
„Die verschwundene Schwester“ ist der 7. Band der „Die sieben Schwestern“-Reihe.
Cover:
Bei den ersten 4 Schwestern hat jeweils Wasser auf dem Cover dominiert. Erst bei der 5. Schwester – Tiggy – wurde das aufgelöst. Bei Elektra sahen wir einen Sonnenauf- oder Untergang über der Savanne Kenias und mit der 7. Schwester kehren wir wieder zum Wassermotiv zurück
Durchreiste Länder: Neuseeland, Norfolk Inseln, Frankreich, Schweiz, Canada, England, Westirland, Griechenland

(© Foto + Zeichnungen: Bettina Dworatzek)
Merope:
Die d’Aplièse Schwestern wissen, dass sie nach den Plejaden benannt sind. Demnach ist ihnen auch klar, dass es eigentlich sieben sein sollten. Und so sprechen die sechs immer von der „verschwundenen Schwester“. Zumindest bis der Familienanwalt die Schwestern informiert, dass er eine Spur entdeckt hat, die zur 7. Schwester führen könnte.
Und so werden die Schwestern rund um den Globus darauf angesetzt, der Spur zu folgen, um die verlorene Schwester zu finden.
Für mich ist die siebte Schwester wohl die, der ich am wenigsten abgewinnen kann. Gleichzeitig mochte ich das Anhören des Hörbuchs sehr, weil alle Schwestern involviert waren und man so jede „wiedergetroffen“ hat. Zudem nimmt die Spannung um die Geheimnisse von Pa Salt zu – diese werden sich wohl aber erst im 8. Band aufdecken.
8 von 10 Buchsternen
© Bettina Dworatzek
[Werbung – Rezensionsexemplar] Hier gehts zum Buch


















