Roger Waters, eines der bekannteren Gesichter des BDS Movement, findet es kritikwürdig, weist die Schauspielerin Scarlett Johansson auf die schlichte Tatsache hin, daß für das israelische Unternehmen SodaStream Juden wie Araber tätig seien, und zwar zu gleichen Arbeitsbedingungen.
Der Repräsentant der für ihre Gewalttätigkeit berüchtigten antisemitischen Boykott-Bewegung, der jordanische Sänger Basel Khoury etwa warf ihr vor, “Peacemakers are considered traitors, and war criminals are considered heroes”, sieht sich gleichwohl als “Menschenrechtsaktivist”.
Er sorge sich um “the downtrodden, the oppressed, the occupied, the second class” und könne daher nicht begreifen, daß sie, Scarlett Johansson, deren Namen er nicht einmal richtig schreiben kann, für SodaStream mit Oxfam gebrochen habe, einer “NGO”, die doch nur Gutes tue.
“Scarlett, you are undeniably cute, but if you think Soda Stream [sic!] is building bridges towards peace you are also undeniably not paying attention.”
Später, meistens aber früher, verraten “Menschenrechtsaktivisten” immer, wie es in ihnen tickt. Und der Antisemit Roger Waters, der Aktivitäten billigt, die Paul McCartney mit den Worten, “I got death threats”, beschrieb, verrät nun, daß auch Sexismus ihm nicht fremd ist.
Er ist eben ein echtes Multitalent.











Gewalttätige Boycottbewegung. Ja, so ist es wohl. Überall vor den Geschäften und Büros, die irgendwetwas mit Israel oder Juden zu tun haben, stehen in den USA uniformierte Schläger.