Das Implantologie Journal hat sich als eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der zahnärztlichen Implantologie etabliert.
Als offizielle Mitgliederzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) hat sich das Journal kontinuierlich als eine der führenden Publikationen im Dentalbereich etabliert und erreicht mit einer Auflage von 11.800 Exemplaren eine breite Leserschaft. Es dient nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als zentrale Plattform für das gesamte Themenspektrum rund um Implantologie, Parodontologie und Prothetik.
Es reicht von Fachbeiträgen über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Entwicklung bis hin zu Expertenmeinungen, Kongressberichten und Neuigkeiten zu den Aktivitäten der DGZI sowie Industrie. Jede Ausgabe widmet sich einem spezifischen Fokusthema, das einen Teilbereich der Implantologie vertieft, ohne dabei das breite Themenfeld des Journals aus dem Blick zu verlieren.
Im Portfolio der OEMUS MEDIA AG zählt das Implantologie Journal neben dem Flaggschiff ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis zu den wichtigsten Publikationen und ist digital vernetzt und komfortabel als E-Paper auf allen Geräten abrufbar.
Editorial: „Praxisorientierte Implantologie“ in Berlin
Dr. Roland Hille
Die DGZI heißt alle Teilnehmer zum 43. Internationalen Jahreskongress der DGZI vom 4. bis 5. Oktober in Berlin willkommen, der Stadt, die niemals schläft und immer für Überraschungen gut ist. Auch in diesem Jahr hat die DGZI ein Programm zusammengestellt, das implantolo-gische Überraschungen präsentieren wird. Unsere Aufgabe war es, für den individuellen Erfolg praxiserprobte und bewährte Konzepte nach dem Motto „aus der Praxis – für die Praxis “ zu eruieren und für den Kongress zusammenzustellen...
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Inhalt
Redaktion
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BIOMET 3i Deutschland GmbH
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Ästhetik im kompromittierten parodontal geschädigten Gebiss – Sofortimplantation
Dr. Nikolaos Papagiannoulis, Dr. Eduard Sandberg, Dr. Dr. Marius Steigmann
Parodontalerkrankungen stellen neben Habits, Systemerkrankungen und Bruxismus die schwierigsten Ausgangssituationen in der oralen Implantologie dar. Neben dem Zahnverlust steht in der Implantologie die Knochenresorption, das verlängerte Saumepithel und der entzündliche Zahnhalteapparat im Vordergrund. Folgender Fall zeigt eine maximale Ästhetik auch im kompromittierten parodontal geschädigten Gebiss mit Sofortimplantation.
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Heraeus Kulzer GmbH
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J. Morita Europe GmbH
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3M Deutschland GmbH
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BEGO Medical GmbH
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Kieferrekonstruktion: Fibulatransplantate mit osseointegrierten Dentalimplantaten
Priv.-Doz. Dr. med. Dr. med. dent. Claude Jaquiéry
Durch Einführung mikrochirurgischer Techniken hat sich die Rekonstruktion von größeren knöchernen segmentalen Defekten in der Kiefer- und Gesichts-chirurgie zu einem verlässlichen chirurgischen Verfahren entwickelt. Folgende Indikationen sind dabei besonders hervorzuheben: (i) größere segmentale Defekte nach Trauma oder Tumorchirurgie, (ii) maximale Atrophie der Kiefer und (iii) kleinere segmentale Defekte bei kompromittierten Durchblutungsverhältnissen nach Radiotherapie und/oder Chemotherapie. Am häufigsten werden die Fibula, der Beckenkamm sowie die Scapula verwendet.
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CAMLOG Vertriebs GmbH
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Nobel Biocare Deutschland GmbH
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bredent medical GmbH & Co. KG
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Implant Direct Europe AG
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Knochenersatzmaterial aus KFO-Sicht
Dr. med. dent. Christoph Reichert
In der chirurgischen Zahnheilkunde finden Knochenersatzmaterialien bei fehlendem oder reduziertem Knochenlager ihre Anwendung. Bedenkt man die Vielzahl möglicher Indikationen und die Häufigkeit augmentativer Eingriffe, bleibt nicht auszuschließen, dass der Kieferorthopäde mit einem Patientengut konfrontiert wird, welches eine Vorbehandlung mit einem Knochen-ersatzmaterial erfuhr. Diese Arbeit soll einen Überblick zu dieser Thematik geben, den aktuellen Stand der Forschung darstellen und mögliche Probleme und Risiken in der Therapie aufzeigen.
