Wunderschöne Winterzeit – Carolin Jahn

Rezept für die besten Haferkekse am Ende des Beitrags.

Carolin Jahn nimmt uns mit in ihre Winterküche.
Herzhafte Rezepte, die uns im Winter wärmen, süße Wohlfühlrezepte, um im Kerzenschein mit der Familie oder Freunden zusammen zu sitzen und Plätzchen, die das Haus mit ihrem Duft erfüllen.

Auch dieses Mal kommen die Rezepte ohne viel Schnickschnack aus. Zudem macht Carolin Jahn auch einige Zutaten selbst.
Gerade in der kalten Jahreszeit ist mir wärmendes, gesundes und vielseitiges Essen besonders wichtig. Carolin Jahn gibt hier viele Inspirationen, was man alles zaubern kann.
Auch mit süßem Gebäck kann man mich haben, vor allem, weil ich die weihnachtliche Gewürzpalette sehr gerne mag.

Ein ganzes Kapitel des Buchs widmet sich auch Kleinigkeiten aus der Küche, die man zu Weihnachten verschenken kann.

Zudem ist die Gestaltung des Kochbuchs wunderschön. Die Fotos sind so einladend und auch die ruhigen, dezenten Farben gefällen mir sehr gut.

Das Rezept der Haferkekse darf ich mit euch teilen. Sie sind absolut lecker und so einfach zu machen.

Foto Carolin Jahn © 2023 Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und eine genussvolle Weihnachtszeit.

© Bettina Dworatzek

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Superschnelles Kuchenglück – Christina Heß

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Dieses Backbuch hat mich aus mehreren Gründen glücklich gemacht:

  • es enthält moderne Rezepte, aber ohne experimentelle Zutaten, die man eh nie im Haus hat
  • die Bilder und Rezepte machen richtig Lust, sofort loszulegen
  • es sind Rezepte dabei, die mir komplett neu waren

Christina Heß hat hier einen wahren Schatz kreiert. Ich habe schon einige der Rezepte ausprobiert, die superschnell zubereitet werden können – wie der Titel verspricht.
Der Apfelkuchen wurde von den Nachbarn als bester Apfelkuchen gelobt, die No-Mess-Waffeln haben wirklich keine Sauerei im Waffeleisen gemacht und die Muffin-Tops waren der Renner.
Genau dieses geniale Rezept darf ich mit euch teilen:

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbacken und verkrümel mich jetzt in die Küche, um das andere Apfelkuchenrezept auch noch auszuprobieren.

Für mich das perfekte Backbuch für jeden Anlass.

© Bettina Dworatzek

Blechkuchen – süß und herzhaft

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In diesem Backbuch stecken mehr als 50 erprobte Rezepte – sowohl süße Kuchen als auch Herzhaftes vom Blech. Alle Rezepte sind ausgelegt auf ein großes Backblech, können aber in der Menge halbiert und in einer runden Springform gebacken werden.

Bei den süßen Rezepten ist für jede Jahreszeit und für jede Obstsaison etwas dabei. Egal ob schokoladig, nussig oder cremig.
Dann folgt der Übergang zu den herzhaften Blechkuchen. Sowohl mit Fleisch als auch vegetarisch. Und auch hier ist jede Jahreszeit vertreten.

Hervorzuheben ist die Tabelle am Ende des Buches, in der man einsehen kann, welche Kuchen sich einfrieren oder gut vorbereiten lassen und welche für Anfänger geeignet sind.

Und weil gerade die passende Zeit ist, darf ich das Blaubeerkuchen-Rezept mit euch teilen.

Weitere Infos zum Backbuch findet ihr hier sowie weitere Rezepte auf der Produktseite bei Thalia.

7 von 10 Kochbuchsternen

© Bettina Dworatzek

Gliebte Brote

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In meiner Familie gibt es seit mehreren Generationen eine Tradition – früher hat man das einfach so gemacht, aber die Generation meiner Großeltern und Eltern haben diesen Brauch aufrecht erhalten: das Backen im Backhaus.

Ich erinnere mich an viele Wochenenden meiner Kindheit. Da waren Mama und Papa schon sehr früh wach und wir Kinder durften Cornflakes essen und dann helfen, Pizza zu belegen. Direkt nach dem Frühstück ging es los – mit dem Kofferraum voller Brotformen und Blechen mit Pizza, Kartoffelkuchen und Zwiebelkuchen.
Im Backhaus warteten dann schon meine Großeltern, Tante, Onkel und Cousinen/Cousins.
Alte Klamotten waren Pflicht, denn im Backhaus hat es gerußt und alles an einem hat nach Rauch gestunken.
Aber das waren die besten Momente: das Brot einschießen mit Oma und das Pizzaessen auf der alten Holzbank mit meinen Cousinen und Cousins.

Auch wenn uns genau diese Großeltern letztes Jahr beide verlassen haben, lassen wir diese Tradition weiterleben. So waren wir vor ein paar Wochen wieder im Backhaus. Es gab wie immer Pizza, Kartoffelkuchen, Zwiebelkuchen und Rahmkuchen mit Haferschrot. Doch dieses Mal habe ich auch selbst Brotteige vorbereitet. Alle aus diesem genialen Brot-Backbuch.

Zu Beginn des Buchs gibt es einige allgemeine Informationen zum Brotbacken, damit jeder – egal, ob man schon mal Brot gebacken hat oder nicht – das Basiswissen besitzt.
Die Rezepte sind aufgeteilt in

– Helle Brote
– Brote mit vollem Korn und Kernen
– Mit Sauerteig gebacken
– Brötchen: Bestes zum Frühstück
– Brote für Gäste und Feste

Natürlich funktioniert das auch alles zuhause im Backofen, aber wenn man die Möglichkeit hat, in einem alten Steinofen zu backen, ist das natürlich etwas Besonderes.

