen mehr als Algorithmen.
Vor ein paar Tagen las ich erneut die "Die 4-Stunden-Woche" und ein Satz traf mich wie ein Schlag:
„Etwas Unwichtiges perfekt zu machen, macht es nicht wichtiger.“
Vom letzten Mal, dem ersten Schuss und der Erkenntnis seiner Sucht.
Würdest du freiwillig deine geistigen Kapazitäten halbieren, den Großteil deiner Ergebnisse vergessen und diese noch besonders langweilig wirken lassen?
Wahrscheinlich nicht. Wenn du LLMs zur Erstellung deiner Texte nutzt, wird aber genau das passieren.
Ich habe in den letzten Jahren Stifte und Papier für mich wiederentdeckt. Dabei bin ich immer wieder auf der Suche nach schönschreibenden Stiften - hier ein kleiner Vergleich.
Oft muss ich einen Schritt zurücktreten um zu merken, was eigentlich los ist. Als ich Ende Juli meine Apple Watch abgelegt habe, war wieder mal so ein Moment. Ohne es bewusst wahrzunehmen, hatte ich mir vor 5 Jahren die größte Ablenkung mit guten Absichten ans Handgelenk gelegt.
Wenn es um uns herum nur noch um schneller und effizienter geht, dürfen wir uns selbst nicht vergessen.
Neulich beim Gassi hatte ich einen Gedanken, der mich nicht losgelassen hat:
Wollen Trainer:innen und Eltern eigentlich FIFA spielen?
In einer Welt der schnellen Antworten und automatischen Texte verlieren wir die Fähigkeit (und den Mut), Gedanken wirklich zu durchdenken.
Weniger tun. Tiefer arbeiten. Besser leben.
Was ich als Selbstständiger mit Familie über Fokus und Selbstorganisation gelernt habe
Normalerweise bin ich nicht der Erste, der sagt: „Früher war alles besser.“
Aber über eine Sache mussten sich meine Großeltern keine Gedanken machen, die mir heute echte Probleme bereitet: konzentriertes und vor allem ablenkungsfreies Arbeiten.
Viele Teams sind frustriert, weil Agilität nicht die erhoffte Wirkung zeigt...
Als frischgebackener E-Auto-Besitzer dachte ich naiv:
„Laden wird schon einfach sein.“ Denkste!
Heute früh habe ich beim Gassi eine inspirierende und positive Sichtweise auf die aktuelle Zeit gehört, die ich gerne mit euch teilen möchte. 😊
Den wichtigsten Punkt vergessen wir zu oft – unsere begrenzte Vorstellungskraft
Wir müssen uns darauf konzentrieren, für unsere Zielgruppe relevant zu sein, anstatt nur eine möglichst große Reichweite anzustreben.
Neuer Monat, neues Glück. 🍀
Eine neue Seite im Kalender aufgeschlagen. 🗓️
Ich schaue seit ein paar Monaten aber auch gerne zurück.
Wenn ich Zeit habe, spiele ich abends gerne noch auf dem Steam Deck, der Xbox oder auch – in letzter Zeit zu wenig – ganz klassisch ein Karten- oder Brettspiel.
Unterscheidet sich ✍️ Texte schreiben wirklich so sehr vom 🧑🏻💻 Codezeilen programmieren?
Oder sind die Gemeinsamkeiten größer als auf den ersten Blick vermutet?
Sorgt ein Übersetzungsfehler dafür, dass wir in die falsche Richtung denken?
Für mich war das „Why?“ von Simon Sinek zunächst ein „Warum?“
Bis ich vor ein paar Wochen das Buch »Gott ist ein Kreativer« von Frank Dopheide gelesen habe.
Ein E-Mail-Programm ist keine Projektmanagement-Software oder To-do-Liste!
Wie du deine Aufgaben besser verwalten kannst.
In den letzten Monaten hatte ich viel zu oft Angst, etwas falsch zu machen.
Also mache ich manches jetzt einfach ängstlich.
Sicher hast du folgende Situation schon einmal erlebt. Eine Mail oder ein Anruf startet mit: „Das müssen wir heute noch fertig machen!“
💸 „Wenn ich im Lotto gewinne, kann ich endlich machen, was ich will.“
Braucht es wirklich viel Geld, um zu machen, was machen möchte?
️️🙋🏻♂️„Wie war das Rezept für die Pancakes noch mal?“
🤦🏻♀️ „Das mach’ ich immer frei Schnauze.“
🤷♂️
Zum Spielen hatte ich einfach keine Zeit mehr.
Wie das Steam Deck meine Liebe neu entfacht hat. Und welche Parallelen ich zu meiner Arbeit entdeckt habe.
Zahlreiche Webseiten, Tutorials, Kurse und YouTube-Videos zeigen dir bereits, wie eine Webseite aufgebaut werden muss. Dabei widersprechen sich die einzelnen Webseiten immer wieder. In diesem Artikel zeige ich dir, wie es geht. Widerspreche mir aber ebenfalls immer wieder in jedem Abschnitt.
„Papa … erzählst du mir bitte eine Geschichte?“
Zack, Stille. Mir fällt nichts ein. Dabei weiß ich doch sonst immer, was ich sagen soll. Wenn es dir auch schon einmal so ging, dann kennst das du Gefühl, wenn die Worte fehlen.
Eine (neue) Webseite wird immer wieder als Heilmittel gegen fehlende Neukunden gesehen. Dabei wird aber genau der Kunde selten direkt eingebunden. Und der positive Effekt bleibt aus. Ich möchte zeigen, warum das so ist und wie es auch anders geht.
Ich liebe es, mit Entwürfen, groben Skizzen oder rohen Ideen zu arbeiten. Merke aber auch immer wieder, dass das nicht Jede:r so sieht. Warum eigentlich?