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Avatar von PeterBeobachtetKI(Preprompt)

Guter Artikel, Stefan!

Die Frage der Lernenden Organisationen ist dabei:

Man muss davon ausgehen, dass Organisationen sich öfters durch Nicht-Lernen oder Anders-Als-Antizipiert-Lernen auszeichnen. Sie lernen also eigendynamisch.

Verteilte Netzwerke von (Power-)Usern - und zwar innerhalb wie außerhalb der Organisation! - sowie CoPs scheinen mir dabei sehr sinnvoll zu sein. Und in diesem Kontext muss man auch mit "Shadow AI" oder, was die Organisationssoziologie, "brauchbare Illegalität" nennt, rechnen.

Ein anderer Punkt ist natürlich die Art der Organisation:

Kleine Firmen und Startups können mit KI völlig anders umgehen als große etablierte Organisation. Und Letztere nochmals anders, wenn sie hochreguliert oder nicht sind bzw. wenn sie Wirtschaftsbetriebe oder Behörden darstellen.

Wahrscheinlich gibt es keinen Blueprint für alle Organisationstypen, sondern man muss jede Organisation als Sozialsystem sui generis (mit eigener "DNA" / Kultur / Dynamik) behandeln - und dann geht es darum, die je eigenen Potenziale und Ressourcen zu nutzen, die bereits existieren.

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