xTune – Ein macOS-Player für den Lyrion Media Server

Nach dem Umstieg auf macOS hatte ich etwas mit dem LMS gehadert, weil ich lange keine passende Möglichkeit gefunden habe, die Musik auch über den Mac  abzuspielen. Es gibt zwar Squeezelite für den Mac, aber ich hatte immer wieder Probleme mit der Wiedergabe, sobald ich über einen Bluetoothkopfhörer hören wollte. Mit iPeng funktionierte es zwar besser, aber das stürzte immer mal wieder ab.

Vor einiger Zeit bin ich über das LMS-Forum auf xTune gestoßen, einer iOS-/iPad-App, die auch unter macOS läuft. Neben der Playerfunktion, die man extra kaufen muss, bietet sie einen anderen Ansatz, wie die Musik präsentiert wird. Mir gefällt besonders die »Discovery«-Funktion, die zufällig Alben aus der Sammlung vorschlägt.

Außerdem lassen sich Infos zum Künstler oder dem Album oder Lyrics anzeigen und es bindet sämtliche Dienste, die im LMS installiert sind mit ein. So kann ich darüber auch auf meine bei Spotify gespeicherten Alben, Playlisten und Künstler zugreifen. xTune hat noch ein paar andere Features, u. a. eine intelligente Zufallswiedergabe, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.

xTune ist im App Store erhältlich, es kostet einen Zehner, wer den Player braucht, zahlt nochmal 6 € als In-App-Kauf. Dafür läuft es aber auf allen Applegeräten.

Ich empfehle zudem das kostenlose Tool »Pixelperfect«, das iPad-Apps pixelgenau auf dem Monitor darstellt. Das verbessert besonders die Darstellung der Schriften.

7305 Tage

Der älteste Eintrag in diesem Blog ist vom 21.12.2005. Damit ist das Blog also offiziell zwanzig Jahre alt. In Wirklichkeit ist es etwas älter. Die ersten Schritte habe ich 2002 in einem selbstgeschriebenen Script unternommen, das ich als Lesezeichensammlung geschrieben hatte. Als sich das Bloggen dann immer mehr durchsetzte, habe ich kurz mal Serendipidy laufen gehabt. Das muss 2004 oder Anfang 2005 gewesen sein. Mitte 2005 gings dann mit einem selbst gehosteten WordPress weiter, allerdings ist mir beim Herumspielen die erste Version flöten gegangen, weswegen es hier nur bis Ende Dezember 2005 zurückgeht. Es kann auch sein, dass ich frühere Artikel gelöscht habe, weil die verlinkten Seiten nicht mehr existierten.

Im Wesentlichen habe ich dieses Blog immer als Ort gesehen, an dem ich interessante Links teilen oder den einen oder anderen Tipp zu Dingen loswerden kann. Und manchmal auch als Möglichkeit, meine Bilder zu zeigen. Persönlich werde ich eher selten, meist nur, wenn mich was unfassbar nervt. All das hat sich über die letzten 20 Jahre nicht wesentlich verändert und es wird wohl auch so bleiben. Wenngleich ich natürlich hin und wieder darüber nachdachte und es auch immer wieder tue, das Ganze hier einfach zu löschen. Solche Gedanken kennen sicher auch andere.

Zuerst hieß das Blog »Michas Fundbüro«, aber der Name hat mir nie wirklich gefallen. Irgendwann habe ich ihn dann auf »blumenstrasse« geändert, weil ich in dieser Straße wohnte. Die URL heißt so, weil mir 2001 das Lied »Little Company« von De-Phazz gefallen hat:

Im Wesentlichen wird es hier so bleiben, wie es ist. Vielleicht verschwindet das Blog! irgendwann, vielleicht auch nicht. Wir werden sehen. 😉

Alte Autos und deren Geschichten

Wer sich Automobile und deren Geschichte interessiert und außerdem massenhaft Fotos von alten Autos anschauen möchte, sollte mal auf Curbside Classics vorbeischauen. Dort werden überwiegend amerikanische Autos und deren Geschichten erzählt, aber auch europäische oder asiatische. Selbst zum Trabant gibts Artikel, wie diesen hier, geschrieben aus britischer Sicht. Interessant fand ich auch die Kommentare aus Nicht-BRD-und-Nicht-DDR-Sicht auf das Auto. Sowas findet man ja doch eher selten.