
Saubere Integrationsstrukturen sind das Rückgrat moderner SAP-Landschaften. Sie verbinden Systeme, steuern End-to-End-Prozesse und sichern den operativen Betrieb. Mit steigenden Anforderungen an Transparenz, Flexibilität und Betriebssicherheit wird deutlich:
Integration darf nicht zum Engpass werden.
Was Kunden heute wirklich von ihrer Integrationslandschaft erwarten sind …
Geschäftskritische Abläufe müssen stabil laufen – unabhängig von Systemgrenzen.
Fehler, Laufzeiten und Abhängigkeiten müssen jederzeit nachvollziehbar sein.
Neue Systeme, Partner oder Geschäftsmodelle sollen integrierbar sein – ohne Großprojekte.
Abkündigungen wie SAP PI/PO dürfen kein operatives Risiko darstellen.
QUANTO Solutions unterstützt Kunden beim Erreichen dieser Zeile. Die SAP Integration Suite dient dabei als technologische Grundlage, um bestehende PI/PO-Szenarien kontrolliert abzulösen und Integrationen nachhaltig zu modernisieren.
Für stabile Prozesse, klare Kontrolle über Schnittstellen und eine Integrationslandschaft, die Veränderungen ermöglicht, ohne den SAP Core zu belasten.
Die SAP Integration Suite bildet innerhalb der SAP Business Technology Platform (BTP) die zentrale Schicht für Integrations-, API- und Event-Kommunikation. Sie ist darauf ausgelegt, heterogene Systemlandschaften kontrolliert miteinander zu verbinden – unabhängig davon, ob Systeme on-premise oder in der Cloud betrieben werden und ob es sich um SAP- oder Non-SAP-Anwendungen handelt.
Statt punktueller Schnittstellenlösungen stellt die Integration Suite eine einheitliche Integrationsstruktur bereit, in der unterschiedliche Integrationsmuster zusammengeführt werden: synchrone APIs, asynchrone Nachrichtenverarbeitung sowie ereignisbasierte Kommunikation.
Die SAP Integration Suite dient als technologischer Enabler, um:
bestehende PI/PO-Szenarien kontrolliert und schrittweise abzulösen,
Integrationslogik außerhalb des SAP Core zu verankern,
Transparenz, Sicherheit und Steuerbarkeit von Schnittstellen zu erhöhen,
und eine Integrationsarchitektur zu schaffen, die zukünftige Anforderungen (APIs, Events, Cloud-Services) bereits mitdenkt.
Wir begleiten Unternehmen strukturiert von der Analyse bestehender Schnittstellen über die schrittweise Migration bis zum stabilen Go-Live und Betrieb. Ziel ist eine zukunftsfähige, Clean-Core-konforme Integrationsarchitektur, die S/4HANA nachhaltig entkoppelt und den langfristigen Betrieb sicherstellt. Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Ablösung von SAP PI/PO gewinnt dieser strukturierte Übergang zusätzlich an Bedeutung.

Integrationslogik wird konsequent außerhalb des SAP Core verankert. Dadurch entstehen klar abgegrenzte Verantwortlichkeiten zwischen Fachlogik, Integration und Betrieb.
Auswirkung: geringere Fehlerketten, weniger Seiteneffekte bei Änderungen, höhere Betriebssicherheit – insbesondere bei Releases und Upgrades.
Eine einheitliche Integrationsschicht ersetzt historisch gewachsene Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Schnittstellen folgen definierten Mustern statt individueller Sonderlösungen.
Auswirkung: Integrationen werden berechenbar – in Aufwand, Risiko und Zeit. Abhängigkeiten von einzelnen Systemen oder Personen nehmen messbar ab.
Neue Anforderungen – etwa zusätzliche Partner, neue Frontends oder Cloud-Services – lassen sich über APIs und Ereignisse anbinden, ohne bestehende Prozesse umzubauen.
Auswirkung: Veränderungen werden additiv umgesetzt, nicht invasiv. Bestehende Abläufe bleiben stabil, neue kommen kontrolliert hinzu.
Wiederverwendbare Integrationsmuster, ein zentrales, systemübergreifendes Monitoring sowie standardisierte Fehler- und Ausnahmebehandlung ersetzen individuelle Implementierungs- und Betriebsvarianten.
Auswirkung: Integrationen werden robuster betrieben, Analyse- und Wiederherstellungszeiten sinken, der Aufwand im Tagesbetrieb reduziert sich messbar.
APIs und Integrationsartefakte werden zentral verwaltet, versioniert und über einheitliche Sicherheits- und Zugriffsmechanismen kontrolliert. Nutzung, Änderungen und Abhängigkeiten sind transparent nachvollziehbar.
Auswirkung: Erhöhte Sicherheit, bessere Audit- und Compliance-Fähigkeit sowie belastbare Entscheidungsgrundlagen für Architektur-, Betriebs- und Investitionsfragen
Die Architektur ist nicht auf ein einzelnes System oder eine Übergangslösung ausgelegt, sondern auf Integrationsprinzipien: Entkopplung, Standardisierung, Wiederverwendbarkeit.
Auswirkung: Technologiewechsel – etwa von SAP PI/PO hin zur SAP Integration Suite – werden zu planbaren Schritten statt zu erzwungenen Reaktionen.
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