Heimweh

Glaubt man europäischen und anderen Freunden der in Gaza “regierenden” Hamas, verwaltet die islamistische Bande ein “Freiluft-Gefängnis”, aus dem es kein Entkommen gibt, da doch “die Israelis [..] alle Zugangswege in Richtung Gaza-Streifen” kontrollieren.

Zu diesen “Israelis” gehören neuedings auch die Ägypter, die in diesen Tagen damit begonnen haben, ihre Grenze zu Gaza massiv zu sichern. Schmuggeltunnel werden geschlossen, eine 500 Meter breite unbebaute und baumlose Sicherheitszone geschaffen.

Die ägyptischen Armee reagiert mit diesen und weiteren Maßnahmen auf die zunehmend unsichere Lage im Sinai, für die sie die Hamas mitverantwortlich macht. Immer wieder sollen sich Terroristen nach Anschlägen in Ägypten nach Gaza zurückgezogen haben und weitere dort geplant haben.

Die “Regierung” von Gaza weist natürlich alle Vorwürfe weit von sich und droht mit “humanitären Katastrophen”, setzten ägyptische Sicherheitskräfte ihre Politik fort. Eine besonders bittere Klage trägt dabei Ghazi Hamad vor, der “Außenminister” der Hamas:

“Palestinians stranded in countries like Malaysia, Turkey, Jordan, and others have contacted us to facilitate their return to Gaza [..].”

Das wirft Fragen auf: Wie konnten die Gestrandeten aus dem “Freiluft-Gefängnis” entkommen? Und was, noch schlymmer, läßt sie – freiwillig – zurückdrängen in die Haftanstalt, die, so der allwissend-deutsche “Experte”, “in gar nicht mal ferner Zukunft [..] nicht mehr bewohnbar sein” wird?

tw24

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