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Dentaurum Implants GmbH
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Henry Schein Dental Deutschland GmbH
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Piezoelektrisches Bone Splitting und Implantation: Horizontale Alveolarkammaugmentation
Dr. med. dent. Renzo Bassetti1, Dr. med. dent. Mario Bassetti2, Prof. Dr. med. dent. Regina Mericske-Stern1, Priv.-Doz. Dr. med. dent. Norbert Enkling1
Der atrophe Alveolarkamm ist für den Behandler nach wie vor eine Herausforderung. Große Knochenaufbauverfahren sind invasiv, mit einer höheren Patientenmorbidität verbunden, zeitintensiv und kostspielig. Die Vorhersagbarkeit der Behandlungsresultate ist geringer und das Misserfolgsrisiko höher. Die Verbreiterung des Alveolarkammes in horizontaler Dimension mittels piezoelektrischer Bone-Splitting-Technik hat diesbezüglich diverse Vorteile: Sehr dünne Alveolarkämme (2 bis 3 mm) mit einer Knochenqualität des Typs 1 bis 2 können mittels einzeitigem chirurgischen Vorgehen behandelt werden.
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Dentegris Deutschland GmbH
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Die Titanverträglichkeit in der Implantologie
Dr. med. dent. Elisabeth Jacobi-Gresser
Die chronischen, entzündungsbedingten Krankheiten stellen medizinisch als auch volkswirtschaftlich eine zunehmende Herausforderung dar. In der andauernden direkten oder auch indirekten proentzündlichen Aktivierung des Immunsystems liegt der Schlüssel für nahezu alle chronischen systemischen Erkrankungen. Der Einsatz einer spezifischen präimplantologischen Diagnostik und individuell verträglicher Werkstoffe unterstützt die Vermeidung entzündungsfördernder implantologischer Triggerfaktoren. In diesem Zusammenhang kommt dem Implantatwerkstoff Titan eine besondere Stellung zu. Dr. Elisabeth Jacobi-Gresser gibt im -Folgenden ihre Einsichten zu diesem komplexen Thema wieder.
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Hoc Modo Praxismarketing
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PEEK – Hochleistungskunststoffe im implantatprothetischen Workflow
Dr. Frank Kistler, Stephan Adler, Dr. Steffen Kistler, Priv.-Doz. Dr. Jörg Neugebauer
Der teilkristalline Hochleistungskunststoff „BioHPP“ weist eine Kombination aus sehr guten mechanischen Eigenschaften, Temperatur- und chemischer Beständigkeit auf. Die Polierbarkeit und geringe Plaqueaffinität lassen den Werkstoff auch prädestiniert für die implantatprothetische Versorgung erscheinen und der Zahnarzt kann auf die Nachfrage von metallfreiem Zahnersatz eingehen. Dieser Artikel zeigt die Indikationsbereiche dieses Werkstoffes.
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HI-TEC Implants
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m&k gmbh Bereich Dental
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dentognostics GmbH
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DGZI - Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V.
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Herstellerinformationen
Redaktion
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Abrechnungs-Tipp: Verjährung und Verwirkung
Anne Schuster
Fristen, Hemmung, Neubeginn. Praxisinhaber müssen hinsichtlich der Verwirkung und Verjährung von Honorarforderungen einige Bestimmungen beachten. Kein Praxisinhaber verzichtet gern auf ein ihm zustehendes Honorar. Dennoch passiert es immer wieder, dass Zahnärzte trotz erbrachter Leistungen leer ausgehen. Hauptgrund: Die Frist, ab wann eine zahnärztliche Honorarforderung verjährt oder verwirkt ist, wurde nicht beachtet. Um das zu verhindern, sollten Praxisinhaber die gesetzlichen Bestimmungen, die für Verjährung und Verwirkung gelten, genau kennen.
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News
Redaktion
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DGZI setzt erfolgreiches modulares -Curriculum Implantologie weiterhin fort
Redaktion
Aufgrund der Vielzahl der angebotenen Fortbildungsmöglichkeiten unterschiedlichster -Anbieter und der veränderten Anforderungen an Aus- und Weiterbildung entschloss sich die DGZI, Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V., vor einiger Zeit, das -erfolgreiche Curriculum Implantologie neu zu gestalten.
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DGZI intern: Der Vorstand und die Mitglieder der DGZI gratulieren
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