Eines der Rezepte darf ich mit euch teilen. Ich habe mich für das Dinkelvollkornbrot entschieden, weil ich das geschmacklich super finde und schon mehrfach gebacken habe.

©Bernadette Lütke-Hockenbeck-Wochenlatt für Landwirtschaft und Landleben

Auf der Produktseite des Buchs bei Thalia findet ihr noch weiter Rezepte.

Habt ihr auch schon mal selbst Brot gebacken?

10 von 10 Kochbuchsternen

© Bettina Dworatzek

Köstlich backen für kalte Tage – Andrea Natschke-Hofmann

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Ich habe mittlerweile schon eine Menge Koch- und Backbücher rezensiert, aber bei keinem Exemplar – jemals zuvor – ging es mir, wie mit diesem. Es ist immer der gleiche Ablauf, wenn ich ein neues Kochbuch erhalte: Freudenhüpfer, erstes Durchblättern und spätestens dann wird ein Notizzettelchen geholt. Dann gehts systematisch, Seite für Seite – jedes Rezept, das ich ausprobieren möchte, wird notiert. Bei diesem Buch hier hätte es wirklich JEDES sein können. Habe mich dann aber doch auf 11 beschränkt und 8 davon schon ausprobiert.

Ich liebe Backen im Allgemeinen ja sowieso, aber im Herbst und Winter nochmal mehr.
Frisch Gebackenes tut einfach der Seele gut und was gibt es Besseres, als den Duft von frisch gebackenem Apfelkuchen, der durch das Haus zieht. Das empfindet die Autorin ebenso.

„Ich mag vor allem die Gemütlichkeit und Entschleunigung in Herbst und Winter […]“

Thorbecke Verlag – Köstlich backen für kalte Tage

Das Backbuch ist aufgeteilt in 6 Abschnitte:
– Leckeres für die Kaffeetafel
– Seelenfutter von früh bis spät
– Kleine Naschereien zu Kaffee oder Tee
– Von meinem Plätzchenteller
– Wie vom Weihnachtsmarkt
– Köstliche Küchengeschenke

Bisher fan ich die Madeleines am besten und was die Weihnachtszeit betrifft, habe ich mir schon einen Bestand an Punsch- und Glühweinsirput zum Verschenken und selbst verwenden gekocht. Und dieses Rezept darf ich mit euch teilen:

Foto: Andrea Natschke-Hofmann (c) 2021 Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern

Viel Spaß beim Nachkochen und beim Backen in der kalten Jahreszeit.

Für dieses Kochbuch gibt es 9 von 10 Kochbuchsternen

© Bettina Dworatzek

Blogspecial – Kulinarischer Winter – Kekse – Lebkuchen – Teegebäck – Elisabeth Ruckser

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Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich dieses Backbuch erst ein oder sogar schon zwei Jahre habe. Gebacken habe ich im letzten Jahr auf jeden Fall schon fleißig nach Rezepten aus diesem Buch.

Meine Lieblingsplätzchen sind Vanillekipferl und Spitzbuben. Die gibts bei mir eigentlich jedes Jahr. Und dann probiere ich immer verschiedene Sorten zusätzlich aus. Wie z. B. die „Nervenkekse“, die es dadurch auch auf die „jedes Jahr zu backen“-Liste geschafft haben.

Wie der Titel des Buches schon vermuten lässt, handelt es sich hier aber nicht nur um ein Plätzchenbackbuch für die Adventszeit. Es gibt zudem Lebkuchenrezepte und auch salziges Gebäck.

„Im Jahr 1919 wurde das Wort [Keks], das in unseren Ohren so verheißungsvoll nach süßem Vergnügen klingt, erstmals in der 9. Auflage des Duden erwähnt.“

Servus Verlag – Kekse – Lebkuchen – Teegebäck

Für mich hat das Plätzchenbacken in der Adventszeit einfach Tradition. Und die hier in die Kategorie „Teegebäck“ eingeordneten Rezepte, würden bei mir als „Fingerfood“ laufen und passen sowohl zum Filmeabend als auch zum Treffen mit Freunden.

Honigbrot

Zutaten: 300 g Weizenmehl, 300 g Roggenmehl, 250 g Honig, 250 g Puderzucker, 1 TL Natron, 2 Eier, 2 Eidotter
1 Ei zum Bestreichen.

Zubereitung: Zutaten zu einem Teig verkneten und mindesten 1 Stunde ruhen lassen. Den Teig dünn ausrollen und mit Keksformen oder Modeln Figuren ausstechen. Mit Ei bestreichen und bei 200 °C auf Sicht etwa 7 Minuten backen.

(Rezept aus „Kekse – Lebkuchen – Teegebäck“ – mit Genehmigung des Verlags veröffentlicht)

„Die Geschichten der kleinen, süßen oder pikanten Knabbereien, der Seelenwärmer an grauen Tagen […] und der duftenden Vorboten des Christkinds reicht weit zurück.“

Servus Verlag – Kekse – Lebkuchen – Teegebäck

Der Duft von Punsch, frisch geschälten Mandarinen, gebrannten Mandeln und heißen Plätzchen – das ist für mich der Duft des Advents.

In diesem Buch findet man allerlei verschiedene Rezepte, die es sich auf jeden Fall lohnt, auszuprobieren.

9 von 10 Kochbuchsternen

© Bettina Dworatzek